Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Sohn (11) war heute in der Neuropädiatrie zur Ausschlussdiagnostik, ob seine Schmerzen beim Laufen (unter Belastung) ggf. neurologische Ursachen haben können.

Die körperliche Untersuchung (Abklopfen, Muskelkraft etc.) war völlig normal.

Routinemäßig wurde ein EEG geschrieben, das leichte Auffälligkeiten hatte. Die Ärztin empfiehlt ein MRT, um ganz sicher zu sein, dass das eine "normale" Abweichung ist.
Ganz kapiert habe ich das auf die Schnelle nicht, das Kind saß daneben und die Ärztin ist auch keine deutsche Muttersprachlerin (der große Zeh wurde "dicker Finger" genannt...).

Ich habe erstmal gesagt, dass ich das mit dem Vater besprechen möchte, bevor gleich ein Termin vereinbart wird.

Nun drehen die Rädchen sich aber in meinem Kopf und das Googeln wirft eben auch so nette Dinge wie Tumor aus....

Sohn hat keine Kopfschmerzen oder sonstige Ausfälle. Nix. Nada.


Sagt mal was dazu.

Danke!
Meine Tochter war lange Jahre lt. EEG Epileptikerin ohne Anfälle. Da die Medikamente nie erhöht werden mussten, habe ich irgendwann nicht mehr eingesehen. warum sie welche nehmen soll.
Wir haben also einen neuen Arzt aufgesucht, um dessen Meinung zu hören. EEG geschrieben mit leichten Auffälligkeiten. Also weiter Tabletten.
Bei dem Besuch sagter er mir: Ich kann Ihnen 10 Leute von der Straße holen, davon haben mindestens 50% Auffälligkeiten im EEG.
Mit 16 hat meine Tochter die Tabletten nicht mehr genommen. Erfahren habe ich das nach Wochen. Keine Folgen.

Ob MRT oder nicht musst du selbst entscheiden.