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Thema: Mathefrage

  1. #11
    bernadette ist gerade online Legende
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    Standard Re: Mathefrage

    ich kapiere schon aufgabe a) nicht. die hat ja gar kein subtraktionsergebnis?
    abgesehen davon, halte ich diverse matheaufgaben für käse; da waren bruchaufgaben für k3 in klasse 3, aussage der lehrerin: geht nicht ums kapieren von brüchen, sondern darum, dass die kinder das mal sehen. super. k3 war so eingeschüchtert von der unlogik, dass sie brüche nie kapierte.

    Zitat Zitat von salvadora Beitrag anzeigen
    Meine Nichte (5. Klasse, Gymnasium) hat folgende Hausaufgabe bekommen:



    Ich hab Lösungen durch rumprobieren gefunden und ein Skript geschrieben, das alle Permutationen durchprobiert und die passenden ausgibt (es gibt 324 Lösungen für Aufgabe 1 und 168 für Aufgabe 2).

    „Probier halt rum“ empfinden sowohl Nichte als auch ich als unbefriedigende Lösung, Computergestützte Lösungen fallen bei den Vorkenntnissen und der Klassenstufe (5) raus, alle Permutationen von Hand durchzuprobieren scheitert klar am Umfang.

    Gibt es da eine Systematik, die ich übersehe, oder bleibt nur rumprobieren?
    Danke!


    Edit @Mathelehrer:
    Falls die Antwort „rumprobieren“ lautet, was ist der pädagogische/didaktische Sinn hinter der Aufgabe? Frustrationstoleranz üben, zeigen, dass nicht and Matheaufgaben einfach lösbar sind...?

  2. #12
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Claqueuse
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    Standard Re: Mathefrage

    A) Von einer dreistelligen Zahl sollen zwei zweistellige Zahlen abgezogen werden, das Ergebnis (gekennzeichnet durch den dickeren Strich) soll ebenfalls zweistellig sein.
    In dieser Aufgabe sind also insgesamt 9 Ziffern zu verteilen, dabei soll jede Ziffer von 1-9 (null ist also raus) genau einmal vorkommen.

  3. #13
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Claqueuse
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Es zeigt der Lehrkraft aber auch, wer durchhalten kann wenn's schwierig wird.
    Oder aber, wer Eltern hat, die den Familienchat aktivieren, wenn die Hausaufgabe schwierig wird.

  4. #14
    Avatar von -AppErol-
    -AppErol- ist offline love & peace
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von bernadette Beitrag anzeigen
    ich kapiere schon aufgabe a) nicht. die hat ja gar kein subtraktionsergebnis?
    abgesehen davon, halte ich diverse matheaufgaben für käse; da waren bruchaufgaben für k3 in klasse 3, aussage der lehrerin: geht nicht ums kapieren von brüchen, sondern darum, dass die kinder das mal sehen. super. k3 war so eingeschüchtert von der unlogik, dass sie brüche nie kapierte.
    Wenn ich deinen ersten Satz lese... Vielleicht ist das ja erblich bedingt.



    We can choose to see the best in one another.
    Barack Obama, 11/9/16
    Wenn ihr Großhirn mit der Amygdala eines Pubertisten diskutiert, kann das nur schief gehen!
    aus einem Vortrag der hiesigen Erziehungsberatung 11/13/19

  5. #15
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Claqueuse
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von HeiligerHafen Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen, dass es auch das logische Denken fördert. Der Schüler muss sich schon darüber im Klaren sein, dass die obere Zahl halt größer sein muss usw.
    Das sind ja Kriterien, die erstmal "festgelegt" werden müssen. Da helfen in dem Fall erstmal keine Formeln, sondern es muss überlegt werden, was die Bedingungen sind.
    Ich finde schon, dass es etwas bringt, nämlich umfassend zu denken.
    Mein Sohn hasst diese Aufgaben. Er ist da sehr eingeschränkt in seinem Denkfeld. Hat er eine Formel, kann er alles super. Aber an solchen Aufgaben verzweifelt er regelmäßig.
    Als Training finde ich sie für IHN super. Im fehlt da halt was.
    Das stimmt, wenn die Aufgaben einfacher sind. Diese sind aber extrem schwer, wer schon nicht kapiert, dass der Minuend grösser sein muss als die Summe der Subtrahenden, der wird sowieso scheitern.

  6. #16
    tigger ist offline Poweruser
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    Standard Re: Mathefrage

    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass es derart viele Lösungen geben soll, wenn man jede Ziffer nur einmal benutzt.

  7. #17
    holunder ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Mathefrage

    Da steht nicht: Finde alle Lösungen.
    Sie sollen tatsächlich eine Möglichkeit finden, durch ausprobieren /zahlgefühl, die klappt.


    Zitat Zitat von salvadora Beitrag anzeigen
    Meine Nichte (5. Klasse, Gymnasium) hat folgende Hausaufgabe bekommen:



    Ich hab Lösungen durch rumprobieren gefunden und ein Skript geschrieben, das alle Permutationen durchprobiert und die passenden ausgibt (es gibt 324 Lösungen für Aufgabe 1 und 168 für Aufgabe 2).

    „Probier halt rum“ empfinden sowohl Nichte als auch ich als unbefriedigende Lösung, Computergestützte Lösungen fallen bei den Vorkenntnissen und der Klassenstufe (5) raus, alle Permutationen von Hand durchzuprobieren scheitert klar am Umfang.

    Gibt es da eine Systematik, die ich übersehe, oder bleibt nur rumprobieren?
    Danke!


    Edit @Mathelehrer:
    Falls die Antwort „rumprobieren“ lautet, was ist der pädagogische/didaktische Sinn hinter der Aufgabe? Frustrationstoleranz üben, zeigen, dass nicht and Matheaufgaben einfach lösbar sind...?
    Das wars wohl mit Yogo -verschwunden in den Weiten des www!

  8. #18
    Avatar von -AppErol-
    -AppErol- ist offline love & peace
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von salvadora Beitrag anzeigen
    Oder aber, wer Eltern hat, die den Familienchat aktivieren, wenn die Hausaufgabe schwierig wird.
    Ich knobel gerne. Aber im Chat werden hier keine Lösungen ausgetauscht. *glücklich bin*
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  9. #19
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von tigger Beitrag anzeigen
    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass es derart viele Lösungen geben soll, wenn man jede Ziffer nur einmal benutzt.
    Konnte ich auch nicht, aber wenn salvadora es überprüft hat?
    Liebe Grüße

    Sofie

  10. #20
    Sascha ist offline Urgestein
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    Standard Re: Mathefrage

    Zitat Zitat von tigger Beitrag anzeigen
    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass es derart viele Lösungen geben soll, wenn man jede Ziffer nur einmal benutzt.
    Simple Stochastik *g*?
    Sascha
    das war ja wohl individualtaktischer Nonsens

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