Seite 7 von 10 ErsteErste ... 56789 ... LetzteLetzte
Ergebnis 61 bis 70 von 96
Like Tree18gefällt dies

Thema: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

  1. #61
    Avatar von Chilanga
    Chilanga ist offline Licht und Liebe ommshanti

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Das lese ich ja jetzt erst alles, diese lange Geschichte.
    Ach herrje :(
    Mensch Opus, das klingt ja heftig.
    Deine optimistische Haltung ist in den Zeilen erkennbar, das freut mich sehr für dich. Ich wünsche dir baldige und restlose Genesung. Und wenn es dir fad wird, dann misch hier einfach was mit. Dusselige Ablenkung findest du sicher. Alles Liebe!
    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Vielen Dank euch allen.

    Wie gesagt, ich werde es machen lassen, denn ich will auch nicht das Gefühl haben, etwas wichtiges ausgelassen zu haben. Und im Vergleich zu dem, was in den letzten eineinhalb Monaten gelaufen ist, wird das sowieso ein Spaziergang.

    Ich bin Anfang Juni, direkt nach unserem Spreewaldurlaub, zuim Zahnarzt gegangen, wobei ich den Knubbel in der Zunge, den ich entdeckt hatte, noch für eine schmerzhafte Aphte hielt.
    Der warf gleich seine Stirn in sehr bedenkliche Falten und schickte mich sofort mit einem persönlichem Empfehlungsschreiben an den ärztlichen Direktor zur Klinik seiner Ausbildung in Stuttgart (Alternative wäre die Uniklinik Tübingen gewesen, aber, obwohl Tü näher liegt, ist Stuttgart mit der S-Bahn einfacher zu erreichen). Und die Kieferchirurgie hier im Klinikum hat international einen hervorragenden Ruf,
    Und da habe ich mich am Folgetag eingefunden. Und ich muss sagen, ich war beeindruckt von der Maschinerie, die mich sofort aufnahm, ohne, dass man sich als 'Objekt' fühlen musste,
    Noch am ersten Tag liefen diverse Untersuchungen bei verschiedenen Abteilungen, Röntgen, CT, HNO, Anästhesie... , es wurde schließlich sogar bereits eine Gewebeprobe entnommen und vorsorglich ein Operationstermin reserviert . Zwei Tage später stand die Diagnose: Plattenepitelkarzinom... Zungenkrebs.
    Und das Program lief an: Weitere Untersuchungen, MRT, Thorax-CT, eine sher aufwändige Untersuchung unter Vollnarkose in der HNO, ich wurde bei der interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt. Sogar eine Psychologin vom psychoonkologischen Dienst stellte sich vor, für den Fall, dass ich oder jemand in meiner Familie mit der psychischen Belastung nicht klar käme. Auch dafür ist gesorgt.

    Am 18. Juni ging ich in die Klinik, am 19. war die 'große' Operation, wie sie hier genannt wird. Wenn ich dem Protokoll glauben darf, habe ich den OP 9 Stunden blockiert. Dabei dürfte das Herausschneiden von etwa einem Drittel der Zunge noch das geringste gewesen sein. Zunächst musste mein mittelfristiges Überleben gesichert werden: Um den Bereich um die Grossbaustelle Rachenraum sperren zu können, mussten Umleitungen angelegt werden. Alle Nahrung ging erst mal durch einen Kunststoffschlauch durch die Nase direkt in die Speiseröhre. Die Verbindung zur Luftröhre wurde blockiert. Für die Atemluft wurde daher ein Nebenzugang unterhalb des Kehlkopfes angelegt, ein Luftröhrenschnitt. Dann braucht man sowas, wie eine Zunge doch, die kann man nicht einfach zurechtstutzen. Nein, das was fehlte, musste zurechtgebastelt werden. Das Material dafür gewann man aus der Innenseite meines linken Unterarmes: Haut, Bindegewebe und die dazu gehörenden Blutgefäße. Diese Wunde wiederum musste mit einer Hauttransplantation von einer anderen Stelle des Armes geschlossen werden.
    Den größten Aufwand machte dann die Suche nach sämtlichen Lymphknoten in den Bereich, rechts noch ein paar mehr, weil einige Knoten im CT-Bild vergrößert schienen. Insgesamt 49 Stück wurden entnommen.

    Die Operation verlief zunächst ohne Komplikationen. Am Folgetag kam es jedoch noch zu einer Störung des venösen Abflusses in der neuen Zunge, weswegen ich gleich nochmal in den OP geschoben wurde, um das teure Material zu retten. Dann klappte das.

    Nur schwoll dann alles in Folge zu. Die Zunge ist heute noch deutlich verdickt und Lymphstauung verzerrt mein Gesicht ziemlich.

    Dafür klappte das mit dem Schlucken recht gut. Aus diesem Grund bekamm ich nach einer Woche eine sogenannte Sprechkanüle auf den Luftröhrenschnitt. Mit der kann man Luft wieder zum Rachen blasen, vorbei an den Stimmritzen, damit kann man wieder Töne von sich geben, wenn auch keine verständlichen. Vorher ging das gar nicht.

    Mit dem Schlucken ging es weiter sehr gut bei mir, so dass ich früh auf die Magensonde verzichten konnte und die Atemöffnung auf der Brust zugeklebt werden konnte. Alle Nahrung geht seither den offiziellen Weg über die Futterluke, muss aber fein püriert sein. Das ist noch heute so.
    So wurde ich vor zwei Wochen entlassen. Eine Woche später fuhr ich nochmal ein, um den Luftröhrenschnitt wieder schließen zu lassen.
    Letzte Woche hat man mich bei einer Nachsorgeuntersuchung verhaftet, da die Schwellungen nicht zurückgehen wollten. Der Arzt hat punktiert und jetzt erst mal eine Drainage für Wundsekret gelegt. Deshalb und damit ich mit Antibiotika abgefüllt werden kann, wohne ich im Moment wieder bis auf weiteres im Klinikum Stuttgart.

    Und so lebe ich weiter. Das neue Sprechwerkzeug kam leider ohne passende Treiber, die Ansteuerung funktioniert noch nicht. Ich rede lallend, wie mit einem Kloss im Hals. Noch längst nicht alle Laute sind mir möglich. Da müssen die Logopäden noch einiges tun.
    Und natürlich der Lymphstau sorgt noch immer dafür, dass ich nicht wirklich präsentabel bin.

    Bis auf das geht es mir gut. Angst hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Ich wusste, es war ein früher Zeitpunkt, man konnte etwas tun und das musste jetzt eben geschehen. Und diese Zuversicht haben meine Frau und ich auch ausgestrahlt, auch mein Sohn akzeptiert mich, wie ich gerade bin, er sieht, dass da was passiert und dass es besser wird, wenn auch langsam.
    Und spätestens seit wir wissen, dass keine Metastasen gefunden wurden und der Tumor restlos entfernt ist, ist der Druck sowieso geringer.
    Nur leider war der Tumor zwei Millimeter zu lang, weswegen jetzt die Bestrahlung folgen soll. Na gut, machen wir, mich störte letztlich nur der Zeitaufwand. So langsam habe ich keine Lust mehr... aber, die Wahl habe ich freilich nicht mehr so richtig.

    Aber, es wird.

    Vielen Dank nochmal für alle guten Wünsche und die wertvollen Ratschläge.

    Für die Klinik ist das, was hier geschieht, alles Routine. Für mich nur leider nicht.
    Aber wenigstes versteht ihr vielleicht, dass es in den letzten Wochen etwas still bei mir war,
    klein, scharf und dennoch gechillt

  2. #62
    -Lillireloaded- ist offline Veteran

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Lieber Opus,

    ich denke Du bist sicher in einer tumorzertifizierten Klinik und dort auch in guten Händen!

    Ich wünsche Dir das Du diese Therapie gut und ohne große Nebenwirkungen überstehst!



    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Was kommt da auf einen zu, wie gut verträgt man das? Habt ihr Erfahrungswerte?

    Hintergrund: Primärtumor ist operativ restlos entfernt, keine Metastasen nachweisbar, alle (zahlreich) entfernten Lymphknoten waren sauber. Soweit alles gut.

    Nur, der Tumor war ein wenig größer, daher besteht die Empfehlung der radioonkologischen Nachbehandlung. Die Bestrahlung soll auf ca. 30 Termine über sechs Wochen verteilt werden. Dies mit etwas reduzierter Dosisleistung, da ja kein Tumor gezielt beschossen wird, sondern, weil man nur mit einzelnen degenerierten Zellen auf den Lymphbahnen rechnet. Zielgebiet Mund- und Rachenraum.

    Ich geh mal weiter optimistisch davon aus, dass das alles schon irgendwie klargeht und dass die Doctores wissen, was sie da tun.
    "ich bin, was ich bin" (la cage aux folles)
    -Lilli-

  3. #63
    opus ist offline Muddi h.c.

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Dem Philosoph ist nichts zu doof.

  4. #64
    -iso- ist offline Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf. Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt. Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Ach Mensch. Ich drück Dir fest die Daumen für die OP und weiterhin viel, viel Humor gegen das Krustentier.

  5. #65
    Avatar von wenhei
    wenhei ist offline eigentlich immer Optimist

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Och nö!
    Jetzt langt es aber mit den Verzögerungen!
    Fräulein Wenhei Gertrude Esilabeth von Hühnerstein!

    Träumerle (04/04) Hibbelmors (03/06) Grinsebacke (01/08) Madame Zufrieden (05/10)
    Purtzel (05/12)

  6. #66
    Zickzackkind Gast

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Das finde ich so anstrengend - man wartet auf den nächsten Schritt und plötzlich entsteht ein neues Problem und alles wird wieder einmal anders als gedacht. Alles Gute Dir und Daumen für Morgen

  7. #67

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Ach herrje, alles Gute für morgen. Und für die weitere Behandlung.

  8. #68
    Alina73 ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Ach du meine Güte alles Gute für Morgen!!!!!

  9. #69
    Avatar von Chilanga
    Chilanga ist offline Licht und Liebe ommshanti

    User Info Menu

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Achherrje.
    Alles Gute für morgen!
    klein, scharf und dennoch gechillt

  10. #70
    Frau_in_Blau Gast

    Standard Re: Strahlenbehandlung in der Krebstherapie

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Kurze Aktualisierung: Da mein 'dicker Hals' jetzt doch aufgefallen ist, nehme ich ja seit Freitag die Gastfreudschaft des Krankenhauses in Anspruch. Nachdem die äußere Drainage zweier Serome nicht viel gebracht hat und die Schwellung mittlerweile auf den Kehlkopf drückt, haben sie mich heute nochmal durch das CT geschoben. Das Ergebnis hatte zuir Folge, dass ich verdonnert wurde, nichts mehr zu essen... gut, sie hatten Einsehen, aber morgen früh werden zwei große Kammern Lymphflüssigkeit abgepumpt, die so tief liegen, dass es einer weiteren Operation bedarf.

    Gut, dass in dem Bereich die grosszügigen OP-Narben vom letzten mal verlaufen, da machen sie wenigstens nichts groß kaputt.
    Nur, damit wird sich der Beginn der Bestrahlung vermutlich wieder verzögern.
    Ach, so ein Mist!
    Viel Glück für den Eingriff morgen!

Seite 7 von 10 ErsteErste ... 56789 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •