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Thema: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

  1. #1
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig
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    23.10.2013
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    11.444

    Standard Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Wir sind grad völlig ratlos, die Schulwahl betreffend.

    Zunächst war eigentlich immer klar, dass es die Schule vor Ort wird, allein weil sie so schön am See gelegen ist und nur 10 Minuten von uns weg und ich keine Fahrtdienste für Extrawünsche übernehmen kann.
    Nach Schnupperveranstaltungen und Rat der Lehrerin ist aber nun wieder alles offen...

    Zunächst zur Tochter:
    Interessengebiete und Begabungen vor allem Kunst und Natur, sowie ist sie sehr gut im logischen Denken. (Getestet Hb mit Peak im logischen Bereich.)
    Sie ist ausgesprochen kreativ.
    Ich könnte sie mir aktuell als Illustratorin genauso gut vorstellen wie als Bio-Chemikerin oder Försterin.
    Instrument hat sie selbst gewählt, übt aber mit sehr mäßiger Begeisterung. Was ihr Spaß macht, ist in kleinen Gruppen zu spielen, würde das aber auch nicht freiwillig machen, wenn der Lehrer sie nicht dazu drängen würde. Wenn es aber dazu kommt, geht sie richtig drin auf.

    In der Grundschule bisher viel Langeweile und inzwischen sehr wenig Motivation, sich mal anzustrengen für irgendetwas. Es sei denn, es sind selbst gewählte Themen, wie Spiele programmieren, Minecraftwelten bauen (macht sie sehr kreativ!), den Kuscheltieren Kleidung nähen oder zeichnen.
    Wenn sie was interessiert, wird sie binnen Kurzem und völlig selbst organisiert Experte darin.

    Sowohl die Hb-Beratungsstelle, als auch völlig unabhängig davon der Instrumentallehrer meinten zum Thema geringe Motivation im Unterricht, es fehlen ihr offensichtlich "positive Lernerfahrungen".
    Sprich: "ich strenge mich an und erreiche was und das fühlt sich gut an -> anstrengen lohnt sich."
    Ich habe darum etwas Sorge, dass sie von der 1er-Schülerin (bisher ganz ohne Lernen) zur Underarchiverin werden könnte...
    Wettbewerbssituationen mag sie nicht, sie macht gern ihr eigenes Ding und das möglichst "heimlich" und nur für sich.
    Insgesamt neigt sie zum Rückzug, wirkt meist sehr verschlossen und angepasst.
    Deutlich aufblühen tut sie, wenn sie unter Menschen ist, die ihr ähnlich sind und wo sie sich verstanden fühlt. Das sind oft ältere Kinder oder eben bissle "nerdige" Typen.
    Dann ist sie witzig und lebhaft und selbstbewusst.
    Sie ist dann ein ganz anderer Mensch. In der Schule zeigt sie diese Seite quasi nie.
    Zu ihrem Freundeskreis gehören vorwiegend Jungs.
    Soweit zum Hintergrund.

    Und nun die 3 Optionen:
    __________________________________________________ __________________
    1)
    Gym vor Ort. "Normalklasse"
    10 Minuten Radweg weg, am See gelegen. 4-5zügig, insgesamt also gut 1000 Schüler.
    Angeblich gibts da auch ne Drogenproblemtik. Aber es wird ja immer viel geredet...
    Andere Eltern mit 5. und 6.Klässlern klagen über viele Hausaufgaben und eine "Friss-oder-stirb-Mentalität" seitens der Lehrer.
    Mehrere aus Tochters Klasse werden dahin wechseln und kommen dann auch garantiert in die selbe Klasse. (das wird dort bewusst so gemacht)

    Die "Ausstrahlung" des Gyms ist übrigens spontan gut, schönes Gebäude, schöne Lage, helle Räume, moderne Ausstattung.

    Vorteil
    - optimale Lage und Schulweg (10 Minuten am See lang)
    - Wechsel zusammen mit Klassenkameraden
    - zwei ihrer engen Freunde werden dort hingehen
    - sie wird im Sommer nach der Schule mit Freunden am See abhängen können
    - genug zeit für Hobbies neben der Schule

    Nachteil
    - große Schule, viele Schüler, eher unpersönlich
    - eventuell weiter Langeweile (ein Lehrer von dort sagte mir, dass man in Klasse 5 und 6 erstmal versucht, alle auf ein Level zu bringen und darum eher die schwächeren gefördert werden, zumal jetzt die Bildunsgempfehlungen nicht mehr bindend seien und grad hier in der Kleinstadt dann quasi jeder auf dieses Gym gehen würde)

    __________________________________________________ __________________

    2)
    Gleiches Gymnasium, aber Spezialklasse Musik, Schwerpunkt Chor. Aufnahmeprüfung erforderlich. (Sollte aber kein Problem sein)
    Anfangs haben "die Musies" 2 Stunden pro Woche mehr als die anderen, für den Chorgesang. Später dann auch Musiktheorie & Co, ab Klasse 8 Klavier als Unterrichtsfach etc pp.
    Diese Klasse ist meistens kleiner und ausgewählter, als die anderen Klassen (22-25 statt bis zu 30 Kindern) und es gibt erfahrungsgemäß einen guten Zusammenhalt. Man verbringt halt auch viel Zeit miteinander. (Stimmgruppenproben, Chorlager, Auftritte etc)
    Recht mädchenlastig.
    Ich selber war (zeitweise) damals in dieser Musikklasse und fand es toll, obwohl ich damals schon wusste, dass Musik nur ein Hobby sein würde, wenn überhaupt. (Habe dann Abi mit Deutsch/Kunst gemacht und viele Jahre gar keine Musik aktiv mehr gemacht.)
    Tochter spielt zwar ihr Instrument und singt aktuell im Grundschulchor, "brennt" aber eher nicht für Musik. Im Grundschul-Chor singt sie zwar sehr gern mit, mag aber bspw die Auftritte nicht und versteckt sich da bevorzugt in der letzten Reihe.

    Was mir aber immer auffällt ist, dass sie nach den Tagen, an denen sie was mit Musik zu tun hatte (Instrumentaluntericht/Chor, aktuell Gesangsunterricht bei einer Freundin, der ihr Spaß macht) immer aufällig gut drauf ist, vor sich hinträllert und einfach wesentlich besser gelaunt ist, als normal.
    Musik "macht" defintiv was mit ihr.

    Vorteil
    - kleiner, vermutlich netter Klassenverband
    - dieser Bereich ist nicht so unpersönlich, die "Musis" haben immer bisschen eine Extrastellung
    - mit einer Musikausbildung "macht man nie was verkehrt", wie der Instrumentallehrer sagte

    __________________________________________________ __________________

    3) (Empfehlung Lehrerin)
    Gymnasium am Rand der nächsten Großstadt, Schwerpunkt MINT, spezielle Begabtenförderung.
    Mit Aufnahmeprüfung. (Sollte sie schaffen)
    Kleinere Schule ca 500-600 Schüler. Jungslastig (max. 4-5 Mädchen pro Klasse.)
    Schule hat recht hohe Anforderungen und bietet sehr viele Möglichkeiten für naturwissenschaftlich Interessierte und ist bekannt für Erfolge bei (tw sogar internationalen) Wettbewerben, hat auch gute Kontakte zur Wirtschaft, es werden mit Hochschulen und Unis gemeinsame wissenschaftliche Arbeiten durchgeführt, häufige (erfolgreiche) Teilnahme an Wettbewerben etc.
    Tochter hat dort jetzt mehrfach an Schnupperveranstaltungen mitgemacht und es gefiel ihr immer sehr gut. Die Themen passten zu ihr. (Minecraft programmieren war dabei, Verschlüsselungs-Codes erstellen usw)
    Gebäude ist nicht so dolle (klassischer alter DDR-Schulneubau), Ausstattung dafür top. (Von der Uni geerbte Elektroenen-Mikroskope, Laptop für jeden einzelnen...)

    Tochter begeistert sich aktuell vor allem für die Aussicht auf das gut ausgestattet Biologie-Labor und die Computerthemen.
    Die beiden Leute, deren Kinder an der Schule Abi gemacht haben mit denen wir sprachen, hatten eine gute bis sehr gute Meinung zur Schule.
    Allerdings gehen wohl viele fürs Abi wieder ab, weil die Anforderungen halt wirklich heftiger werden und Klassen 11/12 an anderen Schulen wohl entspannter sind.

    Weg wäre: 10-15 Minuten Fahrrad + 10 Minuten S-Bahn + 10 Minuten laufen.

    Nachteil der Schule wäre
    - der tägliche Weg
    - kein See, sondern Stadt (sie mag Städte eigentlich nicht)
    - kaum Mädels (könnte ja später mal noch wichtiger für sie werden)
    - eventuell bleiben andere Hobbies wie Musik dann auf der Strecke
    - ich weiß nicht, wie sie auf die Wettbewerbe und hohen Anforderungen reagiert. Sie neigt dazu, sich entweder selbst übermäßig unter Druck zu setzen oder eben sich dem gar nicht erst auszusetzen)

    Vorteile
    - kleinere Schule, weniger unpersönlich als das Gymnasium vor Ort
    - endlich mal ihren Möglichkeiten gemäß gefordert werden
    - möglicherweise (!) unter Menschen sein, unter denen sie sich besser verstanden fühlt
    - Schwerpunkt passt zu ihren Begabungen und momentanen (!) Interessen. Wobei das Musische dort eventuell zu kurz kommt
    - wenn sie dort mit der Schule fertig ist, hat sie anderen Abiturienten einiges voraus, weil sie schon in diversen Projekten gemeinsam mit Wirtschaftsunternehmen, Forschungsanstalten und Unis zusammengearbeitet haben wird

    __________________________________________________ __________________

    Tochter sagt übrigens aktuell, sie würde gern beide Aufnahmeprüfungen machen - die für Musik (Gym vor Ort) und die für die MINT-Schule.
    Man muss aber entsprechend die Schule/Zweig als Erstwunsch angeben, wenn man die Prüfung machen will.
    Wir müssen uns also zwingend vorher entscheiden.
    Ein späterer Wechsel an die MINT-Schule ist wohl eher nicht denkbar, da dann viel nachzuholen wäre.
    Dass sie die Musikklasse bis zum Abitur besucht, halte ich für eher unwahrscheinlich.

    So, nun ihr.
    Welche Prioritäten würde ihr fürs Kind setzen?

    Tochter selbst ist genauso hin- und hergerissen, wie ich.

    Und insbesondere Eltern von HBchen - wie habt ihr entschieden und wie hat es sich bewährt?

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Schule 1 ohne Spezialklasse.

    Der Schulweg ist nicht zu unterschätzten und vermutlich sind so die Klassenkameraden auch nicht zig Kilometer weit weg.

    Hier ist das HB-Kind auf ein stinknormales Gymnasium gekommen, bisher war es die richtige Entscheidung.
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  3. #3
    Avatar von rosenma
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Mal völlig ab von den anderen Kriterien, aber sowas wie „Lage am See“ in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, finde ich mehr als schräg.
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  4. #4
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Ich würde die Schule vor Ort, Variante Musikklasse wählen. Wenn sie jetzt komplett dagegen wäre und unbedingt auf das MINT-Gymnasium wollte, dann wär's halt so. Aber sie scheint für beide Varianten offen, daher wäre mir die positive Wirkung, die das Musizieren auf sie hat, wichtiger, als irgendwelche Verbindungen zur Wirtschaft (bzw wäre das für mich sogar genau das, was mich eher abschreckte).

  5. #5
    puppa78 ist offline Veteran
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Variante 1, Schulweg ist nicht zu unterschätzen, außerdem sind viele Freunde vor Ort, was allerdings positiv an der Lage am See sein soll, versteh ich nicht. Mag ja nett sein wenn man eine schöne Landschaft um sich herum hat, aber das ist in meinen Augen bei der Wahl nicht ausschlaggebend und würd weder positiv noch negativ bewertet.

  6. #6
    Avatar von Mamma.Mia
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Ich würde zu Schule 3 tendieren und Musik in der Freizeit.
    Deine Tochter hat ja, glaube ich, schon recht viel schulische Motivation verloren, da würde ich eher einen weiteren Schulweg in Kauf nehmen um das aufzufangen, als bei einem zufriedenen Kind, dem die Langeweile nichts ausmacht.

