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Thema: Mütter und ihr Verhältnis zu anderen Müttern

  1. #81
    Avatar von *Rumkugel*
    *Rumkugel* ist offline *****************

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    Standard Re: Mütter und ihr Verhältnis zu anderen Müttern

    Zitat Zitat von gurkentruppe Beitrag anzeigen
    Als Eltern teilen wir uns bestimmte Aufgaben in Sachen Kinder auf. Da ich Freiberufler im Homeoffice bin, kann ich bestimmte Dinge zu Zeiten erledigen, die andere Vollzeitpapas vielleicht nicht erledigen können. Dadurch bin ich manchmal in der Öffentlichkeit präsenter, ohne deshalb unbedingt mehr zu machen als meine Frau. Eher im Gegenteil.

    Trotzdem bekommen wir (ungefragt) - ausnahmslos von Müttern - immer wieder zu hören, dass meine Frau ja selten irgendwo anwesend sei.

    Irgendwie habe ich manchmal den Eindruck, dass Frauen ihr größter Feind sind. Ständig dieser Neid und dieses Schauen, wer wo anwesend ist. Als ob Elternschaft nur aus der Anwesenheit bei Elternabenden, Sportveranstaltungen oder Schulfesten bestünde. Gibt es einen vernünftigen Grund überall gemeinsam aufzuschlagen, wenn der andere in der Zwischenzeit etwas anderes erledigen könnte?

    Ich verstehe es einfach nicht.
    Hier ist es völlig normal, dass die Väter präsent sind.
    Ich beneide das immer, auf böse Gedanken komme ich da nicht
    Wer kann, der kann
    Achtung Autokorrektur

  2. #82
    Avatar von phina
    phina ist offline Glückskeks

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    Standard Re: Mütter und ihr Verhältnis zu anderen Müttern

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    ich hab das auch nicht auf dich bezogen, sondern mich einfach an dich dran gehängt, weil deine Antwort die letzte aus der Reihe war. Ich habe jetzt extra zurück gescrollt: es war Tigger die das mit dem bloßen Verwahren und dem scheiße fühlen weil kein Interesse am Kind geschrieben hat. Und das finde ich einfach untergürtelig, egal ob man nun Bekanntschaften im Kindergarten schließen möchte oder nicht.

    Nachtrag: ich habe auch keinem unterstellt zu lästern o.ä. Sondern Andrea (ja, jetzt passe ich genau auf wer was schreibt ) zugestimmt, dass solche Verurteilungen genau so blöd sind.
    Ah, alles klar.

  3. #83
    Avatar von Rosi29
    Rosi29 ist offline in Tillerbullerknickknack

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    Standard Re: Mütter und ihr Verhältnis zu anderen Müttern

    Zitat Zitat von gurkentruppe Beitrag anzeigen
    Als Eltern teilen wir uns bestimmte Aufgaben in Sachen Kinder auf. Da ich Freiberufler im Homeoffice bin, kann ich bestimmte Dinge zu Zeiten erledigen, die andere Vollzeitpapas vielleicht nicht erledigen können. Dadurch bin ich manchmal in der Öffentlichkeit präsenter, ohne deshalb unbedingt mehr zu machen als meine Frau. Eher im Gegenteil.

    Trotzdem bekommen wir (ungefragt) - ausnahmslos von Müttern - immer wieder zu hören, dass meine Frau ja selten irgendwo anwesend sei.

    Irgendwie habe ich manchmal den Eindruck, dass Frauen ihr größter Feind sind. Ständig dieser Neid und dieses Schauen, wer wo anwesend ist. Als ob Elternschaft nur aus der Anwesenheit bei Elternabenden, Sportveranstaltungen oder Schulfesten bestünde. Gibt es einen vernünftigen Grund überall gemeinsam aufzuschlagen, wenn der andere in der Zwischenzeit etwas anderes erledigen könnte?

    Ich verstehe es einfach nicht.
    Das sind Leute, die nicht über den Tellerrand denken können. Ich schlage mich damit im familiären Kreis rum.
    Meine Schwägerin findet es nämlich un Unding, Kinder zu bekommen, um sie dann ganztags in die Krippe/den Kindergarten abzuschieben

    Als ihr Ältestes Kind in dem Alter war, gab es weder Elterngeld noch Ganztagsbetreuung. Allerdings musste sie nach ihrer Elternzeit (ich glaube 1 Jahr) wieder ganztags anfangen und die Stundenreduzierung mehr oder weniger einklagen. Die Kinderbetreuung hat ihre Mutter übernommen, weil mein Schwager zwar in die gleiche Kerbe haut, aber das er auch hätte Elternzeit nehmen können, weit ab seiner Vorstellung war (den gesetzlichen Anspruch hat er gehabt, so lange ist das dann doch noch nicht her. Sie hätten vermutlich weniger Geld zur Verfügung gehabt und er wäre als Facharbeiter im Industrienbetrieb ein absoluter Exot in der Branche gewesen).

    Leider erkennt sie auch nicht, dass die Halbtagskinder oft in der Frühbetreuung sind und die Stundenzahl i.d.R. auch ausgereizt wird. Wohingegen es bei den Ganztagsgruppen morgens um 8.00 noch sehr übersichtlich ist, die ersten um 15.00 abgeholt werden und viele Eltern den Ganztag eigentlich nur tageweise benötigen und entsprechend bringen/abholen. Und das Väter Bringdienste übernehmen, damit die Kinder morgens nicht so früh und insgesamt so kurz wie nötig dort sind, ist nicht in ihrer Vorstellungskraft. Wenn sie sich darüber auslässt, könnte man denken, der Kindergarten ist eine Strafanstalt. Ihr jüngstes Kind ist übrigens seit 6 Jahren nicht mehr im Kindergarten, aber sie weiß natürlich noch voll bescheid, wie es da so ist.

    Ich bekomme jedesmal Blutdruck, wenn sie auf das Thema kommt (war die Tage erst - merkt man gar nicht ) An einem Weihnachten bin ich dann auch mal ziemlich unfreundlich geworden, weil mich diese pauschalen Unterstellungen so aufregen.

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