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Thema: objektive Meinungen erbeten

  1. #1
    piper78 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard objektive Meinungen erbeten

    Sorry erstmal, mir fällt kein passender kurzer Titel ein....
    Ich würde euch gerne mal unsere Lebenssituation schildern und hätte gern objektive Meinungen zur aktuellen "Idee". Dafür muss ich ein bissl ausholen, ich hoffe es wird nich zu lang, also:

    Wir wohnen in einem alten Zweifamilienhaus, Parterre mein Mann und ich, 1. OG vermietet, DG meine Mutter. Meiner Mutter gehört der "Schuppen", vermutlich spätestens ab nächstem Jahr mir (ich bin Einzelkind). Meine Mutter ist nur 2-3x im Jahr für 1-2 Monate da, so zumindest der aktuelle Stand seit gut 12 Jahren, ansonsten ist sie bei ihrer Lebensgefährtin im Osten. Meine Mutter ist 70, soweit noch fit, aber man merkt so seit 1-2 Jahren deutlich, dass sie abbaut. Sie möchte wenn es gesundheitlich mal nicht mehr geht auf alle Fälle zuhause sein, also dann auch dauerhaft. Wir haben schon häufiger Überlegungen angestellt, wie das im Haus aussehen soll zukünftig wenn sie mal nicht mehr fit ist. Fakt is mal, kein Mensch weiß was wird. Da gab es die Idee eines Treppenlifts bis ins DG. Der würde uns aber mal locker 15.000 kosten wenn nicht mehr und sollte sie pflegebedürftig sein käme sie mit der Dusche oben auch nicht mehr klar, sprich auch das Bad müsste umgebaut werden, was im kleinen DG inkl. Schrägen nicht einfach sein wird.
    Alternative Mutter zurück in die Parterrewohnung und wir ins 1. OG (dann müssten die Mieter raus) sind wir auch nicht mit glücklich, da das 1. OG keinen Zugang zum Garten hat und ein Balkon von den Kosten auch absolut utopisch ist bzw. aufgrund Verandadach und Garage auch nicht einfach umzusetzen. Zudem kann ich die Mieter nicht von heute auf morgen vor die Tür setzen, das komplette 1. OG müsste renoviert/saniert werden, die Miete fällt weg und wie gesagt, eigentlich ist das für uns mit Hund auch keine Option ohne Gartenzugang.
    Sprich aktuell sind/waren wir eigentlich ahnungslos, die 70 Quadratmeter unten sind mir oft was eng und ich hätt gern mehr Platz, vor allem falls mal ein 2. Hund dazu kommt. Meine Mutter versucht das Thema auszublenden und kommt mit Aussagen wie "ja so oft muss ich die Treppen ja nicht gehen". Haus verkaufen und was anderes kaufen ist auch keine Option im Grunde, denn das hieße wir bräuchten was mit Einliegerwohnung für meine Mutter, ist die verstorben steh ich da mit meiner Einliegerwohnung und müsste die ggf. wieder fremd vermieten, zudem würde der Erlös für das alte Haus nicht ausreichen für was neues nach den aktuellen Preisen, zusätzlich also Schulden (ohne die Chance auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung), behagt uns nicht.
    So nu kommt die neue Situation. Das Nachbarhaus ist ein Mehrfamilienhaus, Parterre wohnt der Eigentümer, wir sind gut befreundet (er ist 2 Jahre jünger als meine Mutter, die beiden kennen sich seit Jahrzehnten, also noch über meine Großeltern/seine Eltern). Wir haben eine Einfahrt zusammen, also stellt euch vor ihr fahrt rein leichter Linksknick kommt ihr auf unseren Hof und leicht rechts eben in seinen Garten.
    Mein Nachbar ist seit über 10 Jahren Witwer, hat vor kurzem neu geheiratet und wird nächstes Jahr ins Haus seiner Frau ziehen und seine Wohnung vermieten. Die Wohnung ist komplett ebenerdig, altersgerecht, super ausgestattet. Mir kam sofort der Gedanke, dass meine Mutter dort einziehen könnte. Sie wäre dort weiterhin selbständig solang sie kann, aber wir direkt nebenan, im Grunde bin ich schneller übern Hof dort als oben im DG. Die Wohnung ist riesig und im worst case gäbe es sogar ein Zimmer zum untervermieten für eine Pflegekraft (sogar mit eigenem Bad). Sprich wir müssten uns keine Gedanken mehr machen was ist mal wenn Mutter nicht mehr allein kann. Zumindest finde ich aktuell keine Nachteile, außer dem finanziellen Aspekt natürlich. Sie müsste dort natürlich Miete zahlen, da müsste ich mal durchrechnen ob ich die noch übernehmen könnte, vielleicht zumindest teilweise. Die Hauskosten laufen ja dann bald komplett über mich, ich bekäme ja aber auch die Miete vom 1. OG, wir könnten das DG nutzen für uns. Mein Nachbar hat "leider" auch einen riesigen Garten (wie wir), allerdings wesentlich pflegeleichter, große Rasenfläche zum mähen halt, ansonsten ein Beet wonach man gucken müsste. Dafür aber auch ein supercooles Gartenhaus mit allem Pipapo wo man schön drinnen und draußen sitzen kann, die Mieter dürfen das nicht nutzen, wir schon;-)
    So genug gelabert, wie sind eure Meinungen dazu? Ich weiß meine Mutter wird überfordert sein erstmal, daher muss ich gute Argumente haben, sonst kommen wir da nie zu seiner Entscheidung. Danke schonma fürs Lesen.

  2. #2
    Avatar von Schiri
    Schiri ist gerade online Legende
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Die guten Argumente hast Du ja schon geliefert
    Wenn es finanziell möglich ist, ist das doch eine optimale Lösung. Ich würde, wenn es finanziell eng wäre, das DG bei Euch im Haus halt auch noch untervermieten.
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  3. #3
    Sascha ist offline Urgestein
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Ich stelle die ketzerische Frage, warum DU eine Lösung finden musst? Und warum jetzt?

    Ich weiß, dass meine Überlegungen zu solchen Fragen nicht jeder teilt, aber ich überlasse das denen, die es betrifft lieber.
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    Sascha
    das war ja wohl individualtaktischer Nonsens

    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg

  4. #4
    Avatar von Mairegen
    Mairegen ist offline Legende
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Mir wäre es wichtig erstmal herauszufinden, wie das ganze finanziell aussieht.
    Wie viel höher wäre der monatliche Aufwand und könnt ihr euch das ohne Abstriche leisten?

    Und am allerwichtigsten natürlich: Möchte deine Mutter das gerne? Schließlich geht es ja zuerst um sie.

  5. #5
    justme ist offline Poweruser
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    So ganz spontan würde ich sagen, nein, ich würde das Nachbarhaus nicht auch noch kaufen.
    Meine Mutter ist Jahrgang 1930 und mein Vater Jahrgang 1933, sie leben weiterhin in ihrem Haus mit weder meiner Schwester noch mir in der Nähe; gut, sie haben bei der Renovierung des Badezimmers im Erdgeschoss die Waschmaschine dort integriert, die bisher im Keller stand, weil Muttern das Schleppen der Wäsche vom Keller in den Garten mühsamer findet als vom Erdgeschoss in den Garten, aber von Treppenlift und ähnlichem sind sie Äonen entfernt... was ich sagen will: ob deine Mutter jemals Umbauten wegen ihrer Gesundheit benötigt, steht völlig in den Sternen, sie kann ausreichend fit bleiben, falls Pflegebedürftigkeit ansteht, kann sie etwas ganz anders benötigen - falls du erwerbstätig bist gegebenenfalls ein Heim in eurer Nähe - , jedenfalls kann und muss das zu dem Zeitpunkt entschieden werden, wo sie eine Änderung braucht; meine Eltern sind fast 90 und benötigen beide bisher garkeine wesentlichen Anpassungen des Wohnumfelds. Und unterschätz den Garten nicht: wenn das ehemalige Erbpacht-Grundstücke à 800 qm sind, habt ihr dann, Rasen hin oder her, einen Garten, der für sich schon erfordert, dass einer von euch außer der Pflege von Häusern und Garten nicht arbeitet...

    Zitat Zitat von piper78 Beitrag anzeigen
    Sorry erstmal, mir fällt kein passender kurzer Titel ein....
    Ich würde euch gerne mal unsere Lebenssituation schildern und hätte gern objektive Meinungen zur aktuellen "Idee". Dafür muss ich ein bissl ausholen, ich hoffe es wird nich zu lang, also:

    Wir wohnen in einem alten Zweifamilienhaus, Parterre mein Mann und ich, 1. OG vermietet, DG meine Mutter. Meiner Mutter gehört der "Schuppen", vermutlich spätestens ab nächstem Jahr mir (ich bin Einzelkind). Meine Mutter ist nur 2-3x im Jahr für 1-2 Monate da, so zumindest der aktuelle Stand seit gut 12 Jahren, ansonsten ist sie bei ihrer Lebensgefährtin im Osten. Meine Mutter ist 70, soweit noch fit, aber man merkt so seit 1-2 Jahren deutlich, dass sie abbaut. Sie möchte wenn es gesundheitlich mal nicht mehr geht auf alle Fälle zuhause sein, also dann auch dauerhaft. Wir haben schon häufiger Überlegungen angestellt, wie das im Haus aussehen soll zukünftig wenn sie mal nicht mehr fit ist. Fakt is mal, kein Mensch weiß was wird. Da gab es die Idee eines Treppenlifts bis ins DG. Der würde uns aber mal locker 15.000 kosten wenn nicht mehr und sollte sie pflegebedürftig sein käme sie mit der Dusche oben auch nicht mehr klar, sprich auch das Bad müsste umgebaut werden, was im kleinen DG inkl. Schrägen nicht einfach sein wird.
    Alternative Mutter zurück in die Parterrewohnung und wir ins 1. OG (dann müssten die Mieter raus) sind wir auch nicht mit glücklich, da das 1. OG keinen Zugang zum Garten hat und ein Balkon von den Kosten auch absolut utopisch ist bzw. aufgrund Verandadach und Garage auch nicht einfach umzusetzen. Zudem kann ich die Mieter nicht von heute auf morgen vor die Tür setzen, das komplette 1. OG müsste renoviert/saniert werden, die Miete fällt weg und wie gesagt, eigentlich ist das für uns mit Hund auch keine Option ohne Gartenzugang.
    Sprich aktuell sind/waren wir eigentlich ahnungslos, die 70 Quadratmeter unten sind mir oft was eng und ich hätt gern mehr Platz, vor allem falls mal ein 2. Hund dazu kommt. Meine Mutter versucht das Thema auszublenden und kommt mit Aussagen wie "ja so oft muss ich die Treppen ja nicht gehen". Haus verkaufen und was anderes kaufen ist auch keine Option im Grunde, denn das hieße wir bräuchten was mit Einliegerwohnung für meine Mutter, ist die verstorben steh ich da mit meiner Einliegerwohnung und müsste die ggf. wieder fremd vermieten, zudem würde der Erlös für das alte Haus nicht ausreichen für was neues nach den aktuellen Preisen, zusätzlich also Schulden (ohne die Chance auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung), behagt uns nicht.
    So nu kommt die neue Situation. Das Nachbarhaus ist ein Mehrfamilienhaus, Parterre wohnt der Eigentümer, wir sind gut befreundet (er ist 2 Jahre jünger als meine Mutter, die beiden kennen sich seit Jahrzehnten, also noch über meine Großeltern/seine Eltern). Wir haben eine Einfahrt zusammen, also stellt euch vor ihr fahrt rein leichter Linksknick kommt ihr auf unseren Hof und leicht rechts eben in seinen Garten.
    Mein Nachbar ist seit über 10 Jahren Witwer, hat vor kurzem neu geheiratet und wird nächstes Jahr ins Haus seiner Frau ziehen und seine Wohnung vermieten. Die Wohnung ist komplett ebenerdig, altersgerecht, super ausgestattet. Mir kam sofort der Gedanke, dass meine Mutter dort einziehen könnte. Sie wäre dort weiterhin selbständig solang sie kann, aber wir direkt nebenan, im Grunde bin ich schneller übern Hof dort als oben im DG. Die Wohnung ist riesig und im worst case gäbe es sogar ein Zimmer zum untervermieten für eine Pflegekraft (sogar mit eigenem Bad). Sprich wir müssten uns keine Gedanken mehr machen was ist mal wenn Mutter nicht mehr allein kann. Zumindest finde ich aktuell keine Nachteile, außer dem finanziellen Aspekt natürlich. Sie müsste dort natürlich Miete zahlen, da müsste ich mal durchrechnen ob ich die noch übernehmen könnte, vielleicht zumindest teilweise. Die Hauskosten laufen ja dann bald komplett über mich, ich bekäme ja aber auch die Miete vom 1. OG, wir könnten das DG nutzen für uns. Mein Nachbar hat "leider" auch einen riesigen Garten (wie wir), allerdings wesentlich pflegeleichter, große Rasenfläche zum mähen halt, ansonsten ein Beet wonach man gucken müsste. Dafür aber auch ein supercooles Gartenhaus mit allem Pipapo wo man schön drinnen und draußen sitzen kann, die Mieter dürfen das nicht nutzen, wir schon;-)
    So genug gelabert, wie sind eure Meinungen dazu? Ich weiß meine Mutter wird überfordert sein erstmal, daher muss ich gute Argumente haben, sonst kommen wir da nie zu seiner Entscheidung. Danke schonma fürs Lesen.
    justme

  6. #6
    piper78 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Ich stelle die ketzerische Frage, warum DU eine Lösung finden musst? Und warum jetzt?

    Ich weiß, dass meine Überlegungen zu solchen Fragen nicht jeder teilt, aber ich überlasse das denen, die es betrifft lieber.
    Ich muss gar nix und jetzt sowieso nicht aber die Wohnung steht eben nur jetzt zur Verfügung, sprich die Chance kommt aller Voraussicht nach nicht wieder. Und was ne Lösung angeht: natürlich muss man das zusammen abwägen, aber meine Mutter wird allein keine Entscheidung treffen, die tut sich im allgemeinen sehr schwer mit sowas und hätte immer gern, dass andere das für sie übernehmen. Entscheiden soll sie natürlich selbst, aber ich würde es zumindest vorschlagen und fragen, was sie davon hält denn ich finde die Möglichkeit bisher für unsere Situation super, ich wüsste keine bessere (vorausgesetzt es ist finanzierbar)

  7. #7
    piper78 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Zitat Zitat von Schiri Beitrag anzeigen
    Die guten Argumente hast Du ja schon geliefert
    Wenn es finanziell möglich ist, ist das doch eine optimale Lösung. Ich würde, wenn es finanziell eng wäre, das DG bei Euch im Haus halt auch noch untervermieten.
    Das DG vermieten kommt nicht in Frage, ginge auch nicht weil keine abgetrennte Wohneinheit und ein Stromzähler mit Parterre. Aber ich möchte ja eh mehr Platz.

  8. #8
    Avatar von Schiri
    Schiri ist gerade online Legende
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Zitat Zitat von Schiri Beitrag anzeigen
    Die guten Argumente hast Du ja schon geliefert
    Wenn es finanziell möglich ist, ist das doch eine optimale Lösung. Ich würde, wenn es finanziell eng wäre, das DG bei Euch im Haus halt auch noch untervermieten.
    Man sollte doch genauer lesen- ich habe jetzt erst beim lesen der Beiträge kapiert, dass es nicht ums MIeten der Wohnung für die Mutter geht, sondern dass Ihr sie kaufen wollt. Das würde ich persönlich wohl eher nicht machen, wir haben aber auch noch gar kein Eigentum, wohnen auch selber zur Miete, von daher kann ich dazu wohl einfach nichts beitragen, weil wir die Flexibilität von Miete mögen.

  9. #9
    JimmyGold ist offline Was weiß ich schon
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Zitat Zitat von justme Beitrag anzeigen
    So ganz spontan würde ich sagen, nein, ich würde das Nachbarhaus nicht auch noch kaufen.
    Meine Mutter ist Jahrgang 1930 und mein Vater Jahrgang 1933, sie leben weiterhin in ihrem Haus mit weder meiner Schwester noch mir in der Nähe; gut, sie haben bei der Renovierung des Badezimmers im Erdgeschoss die Waschmaschine dort integriert, die bisher im Keller stand, weil Muttern das Schleppen der Wäsche vom Keller in den Garten mühsamer findet als vom Erdgeschoss in den Garten, aber von Treppenlift und ähnlichem sind sie Äonen entfernt... was ich sagen will: ob deine Mutter jemals Umbauten wegen ihrer Gesundheit benötigt, steht völlig in den Sternen, sie kann ausreichend fit bleiben, falls Pflegebedürftigkeit ansteht, kann sie etwas ganz anders benötigen - falls du erwerbstätig bist gegebenenfalls ein Heim in eurer Nähe - , jedenfalls kann und muss das zu dem Zeitpunkt entschieden werden, wo sie eine Änderung braucht; meine Eltern sind fast 90 und benötigen beide bisher garkeine wesentlichen Anpassungen des Wohnumfelds. Und unterschätz den Garten nicht: wenn das ehemalige Erbpacht-Grundstücke à 800 qm sind, habe ihr dann, Rasen hin oder her, einen Garten, der für sich schon erfordert, dass einer von euch außer der Pflege von Häusern und Garten nicht arbeitet...
    Sie will das andere Haus doch gar nicht kaufen.
    Oder?
    Alias MikaelSander.

  10. #10
    JimmyGold ist offline Was weiß ich schon
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    Standard Re: objektive Meinungen erbeten

    Ich finde die Option mit dem Nachbarhaus gut.
    Euer DG lässt sich ja eventuell auch noch vermieten.
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    Alias MikaelSander.

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