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Thema: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

  1. #1
    Fratella ist offline Pooh-Bah
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    Frage Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    bzw. zu den PartnerInnen und Partnern Eurer Kinder.

    Tochter (fast 21) lebt seit knapp 2 Jahren über 600km entfernt und hat seit einem Jahr einen Partner, mit dem sie nicht zusammen lebt.

    Wegen der Entfernung sehen wir uns nur 3-4 x im Jahr und er war jetzt das 3. Mal bei uns zu Besuch.
    Er ist ein Bild von einem Schwiegersohn, sieht gut aus, ist höflich und zuvorkommend, hat eine glänzende berufliche Karriere vor sich, ist ehrgeizig (arbeitet an seiner Promo) und ist wohlerzogen.
    Er kocht gern, schleimt sich nicht ein, macht kein Gewese um seine Person, räumt auf (was ich von Tochter nicht unbedingt kenne) und passt sich an.
    Gegenüber unserer Tochter ist er liebevoll, aufmerksam und macht alles mit, zeigt sich offen gegenüber ihren alten Freunden hier.
    Zum Beispiel hat er Weihnachten an 2 Gottesdiensten teilgenommen, obwohl er Atheist ist.
    Als wir essen waren, wollte er die Rechnungen übernehmen.

    Heute habe ich sie verabschiedet, wir werden uns erst im Herbst wieder sehen.
    Wir haben uns umärmelt und er meinte wir wären jederzeit in seiner Heimatstadt willkommen, weil wir dann auch seine Eltern kennen lernen würden.

    Meine Tochter ist sehr verliebt, er augenscheinlich auch.

    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.

  2. #2
    jellybean73 ist offline Legende
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Fratella Beitrag anzeigen
    bzw. zu den PartnerInnen und Partnern Eurer Kinder.

    Tochter (fast 21) lebt seit knapp 2 Jahren über 600km entfernt und hat seit einem Jahr einen Partner, mit dem sie nicht zusammen lebt.

    Wegen der Entfernung sehen wir uns nur 3-4 x im Jahr und er war jetzt das 3. Mal bei uns zu Besuch.
    Er ist ein Bild von einem Schwiegersohn, sieht gut aus, ist höflich und zuvorkommend, hat eine glänzende berufliche Karriere vor sich, ist ehrgeizig (arbeitet an seiner Promo) und ist wohlerzogen.
    Er kocht gern, schleimt sich nicht ein, macht kein Gewese um seine Person, räumt auf (was ich von Tochter nicht unbedingt kenne) und passt sich an.
    Gegenüber unserer Tochter ist er liebevoll, aufmerksam und macht alles mit, zeigt sich offen gegenüber ihren alten Freunden hier.
    Zum Beispiel hat er Weihnachten an 2 Gottesdiensten teilgenommen, obwohl er Atheist ist.
    Als wir essen waren, wollte er die Rechnungen übernehmen.

    Heute habe ich sie verabschiedet, wir werden uns erst im Herbst wieder sehen.
    Wir haben uns umärmelt und er meinte wir wären jederzeit in seiner Heimatstadt willkommen, weil wir dann auch seine Eltern kennen lernen würden.

    Meine Tochter ist sehr verliebt, er augenscheinlich auch.

    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.
    Kann ich nicht beantworten, Tochter ( wird 20) hatte noch nie einen Partner / freund ( und nein, auch keine Partnerin ).

    Stell ich mir aber schon seltsam vor. Wahrscheinlich, weil ich es nicht kenne.

  3. #3
    tanja73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Fratella Beitrag anzeigen

    Meine Tochter ist sehr verliebt, er augenscheinlich auch.

    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.
    Mmh, ich gebe zu, ich habe mir da über meine Rolle/unser Verhältnis noch gar nicht viele Gedanken gemacht.
    Tochters Freund (20, sie auch bald 20, zusammen seit ca. 1,5 Jahren) ist ohne Frage ein Netter, höflich, unkompliziert, passt sich, wenn er mit ihr hier zu Besuch ist, quasi "nahtlos" hier an.
    Mehr Meinung habe ich da eigentlich nicht zu.
    Sie ist sehr verliebt, das gönne ich ihr von Herzen.
    Tanja
    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/47/792647/120_6165633137633961.jpg

  4. #4
    Strickli ist offline Legende
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Fratella Beitrag anzeigen
    bzw. zu den PartnerInnen und Partnern Eurer Kinder.

    Tochter (fast 21) lebt seit knapp 2 Jahren über 600km entfernt und hat seit einem Jahr einen Partner, mit dem sie nicht zusammen lebt.

    Wegen der Entfernung sehen wir uns nur 3-4 x im Jahr und er war jetzt das 3. Mal bei uns zu Besuch.
    Er ist ein Bild von einem Schwiegersohn, sieht gut aus, ist höflich und zuvorkommend, hat eine glänzende berufliche Karriere vor sich, ist ehrgeizig (arbeitet an seiner Promo) und ist wohlerzogen.
    Er kocht gern, schleimt sich nicht ein, macht kein Gewese um seine Person, räumt auf (was ich von Tochter nicht unbedingt kenne) und passt sich an.
    Gegenüber unserer Tochter ist er liebevoll, aufmerksam und macht alles mit, zeigt sich offen gegenüber ihren alten Freunden hier.
    Zum Beispiel hat er Weihnachten an 2 Gottesdiensten teilgenommen, obwohl er Atheist ist.
    Als wir essen waren, wollte er die Rechnungen übernehmen.

    Heute habe ich sie verabschiedet, wir werden uns erst im Herbst wieder sehen.
    Wir haben uns umärmelt und er meinte wir wären jederzeit in seiner Heimatstadt willkommen, weil wir dann auch seine Eltern kennen lernen würden.

    Meine Tochter ist sehr verliebt, er augenscheinlich auch.

    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.
    Ich komme gut mit dem Freund der Tochter aus, ein netter junger Mann. Er hat auch mal zwei Jahre hier gelebt, das ging problemlos. Allerdings haben wir wenig gemeinsame Gesprächsthemen, die hat er eher mit meinem Mann. So ganz sicher bin ich auch nicht, ob es zwischen der Tochter und ihm ewig halten wird, aber das weiß man ja nie.

  5. #5
    Avatar von Lui
    Lui
    Lui ist offline Regels sind Regels
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Fratella Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.
    Ich hab keine Erfahrung, meine Kinder sind zu jung.
    Aber dein Beitrag liest sich, als würdest du schon Hochzeitsglocken hören, bevor sie deine Tochter hört.

    Dazu sage ich nur: "Obacht"
    Fratella gefällt dies
    I sag nix, no ka neâmrd saga i het ebbes gsait.

  6. #6
    Ingrid3 ist offline Legende
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Fratella Beitrag anzeigen
    bzw. zu den PartnerInnen und Partnern Eurer Kinder.

    Tochter (fast 21) lebt seit knapp 2 Jahren über 600km entfernt und hat seit einem Jahr einen Partner, mit dem sie nicht zusammen lebt.

    Wegen der Entfernung sehen wir uns nur 3-4 x im Jahr und er war jetzt das 3. Mal bei uns zu Besuch.
    Er ist ein Bild von einem Schwiegersohn, sieht gut aus, ist höflich und zuvorkommend, hat eine glänzende berufliche Karriere vor sich, ist ehrgeizig (arbeitet an seiner Promo) und ist wohlerzogen.
    Er kocht gern, schleimt sich nicht ein, macht kein Gewese um seine Person, räumt auf (was ich von Tochter nicht unbedingt kenne) und passt sich an.
    Gegenüber unserer Tochter ist er liebevoll, aufmerksam und macht alles mit, zeigt sich offen gegenüber ihren alten Freunden hier.
    Zum Beispiel hat er Weihnachten an 2 Gottesdiensten teilgenommen, obwohl er Atheist ist.
    Als wir essen waren, wollte er die Rechnungen übernehmen.

    Heute habe ich sie verabschiedet, wir werden uns erst im Herbst wieder sehen.
    Wir haben uns umärmelt und er meinte wir wären jederzeit in seiner Heimatstadt willkommen, weil wir dann auch seine Eltern kennen lernen würden.

    Meine Tochter ist sehr verliebt, er augenscheinlich auch.

    Ich weiß, dass es mich nichts angeht, aber warum
    sitzt mir ein kleiner Teufel auf der Schulter?

    Habt Ihr gute Erfahrungen mit den Partnerinnen und Partner Eurer Kinder?
    Versteht Ihr Euch? Für mich ist die Rolle der Schwiegermutter Neuland.

    Ich traue mich einfach mal, das zu fragen.
    die Freundin von meinem Sohn kenne ich schon länger. Sie ist recht unvoreingenommen. Auch mal frech ihm gegenüber. Ich mag das Mädel. Sie ist echt klasse. Wenn sie kommen, umarme ich sie. Alles unverkrampft.

    Den Freund von meiner Tochter habe ich erst einmal gesehen. Aber da wird es ähnlich sein, denke ich. Auch ein ganz netter

  7. #7
    tanja73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Ich hab keine Erfahrung, meine Kinder sind zu jung.
    Aber dein Beitrag liest sich, als würdest du schon Hochzeitsglocken hören, bevor sie deine Tochter hört.

    Dazu sage ich nur: "Obacht"
    Das habe ich auch so empfunden, frage mich aber, ob das Ironie ist?

    Ich finde schon die Bezeichnungen seltsam (Partner, Schwiegermutter).
    Für mich ist hier besagter junger Mann der Freund meiner Tochter.
    Und sie redet von seiner Mutter z.B. auch als "die Mutter meines Freundes" (bzw. nennt den Vornamen, ich weiß nat. mittlerweile dann, wer das ist).
    Wie gesagt, sie ist verliebt ich gönne ihr das von Herzen, mag den Freund auch gern.
    Aber "mehr" eben auch (noch) nicht.
    Schluesselsucherin71 und nykaenen88 gefällt dies.
    Tanja
    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/47/792647/120_6165633137633961.jpg

  8. #8
    Strickli ist offline Legende
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von tanja73 Beitrag anzeigen
    Das habe ich auch so empfunden, frage mich aber, ob das Ironie ist?

    Ich finde schon die Bezeichnungen seltsam (Partner, Schwiegermutter).
    Für mich ist hier besagter junger Mann der Freund meiner Tochter.
    Und sie redet von seiner Mutter z.B. auch als "die Mutter meines Freundes" (bzw. nennt den Vornamen, ich weiß nat. mittlerweile dann, wer das ist).
    Wie gesagt, sie ist verliebt ich gönne ihr das von Herzen, mag den Freund auch gern.
    Aber "mehr" eben auch (noch) nicht.
    Ich nehme das bei meiner Tochter (fast 22) schon anders wahr. Sie ist mit dem Freund fünf Jahre zusammen und kennt ihn mehr als sein halbes Leben, lebt seit vier Jahren in einem Haushalt mit ihm - und ist fast so alt wie ich bei meiner Hochzeit. Ganz so abwegig fände ich es nicht, wenn die beiden heiraten würden.

  9. #9
    Avatar von simili
    simili ist offline I did it my way
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Die Freundin vom Großen kam das erste Mal zur Tür rein und wir dachten sie wäre schon immer bei uns gewesen. Gesprächsthemen gibt es genug. Wir können viel gemeinsam lachen. Es passt sehr gut.

    In erster Linie muss mein Sohn und seine Freundin miteinander glücklich sein.
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    Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
    Ludwig Wittgenstein

  10. #10
    tanja73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Verhältnis zu den Schwiegerkindern

    Zitat Zitat von Strickli Beitrag anzeigen
    Ich nehme das bei meiner Tochter (fast 22) schon anders wahr. Sie ist mit dem Freund fünf Jahre zusammen und kennt ihn mehr als sein halbes Leben, lebt seit vier Jahren in einem Haushalt mit ihm - und ist fast so alt wie ich bei meiner Hochzeit. Ganz so abwegig fände ich es nicht, wenn die beiden heiraten würden.
    Natürlich ist das nicht abwegig, aber fünf Jahre sind halt auch ein anderer "Schnack", für mich jedenfalls.
    Ich will damit auch keinesfalls die Ernsthaftigkeit der Beziehung in Frage stellen, wirklich gar nicht.
    Tanja
    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/47/792647/120_6165633137633961.jpg

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