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Thema: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

  1. #191
    Avatar von phina
    phina ist offline Glückskeks

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Ach, wieder so ein Definitionsding sauer - genervt- verärgert...was weiß ich. Ich bin nicht wütend, aber ggf. ärgerlich, sauer, genervt. Such die aus, was für dich passend erscheint.

    Aber ja, im übrigen ärgert es mich, nervt es mich...wenn ich einem Zweieinhalbjährigen freundlich erkläre, dass und warum nich gegen Glasscheiben gehämmert wird, Alternativen anbiete, dann trotzdem gehämmert wird UND auch noch geheult, wenn ich den Hammer wegnehme. ICH bin dann nicht in Trostlaune.

    Dann ist das bei dir so. Bei mir ist soziale Interaktion ein Wechselspiel, hat also stets mit min. zwei Beteiligten zu tun. Das Verhalten des einen bedingt i.d.R. das des anderen. Aber natürlich bin ich als Erwachsene deutlich eher in der Lage, mein Verhalten zu steuern. Deswegen haue ich dem Kind auch nicht auf die Finger, sondern nehme nur den Hammer weg.
    Dass mich generell das Gehämmere stört, wird wohl mit mir zu tun haben. Ich sehe da aber keine Notwendigkeit einer Intervention, ich kann dazu stehen, dass mich das stört.

    Steht jetzt irgendwo, dass ich stolz bin ? Trösten tue ich, wenn ich Mitleid empfinde. Empfinde ich keins, ist der Trost aufgesetzt und unauthentisch. Kannst du aber gerne anders sehen.

    Und es ist nunmal so, dass sich mein Mitleid in Grenzen hält, wenn ein Kind, welches durchaus bereits ein gewisses kognitives Niveau erreicht hat (ich unterscheide da wie gesagt zwischen 8 Monaten und zweieinhalb), weint, weil eine einigermaßen natürliche Folge eingetreten ist (nämlich die Wegnahme eines Hammers nachdem der freundlichen Aufforderung damit nicht die Fische zu terrorisieren/das Aquarium zu zerstören... nicht Folge geleistet wird.) (Mich nervt übrigens in erster Linie das Geheule danach, nicht dass der Hammer nochmal ausprobiert wurde.)

    Ich bin darauf weder stolz noch gräme ich mich: es IST einfach so.

    Ach so, wenn ich nicht in Trostäußerungen zerfließe ist das gleichbedeutend mit einem Klaps

    Authentisch hat für mich möglicherweise eine andere Bedeutung als für dich: es bedeutet nicht, dass ich jedwede Gefühlsregung zum Schaden anderer auslebe, sondern dass ich keine Gefühle vortäusche, die ich nicht habe.

    Ich bin dann einfach ganz normal und mache das, was ich ohnehin mache, einfach weiter. Ich spreche mit dem Kind, es darf mit mir sprechen, es darf helfen...ich bin nur schlicht nicht in der Stimmung zu sagen "Och Mönsch, das ist ja jetzt echt blöd, dass du nicht mehr mit dem Hammer hauen kannst...das verstehe ich ich, dass du da jetzt sauer/wütend/traurig... bist."

    Also die Motive eines Kleinkindes sind sicherlich sehr vielfältig. Gestörte Impulskontrolle ist eins von mehreren. Es gibt auch Erwachsene, deren Impulssteuerung zuweilen kein angepasstes Verhalten zulässt. Die tröste ich dann auch nicht für die eingetretenen Folgen.
    Ok, dieses zerreißen und sezieren von Beiträgen, geht mir auf die Nerven
    Aber ich probier es trotzdem mal ohne Überspitzungen, Übertreibungen und Co.

    Dann sind wir da anders. Ich empfinde durchaus Mitgefühl und habe vor allem Verständnis, mit einem 2-jährigen, dass gar nicht anders KANN als seine Wut, seinen Kummer auszudrücken.
    Vielleicht waren deine Kinder da schon zu anderen Alternativen in der Lage oder meine ist da nicht so fix in der Entwicklung.
    Jedenfalls heult sie nicht, weil sie derzeit andere Handlungsweisen abrufen könnte um mit der Situation umzugehen.

    Ich kenne Kinder, die drehen sich um und machen was anderes. Ich kenne Kinder, die heulen nie. Aber wenn ich ein Kind vor mir habe, dass entwicklungsmäßig normal (auch mit Trotz) reagiert, bin ich auch in diesem Fall empathisch. Da geht es nicht um gestörte Impulskotrolle, sondern um überhaupt zur Möglichkeit der Impulskontrolle. Was auch bedeutet, dass ich Erwachsene und Kinder nicht gleich stelle.

    Wobei das insgesamt nicht heißt, das sich dann danebenhocke und duziduzi mache, sondern schaue, was sie zulässt und was sie in dem Moment benötigt. Dass kann derzeit auch sein, dass ich sie nicht anfasse und anspreche, sondern nur da bin.
    Gast, salvadora, Gast und 2 anderen gefällt dies.

  2. #192
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von phina Beitrag anzeigen
    Ok, dieses zerreißen und sezieren von Beiträgen, geht mir auf die Nerven
    Aber ich probier es trotzdem mal ohne Überspitzungen, Übertreibungen und Co.
    Wenn für dich das Antworten auf einzelne Gesprächsbeiträge zerreißen ist, dann lassen wir es besser.
    Liebe Grüße

    Sofie

  3. #193
    Avatar von phina
    phina ist offline Glückskeks

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Lleanora Beitrag anzeigen
    Ich sag mal so, es kommt drauf an ob das Kind in dem Moment überhaupt getröstet werden möchte. Also mein Kleiner ist dann erstmal bockig und will dann auch gar nicht das ich irgendwas mache, das macht ihn dann eher noch wütender, also lass ich ihn erstmal seinen Frust loswerden, wenn er dann kommt und getröstet werden möchte, bekommt er den Trost, wenn er von selbst wieder gut gelaunt ist auch gut.

    Die mittlere hatte ne Zeit um den 2. Geburtstag da kam sie jedesmal sofort wenn ich sie geschimpft habe an und wollte getröstet werden, fand ich zwar irgendwie seltsam, aber ich hätte es da obwohl ich vielleicht gerade wütend/genervt war nicht geschafft ihr den Trost zu verwehren und ich glaube das wäre für sie in dem Moment noch viel viel schlimmer gewesen wie das was ich ihr vorher verboten hatte und sie war zu der Zeit eh total unsicher und ich hatte das Gefühl das sie das Schimpfen/Verbot nicht nur als Reaktion auf das was sie gemacht hat verstanden hat sondern direkt als Reaktion gegen sie und Angst hatte ich hätte sie jetzt nicht mehr lieb oder so. Warum das bei ihr so war, weiß ich nicht, sie war in dem Alter eh total unsicher und ich glaube das hätte ihr wirklich sehr zu schaffen gemacht wenn ich sie dann nicht in den Arm genommen hätte.

    War aber auch nur ne recht kurze Phase, danach war sie nach Schimpfen/Verbot immer beleidigt und verkroch sich in ihr Zimmer und kam erst nach ner Weile wieder...

    Bei der Großen kommt es schon vor das ich dann wirklich mal so sauer bin, das ich dann evtl kurz danach sage: ne jetzt nicht, ich fand das gerade echt nicht okay, lass mich echt mal. Und wenn ich mich dann wieder beruhigt hab reden wir in Ruhe drüber, aber bei so nem Kleinen "Scheißer" kann ich mir das echt nicht vorstellen.
    Ich kann mir das auch nur schwer vorstellen. Je nach Entwicklungsstand muss ich doch gucken zu was das Kind in der Lage ist.
    Und je nach Kind muss ich schauen, was klappt.

    Grundsätzlich hätte ich auch eines lieber, dass weniger heult. Aber ich glaube nicht, dass ich ihr das konstruktiv abtrainieren kann, indem ich ihren Ärger ignoriere, mich abwende und mir ein Buch nehme.
    Damit signalisiere ich dem Kind doch ganz andere Sachen.

    Ich find es legitim einem älteren Kind zu sagen, es geht gerade nicht, ich bin zu genervt.
    Aber im Alter unserer kleinen kann ich mir das nicht vorstellen. Höchstens, um nicht die Kontrolle zu verlieren und das Kind vor sehr unangemessenen Reaktionen zu schützen.

  4. #194
    Avatar von phina
    phina ist offline Glückskeks

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Melonenbaum Beitrag anzeigen
    Es schadet, auch weil es die Wahrnehmung verzerrt.
    Als 2001 das Recht von Kindern auf gewaltfreie Erziehung festgeschrieben wurde, haben mein Freund und
    ich kopfschüttelnd gemeint, dass man ja dann als Eltern gar keine Möglichkeit mehr hätte, etwas gegen die rotzfrechen Kinder zu unternehmen. Die Prügelei durch meine Mutter habe ich jahrelang verteidigt. Da brauchte es mehrere Menschen, die mir sagen mussten, dass so etwas nie ok ist. Ich sah mich immer als Schuldige. "Wer nicht hören will, muss fühlen. Warum heißt die Haut Haut ? Weil man auf die Haut haut. " habe ich so oft gehört, dass ich es schlichtweg als richtig abgespeichert habe.
    Wenn andere Kinder mir früher erzählten, sie hätten noch nie eine Ohrfeige bekommen, habe ich gedacht, sie lügen.
    Verzerrte Wahrnehmung, Identifikation mit dem Aggressor, Verharmlosung, Verdrängung, Selbstschutz.

    Und mit Erziehung meiner eigenen Kinder weiß ich, dass es sehr wohl gewaltfrei geht.
    Als von Gewalt Betroffener hat man eine unwahrscheinliche Angst, seinen Kindern das Gleiche anzutun.
    In manchen Überforderungssituationen hatte ich tatsächlich ab und zu den Impuls, zu schlagen. Ich hoffe, meine Kinder haben später nicht mal mehr den Impuls.
    Das hoffe ich auch so sehr.

    Ich dachte früher, es wäre noch viel verbreiteter, dass Kinder geschlagen werden.
    Blöd fand ich es immer. Ich hatte solche Angst und war so wütend und hilflos.

  5. #195
    Valrhona ist gerade online Poweruser

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Thriller Queen Beitrag anzeigen
    Warum betreust Du dieses Kind?
    Bist Du Tagesmutter?
    Pflegekind?

    Ich würde sicherlich nicht zulassen dass ein 5 jähriges Kind dauernd und ausdauernd gegen meine Haustür tritt, gehts eigentlich noch...
    Raus, in den Wald, in einen Park, da kann es gegen Bäume treten, Boxsack besorgen, Anti Aggresionstraining (gibts sowas für Vorschulkinder?) aber nicht gegen mein Eigentum, da werd ich zum Hirsch.
    Ist ne komplizierte Sache, ist ein ehrenamtlicher Job, der zur Entlastung von sehr belasteten Familien beitragen soll. Ich betreue die Kinder (bei denen zu Hause), damit die Mutter mal Freizeit hat.
    Raus ist in dem Fall nicht immer ne Lösung, die Wutanfälle treten bevorzugt auf, weil sie ins Bett gehen soll. Sie würde sich in so nem Wutanfall auch nicht anziehen lassen und ich müsste die anderen Kinder irgendwie mitkriegen. Gespräche vorher und nachher helfen nicht (ich bin mir nicht mal sicher, ob sie das versteht, eventuell besteht ne Entwicklungsverzägerung), Alternativen auch nicht, sie will ja gegen die Tür treten, nicht gegen nen Boxsack.

  6. #196
    Sepia ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Ottilie72u Beitrag anzeigen
    Und? Was schlägst Du vor, wenn diese Göre aus heiterem Himmel den Rappel bekommt?

    Imzimmerbleiben funktioniert nicht. Und natürlich ist das Schlagen nicht das erste Mittel, sondern das Ende einer Eskalation.

    Ich bin aber auch so ehrlich, dass ich, hätte ich die Erfahrung von heute, niemals hätte Kinder kriegen wollen.

    Ich empfinde meine nur als Belastung und bin froh, wenn sie in ein paar Jahren auf eigenen Füßen stehen.
    Du, wenn dem wirklich so ist und nicht nur ein Spruch im Internet: Warte nicht Jahre. Frag bei entsprechenden Stellen um Hilfe, damit du bis dahin möglichst wenig schaden anrichtest. Ist wahrscheinlich bitter so eine Erkenntnis, und wenn's nicht nur mal ein Moment mitten im Streit (drei Uhr nachts, das Gefühl fünzigste Mal gebrüll und man denkt, man möchte die Brut killen), dann hole dir entsprechend Hilfe.

    So per Ferndiagnose (ich kenn dich und deine Familie nicht, ich will dir überhaupt nichts unterstellen) weiß ich nicht, was man da passend raten kann. Im bittersten Fall suchst du nach mehreren (vergeblichen) Versuchen eine Pflegefamilie. (das setzt für mich voraus, dass täglich Terror ist und du und Kinder emotional auf der Strecke bleiben). Wie gesagt: Ich will damit nichts unterstellen. Gibt ja auch noch jede Menge dazwischen, was man an Hilfe bekommen kann - je nachdem wie groß die Belastung ist.

    Hauptsache, man hat als Elternteil realistisch das Wohl der Kinder im Auge. Und ein psychisch aufgeriebener Elternteil nutzt einem Kind halt auch nicht.
    Ein Tag nach dem anderen...

  7. #197
    Thriller Queen ist gerade online nicht Standard

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Ist ne komplizierte Sache, ist ein ehrenamtlicher Job, der zur Entlastung von sehr belasteten Familien beitragen soll. Ich betreue die Kinder (bei denen zu Hause), damit die Mutter mal Freizeit hat.
    Raus ist in dem Fall nicht immer ne Lösung, die Wutanfälle treten bevorzugt auf, weil sie ins Bett gehen soll. Sie würde sich in so nem Wutanfall auch nicht anziehen lassen und ich müsste die anderen Kinder irgendwie mitkriegen. Gespräche vorher und nachher helfen nicht (ich bin mir nicht mal sicher, ob sie das versteht, eventuell besteht ne Entwicklungsverzägerung), Alternativen auch nicht, sie will ja gegen die Tür treten, nicht gegen nen Boxsack.
    Ahh okay, Du bist Familienpatin? hab ich auch mal gemacht.
    Ja, das ist ne scheixx Situation, hast Du da keinen Ansprechpartner der Dir weiterhilft?
    Nichts geschieht ohne Grund.

  8. #198
    rastamamma ist offline Urgestein

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Mit dem Thema "Schlagen" hat das jetzt aber nichts zu tun, oder? Und warum hast du ihn nicht getröstet?
    Es würde an Kinderverarxe grenzen, dem Kind etwas wegzunehmen (kann man ja nur, weil man einfach stärker ist) und es dann drüber zu trösten, weil man ihm was weggenommen hat.

    Ich hätte dem Enkel den Hammer in dem Fall klarerweise auch weggenommen.

  9. #199
    Avatar von Melonenbaum
    Melonenbaum ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von phina Beitrag anzeigen
    Das hoffe ich auch so sehr.

    Ich dachte früher, es wäre noch viel verbreiteter, dass Kinder geschlagen werden.
    Blöd fand ich es immer. Ich hatte solche Angst und war so wütend und hilflos.
    Ich hielt es für ganz normal, habe es auch aus Erzählungen anderer Kinder immer mal mitbekommen und dachte halt, das machen alle oder zumindest fast alle so. Der Ex-Mann hat auch regelmäßig Ohrfeigen bekommen, bei meinen Cousins habe ich es recht oft mitgekriegt. Wir sind alle Mitte der 80er Jahre geboren.
    Ja, es war immer schlimm. Was ich im Nachhinein noch weniger nachvollziehen kann, ist, wenn ein Kind schon gekrümmt am Boden hockt und sich mit den Armen zu schützen versucht und "Bitte nicht" bettelt, man als Erwachsener also noch einen Moment hat, innezuhalten und eine weitere Schwelle überwinden muss- warum man dann nicht aufhören kann. Aber wahrscheinlich hat das umso mehr provoziert und den Ungehorsam um so mehr demonstriert.
    Life is what happens to you while you're busy making other plans
    - John Lennon -

  10. #200
    Avatar von Melonenbaum
    Melonenbaum ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Ein paar auf den Hintern haben noch keinem geschadet...

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Es würde an Kinderverarxe grenzen, dem Kind etwas wegzunehmen (kann man ja nur, weil man einfach stärker ist) und es dann drüber zu trösten, weil man ihm was weggenommen hat.

    Ich hätte dem Enkel den Hammer in dem Fall klarerweise auch weggenommen.
    Ich auch- aber das Kind trotzdem in den Arm genommen, wenn es weint. Ich kann ein weinendes Kind nicht gut weinend stehen lassen, ich möchte trösten.
    Bei Tochter 2 klappt das auch gut, die beruhigt sich dann wieder und dann kann man danach ruhig mit ihr reden.
    Bei Tochter 1 half im Kleinkindalter nix, wenn die ihren Wutanfall hatte, das musste ich einfach aushalten- teilweise über Stunden. Da wurde ich dann, war meine Geduld dann mal zu Ende, auch teilweise laut- brachte genau gar nichts.

    Heute habe ich auch die Geduld verloren, ich bin selber krank und entsprechend schnell genervt. Tochter 2 hat ein Erysipel und MUSS ihr Cefuroxim nehmen- alles vernünftige Reden brachte nix, Kind verweigerte, Konsequenz wäre ja die intravenöse Behandlung in der Kinderklinik. Tochter 1 und ich mussten also unsere körperliche Überlegenheit ausnutzen, Tochter 2s Mund blieb immer noch zu... Irgendwann hatten wir die 8 ml in Tochter 2 per Mund-Spritze drin, aber sehr viel von dem Klebzeug ist auf dem Boden und meinen Klamotten gelandet... Ich bin zwischendurch auch sehr laut geworden... Tja, passiert. Und als wir es geschafft hatten, habe ich sie in den Arm genommen.
    salvadora gefällt dies
    Life is what happens to you while you're busy making other plans
    - John Lennon -

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