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Thema: Katze: Tierpsychologe

  1. #1
    Avatar von -AppErol-
    -AppErol- ist offline love & peace
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    Standard Katze: Tierpsychologe

    Hat jemand schon einmal einen Tierpsychologen oder eine Tierpsychologin für sein Tier genutzt? Erfahrungen? Erzählt mal bitte.



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  2. #2
    Avatar von Uschi-Blum
    Uschi-Blum ist offline Muttiviert
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Nein, das nicht, aber einen Feliway-Zerstäuber. Mal klappt es, mal nicht.
    Was ist denn das Problem? Vielleicht hilft schon unsere Schwarmintelligenz.

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  3. #3
    Avatar von RosaFlieder
    RosaFlieder ist offline mittendrin
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von Uschi-Blum Beitrag anzeigen
    Nein, das nicht, aber einen Feliway-Zerstäuber. Mal klappt es, mal nicht.
    Was ist denn das Problem? Vielleicht hilft schon unsere Schwarmintelligenz.
    Was macht der Zerstäuber?

    @TE: nein, kenne ich nicht, aber meine Katze wird auch langsam sonderlich. Ich fürchte, hier ist es das Alter

  4. #4
    Avatar von Uschi-Blum
    Uschi-Blum ist offline Muttiviert
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von RosaFlieder Beitrag anzeigen
    Was macht der Zerstäuber?

    @TE: nein, kenne ich nicht, aber meine Katze wird auch langsam sonderlich. Ich fürchte, hier ist es das Alter

    Er soll beruhigend wirken. https://www.feliway.com/de
    Also ICH bin entspannt.
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  5. #5
    Saxony ist offline old hand
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Hat jemand schon einmal einen Tierpsychologen oder eine Tierpsychologin für sein Tier genutzt? Erfahrungen? Erzahlt mal bitte.
    Meine Nachbarin ist Tierpsychologin und Verhaltenstherapeutin, allerdings Schwerpunkt Hunde.
    Wenn ich aber mal Fragen wegen unseren Katzen habe hilft sie auch gern.

    Was würde Dich denn interessieren?


    So unendlich traurig

  6. #6
    Avatar von -AppErol-
    -AppErol- ist offline love & peace
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von Saxony Beitrag anzeigen
    Meine Nachbarin ist Tierpsychologin und Verhaltenstherapeutin, allerdings Schwerpunkt Hunde.
    Wenn ich aber mal Fragen wegen unseren Katzen habe hilft sie auch gern.

    Was würde Dich denn interessieren?
    Ich überlege mir langsam mal Rat von außen zu holen. Aber auf was muss ich achten, was wäre wichtig bei der Auswahl einer solchen Person?

    Unsere Katze ist jetzt 15 Jahre alt und schon immer sehr anhänglich, inzwischen klebt sie aber an mir, hält sich recht bald in dem Zimmer auf, in dem ich auch bin und dann meist auch irgendwie direkt an mir dran. Sie maunzt ständig, auch oft schon am frühen Morgen, und 5 mal die Woche um 5 geweckt werden macht keinen Spaß. Wir ignorieren das stoisch frühmorgens. Als Siam ist sie halt auch recht laut und von der Rasse her schon eher gesprächig, das war mir bekannt.
    Sie war anfangs alleine bei mir, bekam Junge, war dann alleine aber auch wieder vollkommen zufrieden. Als sie ca. 7 war kam eins ihrer Kinder zurück, der war der Chef und maunzte sich durchs Leben, weil die Vorbesitzerin das alles akzeptierte. Der hat sie sich wohl abgeschaut. Die beiden haben sich gut verstanden, sie "rief" gelegentlich mal nach ihm und er kam dann gerannt und hat sie abgeschleckt oder vermöbelt. . Der Kater ist vor 3 Jahren gestorben, danach maunzte sie wesentlich häufiger, was sie vorher nie so getan hatte.
    Wir haben eine kleine Katze dazugenommen, die aber nicht zueinander passten und deshalb schweren Herzens die Kleine wieder abgegeben. Während die Kleine da war zeigt die alte Dame eine Alopezie, die danach auch nicht mehr verschwand. Sie ist organisch aber gesund, Zähne sind auch gemacht. Allergie ist irgendwie auch nichts festzustellen, wir haben mehrere Wochen Schwein+Kartoffel gefüttert. Das zeigt mir, dass einfach irgendwas mit ihr sein muss. Und meine Vermutung ist, dass sich das mal jemand hier bei uns anschauen sollte.



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  7. #7
    Mumpitz ist offline Legende
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Ich überlege mir langsam mal Rat von außen zu holen. Aber auf was muss ich achten, was wäre wichtig bei der Auswahl einer solchen Person?

    Unsere Katze ist jetzt 15 Jahre alt und schon immer sehr anhänglich, inzwischen klebt sie aber an mir, hält sich recht bald in dem Zimmer auf, in dem ich auch bin und dann meist auch irgendwie direkt an mir dran. Sie maunzt ständig, auch oft schon am frühen Morgen, und 5 mal die Woche um 5 geweckt werden macht keinen Spaß. Wir ignorieren das stoisch frühmorgens. Als Siam ist sie halt auch recht laut und von der Rasse her schon eher gesprächig, das war mir bekannt.
    Sie war anfangs alleine bei mir, bekam Junge, war dann alleine aber auch wieder vollkommen zufrieden. Als sie ca. 7 war kam eins ihrer Kinder zurück, der war der Chef und maunzte sich durchs Leben, weil die Vorbesitzerin das alles akzeptierte. Der hat sie sich wohl abgeschaut. Die beiden haben sich gut verstanden, sie "rief" gelegentlich mal nach ihm und er kam dann gerannt und hat sie abgeschleckt oder vermöbelt. . Der Kater ist vor 3 Jahren gestorben, danach maunzte sie wesentlich häufiger, was sie vorher nie so getan hatte.
    Wir haben eine kleine Katze dazugenommen, die aber nicht zueinander passten und deshalb schweren Herzens die Kleine wieder abgegeben. Während die Kleine da war zeigt die alte Dame eine Alopezie, die danach auch nicht mehr verschwand. Sie ist organisch aber gesund, Zähne sind auch gemacht. Allergie ist irgendwie auch nichts festzustellen, wir haben mehrere Wochen Schwein+Kartoffel gefüttert. Das zeigt mir, dass einfach irgendwas mit ihr sein muss. Und meine Vermutung ist, dass sich das mal jemand hier bei uns anschauen sollte.
    Das kann auch beginnende Demenz sein. Ich würde zu einem Tierarzt mit Fachgebiet Verhaltenstherapie raten, der kann, wenn erforderlich, auch Medikamente verordnen und hat eine vernünftige Ausbildung (Tierpsychologe ist derzeit keine geschützte Berufsbezeichnung: Jedermann kann sich so nennen, eine Ausbildung ist nicht vorgeschrieben. Entsprechend ist die Qualität der angebotenen Dienstleistungen sehr variabel. Die Kenntnis der absolvierten Ausbildung eines Tierpsychologen erlaubt Rückschlüsse auf seine Qualifikation. ). Zu finden unter Suche Verhaltenstierärzte – GTVMT
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  8. #8
    Avatar von -AppErol-
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von Mumpitz Beitrag anzeigen
    Das kann auch beginnende Demenz sein. Ich würde zu einem Tierarzt mit Fachgebiet Verhaltenstherapie raten, der kann, wenn erforderlich, auch Medikamente verordnen und hat eine vernünftige Ausbildung (Tierpsychologe ist derzeit keine geschützte Berufsbezeichnung: Jedermann kann sich so nennen, eine Ausbildung ist nicht vorgeschrieben. Entsprechend ist die Qualität der angebotenen Dienstleistungen sehr variabel. Die Kenntnis der absolvierten Ausbildung eines Tierpsychologen erlaubt Rückschlüsse auf seine Qualifikation. ). Zu finden unter Suche Verhaltenstierärzte – GTVMT
    Erst mal danke. Ist aber niemand speziell für Katzen in unserer Nähe.

    Und wie sieht es aus mit Deutschen Paracelsus Schulen für Naturheilverfahren GmbH, Tierpsychologie mit Spezialisierung Katze / Katzenverhaltenstherapie

    Demenz? Sie zeigt das Verhalten schon seit sie 12 ist. Und Siams werden ja in der Regel schon recht alt.



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  9. #9
    Saxony ist offline old hand
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Ich überlege mir langsam mal Rat von außen zu holen. Aber auf was muss ich achten, was wäre wichtig bei der Auswahl einer solchen Person?

    Unsere Katze ist jetzt 15 Jahre alt und schon immer sehr anhänglich, inzwischen klebt sie aber an mir, hält sich recht bald in dem Zimmer auf, in dem ich auch bin und dann meist auch irgendwie direkt an mir dran. Sie maunzt ständig, auch oft schon am frühen Morgen, und 5 mal die Woche um 5 geweckt werden macht keinen Spaß. Wir ignorieren das stoisch frühmorgens. Als Siam ist sie halt auch recht laut und von der Rasse her schon eher gesprächig, das war mir bekannt.
    Sie war anfangs alleine bei mir, bekam Junge, war dann alleine aber auch wieder vollkommen zufrieden. Als sie ca. 7 war kam eins ihrer Kinder zurück, der war der Chef und maunzte sich durchs Leben, weil die Vorbesitzerin das alles akzeptierte. Der hat sie sich wohl abgeschaut. Die beiden haben sich gut verstanden, sie "rief" gelegentlich mal nach ihm und er kam dann gerannt und hat sie abgeschleckt oder vermöbelt. . Der Kater ist vor 3 Jahren gestorben, danach maunzte sie wesentlich häufiger, was sie vorher nie so getan hatte.
    Wir haben eine kleine Katze dazugenommen, die aber nicht zueinander passten und deshalb schweren Herzens die Kleine wieder abgegeben. Während die Kleine da war zeigt die alte Dame eine Alopezie, die danach auch nicht mehr verschwand. Sie ist organisch aber gesund, Zähne sind auch gemacht. Allergie ist irgendwie auch nichts festzustellen, wir haben mehrere Wochen Schwein+Kartoffel gefüttert. Das zeigt mir, dass einfach irgendwas mit ihr sein muss. Und meine Vermutung ist, dass sich das mal jemand hier bei uns anschauen sollte.
    Hm, obwohl Siam mit 15 ja noch nicht als so alt gelten klingt es für mich schon nach einem alterstypischen Verhalten. Katzen leben ja allgemein gern zu zweit und bei Einzelkatzen ist oft zu beobachten das sie sehr auf ihren Menschen bezogen sind.

    Hast Du mal recherchiert ob es in eurem Umkreis Tierpsychologen gibt? Alternativ auch mal euren Tierarzt oder einen Züchter fragen.
    Sicher kann der sich in eurem Haus mal umschauen ob etwas auffällig ist was die Katze stört. Ich würde aber auch mal schauen ob man evtl. eine ältere Katze als Partner findet.

    Wir haben übrigens einen Bengal-Mix der auch permanent quatscht .... und der ist erst 2 Jahre


    So unendlich traurig

  10. #10
    Mumpitz ist offline Legende
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    Standard Re: Katze: Tierpsychologe

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Erst mal danke. Ist aber niemand speziell für Katzen in unserer Nähe.

    Und wie sieht es aus mit Deutschen Paracelsus Schulen für Naturheilverfahren GmbH, Tierpsychologie mit Spezialisierung Katze / Katzenverhaltenstherapie

    Demenz? Sie zeigt das Verhalten schon seit sie 12 ist. Und Siams werden ja in der Regel schon recht alt.
    Paracelsus Schule- damit habe ich keine Erfahrung, aber das scheinen mir Heilpraktiker zu sein. Verwenden vermutlich Bachblüten und Homöopathie, schätze ich mal.

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