    Meine Kinder haben einen ähnlichen Weg gewählt und es war im nachhinein gesehen die richtige Entscheidung.
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  7. #7
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Mal völlig ab von den anderen Kriterien, aber sowas wie „Lage am See“ in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, finde ich mehr als schräg.
    Wieso?
    Das Kind ist sehr naturverbunden und allein der Schulweg ist was "für die Seele".
    Schon jetzt bewundert Tochter beim Radfahren zur Schule (nicht am See lang, aber ländlich) jeden Morgen das andere Aussehen des Himmels, der Natur usw.
    Sie ist sehr sensibel für sowas und fühlt sich wie gesagt in der Stadt auch immer eher unwohl.

    Ich selbst fand es auch toll, in Freistunden oder nach der Schule im Sommer z.B. baden gehen zu können.
    Außerdem gibt es ne Surf- und ne Kanu-AG usw.
    Also das ist durchaus ein Pluspunkt.

  8. #8
    Avatar von -AppErol-
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    So, nun ihr.
    Welche Prioritäten würde ihr fürs Kind setzen?[/B]
    Ich sehe folgendes:
    Schule 1 und 3 listest du Vor- und Nachteile auf. Bei 2 nur Vorteile. DU willst 2.

    Und was würde ich machen? Aufgrund der Gegebenheiten, also Wechsel von 3 auf 2 eher möglich als umgekehrt, würde ich der Empfehlung der Lehrerin folgen. Die kennt das Kind aus dem Unterricht und hat einen anderen Blick darauf. Die Länge des Schulwegs ist ein nettes Goodie, wenn es zwei gleich gute Schulen gibt. Für mich wäre das ein absolut untergeordnetes Kriterium, wenn es prinzipiell mit Öffis erreichbar ist. Musik halte ICH für schön, aber es bleibt bei den meisten doch nu ein Hobby. Ich war selbst auf einem Musikgymnasium und spiele heute nicht mehr. Auch einige meiner Klassenkameraden haben das gänzlich an den Nagel gehängt. Ich halte das daher für überbewertet.
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    Wenn ihr Großhirn mit der Amygdala eines Pubertisten diskutiert, kann das nur schief gehen!
    aus einem Vortrag der hiesigen Erziehungsberatung 11/13/19

  9. #9
    Avatar von Clodagh
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Mal völlig ab von den anderen Kriterien, aber sowas wie „Lage am See“ in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, finde ich mehr als schräg.
    Ich nicht. Mein Kind Nr. 2 geht ja auf eine Schule am Waldrand und ich empfand die schöne, naturnahe Lage und den Schulweg, der ein Stück durch den Wald führt, immer als sehr positiven Aspekt der Schule. Das viele Grün rundum hat was entspannendes und das kann ich mir bei einem See ganz ähnlich vorstellen.
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  10. #10
    Avatar von wenhei
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    Standard Re: Wahl weiterführende Schule - (lang!)

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Ich sehe folgendes:
    Schule 1 und 3 listest du Vor- und Nachteile auf. Bei 2 nur Vorteile. DU willst 2.

    Und was würde ich machen? Aufgrund der Gegebenheiten, also Wechsel von 3 auf 2 eher möglich als umgekehrt, würde ich der Empfehlung der Lehrerin folgen. Die kennt das Kind aus dem Unterricht und hat einen anderen Blick darauf. Die Länge des Schulwegs ist ein nettes Goodie, wenn es zwei gleich gute Schulen gibt. Für mich wäre das ein absolut untergeordnetes Kriterium, wenn es prinzipiell mit Öffis erreichbar ist. Musik halte ICH für schön, aber es bleibt bei den meisten doch nu ein Hobby. Ich war selbst auf einem Musikgymnasium und spiele heute nicht mehr. Auch einige meiner Klassenkameraden haben das gänzlich an den Nagel gehängt. Ich halte das daher für überbewertet.
    Zwei ist doch die gleiche Schule wie 1, nur eine Spezialklasse.

    Dort würde ich bei meinem Kind, welches eher mit Jungen befreundet ist, die Mädchenlastigkeit als Nachteil empfinden.
    Fräulein Wenhei Gertrude Esilabeth von Hühnerstein!

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