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Thema: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

  1. #1
    Avatar von rocksteady
    rocksteady ist offline Carpal Tunnel
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    Unglücklich Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...



    Vor einigen Wochen habe ich von den Erlebnissen meiner Tochter bei der Übernachtung bei einer Schulfreundin erzählt, die Papa-Wochenende hatte, falls sich jemand erinnert. Meine Tochter hat weiterhin Kontakt mit dem Mädchen, inzwischen beschränkt dieser sich jedoch auf die Schule.

    Das Mädchen lebt seit fünf Wochen ganz bei dem Vater. Der möchte nicht, dass seine Tochter Zeit bei anderen verbringt, Verabredungen sollen immer bei ihm stattfinden bzw. gemeinsame Ausflüge. Das Mädchen hat meine Tochter in der Zeit zweimal wegen einer Verabredung gefragt, meine Tochter konnte beide Male nicht, weil sie bzw. wir bereits etwas anderes geplant hatten. Am Sonntagabend fragte das Mädchen per WhatsApp, ob meine Tochter am kommenden Wochenende bei ihr übernachten könne. Nach den Erlebnissen beim letzten Mal will meine Tochter aber partout nicht. Sie hat dann wohl ganz schnell zurückgeschrieben, dass sie nicht kann und es mir danach erzählt. Da wir aber ohnehin einen Besuch bei Oma und Opa geplant haben für Samstag, war sie ganz beruhigt und erleichtert, dass es dann ja stimmt, dass sie wirklich nicht kann. Damit, so dachte sie, sei die ganze Angelegenheit gut geregelt.

    Das Mädchen hat aber hintereinander wohl bei mehreren Kindern angefragt, ob sie bei ihr übernachten möchten. Die Reaktion der Mädchen war die meiner Tochter... Gestern Abend kam dann als Broadcast-Sprachnachricht eine Mitteilung des Vaters an alle besagten Mädchen. Ich möchte den Wortlaut hier nicht wiedergeben, es war aber "unterste Schublade" mit Beleidigungen und "Drohungen" (so zumindest empfinden die Kinder das). Meine Tochter kam sofort und ließ mich das anhören, für sie vor allem ein weiterer Beweis, wie total abgedreht der Vater ist. Für mich auch.

    Später entstand dann unter den Müttern der betroffenen Mädchen (insg. drei) ein reger Austausch. Es stellte sich heraus, dass alle ähnlich schräge, tw. beängstigende Erlebnisse mit dem Vater hatten, sich mehr als unwohl gefühlt haben. Jetzt überlegen wir, war wir tun sollen. Wir alle kennen die Mutter auch nur ansatzweise, wissen, dass sie sehr unter der Situation und ihrem Exmann leidet, sie wirkt überfordert und naiv, der Typ hat sie - warum auch immer - in der Hand, es wirkt alles so, dass er über die Tochter mit seiner Exfrau einen üblen Machtkampf kämpft. Ich denke, wir sollten sie trotzdem ansprechen und informieren, wir sind uns aber uneinig. Oder tatsächlich nichts tun? Das Mädchen ist die Leidtragende...

    Ich hoffe, ich konnte die Situation halbwegs verständlich schildern, sodass ihr mir etwas Denkinput geben könnt. Danke schon mal im Voraus! (Bin heute tagsüber nicht online...)

  2. #2
    MikaelSander ist offline Kein Erdmännchen!
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Ich glaube, ich würde den Vater persönlich ansprechen. Ggf geht Ihr drei Frauen auch zusammen hin. Und ihm unmissverständlich klarmachen, dass er Eure Kinder nicht zu bedrohen hat. Egal, ob ein Erwachsener das als Drohung empfindet oder nicht.

    Und dann würde ich, um mein eigenes Kind aus der Schusslinie zu nehmen, verdeutlichen, dass ICH ihm die Besuche künftig verbiete. Damit kann er dann angefangen, was er will.

    Meiner Tochter würde ich anbieten, dass sie das Mädchen gern zu uns einladen kann. Wenn das Mädchen ablehnt und ggf böse wird, dann ist es das zwar traurig, aber eben so.

    Eine Lösung, mit der alle gut leben können, sehe ich nicht. Mir wäre das klare Abstecken der Grenze (mein Kind wird nicht bedroht und beschimpft) im Moment am wichtigsten.
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    Ich hab Recht und Ihr Eure Ruhe!

  3. #3
    Schradler ist gerade online Schradli
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von MikaelSander Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich würde den Vater persönlich ansprechen. Ggf geht Ihr drei Frauen auch zusammen hin. Und ihm unmissverständlich klarmachen, dass er Eure Kinder nicht zu bedrohen hat. Egal, ob ein Erwachsener das als Drohung empfindet oder nicht.

    Und dann würde ich, um mein eigenes Kind aus der Schusslinie zu nehmen, verdeutlichen, dass ICH ihm die Besuche künftig verbiete. Damit kann er dann angefangen, was er will.

    Meiner Tochter würde ich anbieten, dass sie das Mädchen gern zu uns einladen kann. Wenn das Mädchen ablehnt und ggf böse wird, dann ist es das zwar traurig, aber eben so.

    Eine Lösung, mit der alle gut leben können, sehe ich nicht. Mir wäre das klare Abstecken der Grenze (mein Kind wird nicht bedroht und beschimpft) im Moment am wichtigsten.
    Genauso. Ggf würde ich desweiteren über eine Info ans zuständige Jugendamt nachdenken. Jenachdem, ob ich das Gefühl hätte, dass der Typ nicht einfach nur bescheuert ist sondern auch eine Gefahr für sein Kind darstellt.
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  4. #4
    MikaelSander ist offline Kein Erdmännchen!
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von Schradler Beitrag anzeigen
    Genauso. Ggf würde ich desweiteren über eine Info ans zuständige Jugendamt nachdenken. Jenachdem, ob ich das Gefühl hätte, dass der Typ nicht einfach nur bescheuert ist sondern auch eine Gefahr für sein Kind darstellt.
    Nachfragen ist sicher nicht verkehrt, auch wenn ich mir nicht viel davon verspreche.
    Ich hab Recht und Ihr Eure Ruhe!

  5. #5
    Avatar von Diamant
    Diamant ist offline Sächsisches Angelhuhn
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von MikaelSander Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich würde den Vater persönlich ansprechen. Ggf geht Ihr drei Frauen auch zusammen hin. Und ihm unmissverständlich klarmachen, dass er Eure Kinder nicht zu bedrohen hat. Egal, ob ein Erwachsener das als Drohung empfindet oder nicht.

    Und dann würde ich, um mein eigenes Kind aus der Schusslinie zu nehmen, verdeutlichen, dass ICH ihm die Besuche künftig verbiete. Damit kann er dann angefangen, was er will.

    Meiner Tochter würde ich anbieten, dass sie das Mädchen gern zu uns einladen kann. Wenn das Mädchen ablehnt und ggf böse wird, dann ist es das zwar traurig, aber eben so.

    Eine Lösung, mit der alle gut leben können, sehe ich nicht. Mir wäre das klare Abstecken der Grenze (mein Kind wird nicht bedroht und beschimpft) im Moment am wichtigsten.
    Jepp. Das wäre auch mein Ansatz. Was nutzt es die Mutter da anzugehen? Die hat keine Handhabe mehr auf ihr Kind. Wenn sie sich jetzt schon nicht durchsetzen konnte, wird sie es nach der Ansprache durch vier andere Mütter auch nicht können.
    LG STEINLINDA WHISKAS LIKORIA HUHN


  6. #6
    tanja73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von rocksteady Beitrag anzeigen
    Da wir aber ohnehin einen Besuch bei Oma und Opa geplant haben für Samstag, war sie ganz beruhigt und erleichtert, dass es dann ja stimmt, dass sie wirklich nicht kann. Damit, so dachte sie, sei die ganze Angelegenheit gut geregelt.
    Zunächst mal würde ich meinem Kind eindringlich klar machen, dass in solchen Fällen "ich will nicht" ein genauso guter Grund wie "ich kann nicht" ist!
    Ich hoffe, ich konnte die Situation halbwegs verständlich schildern, sodass ihr mir etwas Denkinput geben könnt. Danke schon mal im Voraus! (Bin heute tagsüber nicht online...)
    Ich schreib mal, was hier wohl ablaufen würde.
    Mein Mann würde den Typen anrufen und ihm in nicht ganz so druckreifer Version etwas im Sinne von "Schleich Dich und lass meine Tochter in Ruhe!" klarmachen. Manche verstehen das leider nicht auf anderem Niveau.

    Die Mutter des Mädchen würde ich wohl nicht involvieren. Die wird doch wissen, wie der Kerl tickt und er wird nicht umsonst der Ex sein.
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    Tanja
    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/47/792647/120_6165633137633961.jpg

  7. #7
    Avatar von Aoraki
    Aoraki ist offline Vogel Gottes
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von MikaelSander Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich würde den Vater persönlich ansprechen. Ggf geht Ihr drei Frauen auch zusammen hin. Und ihm unmissverständlich klarmachen, dass er Eure Kinder nicht zu bedrohen hat. Egal, ob ein Erwachsener das als Drohung empfindet oder nicht.

    Und dann würde ich, um mein eigenes Kind aus der Schusslinie zu nehmen, verdeutlichen, dass ICH ihm die Besuche künftig verbiete. Damit kann er dann angefangen, was er will.

    Meiner Tochter würde ich anbieten, dass sie das Mädchen gern zu uns einladen kann. Wenn das Mädchen ablehnt und ggf böse wird, dann ist es das zwar traurig, aber eben so.

    Eine Lösung, mit der alle gut leben können, sehe ich nicht. Mir wäre das klare Abstecken der Grenze (mein Kind wird nicht bedroht und beschimpft) im Moment am wichtigsten.


    Ich würde zusätzlich drüber nachdenken, die Väter der Mädchen mit ihm sprechen zu lassen.

    Und mich beim Jugendamt beraten lassen, was in diesem Fall getan werden kann. (Die sagen wahrscheinlich ‚Nix.‘, aber das ist dann so.)

    Und - je nachdem, wieviel mir an dem (anderen) Mädchen liegt - dem Kind zu verstehen geben, dass es sich an mich wenden kann, wenn es Unterstützung braucht.

    Und dem eigenen Kind sagen, dass es „Meine Mama hat es verboten.“ sagen darf, wenn es sich für „Ich möchte nicht.“ nicht stark genug fühlt.
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  8. #8
    Avatar von Sommerflieder
    Sommerflieder ist offline Küstenkind
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von tanja73 Beitrag anzeigen
    Zunächst mal würde ich meinem Kind eindringlich klar machen, dass in solchen Fällen "ich will nicht" ein genauso guter Grund wie "ich kann nicht" ist!

    Ich schreib mal, was hier wohl ablaufen würde.
    Mein Mann würde den Typen anrufen und ihm in nicht ganz so druckreifer Version etwas im Sinne von "Schleich Dich und lass meine Tochter in Ruhe!" klarmachen. Manche verstehen das leider nicht auf anderem Niveau.

    Die Mutter des Mädchen würde ich wohl nicht involvieren. Die wird doch wissen, wie der Kerl tickt und er wird nicht umsonst der Ex sein.
    Hier schließe ich mich an.

    Auf jeden Fall den Typen direkt ansprechen und die Mutter außen vor lassen. Für das Mädchen täte es mir leid, mein Kind wäre mir in dem Moment aber wichtiger.


  9. #9
    MikaelSander ist offline Kein Erdmännchen!
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von tanja73 Beitrag anzeigen
    Zunächst mal würde ich meinem Kind eindringlich klar machen, dass in solchen Fällen "ich will nicht" ein genauso guter Grund wie "ich kann nicht" ist!

    Ich schreib mal, was hier wohl ablaufen würde.
    Mein Mann würde den Typen anrufen und ihm in nicht ganz so druckreifer Version etwas im Sinne von "Schleich Dich und lass meine Tochter in Ruhe!" klarmachen. Manche verstehen das leider nicht auf anderem Niveau.

    Die Mutter des Mädchen würde ich wohl nicht involvieren. Die wird doch wissen, wie der Kerl tickt und er wird nicht umsonst der Ex sein.
    Mein allererster Gedanke war tatsächlich auch, das den Vater Regeln zu lassen.
    Aber den hat die TE nicht erwähnt, ggf ist der ja nicht "vorhanden".
    Ich hab Recht und Ihr Eure Ruhe!

  10. #10
    Avatar von Francie
    Francie ist offline Herzchen
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    Standard Re: Ich weiß nicht einmal, wie ich den Faden nennen soll...

    Zitat Zitat von rocksteady Beitrag anzeigen


    Vor einigen Wochen habe ich von den Erlebnissen meiner Tochter bei der Übernachtung bei einer Schulfreundin erzählt, die Papa-Wochenende hatte, falls sich jemand erinnert. Meine Tochter hat weiterhin Kontakt mit dem Mädchen, inzwischen beschränkt dieser sich jedoch auf die Schule.

    Das Mädchen lebt seit fünf Wochen ganz bei dem Vater. Der möchte nicht, dass seine Tochter Zeit bei anderen verbringt, Verabredungen sollen immer bei ihm stattfinden bzw. gemeinsame Ausflüge. Das Mädchen hat meine Tochter in der Zeit zweimal wegen einer Verabredung gefragt, meine Tochter konnte beide Male nicht, weil sie bzw. wir bereits etwas anderes geplant hatten. Am Sonntagabend fragte das Mädchen per WhatsApp, ob meine Tochter am kommenden Wochenende bei ihr übernachten könne. Nach den Erlebnissen beim letzten Mal will meine Tochter aber partout nicht. Sie hat dann wohl ganz schnell zurückgeschrieben, dass sie nicht kann und es mir danach erzählt. Da wir aber ohnehin einen Besuch bei Oma und Opa geplant haben für Samstag, war sie ganz beruhigt und erleichtert, dass es dann ja stimmt, dass sie wirklich nicht kann. Damit, so dachte sie, sei die ganze Angelegenheit gut geregelt.

    Das Mädchen hat aber hintereinander wohl bei mehreren Kindern angefragt, ob sie bei ihr übernachten möchten. Die Reaktion der Mädchen war die meiner Tochter... Gestern Abend kam dann als Broadcast-Sprachnachricht eine Mitteilung des Vaters an alle besagten Mädchen. Ich möchte den Wortlaut hier nicht wiedergeben, es war aber "unterste Schublade" mit Beleidigungen und "Drohungen" (so zumindest empfinden die Kinder das). Meine Tochter kam sofort und ließ mich das anhören, für sie vor allem ein weiterer Beweis, wie total abgedreht der Vater ist. Für mich auch.

    Später entstand dann unter den Müttern der betroffenen Mädchen (insg. drei) ein reger Austausch. Es stellte sich heraus, dass alle ähnlich schräge, tw. beängstigende Erlebnisse mit dem Vater hatten, sich mehr als unwohl gefühlt haben. Jetzt überlegen wir, war wir tun sollen. Wir alle kennen die Mutter auch nur ansatzweise, wissen, dass sie sehr unter der Situation und ihrem Exmann leidet, sie wirkt überfordert und naiv, der Typ hat sie - warum auch immer - in der Hand, es wirkt alles so, dass er über die Tochter mit seiner Exfrau einen üblen Machtkampf kämpft. Ich denke, wir sollten sie trotzdem ansprechen und informieren, wir sind uns aber uneinig. Oder tatsächlich nichts tun? Das Mädchen ist die Leidtragende...

    Ich hoffe, ich konnte die Situation halbwegs verständlich schildern, sodass ihr mir etwas Denkinput geben könnt. Danke schon mal im Voraus! (Bin heute tagsüber nicht online...)
    Ich würde weder mit dem Vater noch mit der Mutter sprechen wollen. Ich würde mit der Sprachnachricht zur Polizei gehen und dort um Rat bitten. Bei allem Verständnis für die Lage des Vaters und seiner Tochter, das geht gar nicht, dass ein Erwachsener meine kleine Tochter derart bedroht. Die Diskussion mit den anderen Müttern halte ich für nicht zweckführend. Meiner Erfahrung nach, wird in derartigen Gruppen immer jemand gesucht, der das Heft in die Hand nimmt, damit man nur ja nicht selbst tätig werden muss.
    In diesem Fall ist mir das Wohl meines Kindes wichtig.
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    Ich glaube nicht an den Fortschritt,
    sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.
    Oscar Wilde

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