Seite 2 von 43 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 430
Like Tree323gefällt dies

Thema: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

  1. #11
    Avatar von WhiseWoman
    WhiseWoman ist offline Es werde Licht.

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    ... Aus Gründen psychischer Belastung sagt meine FA, kann man kein Berufsverbot erteilen. ...
    Beschäftigungsverbot ... heißt das. Berufsverbot ist etwas ganz anderes.

    Wobei ich glaube, dass Dein Frauenarzt Unfug erzählt. Bei Deiner unguten Situation in der Arbeit: Lass Dich anwaltlich beraten, bevor Du Deinem AG die Schwangerschaft anzeigst.
    Kaefer, salvadora und Valrhona gefällt dies.
    Нет худа без добра.

  2. #12
    Avatar von Hundnas
    Hundnas ist offline Furry

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Danke schon mal im Voraus :-)
    Ich hab auch keinen Plan, aber herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!!
    cosima und Valrhona gefällt dies.

  3. #13
    Valrhona ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von cosima Beitrag anzeigen
    bitte bitte nenn das nie BERUFSverbot.
    Das ist was ganz anderes und wir sind zum Glück alle nicht davon betroffen.

    Selbstverständlich kann man aufgrund von psychischer Belastung ein Beschäftigungsverbot erteilen, erkundige dich da nochmal genau und werd zur Not massiver und dramatischer.
    Notfalls kannst du dich auch jetzt erst mal sechs Wochen krank schreiben lassen und dann weiter sehen.

    Such dir einen guten Fachanwalt für Arbeitsrecht, die Kosten für eine Erstberatung sind gedeckelt und nicht so hoch, geh dahin noch bevor du dem AG über die Schwangerschaft unterrichtest, dann kennst du schon mal deine Rechte, das dürfte die Sache sehr erleichtern.
    Ups, eigentlich weiß ich das besser
    Danke für die Info, dass das auch wegen psychischer Belastung auch geht...
    Krank schreiben ist so ne Sache, da ist mein Chef sehr empfindlich. Wir hatten mit 4 Personen 2017 23 Krankentage, das hat zu ner Standpauke geführt, dass das so nicht weitergeht. Weiterhin habe ich auch viel organisatorischen Kram zu erledigen, was dann als Endergebnis zu mehr Stress und Zeitnot führt, wenn ich zwischendurch nicht da bin.
    Anwalt für Arbeitsrecht habe ich gerade rausgesucht und rufe morgen an, weiß allerdings nicht, ob ich solange warten kann, dem Chef von der Schwangerschaft zu erzählen...
    Schwanette (09/18)

  4. #14
    Jimmy-Gold Gast

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Ups, eigentlich weiß ich das besser
    Danke für die Info, dass das auch wegen psychischer Belastung auch geht...
    Krank schreiben ist so ne Sache, da ist mein Chef sehr empfindlich. Wir hatten mit 4 Personen 2017 23 Krankentage, das hat zu ner Standpauke geführt, dass das so nicht weitergeht. Weiterhin habe ich auch viel organisatorischen Kram zu erledigen, was dann als Endergebnis zu mehr Stress und Zeitnot führt, wenn ich zwischendurch nicht da bin.
    Anwalt für Arbeitsrecht habe ich gerade rausgesucht und rufe morgen an, weiß allerdings nicht, ob ich solange warten kann, dem Chef von der Schwangerschaft zu erzählen...
    Du bist überhaupt nicht verpflichtet, was von Deiner Schwangerschaft zu sagen.
    Viele melden die eh erst so ab der 12. Woche, wenn es keinen speziellen Grund gibt (gefährliche Arbeiten o.ä.).

    Du kannst ja beim Anwalt betonen, dass es eilt (tut es ja meistens und wenn Du Glück hast, bekommst Du ganz schnell einen ersten Termin und kannst fragen, wie Du am geschicktesten vorgehen kannst.

    Die Attestkosten für die Schwangerschaftsbescheinigung trägt übrigens der Arbeitgeber
    salvadora und cafetante gefällt dies.

  5. #15
    Valrhona ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Jimmy-Gold Beitrag anzeigen
    Du bist überhaupt nicht verpflichtet, was von Deiner Schwangerschaft zu sagen.
    Viele melden die eh erst so ab der 12. Woche, wenn es keinen speziellen Grund gibt (gefährliche Arbeiten o.ä.).

    Du kannst ja beim Anwalt betonen, dass es eilt (tut es ja meistens und wenn Du Glück hast, bekommst Du ganz schnell einen ersten Termin und kannst fragen, wie Du am geschicktesten vorgehen kannst.

    Die Attestkosten für die Schwangerschaftsbescheinigung trägt übrigens der Arbeitgeber
    Ich weiß. Allerdings gibt es Anhaltspunkte, dass er vorhat, mir zu kündigen. Ich möchte ungern in die Situation kommen, dass er mir die Kündigung überreicht und ich in dem Moment sage "Nichts da, ich bin schwanger". Ich hätte das gerne vorher geklärt...
    Schwanette (09/18)

  6. #16
    Jimmy-Gold Gast

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Ich weiß. Allerdings gibt es Anhaltspunkte, dass er vorhat, mir zu kündigen. Ich möchte ungern in die Situation kommen, dass er mir die Kündigung überreicht und ich in dem Moment sage "Nichts da, ich bin schwanger". Ich hätte das gerne vorher geklärt...
    Ach so, das kann ich dann verstehen.

  7. #17
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Ich weiß. Allerdings gibt es Anhaltspunkte, dass er vorhat, mir zu kündigen. Ich möchte ungern in die Situation kommen, dass er mir die Kündigung überreicht und ich in dem Moment sage "Nichts da, ich bin schwanger". Ich hätte das gerne vorher geklärt...
    Mach dir da keinen Stress. Sollte das so sein, dann ist das so.
    Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity.

  8. #18
    Temporär ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Das wollte ich wissen. Nein, ich versteuere das nicht, weil es zu wenig ist. Ich weiß nicht, ob die (größere) Schule sich auf sowas einlässt, wäre aber ne Möglichkeit, mal zu fragen.

    Zu 2.) Beschäftigungsverbot lässt sich nicht gut begründen, weil ich nur mit Erwachsenen und Jugendlichen arbeite, nicht mit kleinen Kindern. Ich hätte mittlerweile gerne eins, obwohl ich mir das nie vorstellen konnte und Angst vor Langeweile hatte. Die wird allerdings auch nicht schlimmer sein, als mein Job. Aus Gründen psychischer Belastung sagt meine FA, kann man kein Berufsverbot erteilen.

    N Anwalt werde ich wohl mal suchen :-)
    Natürlich kann man ein Beschäftigungsverbot wegen psychischer Belastung aussprechen.
    Hast du denn deine Situation inklusive deiner Angst vor Kündigung und der Angst vor Bekanntgabe der Schwangerschaft wegen Mobbing entsprechend unverblümt erzählt? Vielleicht arbeitest du auch mit schwieriger Klientel?
    Ergeben sich da auch psychisch belastende Elemente in Bezug auf Schwangerschaften?
    Bereite dich ein bisschen vor, schildere etwas dramatischer und zeige, wie sehr belastet du wirklich bist.
    Sprich nochmal vor!
    Das ist nicht gut am Anfang der Schwangerschaft, solcher Psychoterror, echt nicht.
    Und nein, erzähl nichts von der Schwangerschaft, bis du beim Anwalt beraten warst.
    Du musst das nicht mitteilen und wenn du wirklich eine Kündigung erhalten solltest, musst du sowieso zum Anwalt und der kann deinem Arbeitgeber das schriftlich mitteilen.
    Pass auf dich auf!

  9. #19
    Temporär ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von Valrhona Beitrag anzeigen
    Ups, eigentlich weiß ich das besser
    Krank schreiben ist so ne Sache, da ist mein Chef sehr empfindlich. Wir hatten mit 4 Personen 2017 23 Krankentage, das hat zu ner Standpauke geführt, dass das so nicht weitergeht. Weiterhin habe ich auch viel organisatorischen Kram zu erledigen, was dann als Endergebnis zu mehr Stress und Zeitnot führt, wenn ich zwischendurch nicht da bin..
    Du, das ist echt unerheblich im Vergleich, wenn was schief gehen sollte wegen der ganzen Aufregung.
    Es soll ja alles gut gehen, und dann bist du nicht nur ein paar Tage krankgeschrieben, sondern sehr lange ganz weg.
    Und das Problem wird dein Chef dann auch lösen können.

  10. #20

    User Info Menu

    Standard Re: Elterngeld- und Arbeitsrechtfragen

    Zitat Zitat von WhiseWoman Beitrag anzeigen
    Beschäftigungsverbot ... heißt das. Berufsverbot ist etwas ganz anderes.

    Wobei ich glaube, dass Dein Frauenarzt Unfug erzählt. Bei Deiner unguten Situation in der Arbeit: Lass Dich anwaltlich beraten, bevor Du Deinem AG die Schwangerschaft anzeigst.
    Möchte mich da mal anhängen: Natürlich erzählt der Unfug! Tip: Ein Beschäftigungsverbot wegen psychischer Überlastung kann auch der Hausarzt ausstellen. das muss nicht der Gyn sein.
    Temporär gefällt dies

Seite 2 von 43 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •