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Thema: Kannkind-Einschulung

  1. #1
    Avatar von JohnnyTrotz
    JohnnyTrotz ist offline freesie (für Fim!)
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    Standard Kannkind-Einschulung

    Mein Sohn ist ein Kannkind (*08/12) und dürfte im Sommer in die Schule gehen.
    Ich habe das Gefühl derzeit, es nur falsch machen zu können.

    Was für eine Einschulung spricht:
    - er ist kognitiv so weit
    - er ist häufig daheim nicht ausgelastet
    - er fängt an, Wörter zu erkennen, kann Buchstaben benennen, rechnet einfache Aufgaben
    - die meisten seiner Freunde gehen im Sommer in die Schule, er wäre das älteste Kind im Kindergarten
    - im Kindergarten ist ihm öfter mal langweilig
    - die Schule differenziert nicht gerne, ein Jahr später wäre er weiter und es könnte ihm ziemlich langweilig werden

    Was gegen eine Einschulung spricht:
    - er findet Hausaufgaben jetzt schon blöd
    - er will nicht so lange stillsitzen
    - sein allerbester Freund wird noch ein Jahr in den Kindergarten gehen (gleiches Alter, aber viele Defizite)
    - die Schule ist tendenziell gegen Kannkind-Einschulungen, lt. Schulleiterin ist man nicht bereit, jüngere Kinder "zu pampern"
    - Sohn würde gerne noch mal das Vorschulprogramm mitmachen (wäre auch nicht öde, denn sie suchen sich jedes Jahr ein neues Thema aus)
    - die beiden Lehrerinnen, die jetzt 4. Klassen abgeben, sind im Folgejahr beide weg: Eine ist schwanger, eine geht in Rente. Das Kultusministerium äußert sich nicht, die Erfahrung lehrt aber, dass 3-Monats-Verträge vergeben werden, durchaus auch an Gymnasiallehrer
    - im Jahr drauf würden 2 Lehrerinnen frei, die einen guten Eindruck machen und weder im Renten- noch im Kinderkriegalter sind


    Sohn selbst sagt montags, dass er ein Schulkind sein will, mittwochs will er keins sein, freitags ist es ihm egal.


    Was ich außerdem auch noch bedenke:
    Ich habe mit Familien gesprochen, die ihre Söhne als Kannkinder eingeschult haben und meinten, dass das irgendwann zw. Kl. 5 und 7 wieder ein Thema werden würde; unterschiedliche Interessen, es wird blöd empfunden, immer der Jüngste zu sein.

    Aber wir müssen eine Entscheidung für jetzt treffen, nicht für in 5 Jahren.


    Ratet mir bitte mal was. Ich nehme auch gerne Erfahrungsberichte entgegen von beiden Varianten.
    Danke. :-)
    "Es ist gefährlich, über einen Witz zu lachen. Man bekommt ihn dann immer wieder zu hören."
    Danny Kaye

  2. #2
    Sina75 ist gerade online Urgestein
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist ein Kannkind (*08/12) und dürfte im Sommer in die Schule gehen.
    Ich habe das Gefühl derzeit, es nur falsch machen zu können.

    Was für eine Einschulung spricht:
    - er ist kognitiv so weit
    - er ist häufig daheim nicht ausgelastet
    - er fängt an, Wörter zu erkennen, kann Buchstaben benennen, rechnet einfache Aufgaben
    - die meisten seiner Freunde gehen im Sommer in die Schule, er wäre das älteste Kind im Kindergarten
    - im Kindergarten ist ihm öfter mal langweilig
    - die Schule differenziert nicht gerne, ein Jahr später wäre er weiter und es könnte ihm ziemlich langweilig werden
    - es würden 2 Lehrerinnen frei, die einen guten Eindruck machen

    Was gegen eine Einschulung spricht:
    - er findet Hausaufgaben jetzt schon blöd
    - er will nicht so lange stillsitzen
    - sein allerbester Freund wird noch ein Jahr in den Kindergarten gehen (gleiches Alter, aber viele Defizite)
    - die Schule ist tendenziell gegen Kannkind-Einschulungen, lt. Schulleiterin ist man nicht bereit, jüngere Kinder "zu pampern"
    - Sohn würde gerne noch mal das Vorschulprogramm mitmachen (wäre auch nicht öde, denn sie suchen sich jedes Jahr ein neues Thema aus)
    - die beiden Lehrerinnen, die jetzt 4. Klassen abgeben, sind im Folgejahr beide weg: Eine ist schwanger, eine geht in Rente. Das Kultusministerium äußert sich nicht, die Erfahrung lehrt aber, dass 3-Monats-Verträge vergeben werden, durchaus auch an Gymnasiallehrer


    Sohn selbst sagt montags, dass er ein Schulkind sein will, mittwochs will er keins sein, freitags ist es ihm egal.


