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Thema: Fleischkonsum

  1. #1
    schneckele13 ist gerade online Ptit escargot
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    Standard Fleischkonsum

    Ich werde mal versuchen, etwas in Worte zu fassen, was mich schon seit längerem beschäftigt.
    Ich würde gerne den Fleischkonsum bei Familie schneckele reduzieren. Es geht mir nicht um eine 100%ig vegetarische Ernährung sondern nur um eine Reduzierung und einem bewussteren Fleischverzehr aus gesundheitlichen und Gründen des Umweltschutzes. Würde ich nur für mich kochen, gäbe es wohl 1x pro Woche eine Fleischgericht, 1x Fisch, 1-2x Fleischreduzierte Gerichte (zB Nudeln mit einer Sauce mit ca 25 g Schinken pro Portion) und dann 3 oder 4 mal rein vegetarisch.
    Nur leider zieht da meine Familie nicht wirklich mit.
    Mein Mann findet das prinzipiell richtig und wichtig, sagt aber, dass er ein Carnivore ist. Gemüse schmeckt fad, findet er. Als Beilage ok, mehr aber auch nicht.
    Der 06er ist ebenso ein Fleischesser und zudem der schwierigste Esser der Familie. Gemüse isst er kaum, Sättigungsbeilagen teilweise, Fisch gar nicht, aber eben Fleisch. Ohne Fleisch wüsste ich nicht, wie ich ihn satt kriegen könnte
    Die 08er Dame würde das Projekt noch am ehesten untersützen, sie isst am vielfältigsten und probiert viel und gerne. Ausnahme: es darf nicht zu scharf sein, somit fallen die vielen Gemüsecurrys weg, die mein Mann als einziges Gericht in vegetarischer Version sehr gerne isst.
    Die 12er Dame isst auch sehr gerne Gemüse, mag dafür aber keinen Käse

    Ich könnte jetzt also sagen - ich kaufe ein, ich koche, ich entscheide, es wird gegessen, was ich auf den Tisch kommt. Punkt. Will ich aber nicht, ich will dass es nach Möglichkeit allen schmeckt. Ich sehe essen mehr als reine Nahrungsmittelaufnahme an.
    Ich könnte jetzt auch weiterhin fleischlastig kochen und eben selber dann immer nur die Sättigungsbeilagen essen. Will ich aber auch nicht, denn nur Sättigungsbeilagen macht mich zwar satt, aber nicht glücklich. Ich würde eben gerne rein vegetarische Gerichte kochen (zB Gemüseaufläufe, gefüllte Zucchini, Currys) , das würde MICH glücklich machen, aber den rest der Familie eben nicht.
    Immer zwei Gerichte kochen will ich auch nicht, ist mir zu viel arbeit...

    Wie gehe ich jetzt mit der Situation um?
    Ich tendiere gerade dazu, weiterhin zu versuchen, den Fleischkonsum zumindest etwas zu reduzieren und in ein paar Jahren einen neuen Versuch zu starten, wenn zumindest der 06er ausgezogen ist...
    Oder versuchen zu "missionieren"?

    P.S. Hier mal zur Info unser aktueller Essenplan für diese Woche:

    Mo: Nudeln mit Tomatensauce für die Kinder, Thunfischsauce für den Gatten und mich + Salat
    Di: Hackfleischbällchen mit Reis und Karottengemüse, für mich den rest Linsencurry von Sonntag
    Mi: Hot Dogs und Pommes
    Do: Gebratene Schinken-Eier-Nudeln
    Fr: Lachs mit Kartoffeln und Spinat
    Sa: Tortellini mit Käse-Sahne-Sauce und Schinken
    So: Gulasch oder Cordon bleu mit Klöße
    LG Schneckele13 mit

    06er Sommerkind
    08er Herbstkind
    12er Winterkind

  2. #2
    Avatar von Stadtmusikantin
    Stadtmusikantin ist offline Urgestein
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Mo: Nudeln mit Tomatensauce für die Kinder, Thunfischsauce für den Gatten und mich + Salat
    Di: Hackfleischbällchen mit Reis und Karottengemüse, für mich den rest Linsencurry von Sonntag
    Mi: Hot Dogs und Pommes
    Do: Gebratene Schinken-Eier-Nudeln
    Fr: Lachs mit Kartoffeln und Spinat
    Sa: Tortellini mit Käse-Sahne-Sauce und Schinken
    So: Gulasch oder Cordon bleu mit Klöße
    Ich esse gerne Fleisch, aber mir wäre da allgemein viel zu wenig Gemüse dabei.

    Was ist mit Eintöpfen?
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  3. #3
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich werde mal versuchen, etwas in Worte zu fassen, was mich schon seit längerem beschäftigt.
    Ich würde gerne den Fleischkonsum bei Familie schneckele reduzieren. Es geht mir nicht um eine 100%ig vegetarische Ernährung sondern nur um eine Reduzierung und einem bewussteren Fleischverzehr aus gesundheitlichen und Gründen des Umweltschutzes. Würde ich nur für mich kochen, gäbe es wohl 1x pro Woche eine Fleischgericht, 1x Fisch, 1-2x Fleischreduzierte Gerichte (zB Nudeln mit einer Sauce mit ca 25 g Schinken pro Portion) und dann 3 oder 4 mal rein vegetarisch.
    Nur leider zieht da meine Familie nicht wirklich mit.
    Vielleicht solltest du von deinem ziemlich deutlichen Anspruch weg, es immer allen recht zu machen.

    Wir essen derzeit überwiegend vegetarisch, auch wenn meine Männer z.T. ähnlich gestrickt sind wie deine Familie.

    Mein Mann findet das prinzipiell richtig und wichtig, sagt aber, dass er ein Carnivore ist. Gemüse schmeckt fad, findet er. Als Beilage ok, mehr aber auch nicht.
    Was isst er denn mittags? Braucht er wirklich 2x täglich Fleisch?

    Der 06er ist ebenso ein Fleischesser und zudem der schwierigste Esser der Familie. Gemüse isst er kaum, Sättigungsbeilagen teilweise, Fisch gar nicht, aber eben Fleisch. Ohne Fleisch wüsste ich nicht, wie ich ihn satt kriegen könnte
    Mein 11jähriger ist genau so. Hilft aber nichts, dann muss er eben mit der Sättigungsbeilage, die er mag, vorlieb nehmen. Oder er schwenkt um auf Haferflocken mit Milch. Nur wegen einer Person koche ich nicht täglich Fleisch dazu.

    Die 08er Dame würde das Projekt noch am ehesten untersützen, sie isst am vielfältigsten und probiert viel und gerne. Ausnahme: es darf nicht zu scharf sein, somit fallen die vielen Gemüsecurrys weg, die mein Mann als einziges Gericht in vegetarischer Version sehr gerne isst.
    Muss ein Curry immer zwingend scharf sein? Das kan man doch steuern bzw. portionsweise separat würzen.

    Die 12er Dame isst auch sehr gerne Gemüse, mag dafür aber keinen Käse
    Das find ich jetzt gar kein Problem.

    Ich könnte jetzt also sagen - ich kaufe ein, ich koche, ich entscheide, es wird gegessen, was ich auf den Tisch kommt. Punkt. Will ich aber nicht, ich will dass es nach Möglichkeit allen schmeckt. Ich sehe essen mehr als reine Nahrungsmittelaufnahme an.
    Ich auch, aber trotzdem führe ich kein Restaurant. Bei uns darf sich auch jeder seber was kochen oder sich zum Curry eine Wiener aus dem Kühlschranki nehmen oder oder oder. Nur ICH muss dafür nicht zwingend am Herd stehen.

    Ich könnte jetzt auch weiterhin fleischlastig kochen und eben selber dann immer nur die Sättigungsbeilagen essen. Will ich aber auch nicht, denn nur Sättigungsbeilagen macht mich zwar satt, aber nicht glücklich. Ich würde eben gerne rein vegetarische Gerichte kochen (zB Gemüseaufläufe, gefüllte Zucchini, Currys) , das würde MICH glücklich machen, aber den rest der Familie eben nicht.
    Immer zwei Gerichte kochen will ich auch nicht, ist mir zu viel arbeit...
    Wie wär's mit: mal so, mal so?

    Wie gehe ich jetzt mit der Situation um?
    Ich tendiere gerade dazu, weiterhin zu versuchen, den Fleischkonsum zumindest etwas zu reduzieren und in ein paar Jahren einen neuen Versuch zu starten, wenn zumindest der 06er ausgezogen ist...
    Oder versuchen zu "missionieren"?
    Maximal 2-3x die Woche Fleisch halte ich eigentlich für eine normal Ernährung, nichts, wo man missionieren müsste.

    P.S. Hier mal zur Info unser aktueller Essenplan für diese Woche:

    Mo: Nudeln mit Tomatensauce für die Kinder, Thunfischsauce für den Gatten und mich + Salat
    Di: Hackfleischbällchen mit Reis und Karottengemüse, für mich den rest Linsencurry von Sonntag
    Mi: Hot Dogs und Pommes
    Do: Gebratene Schinken-Eier-Nudeln
    Fr: Lachs mit Kartoffeln und Spinat
    Sa: Tortellini mit Käse-Sahne-Sauce und Schinken
    So: Gulasch oder Cordon bleu mit Klöße
    Und was genau passt daran jetzt nicht?
    bernadette gefällt dies

  4. #4
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Ich habe schon länger auf weniger Fleisch umgestellt. Sohn isst sehr gerne Fleisch und arbeitet als einziger in der Familie wirklich körperlich. Der braucht das Fleisch dann auch. Ich koche gerne Risotto und brate/grille extra dazu noch etwas Fleisch für ihn. Oder ich mache piccatta Milanese, allerdings das Fleisch nur für den Sohn. Oder Spinat- und Speck/Schinkenknödel. Es gibt aber mittlerweile auch schon eine Reihe von vegetarischen Gerichten, die er als vollwertig empfindet und gar kein Fleisch dazu möchte.

  5. #5
    schneckele13 ist gerade online Ptit escargot
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von Stadtmusikantin Beitrag anzeigen
    Ich esse gerne Fleisch, aber mir wäre da allgemein viel zu wenig Gemüse dabei.

    Was ist mit Eintöpfen?
    Stimmt. Ich reiche oft noch Rohkost, da greifen die KInder und insbesondere der 06er am ehesten noch zu...
    Salat wird es wohl am Freitag nochmals geben.

    Eintöpfe isst der 06er kaum (bis auf Kartoffel-Gemüse, den gab es letzte Woche schon). Er mag es immer, wenn alles schön sauber getrennt auf seinem Teller liegt.
    LG Schneckele13 mit

    06er Sommerkind
    08er Herbstkind
    12er Winterkind

  6. #6
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von Stadtmusikantin Beitrag anzeigen
    Ich esse gerne Fleisch, aber mir wäre da allgemein viel zu wenig Gemüse dabei.
    ´Ja, stimmt. Wäre mir auch zu wenig.

  7. #7
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen

    Eintöpfe isst der 06er kaum (bis auf Kartoffel-Gemüse, den gab es letzte Woche schon). Er mag es immer, wenn alles schön sauber getrennt auf seinem Teller liegt.
    So einen hab ich auch. Ich lebe damit und baue darauf, dass sich das irgendwann ändern wird. Bei meinem Mittleren war das der Fall. Mag er vielleicht selber kochen?

  8. #8
    RoseT ist gerade online old hand
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Lass doch Do und Sa den Schinken weg und mach Gemüse dazu/ mit rein.

    Currys kann man auch erstmal weniger stark würzen und dann nachwürzen. Oder auf 2 Töpfe verteilen.

  9. #9
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!
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    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich werde mal versuchen, etwas in Worte zu fassen, was mich schon seit längerem beschäftigt.
    Ich würde gerne den Fleischkonsum bei Familie schneckele reduzieren. Es geht mir nicht um eine 100%ig vegetarische Ernährung sondern nur um eine Reduzierung und einem bewussteren Fleischverzehr aus gesundheitlichen und Gründen des Umweltschutzes. Würde ich nur für mich kochen, gäbe es wohl 1x pro Woche eine Fleischgericht, 1x Fisch, 1-2x Fleischreduzierte Gerichte (zB Nudeln mit einer Sauce mit ca 25 g Schinken pro Portion) und dann 3 oder 4 mal rein vegetarisch.
    Nur leider zieht da meine Familie nicht wirklich mit.
    Mein Mann findet das prinzipiell richtig und wichtig, sagt aber, dass er ein Carnivore ist. Gemüse schmeckt fad, findet er. Als Beilage ok, mehr aber auch nicht.
    Der 06er ist ebenso ein Fleischesser und zudem der schwierigste Esser der Familie. Gemüse isst er kaum, Sättigungsbeilagen teilweise, Fisch gar nicht, aber eben Fleisch. Ohne Fleisch wüsste ich nicht, wie ich ihn satt kriegen könnte
    Die 08er Dame würde das Projekt noch am ehesten untersützen, sie isst am vielfältigsten und probiert viel und gerne. Ausnahme: es darf nicht zu scharf sein, somit fallen die vielen Gemüsecurrys weg, die mein Mann als einziges Gericht in vegetarischer Version sehr gerne isst.
    Die 12er Dame isst auch sehr gerne Gemüse, mag dafür aber keinen Käse

    Ich könnte jetzt also sagen - ich kaufe ein, ich koche, ich entscheide, es wird gegessen, was ich auf den Tisch kommt. Punkt. Will ich aber nicht, ich will dass es nach Möglichkeit allen schmeckt. Ich sehe essen mehr als reine Nahrungsmittelaufnahme an.
    Ich könnte jetzt auch weiterhin fleischlastig kochen und eben selber dann immer nur die Sättigungsbeilagen essen. Will ich aber auch nicht, denn nur Sättigungsbeilagen macht mich zwar satt, aber nicht glücklich. Ich würde eben gerne rein vegetarische Gerichte kochen (zB Gemüseaufläufe, gefüllte Zucchini, Currys) , das würde MICH glücklich machen, aber den rest der Familie eben nicht.
    Immer zwei Gerichte kochen will ich auch nicht, ist mir zu viel arbeit...

    Wie gehe ich jetzt mit der Situation um?
    Ich tendiere gerade dazu, weiterhin zu versuchen, den Fleischkonsum zumindest etwas zu reduzieren und in ein paar Jahren einen neuen Versuch zu starten, wenn zumindest der 06er ausgezogen ist...
    Oder versuchen zu "missionieren"?

    P.S. Hier mal zur Info unser aktueller Essenplan für diese Woche:

    Mo: Nudeln mit Tomatensauce für die Kinder, Thunfischsauce für den Gatten und mich + Salat
    Di: Hackfleischbällchen mit Reis und Karottengemüse, für mich den rest Linsencurry von Sonntag
    Mi: Hot Dogs und Pommes
    Do: Gebratene Schinken-Eier-Nudeln
    Fr: Lachs mit Kartoffeln und Spinat
    Sa: Tortellini mit Käse-Sahne-Sauce und Schinken
    So: Gulasch oder Cordon bleu mit Klöße
    Ich würde so etwas nicht als Projekt sehen, sondern einfach zu den geplanten Gerichten passendes Gemüse ergänzen und gleichzeitig die Fleischportionen entsprechend anpassen. Dann kann jeder behmen, was ihm/ihr schmeckt. Bei manchen Gerichten auf deinem Plan fehlt Gemüse völlig.

  10. #10
    schneckele13 ist gerade online Ptit escargot
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    12.008

    Standard Re: Fleischkonsum

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Vielleicht solltest du von deinem ziemlich deutlichen Anspruch weg, es immer allen recht zu machen.

    Wir essen derzeit überwiegend vegetarisch, auch wenn meine Männer z.T. ähnlich gestrickt sind wie deine Familie.



    Was isst er denn mittags? Braucht er wirklich 2x täglich Fleisch?



    Mein 11jähriger ist genau so. Hilft aber nichts, dann muss er eben mit der Sättigungsbeilage, die er mag, vorlieb nehmen. Oder er schwenkt um auf Haferflocken mit Milch. Nur wegen einer Person koche ich nicht täglich Fleisch dazu.



    Muss ein Curry immer zwingend scharf sein? Das kan man doch steuern bzw. portionsweise separat würzen.



    Das find ich jetzt gar kein Problem.



    Ich auch, aber trotzdem führe ich kein Restaurant. Bei uns darf sich auch jeder seber was kochen oder sich zum Curry eine Wiener aus dem Kühlschranki nehmen oder oder oder. Nur ICH muss dafür nicht zwingend am Herd stehen.



    Wie wär's mit: mal so, mal so?



    Maximal 2-3x die Woche Fleisch halte ich eigentlich für eine normal Ernährung, nichts, wo man missionieren müsste.



    Und was genau passt daran jetzt nicht?
    Mir ist unser Wochenplan zu fleischlastig...
    Ich würde eben das Fleischgericht auf Sonntag legen (also eben Gulasch etc) und die Hot Dogs und die Fleischbällchen durch etwas vegetarisches ersetzen.

    Der 06er isst mittags nichts warmes. Er kann in die Kantine, da gibt es aber meist nichts, was ihm schmeckt (obwohl es dort frisch gekocht wird und gut schmeckt). Er isst mittags meist 2 Brezeln, die Mädchen essen mittags auch selten warm. Hier ist die Hauptmahlzeit ganz klar am Abend.
    LG Schneckele13 mit

    06er Sommerkind
    08er Herbstkind
    12er Winterkind

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