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Thema: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

  1. #31
    Temporär ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Trauriger geht es nicht, wenn ich einmal in dieser Situation sein werde und die größte Sorge meiner Kinder in der Situation ist wie ich möglich kostensparend ablebe.
    Da hängt doch ein ganzes Leben an dem Hausstand. Stell dir mal vor du bist in ihrer Situation.
    Das kann man machen wenn man Erbe geworden ist.
    Im Augenblick sollten die Kinder nicht räumen sondern die letzten Wochen (Tage)mit ihrer Mutter verbringen.
    Ich kann so etwas wirklich nicht verstehen. Wenn keiner Geld hat zahlt das Sozialamt eh.
    Erstmal sollte Pflegegeld beantragt werden und geschaut, wie die Finanzen plus Rente wirklich aussehen.
    Wenn es wider Erwarten doch noch länger dauern sollte.
    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Klar. WENN sie zur Tochter kann. Das ist aber auch mehr als unsicher, aktuell kann sie sich nicht mal alleine im Bett drehen.

  2. #32
    sachensucher ist gerade online Legende
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von spydermonkey Beitrag anzeigen
    Das ist das eine und die zweite Frage ist:



    wer übernimmt das? Ein Pflegedienst, der zweimal täglich kommt, ganz sicher nicht.
    Dieses Problem ist leichter zu lösen, zum Beispiel mit einer Wärmewellenheizung im Pflegezimmer.

  3. #33
    spydermonkey ist offline thunderstorm
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von cosima Beitrag anzeigen
    ja, das ist die Situation JETZT
    An der kann sich in die eine wie die andere Richtung wieder was ändern, das würde ich echt abwarten

    Wir hatten eine ähnliche Situation mit einer Tante, da brach auch Hektik aus was denn nun wie werden soll, wann man die Wohnung räumt, wer zahlt etc.
    Die Tante verstarb dann innerhalb einiger Wochen, das ist ja nun nicht so selten über 90.
    Da ich in den letzten Jahren mehrfach das Gegenteil erlebt habe, würde ich mich darauf nicht verlassen wollen und im Vorfeld wenigstens abklären, was zu tun ist, wenn sie NICHT stirbt.

  4. #34
    Mumpitz ist offline Legende
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von sachensucher Beitrag anzeigen
    wer sich im Bett nicht drehen kann wird sich in kürzester Zeit wund liegen.
    Bei meiner Tante kam auch irgendwann der Punkt, dass sie sich nicht mehr selbst drehen konnte. Ab da kam dann 3 mal täglich der Pflegedienst und sie wurde dann jedes Mal anders gelagert. Bis zu ihrem Tod hatte sie keinen Dekubitus.

  5. #35
    sachensucher ist gerade online Legende
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Trauriger geht es nicht, wenn ich einmal in dieser Situation sein werde und die größte Sorge meiner Kinder in der Situation ist wie ich möglich kostensparend ablebe.
    Da hängt doch ein ganzes Leben an dem Hausstand. Stell dir mal vor du bist in ihrer Situation.
    Das kann man machen wenn man Erbe geworden ist.
    Im Augenblick sollten die Kinder nicht räumen sondern die letzten Wochen (Tage)mit ihrer Mutter verbringen.
    Ich kann so etwas wirklich nicht verstehen. Wenn keiner Geld hat zahlt das Sozialamt eh.
    Erstmal sollte Pflegegeld beantragt werden und geschaut, wie die Finanzen plus Rente wirklich aussehen.
    Wenn es wider Erwarten doch noch länger dauern sollte.
    Bei guter Pflege würde ich eher von Jahren als von Tagen ausgehen.
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  6. #36
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von spydermonkey Beitrag anzeigen
    Da ich in den letzten Jahren mehrfach das Gegenteil erlebt habe, würde ich mich darauf nicht verlassen wollen und im Vorfeld wenigstens abklären, was zu tun ist, wenn sie NICHT stirbt.
    natürlich, nichts anderes schreib ich ja: Ich würde mich jetzt gut beraten lassen.
    Aber es kommt nicht auf Wochen an, man muss nicht jetzt sofort schnell die Wohnung räumen

  7. #37
    Gast

    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Trauriger geht es nicht, wenn ich einmal in dieser Situation sein werde und die größte Sorge meiner Kinder in der Situation ist wie ich möglich kostensparend ablebe.
    Da hängt doch ein ganzes Leben an dem Hausstand. Stell dir mal vor du bist in ihrer Situation.
    Das kann man machen wenn man Erbe geworden ist.
    Im Augenblick sollten die Kinder nicht räumen sondern die letzten Wochen (Tage)mit ihrer Mutter verbringen.
    Ich kann so etwas wirklich nicht verstehen. Wenn keiner Geld hat zahlt das Sozialamt eh.
    Erstmal sollte Pflegegeld beantragt werden und geschaut, wie die Finanzen plus Rente wirklich aussehen.
    Wenn es wider Erwarten doch noch länger dauern sollte.
    Ach ja. Das muss man sich auch erstmal leisten können. Und dass das Sozialamt "eh" zahlt, stimmt einfach nicht. Da wird erstmal geschaut, wer von den Kindern zahlen könnte, und da muss man nicht steinreich sein, um in die Pflicht genommen zu werden. Und bis das berechnet ist, fließt genau gar kein Geld, da muss dann so oder so in Vorleistung gegangen werden.
    cosima gefällt dies

  8. #38
    Temporär ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von sachensucher Beitrag anzeigen
    Bei guter Pflege würde ich eher von Jahren als von Tagen ausgehen.
    In Jahren wird sich das Problem voraussichtlich lösen lassen.
    Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Pflegeheim ist aber unter einem Jahr.

  9. #39
    advena ist offline Legende
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Trauriger geht es nicht, wenn ich einmal in dieser Situation sein werde und die größte Sorge meiner Kinder in der Situation ist wie ich möglich kostensparend ablebe.
    Da hängt doch ein ganzes Leben an dem Hausstand. Stell dir mal vor du bist in ihrer Situation.
    Das kann man machen wenn man Erbe geworden ist.
    Im Augenblick sollten die Kinder nicht räumen sondern die letzten Wochen (Tage)mit ihrer Mutter verbringen.
    Ich kann so etwas wirklich nicht verstehen. Wenn keiner Geld hat zahlt das Sozialamt eh.
    Erstmal sollte Pflegegeld beantragt werden und geschaut, wie die Finanzen plus Rente wirklich aussehen.
    Wenn es wider Erwarten doch noch länger dauern sollte.
    Also meine Tante lebt seit 3 Jahren in ihrer Wohnung und wird voll ge- und verpflegt. Von letzten Tagen kann man da nicht sprechen. Sie ist 94 und niemand spricht vom Ableben.

    Ich habs bei meinem Vater erlebt, wie "wenig" ein Körper braucht, um nicht zu sterben. Seine "letzten Wochen" zogen sich im Prinzip über 2 Jahre hin. Und unsere Ur-Oma, die mit 99 starb - frag nicht wie oft die ihr "letztes Abendmahl" bekam.

    Allerdings ist da ja wohl die Situation, dass die Mutter nicht ins Pflegeheim soll, sondern zu einer Tochter ziehen soll. D.h. die Tochter kann Miete für das eine Zimmer ja verlangen, Pflegegeld gibts ja obendrein. Ob eine Wohnung mit Ofenheizung soviel Miete kostet, sei mal dahingestellt.
    Alle meine Beiträge in diesem Forum bilden meine persönliche Meinung ab. Sie sind nicht verallgemeinernd und meine Ansichten müssen nicht mit denen anderer übereinstimmen. Dieser Grundsatz gilt immer, sofern nicht im Beitrag explizit anders gekennzeichnet.

  10. #40
    Avatar von Stulle
    Stulle ist offline Legende
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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim

    Zitat Zitat von Temporär Beitrag anzeigen
    Trauriger geht es nicht, wenn ich einmal in dieser Situation sein werde und die größte Sorge meiner Kinder in der Situation ist wie ich möglich kostensparend ablebe.
    Da hängt doch ein ganzes Leben an dem Hausstand. Stell dir mal vor du bist in ihrer Situation.
    Das kann man machen wenn man Erbe geworden ist.
    Im Augenblick sollten die Kinder nicht räumen sondern die letzten Wochen (Tage)mit ihrer Mutter verbringen.
    Ich kann so etwas wirklich nicht verstehen. Wenn keiner Geld hat zahlt das Sozialamt eh.
    Erstmal sollte Pflegegeld beantragt werden und geschaut, wie die Finanzen plus Rente wirklich aussehen.
    Wenn es wider Erwarten doch noch länger dauern sollte.

    Nicht jeder ist der komfortablen Situation die zusätzliche Miete für eine nicht mehr genutzt Wohnung zusätzlich zu bezahlen.
    Und das Sozialamt zahlt zwar für das Pflegeheim, aber nicht wenn noch mehr als 2000€ vorhanden sind. Und die Miete wird nicht übernommen ( ist ja auch logisch).
    Man muss sogar nachweisen was man mit dem Geld die letzten Monate gemacht hat.
    cosima und Froschn gefällt dies.

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