Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 51
Like Tree21gefällt dies

Thema: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

  1. #21
    MostlyHarmless ist offline Irdisch

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von Falconheart Beitrag anzeigen
    Ich weiß es nicht, ich kann nur meine Eindrücke/Erlebnisse dabei wiedergeben.
    Hast recht, ich muss aufpassen, dass ich da nicht zu pauschal werde.

  2. #22
    Avatar von Distelfalter
    Distelfalter ist gerade online Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von MostlyHarmless Beitrag anzeigen

    ...
    Nach ca. 10 Wochen ist ihr ein beträchtlicher Gewichtsverlust bei ihrer Mutter aufgefallen. Sie hat die Pflegekräfte drauf angesprochen. Nachdem sie zunächst ausweichende Antworten bekommen hat, hat sie Einsicht in die Pflegeprotokolle verlangt. Es hat sich herausgestellt, dass das Heim sie ohne Abstimmung mit ihr geschweige denn ärztliche Anordnung auf eine 800 kcal-Diät gesetzt hat.
    Zur Begründung hat man ihr gesagt, das sei so üblich, es sei schließlich für die Pflegekräfte unzumutbar, so schwere Personen zu versorgen. Man hätte sie bei ca 50 kg haben wollen, das sei genug.
    Inzwischen ist ihre Mutter nach mehreren Stürzen an den Folgen einer Lungenentzündung verstorben. In den ca.12 Wochen im Heim hat sie über 10 kg abgenommen.

    ....
    Meine Frage an die Auskennerinnen:
    Ist es "üblich", dass "zu schwere" Bewohner einfach so auf Diät gesetzt werden? Ohne Absprache mit Angehörigen/Betreuern? Ohne Einbeziehung des behandelnden Arztes?

    Also, ich denke, dass man Menschen ohne ihre Zustimmung generell nicht auf Diät setzen kann. Was ich mir vorstellen kann ist, dass man als Personal vielleicht darauf achtet, keine sehr großen Portionen auszugeben - also eher ein kleines Stück Obstkuchen als Sahnetorte anzubieten. Also etwas darauf zu achten, dass übergewichtige Personen nicht noch mehr zunehmen.

    In 12 Wochen 10 kg Gewichtsabnahme, wie du beschreibst, ist viel (ohne Fitnessprogramm) - bestimmt nicht gesund für einen älteren Menschen in so kurzer Zeit - im Heim sollte das Gewicht regelmäßig (monatlich?) kontrolliert werden und man hätte diesem schnellen Gewichtsverlust nachgehen müssen, ob der Mensch evtl. Hilfe beim Essen braucht oder ob ein organisches Problem vorliegt. Es war ja schließlich keine Diät (vom Arzt oder in Absprache mit Betreutem) angesetzt.

    Zum Thema Pflegepersonal und Heben von schweren Personen. Auch wenn man mit Lifter arbeitet ist die Arbeit mit Patienten mit höherem Körpergewicht schwerer. Schon allein das Liftertuch richtig unter den Körper zu bekommen ist anstrengend. Den Menschen dann genau in die richtige Position z.B. im Rollstuhl zu bekommen erfordert trotz Lifter Anstrengung. Jedes Bewegen von Bettlägrigen zur Lagerung und Pflege im Bett kostet Kraft. Besonders wenn der Mensch nicht mehr aktiv helfen kann oder die Körperspannung fehlt (ist bestimmt bei fortgeschrittener Demenz häufig der Fall), ist es für das Personal anstrengend und geht auf die Gelenke/Rücken... Leichte Patienten sind einfacher zu händeln.

    Das rechtfertigt keine Diäten für Patienten - aber ich wollte es trotzdem anmerken.
    Temporär gefällt dies

  3. #23
    Temporär ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von MostlyHarmless Beitrag anzeigen
    Die haben in den Akten tatsächlich Zielgewicht, Ist-Gewicht und Kalorienanzahl notiert. Eine ärztliche Verordnung lag nicht vor. Das hätte doch auffallen müssen?

    Und was machen die mit 1,90 Meter-Männern???
    Nicht falsch verstehen, ich habe ganz schlimme Dinge erlebt in Sachen Pflege. Man muss einfach leider präsent sein oder Glück haben.
    Sicher das kein Arzt hinzugezogen wurde? Jemand muss Medikamente und die ärztlichen Pflegeleistungen verschrieben haben.
    Die Frage, die ich nicht weiß: ist die Zusammenstellung der Ernährung eine ärztliche oder pflegerische Aufgabe?
    Die Karriere, die du beschreibst mit Stürzen und starkem Gewichts- und Kräfteverlust ist jetzt nicht ungewöhnlich dem Ende hin, daran alleine würde ich es nicht festmachen, dass du gleich von Strafrecht sprichst.
    Deine Freundin ist natürlich zurecht durch den Wind.
    Eine Meldung an die Heimaufsicht natürlich. Aber zum zumachen gehört da schon mehr. Vielleicht ist da ja mehr.
    Solche Dinge passieren in Pflegeheimen, das will die Öffentlichkeit nur nicht hören.
    Es gibt auch sehr gute!

  4. #24
    MostlyHarmless ist offline Irdisch

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von Distelfalter Beitrag anzeigen
    Also, ich denke, dass man Menschen ohne ihre Zustimmung generell nicht auf Diät setzen kann. Was ich mir vorstellen kann ist, dass man als Personal vielleicht darauf achtet, keine sehr großen Portionen auszugeben - also eher ein kleines Stück Obstkuchen als Sahnetorte anzubieten. Also etwas darauf zu achten, dass übergewichtige Personen nicht noch mehr zunehmen.

    In 12 Wochen 10 kg Gewichtsabnahme, wie du beschreibst, ist viel (ohne Fitnessprogramm) - bestimmt nicht gesund für einen älteren Menschen in so kurzer Zeit - im Heim sollte das Gewicht regelmäßig (monatlich?) kontrolliert werden und man hätte diesem schnellen Gewichtsverlust nachgehen müssen, ob der Mensch evtl. Hilfe beim Essen braucht oder ob ein organisches Problem vorliegt. Es war ja schließlich keine Diät (vom Arzt oder in Absprache mit Betreutem) angesetzt.

    Zum Thema Pflegepersonal und Heben von schweren Personen. Auch wenn man mit Lifter arbeitet ist die Arbeit mit Patienten mit höherem Körpergewicht schwerer. Schon allein das Liftertuch richtig unter den Körper zu bekommen ist anstrengend. Den Menschen dann genau in die richtige Position z.B. im Rollstuhl zu bekommen erfordert trotz Lifter Anstrengung. Jedes Bewegen von Bettlägrigen zur Lagerung und Pflege im Bett kostet Kraft. Besonders wenn der Mensch nicht mehr aktiv helfen kann oder die Körperspannung fehlt (ist bestimmt bei fortgeschrittener Demenz häufig der Fall), ist es für das Personal anstrengend und geht auf die Gelenke/Rücken... Leichte Patienten sind einfacher zu händeln.

    Das rechtfertigt keine Diäten für Patienten - aber ich wollte es trotzdem anmerken.
    Du, der Gewichtsverlust war jeabeabsichtigt. Die haben das auch kontrolliert.
    Sie haben die Mutter nicht um ihre Zustimmung gebeten, jedenfalls war die nicht mehr in einem Zustand, in dem sie die sinnvoll hätte erklären können. Die hatte Hunger.
    Ich glaube gerne, dass der pflegerische Umgang mit schwereren Menschen auch schwieriger ist.
    Meine Freundin kann die konkrete Vorgehensweise des Heims (ohne ärztliche Verordnung, ohne Absprache mit der Tochter, trotzdem die Betroffene über Hunger klagt und ohne dass z.B. ein Lifter überhaupt erforderlich gewesen wäre) nicht nachvollziehen bzw. hält sie immer mehr für einen massiven Verstoß gegen die Rechte (und die Würde) der Mutter.

  5. #25
    MostlyHarmless ist offline Irdisch

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Nicht falsch verstehen, ich habe ganz schlimme Dinge erlebt in Sachen Pflege. Man muss einfach leider präsent sein oder Glück haben.
    Sicher das kein Arzt hinzugezogen wurde? Jemand muss Medikamente und die ärztlichen Pflegeleistungen verschrieben haben.
    Die Frage, die ich nicht weiß: ist die Zusammenstellung der Ernährung eine ärztliche oder pflegerische Aufgabe?
    Die Karriere, die du beschreibst mit Stürzen und Gewichtsverlust ist jetzt nicht ungewöhnlich dem Ende, daran alleine würde ich es nicht festmachen, dass du gleich von Strafrecht sprichst.
    Deine Freundin ist natürlich zurecht durch den Wind.
    Eine Meldung an die Heimaufsicht natürlich. Aber zum zumachen gehört da schon mehr. Vielleicht ist da ja mehr.
    Solche Dinge passieren in Pflegeheimen, das will die Öffentlichkeit nur nicht hören.
    Es gibt auch sehr gute!
    Sie kam nach dem letzten Schlaganfall frisch aus der Klinik (oder Reha, weiß ich nicht) ins Heim, die Medikamentierung wurde anfangs eingestellt, danach war wohl kein Arztkontakt, bis die Stürze im Heim passiert sind. Der Hausarzt (langjähriger Bekannter, dem glaubt sie es, wenn er sagt, von ihm kommt es nicht) hat keine Diät verschrieben.

    Ich red nicht vom Strafrecht, wenn, dann muss meine Freundin die Anzeige erstatten, aber ich hab ja schon geschrieben, sie weiß, dass es mit einem Kausalitätsnachweis schwierig wird, ich denke nicht, dass sie da was machen wird.
    Ich sag ja, was machen die mit einem 1,90 m Mann? auf 60 kg setzen, damit er leichter zu "händeln" ist?

  6. #26
    Frau_in_Blau Gast

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von MostlyHarmless Beitrag anzeigen
    Die Heimaufsicht wird sie auf jeden Fall einschalten.

    Strafrechtlich überlegt sie noch.
    Aus meiner Erfahrung: Ich würde das machen.
    Ich habe zweimal auf eine strafrechtliche Auseinandersetzung verzichtet und bin nur zivilrechtlich vorgegangen. Das erste Mal vor allem, weil ich dachte, wir bräuchten diese Klinik noch.
    Meine Tochter hat damals Schmerzensgeld bekommen.
    Aber ich ärgere mich heute noch darüber, dass ich den Pfleger nicht wegen Körperverletzung angezeigt habe, obwohl die Sache fast 20 Jahre her ist. Schmerzensgeld bezahlt halt die Versicherung - das tut dem Verantwortlichen nicht weh, und dann lernt er nichts draus und das Unternehmen auch nicht. Bei einer strafrechtlichen Verfolgung sieht das (vielleicht) anders aus.

    Heute finde ich, dass man auch eine Verantwortung für die Patienten hat, die sich nach einem kommen und ihre Angehörigen so einer Einrichtung anvertrauen.
    Das soll heißen: Deine Freundin soll sich fragen, ob sie glaubt, dass sie in zehn oder fünfzehn Jahren immer noch Blutdruck kriegt, wenn sie an die letzten Wochen im Leben ihrer Mutter denkt und sich an diesen Pflegefehler erinnert. Wenn ja, soll sie alle Register ziehen - auch für sich selbst.

    Bei uns war das damals "nur" ein Fehler (allerdings ein vermeidbares Fehlverhalten, das von unserer Seite vorab - also bevor meine Tochter die Verletzung davon trug - mehrfach kritisiert und angemahnt worden war)
    Was du erzählst, ist aber Vorsatz. Eine alte Frau gezielt hungern zu lassen - das ist derart verwerflich, dass mir wirklich die Worte fehlen.
    bernadette und Alina73 gefällt dies.

  7. #27
    Temporär ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Ich finde es genauso schlimm wie du.
    Ich kann mal soviel sagen, dass mir ein Angehöriger in einer Kurzzeitpflege nach Klinikaufenthalts verhungert wäre, wenn ich nicht selbst gefüttert hätte.
    Und es dauerte bis ich drauf gekommen bin.
    Auf der Dokumentation war: Patient verweigert Nahrung notiert.
    Auf meine Beschwerde bekam ich noch nicht mal eine Antwort.

    Vielleicht magst du der Freundin das schicken, die Vorgehensweise ist bl unabhängig, vielleicht gibt es ähnliches auch für ihr BL
    https://correctiv.org/aktuelles/gesu...-in-der-pflege

  8. #28
    Frau_in_Blau Gast

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von MostlyHarmless Beitrag anzeigen
    aber ich hab ja schon geschrieben, sie weiß, dass es mit einem Kausalitätsnachweis schwierig wird,
    Es braucht keinen Kausalitätszusammenhang mit den Stürzen.
    Allein die nicht angeordnete Mangelernährung ohne Indikation und die fehlende Einwilligung der alten Frau (bzw. ihrer Tochter/Betreuerin) ist ein schwerer Pflegefehler und schlicht Körperverletzung - erst recht, wo das Pflegeheim ja auch in einer Garantenstellung ist.

  9. #29
    Reni2 ist offline Poweruser

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Boah, wenn ich sowas lese...
    Nein, das ist natürlich nicht üblich.
    Meine Mutter war drei Jahre lang vor ihrem Tod in einem Pflegeheim. Sie war mit gut 70 kg auf Max. 1,55 auch kein Leichtgewicht, aber niemand wäre auf die Idee gekommen, sie auf Diät zu setzen. Im Gegenteil, da sie die Hauptmahlzeiten eher schlecht gegessen hat, hat sie immer extra Kuchen, Obst, Joghurt, Pudding, Kakao udgl. bekommen. Man hat uns immer erklärt, dass schwache alte Menschen schlechter zu mobilisieren und anfälliger für Krankheiten sind, daher wurde auf eine halbwegs entsprechende Kalorienzufuhr (und natürlich auch Flüssigkeit) geachtet. Zum Essen gezwungen wurde sie natürlich nicht, aber sie haben sich immer bemüht, ihr etwas anzubieten, das sie gerne gegessen hat.

    Zitat Zitat von MostlyHarmless Beitrag anzeigen
    Meine Freundin ist gerade auf der Palme.

    Ihre Mutter ist mit 83 nach mehreren Schlaganfällen und mittelschwerer Demenz in ein privates Pflegeheim gekommen. Sie war nur noch eingeschränkt mobil, aber nicht bettlägrig. Sie war übergewichtig, mit ca. 1,55m etwas über 80 kg.
    Meine Freundin konnte sie aus Entfernungsgründen nur ca. alle zwei Wochen besuchen. Sie hat bemerkt, dass ihre Mutter ständig über Hunger geklagt hat, dass sie nicht genug zu essen bekomme. Sie hat mit den Pflegekräften gesprochen, die haben gemeint, sie werde"ganz normal" versorgt, esse auch, sei von ihren Vorlieben halt etwas speziell. Wegen ihrer Demenz wisse sie womöglich auch nicht mehr immer, dass sie gerade gegessen habe. Meine Freundin wusste, dass ihrer Mutter das Essen - quasi als einzige verbliebene"Freude" mit zunehmendem Alter immer wichtiger geworden ist, was natürlich auch zum Übergewicht geführt hat.
    Sie war Betreuerin auch für Gesundheitsangelegenheiten, der Hausarzt meinte wohl, eine spezielle Diät habe keinen Sinn, ihre Lebenserwartung sei sowieso nur noch beschränkt, man solle sie natürlich nicht "überfüttern" und auf ausreichende Nährstoffzufuhr achten., ansonsten der Mutter die Frede am Essen erhalten. Sie hat das dem Heim so mitgeteilt, das wurde zur Kenntnis genommen.
    Sie hat also ihrer Mutter bei ihren Besuchen Lebensmittel mitgebracht, von denen sie wusste,dass ihre Mutter sie gerne gegessen hat, und die sie im Heim eher nicht bekommen hat - Obst, mal ein Stück selbstgebackenen Kuchen, sowas.
    Nach ca. 10 Wochen ist ihr ein beträchtlicher Gewichtsverlust bei ihrer Mutter aufgefallen. Sie hat die Pflegekräfte drauf angesprochen. Nachdem sie zunächst ausweichende Antworten bekommen hat, hat sie Einsicht in die Pflegeprotokolle verlangt. Es hat sich herausgestellt, dass das Heim sie ohne Abstimmung mit ihr geschweige denn ärztliche Anordnung auf eine 800 kcal-Diät gesetzt hat.
    Zur Begründung hat man ihr gesagt, das sei so üblich, es sei schließlich für die Pflegekräfte unzumutbar, so schwere Personen zu versorgen. Man hätte sie bei ca 50 kg haben wollen, das sei genug.
    Inzwischen ist ihre Mutter nach mehreren Stürzen an den Folgen einer Lungenentzündung verstorben. In den ca.12 Wochen im Heim hat sie über 10 kg abgenommen.

    Meine Freundin kocht. Sie überlegt, die Heimleitung anzuzeigen. Sie geht davon aus, dass die aus ihrer Sicht unzureichende Versorgung zu Schwäche, den Stürzen und letztendlich zum Tod geführt hat

    Meine Frage an die Auskennerinnen:
    Ist es "üblich", dass "zu schwere" Bewohner einfach so auf Diät gesetzt werden? Ohne Absprache mit Angehörigen/Betreuern? Ohne Einbeziehung des behandelnden Arztes?
    MostlyHarmless und Gast gefällt dies.

  10. #30
    MostlyHarmless ist offline Irdisch

    User Info Menu

    Standard Re: @ Altenpflegerinnen: Ist das üblich?

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Ich finde es genauso schlimm wie du.
    Ich kann mal soviel sagen, dass mir ein Angehöriger in einer Kurzzeitpflege nach Klinikaufenthalts verhungert wäre, wenn ich nicht selbst gefüttert hätte.
    Und es dauerte bis ich drauf gekommen bin.
    Auf der Dokumentation war: Patient verweigert Nahrung notiert.
    Auf meine Beschwerde bekam ich noch nicht mal eine Antwort.

    Vielleicht magst du der Freundin das schicken, die Vorgehensweise ist bl unabhängig, vielleicht gibt es ähnliches auch für ihr BL
    https://correctiv.org/aktuelles/gesu...-in-der-pflege
    Vielen Dank! Geb ich weiter.

    ich denke auch, wenn doch noch einmal ein Angehöriger von uns in ein Heim muss, dann so, dass täglich jemand schauen kann.
    Ich hab schon bei den Rehas meines Vaters abwechselnd mit anderen Verwandten täglich geschaut, und da war er noch einigermaßen "beieinander", wir hätten sonst kein gutes Gefühl gehabt.

    Sinn der Sache kann das aber eigentlich nicht sein.

Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •