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Thema: Hund - Pro und Contra

  1. #1
    alles_ist_alles ist offline Kleines Glück
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    Standard Hund - Pro und Contra

    Liebe Hundebesitzer,

    helft mir bitte bei der Entscheidungsfindung.

    Mein Kind (5) würde vom Leben mit Hund bestimmt sehr profitieren. Ich kann es mir gut vorstellen. Mein Mann mag Hunde gern, aber er fürchtet Freiheiten zu verlieren.

    Also bitte: Welche positiven und negativen Aspekte brachte ein Hund in euer Familienleben mit?

  2. #2
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    wieso würde das Kind vom Leben mit Hund profitieren?

    Ja, es kann für Kinder nett sein einen Hund in der Familie zu haben. Aber das darf nicht die Entscheidungsgrundlage sein.
    Dass dein Mann Hunde gern mag ist auch wichtig, aber ebenfalls nicht ausreichend.
    Was kann und würde er denn für und mit dem Hund tun wollen? (also ich mein, wie viel im Alltag übernehmen?)

    Ja, ein Hund schränkt auch Freiheiten ein. Das kann man zwar auf diverse Art abfedern, aber es muss einem schon klar sein
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  3. #3
    alles_ist_alles ist offline Kleines Glück
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von cosima Beitrag anzeigen
    wieso würde das Kind vom Leben mit Hund profitieren?

    Ja, es kann für Kinder nett sein einen Hund in der Familie zu haben. Aber das darf nicht die Entscheidungsgrundlage sein.
    Dass dein Mann Hunde gern mag ist auch wichtig, aber ebenfalls nicht ausreichend.
    Was kann und würde er denn für und mit dem Hund tun wollen? (also ich mein, wie viel im Alltag übernehmen?)

    Ja, ein Hund schränkt auch Freiheiten ein. Das kann man zwar auf diverse Art abfedern, aber es muss einem schon klar sein
    Welche positiven und negativen Aspekte brachte denn dein Hund in dein Familienleben mit?

  4. #4
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von alles_ist_alles Beitrag anzeigen
    Welche positiven und negativen Aspekte brachte denn dein Hund in dein Familienleben mit?
    nun, ich mag Hunde einfach, ich find sie lustig, sie haben einen hohen Unterhaltungswert.
    Aber den Hund hatte ich immer für MICH. Wegen mir, weil ich das mag, nie für Tochter oder für irgendwelche anderen.

    Und mein Leben ist natürlich diesbezüglich auch einfacher, ich arbeite teils von daheim aus, kann manchmal den Hund mitnehmen etc.
    Und ich kann mir jede Form von Erleichterung leisten, wobei meine Hundesitter das unbezahlt machen und nur aus Freude am Hund, das ist aber ein Glücksfall. Ich würde auch hemmungslos dafür bezahlen

    Negativ ist natürlich dass man angebunden ist, der Hund nicht überall mit kann, man überlegen muss was man wann wo macht
    Und ein Hund schmutzt nun mal
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  5. #5
    Avatar von Hundnas
    Hundnas ist offline Furry
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von alles_ist_alles Beitrag anzeigen
    Liebe Hundebesitzer,

    helft mir bitte bei der Entscheidungsfindung.

    Mein Kind (5) würde vom Leben mit Hund bestimmt sehr profitieren. Ich kann es mir gut vorstellen. Mein Mann mag Hunde gern, aber er fürchtet Freiheiten zu verlieren.

    Also bitte: Welche positiven und negativen Aspekte brachte ein Hund in euer Familienleben mit?
    Hm, ich glaube, du solltest eher keine Hundebesitzer fragen, zumindest nicht hier. Alle, von denen ich Hundegeschichten lese, können sich ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen, insofern wirst du kaum objektive Informationen bekommen

    Außerdem ist es eine Frage eurer Vorlieben, was ein pro und was ein contra ist. Spielt dein Kind gerne im Matsch, ist es gerne bei Wind und Wetter draußen? Dann ist so ein vierbeiniger Begleiter sicherlich toll, allerdings muss in dem Alter auch Mutti mit in den Matsch, denn mit sechs sind sie noch zu klein, um Verantwortung für das Tier draußen zu übernehmen.
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  6. #6
    Avatar von Kelwitt
    Kelwitt ist offline Urlaubsministerin
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von cosima Beitrag anzeigen
    wieso würde das Kind vom Leben mit Hund profitieren?

