Seite 1 von 9 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 83
Like Tree79gefällt dies

Thema: An die Atheisten

  1. #1
    Avatar von junglejane
    junglejane ist offline frühlingsreif
    Registriert seit
    31.07.2011
    Beiträge
    3.821

    Standard An die Atheisten

    Wo es hier doch gerade so schön um religiöse Themen geht hätte ich auch mal eine Frage an die Atheisten die auch nicht an Gott glauben.

    Meine Tochter weiß dass ich nicht an Gott glaube aber andere schon. Meine Oma war stark gläubig, meine Mutter glaubt an Wiedergeburt, die Nachbarn an Allah. Bietet sich natürlich an da verschiedene Religionen zu besprechen. Ich habe ihr auch erklärt was Menschen suchen wenn sie sich einer Religionsgemeinschaft anschließen, dass es da Regeln gibt, gemeinsame Feierlichkeiten, Trost etc...

    Jetzt war meine beste Freundin da und meine Tochter hat ihr erzählt dass sie den neuen Kindergarten blöd findet weil da IMMER von Gott gesprochen und gebetet wird.

    Der letzte Kindergarten war zwar staatlich aber da wurde genausoviel an religöser Prägung betrieben, leider wurde auch da der Fokus auf Gottesfürchtigkeit gelegt statt auf die Gemeinschaft und positive Aspekte. Praktisch für mich eigentlich, denn so war meine Tochter Atheistin noch bevor wir das erste Mal über Religion gesprochen haben denn "wenn Gott der Vater von allen ist dann bringt der doch nicht seine Kinder um nur weil er sich über die ärgert?!"

    Nun ja, leider muss sie da durch, wir sind hier in Bayern, da kann man dem kaum entgehen.

    Meine Freundin ist selbst nicht in der Kirche aber überlegt nun ihre Tochter übertreten zu lassen da sie wieder nach Bayern gezogen sind und sie nicht will dass ihr Kind ausgeschlossen wird. In ihrem Kindergarten wird das ganze wohl auch positiver betrieben und ihre Tochter findet den Gedanken wohl beruhigend dass da "jemand über sie wacht und aufpasst". Meine Freundin selbst glaubt jedoch nicht an Gott nur an ein diffuses "da wird schon irgendwas sein".

    Seltsam wurde das Gespräch als sie mich gefragt hat was ich meiner Tochter denn über Gott erzählt hätte und ich wahrheitsgemäß geantwortet habe dass ich meiner Tochter erklärt habe dass es keinen Gott gibt und das ganze deswegen auch Glauben heißt weil es eben etwas ist woran manche Menschen glauben oder glauben möchten.

    Scheinbar geht das gar nicht. Als Christ seinem Kind zu erzählen dass es wirklich einen Gott gibt wohl schon aber als Atheist umgekehrt ist das wohl fast schon grausam dem Kind gegenüber?

    Ich hatte damals auch angefangen mit "Ich glaube nicht an Gott aber andere eben schon..." bis diese Gottesfürchtigkeit ins Spiel kam und meine Tochter begann sich vor dem rachsüchtigen Gott zu fürchten. Da habe ich ihr dann eben in klaren Worten gesagt was ich von der Existenz Gottes halte oder eben nicht. Seither fürchtet sie sich auch nicht mehr, die Kirchbesuche findet sie nun nur noch gähnend langweilig (die meisten überspringen wir eh, nur wenn eben eine Aufführung geplant ist müssen wir hin)

    Ist das wirklich so ungewöhnlich?

    Wie handhaben das die anderen Atheisten hier? Habt ihr diese Frage offengelassen, klar für euch beantwortet oder kam bei euren Kindern das Interesse dafür gar nicht so stark auf?

  2. #2
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Claqueuse
    Registriert seit
    25.07.2008
    Beiträge
    29.755

    Standard Re: An die Atheisten

    Ich bin Agnostikerin.
    Ich halte Atheismus, also die Überzeugung, dass es keinerlei Gott/Schöpfer gibt ebenso für einen Glauben, wie den Glauben an einen Gott. Ich erkläre meinen Kindern, dass ich nicht weiß, ob es einen Gott gibt. Und dass ich nicht glaube, dass Menschen einen Gott, falls es ihn gibt, erkennen können.

  3. #3
    Gast

    Standard Re: An die Atheisten

    Zitat Zitat von junglejane Beitrag anzeigen

    Wie handhaben das die anderen Atheisten hier? Habt ihr diese Frage offengelassen, klar für euch beantwortet oder kam bei euren Kindern das Interesse dafür gar nicht so stark auf?
    Wir kommunizieren klar, dass wir davon überzeugt sind, dass es keine höhere Macht (weder den christlichen, noch sonstige Götter) gibt.

    Für mich liest sich Dein Text aber recht abwertend arrogant (ob Du mit Deinem Kind auch so darüber sprichst, weiß ich ja nicht). So halten wir es nicht.

    Die Kinder wissen, dass es Menschen gibt, die im Glauben Halt finden und dass das in Ordnung ist. Dass wir uns nicht über sie lustig machen und ihnen auch nicht bei jeder Gelegenheit unter die Nase reiben, wie wir zu dem Thema stehen.

    Meine Kinder fänden einen Gottesdienst auch nicht gähnend langweilig (die haben noch nie irgendetwas mit gähnend langweilig kommentiert). Je nachdem, wie sie dem Ausdruck verleiht, fände ich das vermutlich ziemlich daneben.

    Da Sohn Freunde bei den Freikirchlern hat, ist Glaube schon immer mal Thema, aber besonderes Interesse hat er nicht.

  4. #4
    EmmaT ist offline addict
    Registriert seit
    07.10.2011
    Beiträge
    521

    Standard Re: An die Atheisten

    So wie ich meinen Kindern als gläubiger Christ erkläre, dass ICH glaube, das es einen Gott gibt, so würde ich meinen Kindern als Atheist erklären, dass ICH eben das nicht glaube. Wissen kannst du das doch gar nicht, woher auch, du glaubst ja "auch nur".

  5. #5
    RaeMea ist offline old hand
    Registriert seit
    17.11.2016
    Beiträge
    791

    Standard Re: An die Atheisten

    Ich habe einfach immer gesagt wie es ist: Ob es Gott gibt oder nicht, kann keiner wissen. Die Omas der Kinder glauben, es gebe ihn. Der Vater der Kinder glaubt, es gebe ihn nicht. Ich glaube weder das eine noch das andere (aber ganz sicher glaube ich nicht an einen personenähnlichen Gott, der den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat). Die Kinder hatten nie ein Problem damit, es war nie ein besonders großes Thema.

    Die Kinder sind halbwegs gut informiert über alle möglichen Religionen, hatten konfessionell neutrale Kindergärten und in der Grundschule christlichen Religionsunterricht. In der weiterführenden Schule ist der Religionsunterricht nicht konfessionell getrennt und eher ein Ethikunterricht.
    salvadora und coruja gefällt dies.

  6. #6
    Sascha ist offline Urgestein
    Registriert seit
    13.06.2002
    Beiträge
    180.517

    Standard Re: An die Atheisten

    Zitat Zitat von junglejane Beitrag anzeigen
    Wo es hier doch gerade so schön um religiöse Themen geht hätte ich auch mal eine Frage an die Atheisten die auch nicht an Gott glauben.

    Meine Tochter weiß dass ich nicht an Gott glaube aber andere schon. Meine Oma war stark gläubig, meine Mutter glaubt an Wiedergeburt, die Nachbarn an Allah. Bietet sich natürlich an da verschiedene Religionen zu besprechen. Ich habe ihr auch erklärt was Menschen suchen wenn sie sich einer Religionsgemeinschaft anschließen, dass es da Regeln gibt, gemeinsame Feierlichkeiten, Trost etc...

    Jetzt war meine beste Freundin da und meine Tochter hat ihr erzählt dass sie den neuen Kindergarten blöd findet weil da IMMER von Gott gesprochen und gebetet wird.

    Der letzte Kindergarten war zwar staatlich aber da wurde genausoviel an religöser Prägung betrieben, leider wurde auch da der Fokus auf Gottesfürchtigkeit gelegt statt auf die Gemeinschaft und positive Aspekte. Praktisch für mich eigentlich, denn so war meine Tochter Atheistin noch bevor wir das erste Mal über Religion gesprochen haben denn "wenn Gott der Vater von allen ist dann bringt der doch nicht seine Kinder um nur weil er sich über die ärgert?!"

    Nun ja, leider muss sie da durch, wir sind hier in Bayern, da kann man dem kaum entgehen.

    Meine Freundin ist selbst nicht in der Kirche aber überlegt nun ihre Tochter übertreten zu lassen da sie wieder nach Bayern gezogen sind und sie nicht will dass ihr Kind ausgeschlossen wird. In ihrem Kindergarten wird das ganze wohl auch positiver betrieben und ihre Tochter findet den Gedanken wohl beruhigend dass da "jemand über sie wacht und aufpasst". Meine Freundin selbst glaubt jedoch nicht an Gott nur an ein diffuses "da wird schon irgendwas sein".

    Seltsam wurde das Gespräch als sie mich gefragt hat was ich meiner Tochter denn über Gott erzählt hätte und ich wahrheitsgemäß geantwortet habe dass ich meiner Tochter erklärt habe dass es keinen Gott gibt und das ganze deswegen auch Glauben heißt weil es eben etwas ist woran manche Menschen glauben oder glauben möchten.

    Scheinbar geht das gar nicht. Als Christ seinem Kind zu erzählen dass es wirklich einen Gott gibt wohl schon aber als Atheist umgekehrt ist das wohl fast schon grausam dem Kind gegenüber?

    Ich hatte damals auch angefangen mit "Ich glaube nicht an Gott aber andere eben schon..." bis diese Gottesfürchtigkeit ins Spiel kam und meine Tochter begann sich vor dem rachsüchtigen Gott zu fürchten. Da habe ich ihr dann eben in klaren Worten gesagt was ich von der Existenz Gottes halte oder eben nicht. Seither fürchtet sie sich auch nicht mehr, die Kirchbesuche findet sie nun nur noch gähnend langweilig (die meisten überspringen wir eh, nur wenn eben eine Aufführung geplant ist müssen wir hin)

    Ist das wirklich so ungewöhnlich?

    Wie handhaben das die anderen Atheisten hier? Habt ihr diese Frage offengelassen, klar für euch beantwortet oder kam bei euren Kindern das Interesse dafür gar nicht so stark auf?
    Okay, vermutlich muss ich mir gleich vorwerfen lassen, dass ich als Münchnerin eh keine Ahnung habe, aber: meine Güte, was für ein veraltetes Bild von Bayern. Ich kenn echt viele Leut, die auch weiter draußen oder am Land leben, da musste bisher keiner eintreten um keine Nachteile zu haben...

    Ich habe meinen Kindern übrigens nicht erzählt, dass es keinen Gott gibt. Das weiß ich nämlich auch nicht mit letzter Sicherheit, ich GLAUBE halt, dass es keinen gibt.
    Mac, K.Fee und die blaue Frau gefällt dies.
    Sascha
    das war ja wohl individualtaktischer Nonsens

    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg

  7. #7
    Avatar von Legolas2.0
    Legolas2.0 ist offline Mal wieder da
    Registriert seit
    29.07.2016
    Beiträge
    4.142

    Standard Re: An die Atheisten

    Zitat Zitat von junglejane Beitrag anzeigen
    Wo es hier doch gerade so schön um religiöse Themen geht hätte ich auch mal eine Frage an die Atheisten die auch nicht an Gott glauben.

    Meine Tochter weiß dass ich nicht an Gott glaube aber andere schon. Meine Oma war stark gläubig, meine Mutter glaubt an Wiedergeburt, die Nachbarn an Allah. Bietet sich natürlich an da verschiedene Religionen zu besprechen. Ich habe ihr auch erklärt was Menschen suchen wenn sie sich einer Religionsgemeinschaft anschließen, dass es da Regeln gibt, gemeinsame Feierlichkeiten, Trost etc...

    Jetzt war meine beste Freundin da und meine Tochter hat ihr erzählt dass sie den neuen Kindergarten blöd findet weil da IMMER von Gott gesprochen und gebetet wird.

    Der letzte Kindergarten war zwar staatlich aber da wurde genausoviel an religöser Prägung betrieben, leider wurde auch da der Fokus auf Gottesfürchtigkeit gelegt statt auf die Gemeinschaft und positive Aspekte. Praktisch für mich eigentlich, denn so war meine Tochter Atheistin noch bevor wir das erste Mal über Religion gesprochen haben denn "wenn Gott der Vater von allen ist dann bringt der doch nicht seine Kinder um nur weil er sich über die ärgert?!"

    Nun ja, leider muss sie da durch, wir sind hier in Bayern, da kann man dem kaum entgehen.

    Meine Freundin ist selbst nicht in der Kirche aber überlegt nun ihre Tochter übertreten zu lassen da sie wieder nach Bayern gezogen sind und sie nicht will dass ihr Kind ausgeschlossen wird. In ihrem Kindergarten wird das ganze wohl auch positiver betrieben und ihre Tochter findet den Gedanken wohl beruhigend dass da "jemand über sie wacht und aufpasst". Meine Freundin selbst glaubt jedoch nicht an Gott nur an ein diffuses "da wird schon irgendwas sein".

    Seltsam wurde das Gespräch als sie mich gefragt hat was ich meiner Tochter denn über Gott erzählt hätte und ich wahrheitsgemäß geantwortet habe dass ich meiner Tochter erklärt habe dass es keinen Gott gibt und das ganze deswegen auch Glauben heißt weil es eben etwas ist woran manche Menschen glauben oder glauben möchten.

    Scheinbar geht das gar nicht. Als Christ seinem Kind zu erzählen dass es wirklich einen Gott gibt wohl schon aber als Atheist umgekehrt ist das wohl fast schon grausam dem Kind gegenüber?

    Ich hatte damals auch angefangen mit "Ich glaube nicht an Gott aber andere eben schon..." bis diese Gottesfürchtigkeit ins Spiel kam und meine Tochter begann sich vor dem rachsüchtigen Gott zu fürchten. Da habe ich ihr dann eben in klaren Worten gesagt was ich von der Existenz Gottes halte oder eben nicht. Seither fürchtet sie sich auch nicht mehr, die Kirchbesuche findet sie nun nur noch gähnend langweilig (die meisten überspringen wir eh, nur wenn eben eine Aufführung geplant ist müssen wir hin)

    Ist das wirklich so ungewöhnlich?

    Wie handhaben das die anderen Atheisten hier? Habt ihr diese Frage offengelassen, klar für euch beantwortet oder kam bei euren Kindern das Interesse dafür gar nicht so stark auf?
    Ich bin überzeugte Atheistin, wie du - Sohn (8) weiß das, aber er geht in kath. Reli-Unterricht - glaubt aber auch nicht daran und möchte ab nächstem Jahr auch nicht mehr.
    Er ist nicht getauft oder sonstigen Quatsch (sorry)-er glaubt weder an einen rachsüchtigen, noch überhaupt an einen Gott- ich wollte ihm aber alle Wege offen lassen und sagte deshalb, dass er sich damit mal auseinandersetzen soll und er daher in den Unterricht ist - er kann nichts mit anfangen - klar, wie auch, wenn das hier Zuhause weder von mir, noch meinem Mann "gelebt" wird.

    Ich war übrigens auf ner kath. Privatschule - hat aber auch nichts genützt 
    Gast gefällt dies

  8. #8
    Avatar von Diamant
    Diamant ist offline Sächsisches Angelhuhn
    Registriert seit
    13.08.2007
    Beiträge
    47.657

    Standard Re: An die Atheisten

    Wir haben immer gesagt, vielleicht gibt es eine höhere Macht, vielleicht auch nicht. Woran jeder glauben möchte, muss er selbst entscheiden.

    Allerdings ist hier im Lebensumfeld das Thema Kirche und Gott nicht sehr präsent. Daher gab es da auch keine großen Nachfragen.
    LG STEINLINDA WHISKAS LIKORIA HUHN


  9. #9
    Avatar von Zickzackkind
    Zickzackkind ist offline Legende
    Registriert seit
    01.05.2015
    Beiträge
    14.384

    Standard Re: An die Atheisten

    Ich war Atheistin und bin mittlerweile gläubig (im weiteren Sinne - Kirche ist nicht so meines) und habe immer gesagt, was ich denke, aber dass niemand wirklich weiß, ob es Gott gibt oder nicht. Ich bin kein Freund von Intoleranz und verstehe gar nicht, warum man steif und fest behaupten kann, es gäbe Gott oder es gäbe ihn nicht
    99/02/07/13

  10. #10
    Avatar von junglejane
    junglejane ist offline frühlingsreif
    Registriert seit
    31.07.2011
    Beiträge
    3.821

    Standard Re: An die Atheisten

    Zitat Zitat von _Ilex_ Beitrag anzeigen
    Wir kommunizieren klar, dass wir davon überzeugt sind, dass es keine höhere Macht (weder den christlichen, noch sonstige Götter) gibt.

    Für mich liest sich Dein Text aber recht abwertend arrogant (ob Du mit Deinem Kind auch so darüber sprichst, weiß ich ja nicht). So halten wir es nicht.

    Die Kinder wissen, dass es Menschen gibt, die im Glauben Halt finden und dass das in Ordnung ist. Dass wir uns nicht über sie lustig machen und ihnen auch nicht bei jeder Gelegenheit unter die Nase reiben, wie wir zu dem Thema stehen.

    Meine Kinder fänden einen Gottesdienst auch nicht gähnend langweilig (die haben noch nie irgendetwas mit gähnend langweilig kommentiert). Je nachdem, wie sie dem Ausdruck verleiht, fände ich das vermutlich ziemlich daneben.

    Da Sohn Freunde bei den Freikirchlern hat, ist Glaube schon immer mal Thema, aber besonderes Interesse hat er nicht.
    Genau so habe ich es ihr aber auch erklärt. Ihr gesagt dass ich eben nicht an Gott glaube. Also eben hervorgehoben was andere Menschen am Glauben finden. Meine Oma und meine Tochter standen sich sehr nah. Ich habe ihr auch immer gesagt dass sie gerne an Gott glauben darf wenn sie das alles interessiert und sie es schön findet.

    Nur als die Gottesfürchtigkeit hinzu kam und meine Tochter regelrecht Alpträume bekam hatte ich ein Mal deutliche Worte für sie dass es keinen rachsüchtigen Gott gibt der die Erde überflutet weil sie ihr Zimmer nicht aufgeräumt hat.
    Da ist es mir einmal auch wirklich entgleist, weil es mir so auf den Senkel ging dass meine Tochter immer mehr Ängste entwickelt hat. Mitterweile sind wir wieder bei "jeder glaubt woran er will und das wird nicht kommentiert".

    "Gähnend langweilig" war meine Formulierung, sie sitzt die Gottesdienste halt aus. Mir ist wichtig dass sie sich dort so benimmt wie auch im Theater oder bei anderen Aufführungen, also dass sie nicht herumläuft, lärmt, redet und stört. Das fände ich nämlich ganz unabhängig vom Anlass unangebracht.
    Aber sie langweilt sich eben in den Gottesdiensten und ich kann ihr das auch nicht wirklich verdenken.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •