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Thema: Wieviel Mutter ist wichtig?!

  1. #31
    JimmyGold Gast

    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Simonchen4 Beitrag anzeigen
    Ja, ich glaub Du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich muss mich abnabeln, aber hab wie ein kleines Kind Angst, dass sie mich nicht mehr lieben werden... ��
    Das kann ich gut verstehen.
    Besonders, weil Ihr ja lange so gelebt habt, dass Du immer da gewesen bist.

    Und selbst, wenn mal so ein Spruch eines Kindes kommen sollte - eine zufriedene Mutter ist auf die Dauer mehr wert als eine gefrustete.

    Es muss sich einspielen, für alle.

  2. #32
    Simonchen4 ist offline Member

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Strickli Beitrag anzeigen
    Haben deine Zweifel mehr mit deiner eigenen Sehnsucht oder mit der der Kinder zu tun?
    Sicher viel mit meinen. Aber ich weiß, dass sie nicht so gerne bei ihm sind (was er aber Gottseidank nicht weiß!) u mich dann sehr vermissen.

  3. #33
    Gast Gast

    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Simonchen4 Beitrag anzeigen
    13,9 u 5.
    Zwillinge dabei?

  4. #34
    Simonchen4 ist offline Member

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Sonnennebel Beitrag anzeigen
    Du bist doch auch auf deine Kinder fixiert. Daraus kannst du ihm also keinen Vorwurf machen.

    Ich habe eher den Eindruck, dass du deinen Job als Egoismus ansiehst und daher ein schlechtes Gewissen hast und nur seinen Job als Familienverdienst siehst. Aber ein Job ist mehr als Verdienst.

    Von dieser Einstellung solltest du aber weg kommen.

    Bisher durfte er sich verwirklichen und du hast zurück gesteckt. Das ist ja in Ordnung, wenn du das wolltest.

    Aber jetzt möchtest du in deinen Job zurück. Die Kinder sind nicht mehr klein und du startest ja doch recht vorsichtig mit einer halben Stelle.

    Wenn du deinen Kindern zeigst, dass dir der Job wichtig ist und zu dem stehst, was du machst, und die Betreuung trotzdem gesichert ist, bringt deinen Kindern eine zufriedene und unabhängige Mutter mehr als eine, die sich ausschließlich für die Familie opfert und damit nicht glücklich ist.
    Ja, Du hast recht. Danke.

    An den guten Tagen sehe ich es genauso, aber momentan ist es viel. Ich merke immer, wenn er mal keine Affäre hat, dann fixiert er sich völlig auf die Kinder. Ich finde das teilweise ungesund..... er stellt immer seine Bedürfnisse vor die der Kinder. Bei mir ist es - wahrscheinlich im anderen Extrem! - andersherum.

  5. #35
    Simonchen4 ist offline Member

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Zwillinge dabei?
    Genau, die 5-jährigen

  6. #36
    Avatar von Sonnennebel
    Sonnennebel ist offline Legende

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Simonchen4 Beitrag anzeigen
    Naja, wenn wir noch zusammen wären u ein zufriedenes Familienleben hätten, würde ich das gar nicht in Frage stellen. Sie sind lieber bei mir, aber „müssen“ oft zu ihm. Das ist auch ok. Aber die Zeit, die sie bei mir sind, bin ich halt jetzt öfters nicht da als früher.

    Ich vermisse sie u sie mich. Das ist ein Gefühl, für das ich mich nicht rechtfertigen möchte oder kann.
    Du musst aber echt kein schlechtes Gewissen haben und solltest das auch den Kindern nicht zeigen. Wenn die sehen, dass du glücklich mit deinem Job bist und ihr ja trotzdem noch genug Zeit habt, werden sie es mit der Zeit verstehen.
    Ist vielleicht jetzt gerade in den Ferien deutlicher für sie zu spüren, da sie dann ja einen Teil deiner Arbeitszeit nicht in der Schule sind. Aber sie sind ja nicht allein, wenn du nicht da bist.
    Großeltern gibt es ja vielleicht auch noch, die mal einspringen können. Je mehr liebe Menschen um die Kinder herum sind, desto weniger muss man sich fixieren.
    Und miteinander verbrachte Zeit und Liebe sind zwei voneinander unabhängige Größen.

  7. #37
    Gast Gast

    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Simonchen4 Beitrag anzeigen
    Nein, ich habe ein Aupair, was dann da ist. Die Große ist selbständig. Die Mittlere könnte es sein, entwickelt sich aber irgendwie zurück zum „Baby“. Sie kommt am wenigstens damit zurecht.
    Hätte ich fast vermutet Meine Kleine ist auch in dem Alter. Und ich denke, in dem Alter (dritte Klasse, oder?) ist es normal, dass es mit der Entwicklung nochmal hin und her geht und in den "kleinen" Momenten, ist dann durchaus mehr Elternbedarf da und das ist dann für beide Seiten natürlich schwierig. Geht mir oft ähnlich. Meine Kleine ruft dann an und fragt, ob ich nicht einfach Feierabend machen kann - kann ich natürlich nicht und du auch nicht.
    Ich halte das dann so, dass ich es durchaus auch selbst benenne, dass ich das gerade auch blöd finde und lieber zu Hause wäre (wäre ich tatsächlich), aber es ist nun einmal so. Dann sage ich sowas wie: sind ja nur noch x Stunden, was hältst du davon, wenn du jetzt dies oder das machen würdst und dann bin ich ja auch schon fast da.
    Das ist dann schon ok.

    Vermutlich hast du damit (im Gegensatz zu mir) mehr ein Problem, weil ich natürlich fürs Geld arbeiten gehe und du dir denkst, du machst das "nur für dich" und bräuchtest das Geld nicht unbedingt. Lief bisher ja auch gut. Aber das ist ein Trugschluss. Es ist für dich (und auch für die Kinder) superwichtig, dass du den Einstieg gut wieder hinbekommst. Da kannst du nicht nur bis heute oder morgen denken. Würdest du noch weiter warten, würden deine Einstiegschancen sicherlich sinken. Deine eigene Absicherung für später wäre in Gefahr und du wärst sehr davon abhängig, dass dein früherer Mann dich auch dann versorgen will, wenn die Kinder eigentlich gar nicht mehr so viel Betreuung durch dich brauchen. In 10 Jahren vielleicht. Keiner könnte es ihm verübeln, wenn er dann für dich persönlich nicht mehr so sehr in die Tasche greifen wollte (oder gar nicht mehr) und du stündest dann vor dem Nichts. Das ist weder für dich noch für die Kinder eine schöne Sache. Insofern ist es durchaus wichtig, dass du JETZT wieder arbeitest. Auch wenn das emotional schwierig ist.

    Ich schätze, wenn du diese Notwendigkeit für dich selbst erkennen kannst, kannst du das auch an die Kinder transportieren und dann geht es euch allen besser. Deine Kinder sind nicht mehr so klein. Ihr schafft das schon! Und wenn du es schaffst, die gemeinsame Zeit dann besonders mit ihnen zu nutzen, ist das möglicherweise sogar erheblich besser als der Durchschnittsalltag in Durchschnittsfamilien. Denn dann haben eure Kinder bei beiden Elternteilen Exklusivzeit, während es in Familien wie z.B. bei mir, total normal ist, dass die gemeinsame Zeit auch für die Eltern noch eigene Exklusivzeit beinhaltet, also nicht die ganze Zeit den Kindern gewidmet ist.

    Und - noch nebenbei - meine "esistganzdollblödalleinezuhauseundkannstdunichthe imkommen-Tochter" liegt, wenn ich dann zu Hause bin - auch gerne noch 2 Stunden auf dem Sofa, liest und will gar nichts mit mir machen So kanns gehen...
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  8. #38
    Simonchen4 ist offline Member

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Sonnennebel Beitrag anzeigen
    Du musst aber echt kein schlechtes Gewissen haben und solltest das auch den Kindern nicht zeigen. Wenn die sehen, dass du glücklich mit deinem Job bist und ihr ja trotzdem noch genug Zeit habt, werden sie es mit der Zeit verstehen.
    Ist vielleicht jetzt gerade in den Ferien deutlicher für sie zu spüren, da sie dann ja einen Teil deiner Arbeitszeit nicht in der Schule sind. Aber sie sind ja nicht allein, wenn du nicht da bist.
    Großeltern gibt es ja vielleicht auch noch, die mal einspringen können. Je mehr liebe Menschen um die Kinder herum sind, desto weniger muss man sich fixieren.
    Und miteinander verbrachte Zeit und Liebe sind zwei voneinander unabhängige Größen.
    Ja, ich glaube gerade die Ferien liegen mir etwas im Magen. Da muss die mittlere jetzt in den Hort, was sie so gar nicht mag. Großeltern gibt es leider nicht, aber unser Aupair mögen sie Gottseidank.

  9. #39
    Gast Gast

    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Deine Ängste kann jede Mutter nachvollziehen egal ob getrennt oder in Partnerschaft.
    Aber du bist auch noch ein eigenständiger Mensch und nicht „nur“ Mutter. Deine Arbeit macht dir Spaß, deine Kinder und du sind gut versorgt, also versuche aus dem Gedankenkarusell herauszufinden.
    Dein Mann hat genauso ein „Anrecht“ auf seine Kinder und dies würde ich ihm an deiner Stelle auch nicht verwehren. Ein klein wenig klingt es bei dir sogar nach Eifersucht, sorry. Vielleicht ist es möglich eure Kinderzeiten etwas besser und regelmäßiger zu organisieren, vor allem damit auch für eure Kinder ihre Elternzeiten planbar sind.

  10. #40
    Simonchen4 ist offline Member

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    Standard Re: Wieviel Mutter ist wichtig?!

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Hätte ich fast vermutet Meine Kleine ist auch in dem Alter. Und ich denke, in dem Alter (dritte Klasse, oder?) ist es normal, dass es mit der Entwicklung nochmal hin und her geht und in den "kleinen" Momenten, ist dann durchaus mehr Elternbedarf da und das ist dann für beide Seiten natürlich schwierig. Geht mir oft ähnlich. Meine Kleine ruft dann an und fragt, ob ich nicht einfach Feierabend machen kann - kann ich natürlich nicht und du auch nicht.
    Ich halte das dann so, dass ich es durchaus auch selbst benenne, dass ich das gerade auch blöd finde und lieber zu Hause wäre (wäre ich tatsächlich), aber es ist nun einmal so. Dann sage ich sowas wie: sind ja nur noch x Stunden, was hältst du davon, wenn du jetzt dies oder das machen würdst und dann bin ich ja auch schon fast da.
    Das ist dann schon ok.

    Vermutlich hast du damit (im Gegensatz zu mir) mehr ein Problem, weil ich natürlich fürs Geld arbeiten gehe und du dir denkst, du machst das "nur für dich" und bräuchtest das Geld nicht unbedingt. Lief bisher ja auch gut. Aber das ist ein Trugschluss. Es ist für dich (und auch für die Kinder) superwichtig, dass du den Einstieg gut wieder hinbekommst. Da kannst du nicht nur bis heute oder morgen denken. Würdest du noch weiter warten, würden deine Einstiegschancen sicherlich sinken. Deine eigene Absicherung für später wäre in Gefahr und du wärst sehr davon abhängig, dass dein früherer Mann dich auch dann versorgen will, wenn die Kinder eigentlich gar nicht mehr so viel Betreuung durch dich brauchen. In 10 Jahren vielleicht. Keiner könnte es ihm verübeln, wenn er dann für dich persönlich nicht mehr so sehr in die Tasche greifen wollte (oder gar nicht mehr) und du stündest dann vor dem Nichts. Das ist weder für dich noch für die Kinder eine schöne Sache. Insofern ist es durchaus wichtig, dass du JETZT wieder arbeitest. Auch wenn das emotional schwierig ist.

    Ich schätze, wenn du diese Notwendigkeit für dich selbst erkennen kannst, kannst du das auch an die Kinder transportieren und dann geht es euch allen besser. Deine Kinder sind nicht mehr so klein. Ihr schafft das schon! Und wenn du es schaffst, die gemeinsame Zeit dann besonders mit ihnen zu nutzen, ist das möglicherweise sogar erheblich besser als der Durchschnittsalltag in Durchschnittsfamilien. Denn dann haben eure Kinder bei beiden Elternteilen Exklusivzeit, während es in Familien wie z.B. bei mir, total normal ist, dass die gemeinsame Zeit auch für die Eltern noch eigene Exklusivzeit beinhaltet, also nicht die ganze Zeit den Kindern gewidmet ist.

    Und - noch nebenbei - meine "esistganzdollblödalleinezuhauseundkannstdunichthe imkommen-Tochter" liegt, wenn ich dann zu Hause bin - auch gerne noch 2 Stunden auf dem Sofa, liest und will gar nichts mit mir machen So kanns gehen...
    Das Schlimme ist, dass ich es ihr auch echt übel nehme, dass sie es mir so schwer macht. Sie muss jetzt ab u an in denn Hort u das gibt immer Theater, sie weigert sich alleine aus der Schule zu laufen, was sie immer gemacht hat...... leider werde ich dann eher genervt mit ihr.

    Und ja, ich fühle mich schuldig, weil ich mich „auf dem Rücken der Kinder“ Selbstverwirkliche. 😬

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