    Was ich außerdem auch noch bedenke:
    Ich habe mit Familien gesprochen, die ihre Söhne als Kannkinder eingeschult haben und meinten, dass das irgendwann zw. Kl. 5 und 7 wieder ein Thema werden würde; unterschiedliche Interessen, es wird blöd empfunden, immer der Jüngste zu sein.

    Aber wir müssen eine Entscheidung für jetzt treffen, nicht für in 5 Jahren.


    Ratet mir bitte mal was. Ich nehme auch gerne Erfahrungsberichte entgegen von beiden Varianten.
    Danke. :-)
    Ich habe ein Kannkind von Ende September, mit ihm gab es null Probleme bisher.

    Ich nehme alles zurück, er war einfach nur der Jüngste in der Klasse.
    "Everybody’s Darling, Everybody’s Depp"

    Franz Josef Strauß

  3. #3
    Sascha ist offline Urgestein
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist ein Kannkind (*08/12) und dürfte im Sommer in die Schule gehen.
    Ich habe das Gefühl derzeit, es nur falsch machen zu können.

    Was für eine Einschulung spricht:
    - er ist kognitiv so weit
    - er ist häufig daheim nicht ausgelastet
    - er fängt an, Wörter zu erkennen, kann Buchstaben benennen, rechnet einfache Aufgaben
    - die meisten seiner Freunde gehen im Sommer in die Schule, er wäre das älteste Kind im Kindergarten
    - im Kindergarten ist ihm öfter mal langweilig
    - die Schule differenziert nicht gerne, ein Jahr später wäre er weiter und es könnte ihm ziemlich langweilig werden
    - es würden 2 Lehrerinnen frei, die einen guten Eindruck machen

    Was gegen eine Einschulung spricht:
    - er findet Hausaufgaben jetzt schon blöd
    Das wird vermutlich nächstes Jahr nicht anders sein.
    - er will nicht so lange stillsitzen
    Das KANN ein Problem sein, muss aber nicht. Ich vermute, dass Du selber das gut einschätzen kannst.
    - sein allerbester Freund wird noch ein Jahr in den Kindergarten gehen (gleiches Alter, aber viele Defizite)
    Das ist kein Argument.
    - die Schule ist tendenziell gegen Kannkind-Einschulungen, lt. Schulleiterin ist man nicht bereit, jüngere Kinder "zu pampern"
    ICH finde: WENN früher einschulen, dann auch nicht pampern
    - Sohn würde gerne noch mal das Vorschulprogramm mitmachen (wäre auch nicht öde, denn sie suchen sich jedes Jahr ein neues Thema aus)
    - die beiden Lehrerinnen, die jetzt 4. Klassen abgeben, sind im Folgejahr beide weg: Eine ist schwanger, eine geht in Rente. Das Kultusministerium äußert sich nicht, die Erfahrung lehrt aber, dass 3-Monats-Verträge vergeben werden, durchaus auch an Gymnasiallehrer


    Sohn selbst sagt montags, dass er ein Schulkind sein will, mittwochs will er keins sein, freitags ist es ihm egal.


    Was ich außerdem auch noch bedenke:
    Ich habe mit Familien gesprochen, die ihre Söhne als Kannkinder eingeschult haben und meinten, dass das irgendwann zw. Kl. 5 und 7 wieder ein Thema werden würde; unterschiedliche Interessen, es wird blöd empfunden, immer der Jüngste zu sein.

    Aber wir müssen eine Entscheidung für jetzt treffen, nicht für in 5 Jahren.


    Ratet mir bitte mal was. Ich nehme auch gerne Erfahrungsberichte entgegen von beiden Varianten.
    Danke. :-)
    v
    Tatzi73, Ellaha und JohnnyTrotz gefällt dies.
    Sascha
    das war ja wohl individualtaktischer Nonsens

    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg

  4. #4
    Avatar von JohnnyTrotz
    JohnnyTrotz ist offline freesie (für Fim!)
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von Sina75 Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Kannkind von Ende September, mit ihm gab es null Probleme bisher.
    Habt ihr nicht sowieso andere Stichtage?
    "Es ist gefährlich, über einen Witz zu lachen. Man bekommt ihn dann immer wieder zu hören."
    Danny Kaye

  5. #5
    Avatar von simili
    simili ist offline I did it my way
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Hausaufgaben wird er nächstes Jahr genauso blöd finden.
    Stillsitzen bleiben, wenn es langweilig ist? Schwierig.
    Freundschaften ändern sich schnell.
    Muss er "gepampert" werden?
    Vorschulprogramm klingt sehr gut. Wird bestimmt für ihn interessant werden.
    Wie die Lehrersituation ein Jahr später ist, kann keiner sagen. Evtl. wird schulintern umstrukturiert?

    So groß ist der Altersabstand nicht zu seinen Schulkameraden.

    Schwer zu sagen, was da richtig ist.
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    Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
    Ludwig Wittgenstein

  6. #6
    Avatar von WhiseWoman
    WhiseWoman ist offline Es werde Licht.
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist ein Kannkind (*08/12) und dürfte im Sommer in die Schule gehen.
    Ich habe das Gefühl derzeit, es nur falsch machen zu können.

    Was für eine Einschulung spricht:
    - er ist kognitiv so weit
    - er ist häufig daheim nicht ausgelastet
    - er fängt an, Wörter zu erkennen, kann Buchstaben benennen, rechnet einfache Aufgaben
    - die meisten seiner Freunde gehen im Sommer in die Schule, er wäre das älteste Kind im Kindergarten
    - im Kindergarten ist ihm öfter mal langweilig
    - die Schule differenziert nicht gerne, ein Jahr später wäre er weiter und es könnte ihm ziemlich langweilig werden
    - es würden 2 Lehrerinnen frei, die einen guten Eindruck machen

    Was gegen eine Einschulung spricht:
    - er findet Hausaufgaben jetzt schon blöd
    - er will nicht so lange stillsitzen
    - sein allerbester Freund wird noch ein Jahr in den Kindergarten gehen (gleiches Alter, aber viele Defizite)
    - die Schule ist tendenziell gegen Kannkind-Einschulungen, lt. Schulleiterin ist man nicht bereit, jüngere Kinder "zu pampern"
    - Sohn würde gerne noch mal das Vorschulprogramm mitmachen (wäre auch nicht öde, denn sie suchen sich jedes Jahr ein neues Thema aus)
    - die beiden Lehrerinnen, die jetzt 4. Klassen abgeben, sind im Folgejahr beide weg: Eine ist schwanger, eine geht in Rente. Das Kultusministerium äußert sich nicht, die Erfahrung lehrt aber, dass 3-Monats-Verträge vergeben werden, durchaus auch an Gymnasiallehrer

    Sohn selbst sagt montags, dass er ein Schulkind sein will, mittwochs will er keins sein, freitags ist es ihm egal.

    Was ich außerdem auch noch bedenke:
    Ich habe mit Familien gesprochen, die ihre Söhne als Kannkinder eingeschult haben und meinten, dass das irgendwann zw. Kl. 5 und 7 wieder ein Thema werden würde; unterschiedliche Interessen, es wird blöd empfunden, immer der Jüngste zu sein.

    Aber wir müssen eine Entscheidung für jetzt treffen, nicht für in 5 Jahren.

    Ratet mir bitte mal was. Ich nehme auch gerne Erfahrungsberichte entgegen von beiden Varianten.
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    Das Kannkind meiner Freundin (Oktober) war unproblematisch und macht jetzt Abitur.

    Das Musskind der Familie, was aber in meinem BL Kannkind gewesen wäre , hatte bis Mitte der 3. Klasse zu knabbern, bis es im System Schule angekommen war, geht jetzt in die 5. Klasse und es läuft gut.

    Ein Kannkind aus Fräulein WWs GS-Klasse musste Mitte der 1. Klasse zurückgestuft werden (Grund weiß ich nicht.).

    Fräulein WW ist Kannkind, wurde aber regeleingeschult. Für sie war es gut so.

    ... und dass Dein Junior Hausaufgaben jetzt schon doof findet, wird sich vermutlich durch 1 Jahr Kindergarten auch nicht ändern. Was das Stillsitzen angeht ... tja, das kann in der Schule anders sein als im Kindergarten.
    JohnnyTrotz gefällt dies
    Нет худа без добра.

  7. #7
    Avatar von WhiseWoman
    WhiseWoman ist offline Es werde Licht.
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von Sina75 Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Kannkind von Ende September, mit ihm gab es null Probleme bisher.
    Wie geht das, wenn der Stichtag der 30.09. ist
    JohnnyTrotz gefällt dies
    Нет худа без добра.

  8. #8
    Sina75 ist gerade online Urgestein
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Habt ihr nicht sowieso andere Stichtage?
    Ja, wir fangen ja erst Mitte September an.

    Aber er ist halt nach drei Wochen dann 6 geworden.
    "Everybody’s Darling, Everybody’s Depp"

    Franz Josef Strauß

  9. #9
    Avatar von rosenma
    rosenma ist offline Legende
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist ein Kannkind (*08/12) und dürfte im Sommer in die Schule gehen.
    Ich habe das Gefühl derzeit, es nur falsch machen zu können.

    Was für eine Einschulung spricht:
    - er ist kognitiv so weit
    - er ist häufig daheim nicht ausgelastet
    - er fängt an, Wörter zu erkennen, kann Buchstaben benennen, rechnet einfache Aufgaben
    - die meisten seiner Freunde gehen im Sommer in die Schule, er wäre das älteste Kind im Kindergarten
    - im Kindergarten ist ihm öfter mal langweilig
    - die Schule differenziert nicht gerne, ein Jahr später wäre er weiter und es könnte ihm ziemlich langweilig werden
    - es würden 2 Lehrerinnen frei, die einen guten Eindruck machen

    Was gegen eine Einschulung spricht:
    - er findet Hausaufgaben jetzt schon blöd
    - er will nicht so lange stillsitzen
    - sein allerbester Freund wird noch ein Jahr in den Kindergarten gehen (gleiches Alter, aber viele Defizite)
    - die Schule ist tendenziell gegen Kannkind-Einschulungen, lt. Schulleiterin ist man nicht bereit, jüngere Kinder "zu pampern"
    - Sohn würde gerne noch mal das Vorschulprogramm mitmachen (wäre auch nicht öde, denn sie suchen sich jedes Jahr ein neues Thema aus)
    - die beiden Lehrerinnen, die jetzt 4. Klassen abgeben, sind im Folgejahr beide weg: Eine ist schwanger, eine geht in Rente. Das Kultusministerium äußert sich nicht, die Erfahrung lehrt aber, dass 3-Monats-Verträge vergeben werden, durchaus auch an Gymnasiallehrer


    Sohn selbst sagt montags, dass er ein Schulkind sein will, mittwochs will er keins sein, freitags ist es ihm egal.


    Was ich außerdem auch noch bedenke:
    Ich habe mit Familien gesprochen, die ihre Söhne als Kannkinder eingeschult haben und meinten, dass das irgendwann zw. Kl. 5 und 7 wieder ein Thema werden würde; unterschiedliche Interessen, es wird blöd empfunden, immer der Jüngste zu sein.

    Aber wir müssen eine Entscheidung für jetzt treffen, nicht für in 5 Jahren.


    Ratet mir bitte mal was. Ich nehme auch gerne Erfahrungsberichte entgegen von beiden Varianten.
    Danke. :-)
    In meinem Bundesland wäre er ein Muss-Kind (NRW-Stichtag 30.09.).
    Sohn ist 09/2010 geboren, demnach trotz aller Versuche ihn zurückstellen zu lassen, mit 5 Jahren eingeschult worden. Er konnte bei Einschulung noch keine Zahl, keinen Buchstaben, nahm einen Stift nur höchst ungern in die Hand. Er ist mit Abstand der kleinste, zarteste und jüngste in der Klasse, kann bis heute weder Schwimmen noch Fahrradfahren.
    Jetzt in der 2. Klasse läuft es schulisch hervorragend, keinerlei Probleme in Mathe, Deutsch und Englisch, er ist eher im oberen Leistungsbereich der Klasse angesiedelt, hätte ich nie mit gerechnet-wir hatten erhebliche Schwierigkeiten befürchtet.
    xantippe und JohnnyTrotz gefällt dies.


    Time ist the fire in which we burn.

  10. #10
    Sina75 ist gerade online Urgestein
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    Standard Re: Kannkind-Einschulung

    Zitat Zitat von WhiseWoman Beitrag anzeigen
    Wie geht das, wenn der Stichtag der 30.09. ist
    Er war gar kein Kannkind. Sauber, und ich denke das seit 10 Jahren.
    "Everybody’s Darling, Everybody’s Depp"

    Franz Josef Strauß

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