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Thema: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

  1. #1
    Avatar von -DatBloemsche-
    -DatBloemsche- ist offline Hand in Hand ins Glück!
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    Standard Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    G. ist nun 14 Jahre alt. Ein wahres Alter für eine Labradorhündin. Sie ist mopsig geworden, schafft keine langen Spaziergänge mehr ist aber noch spielfreudig.
    Ihr rutsch oft der Hinterlauf beim laufen weg.
    Das ist alles für mich klar, dass das passieren würde.
    Allerdings hat sie ob in Ruhe oder unter "Anspannung"( Spiel, Bewegung...) Gesichtszuckungen. Unkontrolliert. Und sie frißt ihren Kot oder den Kot anderer Tiere.

    Kennt ihr so ein Verhalten? Kann ich irgendwas tun?
    Moshi ist weltbeste Löwenkrümel-Binotante


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  2. #2
    Avatar von Legolas2.0
    Legolas2.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    G. ist nun 14 Jahre alt. Ein wahres Alter für eine Labradorhündin. Sie ist mopsig geworden, schafft keine langen Spaziergänge mehr ist aber noch spielfreudig.
    Ihr rutsch oft der Hinterlauf beim laufen weg.
    Das ist alles für mich klar, dass das passieren würde.
    Allerdings hat sie ob in Ruhe oder unter "Anspannung"( Spiel, Bewegung...) Gesichtszuckungen. Unkontrolliert. Und sie frißt ihren Kot oder den Kot anderer Tiere.

    Kennt ihr so ein Verhalten? Kann ich irgendwas tun?
    Mein Rat ist, dass du mit ihr mal zum Tierarzt deines Vertrauen gehst und sie durchchecken läßt- ist gerade bei alten Hunden mal wichtig.
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  3. #3
    Avatar von -DatBloemsche-
    -DatBloemsche- ist offline Hand in Hand ins Glück!
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von Legolas2.0 Beitrag anzeigen
    Mein Rat ist, dass du mit ihr mal zum Tierarzt deines Vertrauen gehst und sie durchchecken läßt- ist gerade bei alten Hunden mal wichtig.
    Das habe ich vor. Wir müssen sowieso zum Impfen. Allerdings will ich mich wappnen- je nachdem was vorgeschlagen wird, ob es Sinn macht etc.
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  4. #4
    Avatar von Legolas2.0
    Legolas2.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    Das habe ich vor. Wir müssen sowieso zum Impfen. Allerdings will ich mich wappnen- je nachdem was vorgeschlagen wird, ob es Sinn macht etc.
    Mal Blutwerte checken kann sicherlich nicht schaden, du könntest auch direkt eine Kotprobe mitnehmen, Zähne machen Sinn und durchaus auch mal nach dem Futter schauen- also einfach ein Alters-Check. Ein erfahrener TA macht sowas öfters und zieht dich nicht über den Tisch !
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  5. #5
    Avatar von Inmantias
    Inmantias ist gerade online Veteran
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    G. ist nun 14 Jahre alt. Ein wahres Alter für eine Labradorhündin. Sie ist mopsig geworden, schafft keine langen Spaziergänge mehr ist aber noch spielfreudig.
    Ihr rutsch oft der Hinterlauf beim laufen weg.
    Das ist alles für mich klar, dass das passieren würde.
    Allerdings hat sie ob in Ruhe oder unter "Anspannung"( Spiel, Bewegung...) Gesichtszuckungen. Unkontrolliert. Und sie frißt ihren Kot oder den Kot anderer Tiere.

    Kennt ihr so ein Verhalten? Kann ich irgendwas tun?
    Im Zweifelsfall noch mal beim Tierarzt Blutwerte etc. kontrollieren lassen. Vielleicht hat sie irgendeine Mangelerscheinung? Oder Schmerzen?

    Mein Alter wird am Samstag 16 Jahre. Ist körperlich noch relativ fit, hört und sieht aber sehr schlecht. Läuft aber noch gut, frisst und hat zumindest keine offensichtlichen Schmerzen. Aber geistig ist er nun echt senil und schräg. Er lässt sich nicht mehr bürsten/kämmen, knurrt und bellt Menschen oder Bäume, Hunde etc. und ist auch nicht mehr abrufbar. Er geht nur noch an der kurzen Leine Gassi, weil er nicht mehr berechenbar ist. Anstrengend im Moment. Aber lt. Tierarzt kann man da nicht viel machen, ist wie bei alten Leuten auch, die werden oft grantig wenn das Hirn nachlässt und sie sich nicht mehr so gut zurechtfinden.
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  6. #6
    Avatar von -DatBloemsche-
    -DatBloemsche- ist offline Hand in Hand ins Glück!
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Im Zweifelsfall noch mal beim Tierarzt Blutwerte etc. kontrollieren lassen. Vielleicht hat sie irgendeine Mangelerscheinung? Oder Schmerzen?

    Mein Alter wird am Samstag 16 Jahre. Ist körperlich noch relativ fit, hört und sieht aber sehr schlecht. Läuft aber noch gut, frisst und hat zumindest keine offensichtlichen Schmerzen. Aber geistig ist er nun echt senil und schräg. Er lässt sich nicht mehr bürsten/kämmen, knurrt und bellt Menschen oder Bäume, Hunde etc. und ist auch nicht mehr abrufbar. Er geht nur noch an der kurzen Leine Gassi, weil er nicht mehr berechenbar ist. Anstrengend im Moment. Aber lt. Tierarzt kann man da nicht viel machen, ist wie bei alten Leuten auch, die werden oft grantig wenn das Hirn nachlässt und sie sich nicht mehr so gut zurechtfinden.
    Hören und sehen ist auch echt schlecht geworden.
    Ohne Leine laufen schon länger nicht mehr möglich. Sie frißt gut und gerne-Labrador halt.;-)
    Bekommt altergerechtes Futter von Hills. Zähne sind abgenutzt, aber fest und ok.
    Kotprobe ist eine gute Idee.
    Da ja bald nochmal Nachwuchs kommt, sorge ich mich, ob sie evtl einen Hirntumor haben könnte ( die Zuckungen im Gesicht) und so wirklich mal eine Gefahr wird.
    Ich kenne so einen Fall von meinem Onkel, der Terrier hatte plötzlich ohne Vorwarnung meinem Onkel ins Gesicht gebissen. Natürlich lasse ich meine Kinder nie alleine mit dem Hund....dennoch.
    Moshi ist weltbeste Löwenkrümel-Binotante


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  7. #7
    Avatar von Hundnas
    Hundnas ist offline Furry
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Im Zweifelsfall noch mal beim Tierarzt Blutwerte etc. kontrollieren lassen. Vielleicht hat sie irgendeine Mangelerscheinung? Oder Schmerzen?

    Mein Alter wird am Samstag 16 Jahre. Ist körperlich noch relativ fit, hört und sieht aber sehr schlecht. Läuft aber noch gut, frisst und hat zumindest keine offensichtlichen Schmerzen. Aber geistig ist er nun echt senil und schräg. Er lässt sich nicht mehr bürsten/kämmen, knurrt und bellt Menschen oder Bäume, Hunde etc. und ist auch nicht mehr abrufbar. Er geht nur noch an der kurzen Leine Gassi, weil er nicht mehr berechenbar ist. Anstrengend im Moment. Aber lt. Tierarzt kann man da nicht viel machen, ist wie bei alten Leuten auch, die werden oft grantig wenn das Hirn nachlässt und sie sich nicht mehr so gut zurechtfinden.

    Der Hund unseres besten Freundes wurde richtig dement, der verlief sich in der Wohnung. Aber dazwischen hatte er jeden Tag Momente der Freude. Solange ich mir dessen sicher wäre und Schmerzen gut zu managen sind, würde ich erstmal nichts tun, sondern die gemeinsame Zeit genießen.
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  8. #8
    Avatar von Hundnas
    Hundnas ist offline Furry
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    Hören und sehen ist auch echt schlecht geworden.
    Ohne Leine laufen schon länger nicht mehr möglich. Sie frißt gut und gerne-Labrador halt.;-)
    Bekommt altergerechtes Futter von Hills. Zähne sind abgenutzt, aber fest und ok.
    Kotprobe ist eine gute Idee.
    Da ja bald nochmal Nachwuchs kommt, sorge ich mich, ob sie evtl einen Hirntumor haben könnte ( die Zuckungen im Gesicht) und so wirklich mal eine Gefahr wird.
    Ich kenne so einen Fall von meinem Onkel, der Terrier hatte plötzlich ohne Vorwarnung meinem Onkel ins Gesicht gebissen. Natürlich lasse ich meine Kinder nie alleine mit dem Hund....dennoch.
    Glückwunsch zum Nachwuchs!!!

    die Zuckungen können alle und keine Ursachen haben. Ich würde mir da wenig Gedanken machen, schon drei Mal nicht, wenn kein Kind mit dem hund alleine ist.

  9. #9
    Avatar von Legolas2.0
    Legolas2.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    Hören und sehen ist auch echt schlecht geworden.
    Ohne Leine laufen schon länger nicht mehr möglich. Sie frißt gut und gerne-Labrador halt.;-)
    Bekommt altergerechtes Futter von Hills. Zähne sind abgenutzt, aber fest und ok.
    Kotprobe ist eine gute Idee.
    Da ja bald nochmal Nachwuchs kommt, sorge ich mich, ob sie evtl einen Hirntumor haben könnte ( die Zuckungen im Gesicht) und so wirklich mal eine Gefahr wird.
    Ich kenne so einen Fall von meinem Onkel, der Terrier hatte plötzlich ohne Vorwarnung meinem Onkel ins Gesicht gebissen. Natürlich lasse ich meine Kinder nie alleine mit dem Hund....dennoch.
    Also an einen Hirntumor denk ich da nicht und passieren kann immer was- gerade ältere Hunde erschrecken sich gerne, da sie eben nicht mehr so gut sehen und hören- und das Baby kann ja eh vorerst nicht an den Hund.
    Wie sind denn deine Große und der Hund bisher mitteinander ?

  10. #10
    Avatar von Inmantias
    Inmantias ist gerade online Veteran
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    Standard Re: Frage an die Erfahrenen mit alten Hunden

    Zitat Zitat von -DatBloemsche- Beitrag anzeigen
    Hören und sehen ist auch echt schlecht geworden.
    Ohne Leine laufen schon länger nicht mehr möglich. Sie frißt gut und gerne-Labrador halt.;-)
    Bekommt altergerechtes Futter von Hills. Zähne sind abgenutzt, aber fest und ok.
    Kotprobe ist eine gute Idee.
    Da ja bald nochmal Nachwuchs kommt, sorge ich mich, ob sie evtl einen Hirntumor haben könnte ( die Zuckungen im Gesicht) und so wirklich mal eine Gefahr wird.
    Ich kenne so einen Fall von meinem Onkel, der Terrier hatte plötzlich ohne Vorwarnung meinem Onkel ins Gesicht gebissen. Natürlich lasse ich meine Kinder nie alleine mit dem Hund....dennoch.
    Ja, das kann passieren unter Schmerzen. Ich würde meinen Alten auch nicht mehr mehr Kindern oder Welpen alleine lassen. Er ist einfach nicht mehr berechenbar - soweit man das überhaupt von einem Tier sagen kann. Er erschreckt sich jetzt oft oder vielleicht tut ihm doch ab und an was weh.
    Das muss alles gar kein Hirntumor sein - es reichen ja auch schon ständige Schmerzen aus, die eine Wesensveränderung ausmachen können. Oder eben der Abbau im Gerhirn. Demente Menschen werden zum Teil ja auch agressiv.

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