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Thema: hunde/tierarztfrage bzw beistand

  1. #11
    Katlinka ist offline old hand
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    Standard Re: hunde/tierarztfrage bzw beistand

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Ich würde die Untersuchung in der Klinik abwarten und ggf. Medikament reduzieren wie vom TA vorgeschlagen. Sollte der Zustand des Hundes sich auch nach Reduzierung oder Behandlung/Therapie in der Klinik nicht verändern, dann würde ich ihn einschläfern lassen. Das klingt für mich nicht mehr nach einer guten Lebensqualität. Drück dir die Daumen, dass es sich noch mal verbessert.
    danke dir

  2. #12
    Avatar von Frau_in_Blau
    Frau_in_Blau ist offline Legende
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    Standard Re: hunde/tierarztfrage bzw beistand

    Zitat Zitat von Katlinka Beitrag anzeigen
    ich musste auch mal antiepileptika nehmen und habe wegen der Nebenwirkungen abgesetzt.. aber sie ist wirklich komplett anders. aber ja auch nicht direkt nachdem sie mit den medis anfangen musste. sie nimmt sie ja schon ein Jahr.
    das mit den kläffphasen ergibt natürlich Sinn, danke
    Vielleicht gibts noch andere Ursachen? Das Alter bei einer großen Hündin? Folgen der Krebserkrankung?
    Manche Nebenwirkungen entwicklen sich auch erst mit der Zeit.
    Wenn sie seit einem Jahr krampffrei ist, dann könntest du schon versuchen, vorsichtig (!) zu reduzieren.

    Es klingt ja, als wärst du bereit, sehr viel zu probieren. Die Meinung eines Neurologen ist da sicher hilfreich.

  3. #13
    sachensucher ist offline Legende
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    Standard Re: hunde/tierarztfrage bzw beistand

    Zitat Zitat von Katlinka Beitrag anzeigen
    mir ist kein anderer Titel eingefallen.
    meine Hündin hat ja letztes Jahr plötzlich Epilepsie bekommen (glaub ich schrieb dazu hier was) und einige Wochen später auch Krebs.
    die Anfälle hätte sie fast nicht überlebt, war zwei mal in der klinik über Nacht, da sie es allein nicht mehr aus den Serienanfällen raus schaffte.
    sie bekam am Ende 2 Medikamente die sie jeden Tag zwei mal nehmen muss. seitdem auch keine Anfälle mehr
    nun das Problem: mir ist klar dass es starke Medikamente sind, aber der Hund ist einfach nicht mehr der selbe (anfangs war das nicht so, jetzt seit einigen Wochen erst stark). sie war immer sehr wild und hatte in unserem kleinen Rudel (3 hunde) immer das sagen.
    nun latscht sie eigentlich nur noch in Zeitlupe durch die Gegend, quietscht den ganzen tag( hat sie früher auch wenn sie Aufmerksamkeit wollte, aber halt nicht durchgehend.) sie schafft es nicht mehr alleine aufs Sofa in ihre Ecke, pinkelt oft rein. aber das schlimmste ist, manchmal liegt sie einfach in ihrem Korb und kläfft in die Kissen. ganz monoton immer im selben Abstand. und sie reagiert erst wenn man sie berührt. vorher merkt sie gar nichts. sind das Anfälle? ich kann es nicht einschätzen.
    der Tierarzt sagt ich kann das eine Medikament versuchen zu reduzieren. dann hab ich natürlich Angst ,dass die Anfälle wieder kommen.
    ich habe für nächste Woche einen Termin in der klinik, bei der Neurologin, da unser haustierarzt damals als es losging auch ziemlich aufgeschmissen war und so extreme Fälle nicht kannte.
    könnt ihr mir vielleicht bis dahin helfen, etwas zu sortieren? oder kennt sich jemand aus?
    sorry dass es so lang wurde, weiss auch gar nicht genau was meine Fragen sind.
    Verwandte von uns hatten einen Hund mit schwerer Epilepsie, der hat etliche Nächte einen Anfall nach dem anderen gehabt etc. Der Hund war auch ziemlich verändert. War vorher extrem agil und intelligent, danach viel ruhiger und hat sich nur noch am anderen Hund orientiert. Die anderen Symptome die du beschreibst hatte er aber nicht. Dafür aber hin und wieder neue anfallsserien. Ich würde das Risiko wohl eingehen und das Medikament reduzieren.

  4. #14
    Katlinka ist offline old hand
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    Standard Re: hunde/tierarztfrage bzw beistand

    Zitat Zitat von Frau_in_Blau Beitrag anzeigen
    Vielleicht gibts noch andere Ursachen? Das Alter bei einer großen Hündin? Folgen der Krebserkrankung?
    Manche Nebenwirkungen entwicklen sich auch erst mit der Zeit.
    Wenn sie seit einem Jahr krampffrei ist, dann könntest du schon versuchen, vorsichtig (!) zu reduzieren.

    Es klingt ja, als wärst du bereit, sehr viel zu probieren. Die Meinung eines Neurologen ist da sicher hilfreich.
    ich bin bereit alles zu probieren, solange sie sich nicht quält. gestern und heute gab es kein klaffen und sie war relativ normal. das schlappe und müde ist es ja nicht. wenn ich mit der Neurologin geredet habe und ein paar Tage frei werde ich wohl so reduzieren wie vom Arzt geraten. danke!

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