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Thema: Campingfrage

  1. #1
    Avatar von HeiligerHafen
    HeiligerHafen ist offline Diplom-Bekloppte
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    Standard Campingfrage

    Wir überlegen ja derzeit, wie unsere nächsten Urlaubsjahre aussehen sollen. Ich hab dazu gerade das Gefühl, dass ich so oft gar nicht mehr in den Urlaub fahren kann für das, was ich noch alles sehen will.
    Mein Mann würde jedes Jahr ans selbe Ziel fahren, da hab ich aber keine Lust drauf. Daher fällt der Kauf eines Mobilheims weg. Das war auch eine Option.
    So, jetzt wäre es natürlich möglich jedes Jahr was zu mieten (Wohnmobil oder Wohnwagen). Um das erstmal zu testen, ob das was für uns ist, wäre das einmalig sinnvoll. Danach wäre eine Kauf definitiv besser.
    Was sind denn da an Kosten zu beachten?
    Versicherung?
    Strom vor Ort?
    Stellplatz, zahlt man den immer einzeln Plus die Personen?
    Kurtaxen auch auf Campingplätzen?
    Was sind versteckte Kosten bei der Buchung von Campingplätzen?
    Was zahlt ihr in der Hauptsaison so im Schnitt für eine Nacht?

    Und wer könnte uns in Dänemark einen empfehlen?
    Die Planung ist für 2020, also keine Panik
    Liebe Grüße
    HeiligerHafen

  2. #2
    Avatar von Lui
    Lui
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von HeiligerHafen Beitrag anzeigen
    Wir überlegen ja derzeit, wie unsere nächsten Urlaubsjahre aussehen sollen. Ich hab dazu gerade das Gefühl, dass ich so oft gar nicht mehr in den Urlaub fahren kann für das, was ich noch alles sehen will.
    Mein Mann würde jedes Jahr ans selbe Ziel fahren, da hab ich aber keine Lust drauf. Daher fällt der Kauf eines Mobilheims weg. Das war auch eine Option.
    So, jetzt wäre es natürlich möglich jedes Jahr was zu mieten (Wohnmobil oder Wohnwagen). Um das erstmal zu testen, ob das was für uns ist, wäre das einmalig sinnvoll. Danach wäre eine Kauf definitiv besser.
    Was sind denn da an Kosten zu beachten?
    Versicherung?
    Strom vor Ort?
    Stellplatz, zahlt man den immer einzeln Plus die Personen?
    Kurtaxen auch auf Campingplätzen?
    Was sind versteckte Kosten bei der Buchung von Campingplätzen?
    Was zahlt ihr in der Hauptsaison so im Schnitt für eine Nacht?

    Und wer könnte uns in Dänemark einen empfehlen?
    Die Planung ist für 2020, also keine Panik
    Die Anschaffungskosten bei den "selbstfahrenden" sind sehr hoch (auch gebraucht).
    Anhänger sind günstiger, aber die muss das Auto ziehen können und man muss damit fahren können.
    Ich empfehle auf jeden Fall gut zu testen, ob das "eure" Art Urlaub ist.
    Auch mit verschiedenen Modellen und Größen und ich würde überlegen, ob das Ding nur für den Urlaub sein soll oder auch Alltagstauglich. Einen VW Bus kann man eher als Zweitwagen nutzen als ein großes WoMo.

    Bei den Übernachtungspreisen kommt es extrem auf den Platz an. Wir haben schon 100 gezahlt, aber auch schon 12. Und jetzt darfst du raten, welcher Platz ein Spassbad mit Wellenbecken und Restaurant und Animation hatte und bei welchem es nur eine Art Bushäuschen gab, in dem ein Klo und ein Waschbecken war.

    In Dänemark immer wieder die Insel Møn.
    I sag nix, no ka neâmrd saga i het ebbes gsait.

  3. #3
    Avatar von HeiligerHafen
    HeiligerHafen ist offline Diplom-Bekloppte
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Die Anschaffungskosten bei den "selbstfahrenden" sind sehr hoch (auch gebraucht).
    Anhänger sind günstiger, aber die muss das Auto ziehen können und man muss damit fahren können.
    Ich empfehle auf jeden Fall gut zu testen, ob das "eure" Art Urlaub ist.
    Auch mit verschiedenen Modellen und Größen und ich würde überlegen, ob das Ding nur für den Urlaub sein soll oder auch Alltagstauglich. Einen VW Bus kann man eher als Zweitwagen nutzen als ein großes WoMo.

    Bei den Übernachtungspreisen kommt es extrem auf den Platz an. Wir haben schon 100 gezahlt, aber auch schon 12. Und jetzt darfst du raten, welcher Platz ein Spassbad mit Wellenbecken und Restaurant und Animation hatte und bei welchem es nur eine Art Bushäuschen gab, in dem ein Klo und ein Waschbecken war.

    In Dänemark immer wieder die Insel Møn.
    Ja, die Anschaffungskosten eines Wohnmobils sind schon heftig. Noch dazu hätten wir in Summe weniger Platz, wären aber unflexibler.
    Aber auch mit Wohnwagen (fahren ein Sharan mit Anhängerkupplung) wäre man immerhin so flexibel, dass man 2 Orte pro Urlaub ansteuern könnte.
    Fahren kann mein Mann alles, ich müsste das üben.
    Uah ja diese Campingplätze habe ich in Frankreich kennengelernt. Gruselig
    Liebe Grüße
    HeiligerHafen

  4. #4
    Avatar von Aoraki
    Aoraki ist gerade online Vogel Gottes
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Die Anschaffungskosten bei den "selbstfahrenden" sind sehr hoch (auch gebraucht).
    Anhänger sind günstiger, aber die muss das Auto ziehen können und man muss damit fahren können.
    Ich empfehle auf jeden Fall gut zu testen, ob das "eure" Art Urlaub ist.
    Auch mit verschiedenen Modellen und Größen und ich würde überlegen, ob das Ding nur für den Urlaub sein soll oder auch Alltagstauglich. Einen VW Bus kann man eher als Zweitwagen nutzen als ein großes WoMo.

    Bei den Übernachtungspreisen kommt es extrem auf den Platz an. Wir haben schon 100 gezahlt, aber auch schon 12. Und jetzt darfst du raten, welcher Platz ein Spassbad mit Wellenbecken und Restaurant und Animation hatte und bei welchem es nur eine Art Bushäuschen gab, in dem ein Klo und ein Waschbecken war.

    In Dänemark immer wieder die Insel Møn.
    *unterschreib*

    Wenn Ihr eher „wir fahren nach xy und bleiben 2 Wochen dort-Urlauber“ seid, seid Ihr mit nicht zu kleinem Wohnwagen plus Auto gut bedient und vor Ort flexibler.

    Wenn Ihr gerne herumreist und spätestens alle paar Tage woanders übernachten wollt, ist das Wohnmobil unkomplizierter. In der Anschaffung und im Unterhalt aber einfach teuer. Vor allem, wenn man sich klarmacht, dass es i.d.R. 47 von 52 Wochen im Jahr herumsteht.

    Als mögliche „versteckte“ Campingplatz-Kosten fallen mir ein: Strom, wenn der nach Verbrauch abgerechnet wird (mittlerweile selten), W-LAN (das haut ggf. ordentlich rein) und Warmwasser zum Duschen (da ‚kassieren‘ kleine günstige Campingplätze gerne nochmal).
    Kaefer und HeiligerHafen gefällt dies.

  5. #5
    Avatar von Aoraki
    Aoraki ist gerade online Vogel Gottes
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    Standard Re: Campingfrage

    Nachtrag: die skandinavischen Campingplätze sind in aller Regel sehr gut ausgestattet und sauber. „Französische Verhältnisse“ (die ich dort wiederum auch nur in der Bretagne und Paris angetroffen habe) gibt es dort nicht.
    HeiligerHafen gefällt dies

  6. #6
    Avatar von Wanda.Lismus
    Wanda.Lismus ist offline Klimakiller
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    Standard Re: Campingfrage

    Was mich am allermeisten einfach vom Kauf egal ob Wohnwagen oder -mobil abschreckt, ist die Tatsache, dass das Ding 11/12 eines Jahres irgendwo herumsteht und Platz und ggf Miete frisst.
    Ist es das wert?

    Außerdem: wollt ihr bis ans Ende eurer aktiven Tage so ein Ding an der Backe haben, ist das die Art Urlaub, die euch zusagt?
    Was, wenn ihr es in 4 Jahren schxxx findet? ODer die Kinder bocken?

    Wir haben zweimal ein Wohnmobil gemietet, für je 10 Tage immer ca 1000 Euro.
    Es war nett, aber nicht die Erfüllung.
    An manchen Orten hätten wir gern einen Wohnwagen gehabt, um nicht wegen jeden Pupses mit dem Womo fahren zu müssen (einkaufen! Parkplatzsuche), andere Straßen wiederum hätte man mit Wowa gar nicht befahren dürfen.

    Gratwanderung...

    Wir bleiben dabei: nix für uns, vielleicht insgesamt noch 3 solche Urlaube, solang die Kinder dabei sind, und ansonsten wie gehabt bisher entweder ein Hotel mit sternförmigem Ausschwärmen oder eine Rundreise mit dem Auto.
    (Und Sommer an der Nordsee ist eh fix. Immer. Lebenslang.)

  7. #7
    Avatar von simili
    simili ist offline I did it my way
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    Standard Re: Campingfrage

    Fast jeder Campingplatz hat eine Homepage. Du kannst dort gucken, was eine Übernachtung für euch kosten würde. Oft kostet Strom, WLAN, Duschen und Müll extra. Kurtaxe kommt, je nach Gegend, auch noch dazu.

    Ein Wohnmobil hat den Vorteil, dass es auf (deutlich günstigeren) Stellplätzen stehen kann. Nur sind die in der Ferienzeit und an beliebten Orten schnell besetzt und man muss dann doch auf einen Campingplatz oder anderen Stellplatz (wenn Platz ist) ausweichen. In Dänemark befinden sich die Stellplätze oft an Yachthäfen. So sind wir letztes Jahr von Yachthafen zu Yachthafen gefahren.
    Beim Wohnmobil mit vier Personen müsst ihr auf die Zuladung achten. Die 3,5t können, je nach Mobil, schnell erreicht sein.
    Aoraki und HeiligerHafen gefällt dies.
    Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
    Ludwig Wittgenstein

  8. #8
    Avatar von simili
    simili ist offline I did it my way
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von HeiligerHafen Beitrag anzeigen
    Ja, die Anschaffungskosten eines Wohnmobils sind schon heftig. Noch dazu hätten wir in Summe weniger Platz, wären aber unflexibler.
    Aber auch mit Wohnwagen (fahren ein Sharan mit Anhängerkupplung) wäre man immerhin so flexibel, dass man 2 Orte pro Urlaub ansteuern könnte.
    Fahren kann mein Mann alles, ich müsste das üben.
    Uah ja diese Campingplätze habe ich in Frankreich kennengelernt. Gruselig
    Wenn du zwei Orte ansteuern willst: ihr könntet auch eine Woche eine Ferienwohnung in (nur als Beispiel) Büsum mieten und eine Woche eine in Grömitz.
    Cafetante gefällt dies
    Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
    Ludwig Wittgenstein

  9. #9
    Avatar von Lui
    Lui
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von Aoraki Beitrag anzeigen
    Nachtrag: die skandinavischen Campingplätze sind in aller Regel sehr gut ausgestattet und sauber. „Französische Verhältnisse“ (die ich dort wiederum auch nur in der Bretagne und Paris angetroffen habe) gibt es dort nicht.
    *gg* CAMPING MUNICIPAL hinter dem Sportplatz... Für eine Nacht reicht es.

    Für Paris waren wir das letzte Mal bei Huttopia in Versailles, das kann ich sehr empfehlen.
    I sag nix, no ka neâmrd saga i het ebbes gsait.

  10. #10
    Moorhuhn ist offline Legende
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    Standard Re: Campingfrage

    Zitat Zitat von HeiligerHafen Beitrag anzeigen
    Wir überlegen ja derzeit, wie unsere nächsten Urlaubsjahre aussehen sollen. Ich hab dazu gerade das Gefühl, dass ich so oft gar nicht mehr in den Urlaub fahren kann für das, was ich noch alles sehen will.
    Mein Mann würde jedes Jahr ans selbe Ziel fahren, da hab ich aber keine Lust drauf. Daher fällt der Kauf eines Mobilheims weg. Das war auch eine Option.
    So, jetzt wäre es natürlich möglich jedes Jahr was zu mieten (Wohnmobil oder Wohnwagen). Um das erstmal zu testen, ob das was für uns ist, wäre das einmalig sinnvoll. Danach wäre eine Kauf definitiv besser.
    Was sind denn da an Kosten zu beachten?
    Versicherung?
    Strom vor Ort?
    Stellplatz, zahlt man den immer einzeln Plus die Personen?
    Kurtaxen auch auf Campingplätzen?
    Was sind versteckte Kosten bei der Buchung von Campingplätzen?
    Was zahlt ihr in der Hauptsaison so im Schnitt für eine Nacht?

    Und wer könnte uns in Dänemark einen empfehlen?
    Die Planung ist für 2020, also keine Panik
    Ich empfehle Eurocamp.

    Haben wir mit den Kindern damals gemacht.
    Null Anschaffungskosten, keine Fahrerei mit Anhänger und zumindest zum erstmaligen Ausprobieren sehr bequem.
    Aoraki gefällt dies



    Nein, ich ziehe nicht um und nein, ich kaufe keinen neuen Herd!

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