    Ja, es kann für Kinder nett sein einen Hund in der Familie zu haben. Aber das darf nicht die Entscheidungsgrundlage sein.
    Dass dein Mann Hunde gern mag ist auch wichtig, aber ebenfalls nicht ausreichend.
    Was kann und würde er denn für und mit dem Hund tun wollen? (also ich mein, wie viel im Alltag übernehmen?)

    Ja, ein Hund schränkt auch Freiheiten ein. Das kann man zwar auf diverse Art abfedern, aber es muss einem schon klar sein
    Kann ich alles nur unterschreiben. Einen Hund anzuschaffen sollte immer die Entscheidung aller beteiligten Erwachsenen sein, sonst bleibt die Arbeit an einem einzelnen hängen. Geht auch, aber man muss sich halt klar sein, dass "ich habe einen Hund" nicht bedeutet "ich finde es toll, den zu streicheln".

    Es ist ja noch nicht mal mit 3x (oder öfter) Gassi gehen getan, der Hund braucht Futter, muss ggf. zum Tierarzt, Hundeschule oder andere Beschäftigung je nach Rasse, viele Hunde haaren, d.h. sie müssen gebürstet werden und es muss öfter geputzt werden zuhause.

    Wegfahren? Geht nur wenn der Hund mitkann oder man einen Hundesitter hat. Bleibt der Hund noch nicht alleine zuhause - wohin dann, wenn man einkaufen geht und er nicht im Auto sitzen kann (weil zu heiß oder zu kalt). Wie sieht es aus mit der Arbeit der Erwachsenen. Kann der Hund mit (und ist das sinnvoll?!?), wenn nicht: was macht der Hund den ganzen Tag? Usw.

    Von der Arbeit, einen Welpen zu erziehen, fange ich gar nicht erst an.


    Einen Hund zu haben ist super und ich vermisse das auch oft. Aber ich sehe ehrlich gesagt auch die Vorteile und weiß, dass in mein derzeitiges Leben keine Verantwortung für so ein Tier passt.


    @ TE: Habt Ihr denn Hundeerfahrung?
    Worauf willst Du warten?

  7. #7
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von Hundnas Beitrag anzeigen
    Hm, ich glaube, du solltest eher keine Hundebesitzer fragen, zumindest nicht hier. Alle, von denen ich Hundegeschichten lese, können sich ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen, insofern wirst du kaum objektive Informationen bekommen

    Außerdem ist es eine Frage eurer Vorlieben, was ein pro und was ein contra ist. Spielt dein Kind gerne im Matsch, ist es gerne bei Wind und Wetter draußen? Dann ist so ein vierbeiniger Begleiter sicherlich toll, allerdings muss in dem Alter auch Mutti mit in den Matsch, denn mit sechs sind sie noch zu klein, um Verantwortung für das Tier draußen zu übernehmen.
    ich denke schon dass man hier Hundebesitzer fragen sollte und kann
    Und hier sind einige die das kritisch bzw. differenziert sehen.

    Ich liebe Hunde, ich liebe meinen Hund (im Laufe der Zeit der zweite...), aber ob ich mir danach dann nochmal einen anschaffen würde weiss ich nicht.
    Vermutlich eher nicht.
    Und das obwohl mein Hund wirklich lustig ist, ich keine große Mühe mit ihm habe etc.
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  8. #8
    Kaefer ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von alles_ist_alles Beitrag anzeigen
    Also bitte: Welche positiven und negativen Aspekte brachte ein Hund in euer Familienleben mit?
    Positiv ist für mich auf jeden Fall die regelmäßige Bewegung. Und damit meine ich nicht, mal 10 Minuten übers Feld. Und so ein Tier "erdet" einen irgendwie, kann ich schwer beschreiben. Und man kommt mit sehr vielen Leuten ins Gespräch.

    Nachteil ist auf jeden Fall, dass man angebunden ist, d. h. in allen Planungen immer der Hund berücksichtigt werden muss. Und je nachdem, wie pflegeleicht er ist (wie lange er zu Hause bleibt, wie entspannt er ist, wenn er mit unterwegs ist etc. pp.) ist das gar nicht so ohne. Wenn ein zeitaufwändigeres Hobby betrieben wird, sollte berücksichtigt werden, ob der Hund da mit kann (klappt beim Segeln eher als beim Surfen z. b.) Dass man auch bei minus 10 Grad und Schnee von vorne morgens um sechs raus muss, und auch da 10 Minuten ggf. nicht reichen.

    Kosten sollten gut und großzügig kalkuliert sein, das ist schon was anderes als ein Hamster, und auch als eine Katze.

    Ich sag' immer, nach unserem jetztigen kommt keiner mehr, aber vermutlich hält der Vorsatz dann nicht lange (mal abgesehen davon, dass wir davon ausgehen, dass unsere noch 8-10 Jahre lebt).
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  9. #9
    alles_ist_alles ist offline Kleines Glück
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Der Matsch würde in unser Leben passen. :)

    Aber wir haben keine Erfahrung und müssen uns sowieso noch total "einarbeiten". Wir arbeiten beide. Der Hund müsste lernen, auch mal 3-5 Stunden allein in der Wohnung zu überbrücken - aber das sehe ich nicht problematisch, denn bei Problemen lässt sich ja sicher eine Betreuung organisieren. Wir wohnen in der Stadt.

    Das Kind wünscht sich einfach schon seit es sich äußern kann ganz wahnsinnig einen Hund. Es käme sich mit einem Hund sicher ein großes Stück mehr "ganz es selbst" vor. Ich bin eher Katzentyp, aber von einer Katze hätte das Kind wirklich wenig. Es ist ein Hundetyp, durch und durch.

    Ich selbst würde mich wirklich gern drauf einlassen, ich würde den Hund vor allem als "mein Hund" und in zweiter Linie als "Familienhund" begreifen. Ich wünsche mir aber eigentlich keinen. Ist das irgendwie nachvollziehbar?

    Weiter bitte. Welche Vorteile/Nachteile sind´s denn noch so, die euer Hund mitbrachte?

  10. #10
    Avatar von Vertigo
    Vertigo ist gerade online buntes etwas
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    Standard Re: Hund - Pro und Contra

    Zitat Zitat von alles_ist_alles Beitrag anzeigen
    Welche positiven und negativen Aspekte brachte denn dein Hund in dein Familienleben mit?
    Ich finde, zumindest die positiven Aspekte kann man nicht einfach in eine Liste packen.
    So als rationales Ding fällt mir nur ein, dass man sich mit Hund bewegen muss.
    Aber das ist für mich kein Grund, für mich ist ein Hund ein Familienmitglied, man sollte Hunde gerne um sich haben und aus dem Zusammenleben mit einer durchaus eigenen Persönlichkeit Freude ziehen.
    Ich kann's nicht genau erklären, aber in den Jahren ohne Hund hab ich mich immer nach einem gesehnt.
    Gefühlssache, keine rationale Entscheidung.

    Nachteile sind da einfacher: der Hund kostet Geld und Zeit, man muss bei jedem Wetter raus, viele Hunde wollen auch über das Spazierengehen hinaus beschäftigt werden (ok, für mich ein Vorteil, mir macht das Spaß), der Hund kann nicht ewig allein zuhause bleiben, Urlaub wird schwieriger, er macht Dreck, Erziehung kann nervenaufreibend werden und hört manchmal nie auf, man weiß nie, was für einen Charakter man bekommt, liebes Knuddeltier für die Kinder ist nicht garantiert.
    Kaefer und alles_ist_alles gefällt dies.

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