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Thema: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

  1. #1
    Gast Gast

    Standard Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Gerade als ich den Studienthread gelesen habe und ja doch der Großteil für seine Kinder scheinbar eine akademische Ausbildung anstrebt frage ich mich wo diese Entwicklung hinführen wird.

    Ich stamme selbst aus einer Arbeiterfamilie und habe nicht studiert.
    Mein Mann und ich arbeiten im Handwerk, was leider noch immer sehr stiefmütterlich angesehen und auch bezahlt wird. In meiner Firma suche ich seit 4 Jahren einen Auszubildenden - bisher gab es 3 Bewerbungen. Fachkräfte suchen wir seit 7 Jahren erfolglos.
    Egal ob man sich mit Vertretern, anderen Unternehmern oder Freunden, die in anderen (nicht industriellen oder akademischen) Bereichen arbeiten, unterhält, jede Firma sucht vergeblich Fachkräfte.

    Wir wohnen in einer touristischen Gegend. Wenn ich allein in die Gastronomie schaue ist es nur noch traurig. Entweder die Gasthäuser schließen komplett, öffnen nur noch stundenweise oder nur für eigene Hausgäste. Und selbst dann ist das Personal fast nur ausländisch. Selbst die Schüler haben keine Lust mehr in der Gastronomie zu arbeiten.

    Diese Entwicklung kann sich doch unmöglich in den nächsten Jahren selbst regulieren sondern eigentlich nur schlimmer werden. Auf der anderen Seite fragt man sich was denn die Schüler von heute alle machen. Wir haben doch bei den Schulabgängern jetzt bereits wieder die geburtenstärkeren Jahrgänge. Aber wenn man allein auf die Zahlen der unbesetzten Lehrstellen schaut fragt man sich was eigentlich alle nach der Schule anstreben. Es hat doch nicht jeder das Zeug für ein Studium.

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    Sire, agazie_ralf2 und Keep Smiling gefällt dies.

  2. #2
    Gast Gast

    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Gerade als ich den Studienthread gelesen habe und ja doch der Großteil für seine Kinder scheinbar eine akademische Ausbildung anstrebt frage ich mich wo diese Entwicklung hinführen wird.

    Ich stamme selbst aus einer Arbeiterfamilie und habe nicht studiert.
    Mein Mann und ich arbeiten im Handwerk, was leider noch immer sehr stiefmütterlich angesehen und auch bezahlt wird. In meiner Firma suche ich seit 4 Jahren einen Auszubildenden - bisher gab es 3 Bewerbungen. Fachkräfte suchen wir seit 7 Jahren erfolglos.
    Egal ob man sich mit Vertretern, anderen Unternehmern oder Freunden, die in anderen (nicht industriellen oder akademischen) Bereichen arbeiten, unterhält, jede Firma sucht vergeblich Fachkräfte.

    Wir wohnen in einer touristischen Gegend. Wenn ich allein in die Gastronomie schaue ist es nur noch traurig. Entweder die Gasthäuser schließen komplett, öffnen nur noch stundenweise oder nur für eigene Hausgäste. Und selbst dann ist das Personal fast nur ausländisch. Selbst die Schüler haben keine Lust mehr in der Gastronomie zu arbeiten.

    Diese Entwicklung kann sich doch unmöglich in den nächsten Jahren selbst regulieren sondern eigentlich nur schlimmer werden. Auf der anderen Seite fragt man sich was denn die Schüler von heute alle machen. Wir haben doch bei den Schulabgängern jetzt bereits wieder die geburtenstärkeren Jahrgänge. Aber wenn man allein auf die Zahlen der unbesetzten Lehrstellen schaut fragt man sich was eigentlich alle nach der Schule anstreben. Es hat doch nicht jeder das Zeug für ein Studium.

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    Ich finde die Entwicklung auch mehr als bedenklich. Gute Facharbeiter sind immer schwerer zu bekommen, Azubis auch.

  3. #3
    Alina73 ist offline Legende

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Ich finde das auch eine sehr bedenkliche Entwicklung- vor allem was das Ansehen dieser Berufe betrifft. Ich selber habe das auch nicht angestrebt- die Kinder haben diese Leistungen gebracht und wollten aufs Gymi. Ob sie das dann schaffen und wirklich studieren, steht auf einem anderen Blatt. Sollte es nicht so sein, habe ich da allerdings auch keine Probleme damit- man muss nicht studiert haben um vernünftig Geld zu verdienen. Ich habe da genügend andere Beispiele vor Augen. Wichtig ist es, dass sie "ihren Bereich" finden.

    Ich bin überzeugt davon, dass uns diese Akademikerschwemme und die fehlenden Handwerkerberufe irgendwann auf die Füße fallen werden- meiner Meinung nach fängt das auch schon an. Meine Stieftochter hat technischen Journalismus studiert- wenn ich sehe, was die als Einstiegsgehalt bekommt- nun, da würden sich manche ausgelernten Handwerker königlich drüber amüsieren. Im Gegenzug dazu eine Gerüstbaufirma- die Auftragsbücher quillen über- die können mittlerweile ein Geld fürs Gerüst aufstellen verlangen, da hätte vor vielen Jahren keiner dran geglaubt, dass das irgendwer bezahlt. Aber das Angebot bestimmt den Marktwert. Bei immer weniger Handwerkern, werden diese Gehälter logischerweise steigen- denn irgendwer muss es ja machen und der, der dann noch da ist bestimmt halt, was das kostet. Bis es soweit ist, werden aber leider noch etliche kleinere Firmen aufgeben müssen, weil sie eben keinen Nachwuchs finden. Ich find das furchtbar.

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Gerade als ich den Studienthread gelesen habe und ja doch der Großteil für seine Kinder scheinbar eine akademische Ausbildung anstrebt frage ich mich wo diese Entwicklung hinführen wird.

    Ich stamme selbst aus einer Arbeiterfamilie und habe nicht studiert.
    Mein Mann und ich arbeiten im Handwerk, was leider noch immer sehr stiefmütterlich angesehen und auch bezahlt wird. In meiner Firma suche ich seit 4 Jahren einen Auszubildenden - bisher gab es 3 Bewerbungen. Fachkräfte suchen wir seit 7 Jahren erfolglos.
    Egal ob man sich mit Vertretern, anderen Unternehmern oder Freunden, die in anderen (nicht industriellen oder akademischen) Bereichen arbeiten, unterhält, jede Firma sucht vergeblich Fachkräfte.

    Wir wohnen in einer touristischen Gegend. Wenn ich allein in die Gastronomie schaue ist es nur noch traurig. Entweder die Gasthäuser schließen komplett, öffnen nur noch stundenweise oder nur für eigene Hausgäste. Und selbst dann ist das Personal fast nur ausländisch. Selbst die Schüler haben keine Lust mehr in der Gastronomie zu arbeiten.

    Diese Entwicklung kann sich doch unmöglich in den nächsten Jahren selbst regulieren sondern eigentlich nur schlimmer werden. Auf der anderen Seite fragt man sich was denn die Schüler von heute alle machen. Wir haben doch bei den Schulabgängern jetzt bereits wieder die geburtenstärkeren Jahrgänge. Aber wenn man allein auf die Zahlen der unbesetzten Lehrstellen schaut fragt man sich was eigentlich alle nach der Schule anstreben. Es hat doch nicht jeder das Zeug für ein Studium.

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
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  4. #4
    Avatar von WhiseWoman
    WhiseWoman ist offline Es werde Licht.

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    ... So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    ... das fragt sich "mein" Elektromeister wohl auch, weil eine Mutter den Lehrvertrag ihres Sohnes gekündigt hat, "weil das nichts für den Buben wäre".

    Andererseits kenne ich keine Akademiker, die nasebohrend daheim sitzen, weil sie keiner braucht.

    Was mich stört, ist, dass bei Vergleichen mit anderen Ländern ("Die haben viel mehr Abiturienten." "Die haben viel mehr Akademiker.") immer ausgeblendet wird, dass Systeme nicht 1:1 vergleichbar sind und so manches, was in Deutschland eine duale oder auch schulische Ausbildung ist, woanders als Studium firmiert. Das verzerrt ganz erheblich die Wahrnehmung.
    babou, wuppsy, Klopferline und 2 anderen gefällt dies.
    Нет худа без добра.

  5. #5

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Aber es fehlt doch in manchen Bereichen auch an Akademikern und die ausgebildeten Akademiker sitzen ja auch nicht zu Hause und tun nichts.

  6. #6
    spydermonkey ist offline thunderstorm

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    [...]

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    Mit der Angst bist du nicht alleine

    Insbesondere, weil die 'paar', die sich tatsächlich für eine Ausbildung im Handwerk (im weitesten Sinne) entscheiden, aufgrund des Personalmangels so verheizt werden, dass sie alles daran setzen weiter nach oben zu kommen... was ich sehr gut verstehen kann.
    Ich seh das in meinem engsten Umfeld: Sohn und dessen LG hatten sich ursprünglich zu Handwerksberufen (wieder: im weitesten Sinne) entschieden, aber schon während der Ausbildung festgestellt, dass sie nicht dauerhaft unter den gegebenen Bedingungen arbeiten wollten.
    Beide haben schon kurz nach dem Abschluss weitergemacht: er mit der Meisterprüfung, sie setzt gerade das passende Studium drauf, und ab 2021 haben beide Stellen als Ausbilder in ihren Fachschulen in Aussicht.

    Mit gerade mal 30 und Mitte 20 fehlen dann wieder zwei, die eigentlich 'an der Basis' arbeiten wollten - in Berufen, deren Fachkräftemangel in Deutschland inzwischen legendär ist.

  7. #7
    Sina75 ist gerade online Urgestein

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Gerade als ich den Studienthread gelesen habe und ja doch der Großteil für seine Kinder scheinbar eine akademische Ausbildung anstrebt frage ich mich wo diese Entwicklung hinführen wird.

    Ich stamme selbst aus einer Arbeiterfamilie und habe nicht studiert.
    Mein Mann und ich arbeiten im Handwerk, was leider noch immer sehr stiefmütterlich angesehen und auch bezahlt wird. In meiner Firma suche ich seit 4 Jahren einen Auszubildenden - bisher gab es 3 Bewerbungen. Fachkräfte suchen wir seit 7 Jahren erfolglos.
    Egal ob man sich mit Vertretern, anderen Unternehmern oder Freunden, die in anderen (nicht industriellen oder akademischen) Bereichen arbeiten, unterhält, jede Firma sucht vergeblich Fachkräfte.

    Wir wohnen in einer touristischen Gegend. Wenn ich allein in die Gastronomie schaue ist es nur noch traurig. Entweder die Gasthäuser schließen komplett, öffnen nur noch stundenweise oder nur für eigene Hausgäste. Und selbst dann ist das Personal fast nur ausländisch. Selbst die Schüler haben keine Lust mehr in der Gastronomie zu arbeiten.

    Diese Entwicklung kann sich doch unmöglich in den nächsten Jahren selbst regulieren sondern eigentlich nur schlimmer werden. Auf der anderen Seite fragt man sich was denn die Schüler von heute alle machen. Wir haben doch bei den Schulabgängern jetzt bereits wieder die geburtenstärkeren Jahrgänge. Aber wenn man allein auf die Zahlen der unbesetzten Lehrstellen schaut fragt man sich was eigentlich alle nach der Schule anstreben. Es hat doch nicht jeder das Zeug für ein Studium.

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    ich teil meine auf 50% studieren und 50% werden eine Lehre machen.
    Den nächsten Lockdown mach ich nicht mehr mit. Da bleib ich lieber daheim!

  8. #8
    rosenblüte ist offline Ebenfalls Gutmensch

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Alina73 Beitrag anzeigen
    Aber das Angebot bestimmt den Marktwert. Bei immer weniger Handwerkern, werden diese Gehälter logischerweise steigen- denn irgendwer muss es ja machen und der, der dann noch da ist bestimmt halt, was das kostet. Bis es soweit ist, werden aber leider noch etliche kleinere Firmen aufgeben müssen, weil sie eben keinen Nachwuchs finden. Ich find das furchtbar.
    Die Frage ist nur, ob die höheren Einnahmen auch bei den Auszubildenden und Fachrkäften ankommen.

    Eine meiner Töchter hat ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb gemacht. Der Chef hatte sich gerade eine neue Yacht gekauft und plante einen zweiten Hallenbau für seinen Betreib.

    Der jammerte zwar über den Fachkräftemangel. Seinen Azubis zahlte er aber nur gerade den vorgeschriebenen Azubilohn, keinen Cent mehr, und sagte ihnen von vornherein, dass er sie eh nie übernehmen werde.
    Thori gefällt dies

  9. #9
    Sina75 ist gerade online Urgestein

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von rosenblüte Beitrag anzeigen
    Die Frage ist nur, ob die höheren Einnahmen auch bei den Auszubildenden und Fachrkäften ankommen.

    Eine meiner Töchter hat ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb gemacht. Der Chef hatte sich gerade eine neue Yacht gekauft und plante einen zweiten Hallenbau für seinen Betreib.

    Der jammerte zwar über den Fachkräftemangel. Seinen Azubis zahlte er aber nur gerade den vorgeschriebenen Azubilohn, keinen Cent mehr, und sagte ihnen von vornherein, dass er sie eh nie übernehmen werde.
    Warum übernimmt man seine Azubis nicht, wenn man zu wenig Leute hat?
    Den nächsten Lockdown mach ich nicht mehr mit. Da bleib ich lieber daheim!

  10. #10
    Avatar von Falconheart
    Falconheart ist offline Legende

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    Standard Re: Fachkräftemangel - wo wird das hinführen ?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Gerade als ich den Studienthread gelesen habe und ja doch der Großteil für seine Kinder scheinbar eine akademische Ausbildung anstrebt frage ich mich wo diese Entwicklung hinführen wird.

    Ich stamme selbst aus einer Arbeiterfamilie und habe nicht studiert.
    Mein Mann und ich arbeiten im Handwerk, was leider noch immer sehr stiefmütterlich angesehen und auch bezahlt wird. In meiner Firma suche ich seit 4 Jahren einen Auszubildenden - bisher gab es 3 Bewerbungen. Fachkräfte suchen wir seit 7 Jahren erfolglos.
    Egal ob man sich mit Vertretern, anderen Unternehmern oder Freunden, die in anderen (nicht industriellen oder akademischen) Bereichen arbeiten, unterhält, jede Firma sucht vergeblich Fachkräfte.

    Wir wohnen in einer touristischen Gegend. Wenn ich allein in die Gastronomie schaue ist es nur noch traurig. Entweder die Gasthäuser schließen komplett, öffnen nur noch stundenweise oder nur für eigene Hausgäste. Und selbst dann ist das Personal fast nur ausländisch. Selbst die Schüler haben keine Lust mehr in der Gastronomie zu arbeiten.

    Diese Entwicklung kann sich doch unmöglich in den nächsten Jahren selbst regulieren sondern eigentlich nur schlimmer werden. Auf der anderen Seite fragt man sich was denn die Schüler von heute alle machen. Wir haben doch bei den Schulabgängern jetzt bereits wieder die geburtenstärkeren Jahrgänge. Aber wenn man allein auf die Zahlen der unbesetzten Lehrstellen schaut fragt man sich was eigentlich alle nach der Schule anstreben. Es hat doch nicht jeder das Zeug für ein Studium.

    So wie es derzeit aussieht werden wir bald ein Land voller studierter Menschen sein, aber keiner macht mehr die alltäglichen Arbeiten. Sorry für das Sinnieren, aber mir macht diese Entwicklung tatsächlich Angst.
    Dem gegenüber stehen dann die Schüler die keine Lehrstelle kriegen und wo das auch kein Wunder ist. Ich kenne zwei Buchhandlungen, die haben diesen Sommer eine lustige Lehrlingssuche hinter sich. Grad die eine würde auch jemanden mit schlechtem Zeugnis nehmen wenn: Fleiß, Einsatzbereitschaft, Höflichkeit und Pünktlichkeit stimmen würden. Da ist die alte Chefin echt willens andere Defizite, wie kaufmännisches Rechnen usw. nachzuschulen. Tja - gefunden hat sie nix. Ist zu anstrengend, die Arbeitszeiten sind zu unbequem, und jeden Tag pünktlich ist ja echt zu viel verlangt. Bei der anderen Buchhandlung war es nicht viel besser.


    "I am here.
    At the end of time,
    when the many become one,
    the last storm shall gather its angry winds
    to destroy a land already dying.
    And its center, the blind man shall stand
    upon his grave.
    There he shall see again,
    and weep for what has been wrought."

    —from The Prophecies of the Dragon, Essanik Cycle. Malhavish's official Translation, Imperial Record House of Seandar, Fourth Circle of Elevation (Robert Jordan: The Wheel of Time)

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