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Thema: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

  1. #141
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von salvadora Beitrag anzeigen
    Wir werden da nicht zusammen kommen in der Frage, wieviel Solidarität und Sozialsystem wir uns wünschen.
    Da wirst du recht haben.

  2. #142
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Wieso mit noch mehr Rente?
    Zumindest hierzulande sind 2/3 aller mindestpensionisten frauen.
    Die kriegen sowieso schon nur mehr das mindeste.
    Der Anteil an dieser mindestrente aus kindererziehungszeiten ist gering.
    Meist geht es bei Frauen ja auch darum, dass sie im laufe ihres Berufslebens nicht viel verdient haben.
    Ja, zum Teil auch wegen langer teilzeit phasen. Zum Teil, weil in Jobs tätig, die schlecht bezahlt sind. ( und der supergau: beides gleichzeitig)
    Wie würdest du sonst Altersarmut abfedern?
    Wenn du nur danach gehst, wer was eingezahlt hat, hast du viele arme alte mehr.
    Meine Großmutter hat nie gearbeitet, also lohnarbeit.
    Sie hat aber fast 50 Jahre lang Witwenpension bezogen. Die war so klein, dass sie ausgleichszulage bekam.
    Hätte sie die nicht bekommen, wäre sie verhungert oder meine Eltern hätten sie mitversorgen müssen.
    Da finde ich es schon besser, wenn auch Frauen, die nur wenig gearbeitet haben, im Alter zumindest diese " mindestpension" haben.
    Ich selbst werde ( falls ich es erlebe natürlich) auch so eine werden in der Pension. Also eine mindestpensionistin, die wenig eingezahlt hat.
    Wär es dir lieber, solche Menschen würden unter der Brücke landen?
    Wovon redest du denn?

    Ich rede davon, dass - wenn ich das richtig verstanden habe - in Deutschland pro Kind die Mutter 90 Euro Rente zusätzlich bekommt, wenn sie daheim bleibt (vielleicht auch wenn sie nicht daheimbleibt); für diesen Betrag müsste die Frau drei Jahre lang 40 000 Euro verdienen und einzahlen (also ohne Kind). Wenn ich das richtig verstanden habe, berichtigt wurde ich ja nicht. Das finde ich eher fürstlich entlohnt - wie viele Leute kennst du denn, die das im Jahr verdienen, so aus deinem Umkreis? Mir ist klar, dass es für Frauen, die mehr verdienen, dann ein Verlustgeschäft werden könnte, drei Jahre beim Kind zu bleiben (mal ehrlich, man hat ja immerhin die Wahl).

    Salvadora wünscht sich eine noch höhere Elternrente.

    Daher meine Formulierung "noch mehr Rente".

    Du redest irgendwas von österreichischen (!) Mindestpensionsbeziehern .... Jetzt geht es grundsätzlich eher ums deutsche Rentensystem.

    Ich rede aber NICHT von der Abfederung von AltersARMUT, sondern davon, dass ich den Staat NICHT in der Verantwortung sehe, Mütter in der Rente fürstlich zu entlohnen, nur weil sie Mütter sind, unabhängig davon, ob sie jemals gearbeitet haben, vor den Kindern, nach den Kindern, neben den Kindern ....Nicht, weil sie arm sind - und daher 90 Euro bekommen, damit sie nicht arm bleiben oder ärmer werden.

    Wo möchtest du denn da die Grenze ziehen an dem, was fiktiv als Einkommen und Beitragszahlung vom Staat eingerechnet wird?

    Klar, man könnte so tun, als hätte die Frau 20 Jahre lang 100 000 Euro im Jahr gemacht und davon Beiträge bezahlt .... Ob das gesellschaftlich so sinnvoll ist, weiß ich nicht (na gut, ich weiß es doch).

    Ich bin gedanklich da, wo Menschen für ihre Rente auch arbeiten sollten, wenn sie denn arbeiten können und auch Rente beziehen möchten (meiner Mutter war das immer egal, ob sie eigene Rente hat, der war auch immer klar, dass sie halt keine eigene bekommen wird, weil sie sich entschieden hat, Hausfrau zu sein). Und nicht da, wo Menschen, deren Partner verstorben ist, verhungern sollen, oder Leute, die gearbeitet haben, keine Rente bekommen sollten ... Mir geht es darum, dass ich 90 Euro monatlich zusätzlich pro Kind jetzt echt nicht so wenig finde (im Zusammenhang damit, wie lange man wieviel einzahlt, wenn man 90 Euro ohne Kind generieren möchte).

    Aber gut, ich bin auch entschiedener Gegner des Kinderbetreuungsgeldes für Menschen, die vorher nicht x Monate in die Sozialversicherung eingezahlt haben - mir erschien die frühere Karenzgeldregelung durchaus fairer (und gesellschaftspolitischer auch irgendwo ein bisserl sinniger, aber was soll's?). Dafür wäre ich dafür, im Sozialhilfebreich bei Patchworkfamilien nicht das Haushaltseinkommen zur Grundlage zu machen. So hat halt jeder seine Vorstellungen?

  3. #143
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Wovon redest du denn?

    Ich rede davon, dass - wenn ich das richtig verstanden habe - in Deutschland pro Kind die Mutter 90 Euro Rente zusätzlich bekommt, wenn sie daheim bleibt (vielleicht auch wenn sie nicht daheimbleibt); für diesen Betrag müsste die Frau drei Jahre lang 40 000 Euro verdienen und einzahlen (also ohne Kind). Wenn ich das richtig verstanden habe, berichtigt wurde ich ja nicht. Das finde ich eher fürstlich entlohnt - wie viele Leute kennst du denn, die das im Jahr verdienen, so aus deinem Umkreis? Mir ist klar, dass es für Frauen, die mehr verdienen, dann ein Verlustgeschäft werden könnte, drei Jahre beim Kind zu bleiben (mal ehrlich, man hat ja immerhin die Wahl).

    Salvadora wünscht sich eine noch höhere Elternrente.

    Daher meine Formulierung "noch mehr Rente".

    Du redest irgendwas von österreichischen (!) Mindestpensionsbeziehern .... Jetzt geht es grundsätzlich eher ums deutsche Rentensystem.

    Ich rede aber NICHT von der Abfederung von AltersARMUT, sondern davon, dass ich den Staat NICHT in der Verantwortung sehe, Mütter in der Rente fürstlich zu entlohnen, nur weil sie Mütter sind, unabhängig davon, ob sie jemals gearbeitet haben, vor den Kindern, nach den Kindern, neben den Kindern ....Nicht, weil sie arm sind - und daher 90 Euro bekommen, damit sie nicht arm bleiben oder ärmer werden.

    Wo möchtest du denn da die Grenze ziehen an dem, was fiktiv als Einkommen und Beitragszahlung vom Staat eingerechnet wird?

    Klar, man könnte so tun, als hätte die Frau 20 Jahre lang 100 000 Euro im Jahr gemacht und davon Beiträge bezahlt .... Ob das gesellschaftlich so sinnvoll ist, weiß ich nicht (na gut, ich weiß es doch).

    Ich bin gedanklich da, wo Menschen für ihre Rente auch arbeiten sollten, wenn sie denn arbeiten können und auch Rente beziehen möchten (meiner Mutter war das immer egal, ob sie eigene Rente hat, der war auch immer klar, dass sie halt keine eigene bekommen wird, weil sie sich entschieden hat, Hausfrau zu sein). Und nicht da, wo Menschen, deren Partner verstorben ist, verhungern sollen, oder Leute, die gearbeitet haben, keine Rente bekommen sollten ... Mir geht es darum, dass ich 90 Euro monatlich zusätzlich pro Kind jetzt echt nicht so wenig finde (im Zusammenhang damit, wie lange man wieviel einzahlt, wenn man 90 Euro ohne Kind generieren möchte).

    Aber gut, ich bin auch entschiedener Gegner des Kinderbetreuungsgeldes für Menschen, die vorher nicht x Monate in die Sozialversicherung eingezahlt haben - mir erschien die frühere Karenzgeldregelung durchaus fairer (und gesellschaftspolitischer auch irgendwo ein bisserl sinniger, aber was soll's?). Dafür wäre ich dafür, im Sozialhilfebreich bei Patchworkfamilien nicht das Haushaltseinkommen zur Grundlage zu machen. So hat halt jeder seine Vorstellungen?
    Ich finde 90 Euro ( zusätzliche) Rente pro Kind nicht übertrieben viel.
    Immerhin hängt man/ Frau ja doch ca 18 bis 20 Jahre dran ( so im schnitt).
    Ich finde, das ist viel viel ( unbezahlte) Arbeit.

    Und im Endeffekt geht es bei Rente auch immer um armut im Alter ( und wie die entsteht).
    Frauen haben niedrigere Renten, weil sie weniger verdienen, ja, auch weniger Stunden lohnarbeiten, und weil sie ( noch) weniger Jahre zusammenbringen.

    Auch in Österreich wird für die anrechnung der Kinder Zeiten ein fiktives Einkommen hergenommen. Liegt bei ca 1850 Euro/ monat. Ja, ist weniger als in d, aber nicht nix.

    Ich bin froh, dass in Ö ( fast) jeder alte Mensch eine " mindestrente" erhält, auch wenn er wenig gearbeitet hat und damit wenig eingezahlt hat ( man braucht 7 Jahre erwerbsarbeit) .
    Meine freundin hat (te) 5 Kinder, und natürlich bekommst sie pro Kind Ersatzzeiten.
    Zusammen mit ihren ca 10 Jahren berufsarbeit wird sie trotzdem nicht über die ausgleichszulage hinauskommem. Deswegen irritiert mich das " noch mehr". Noch mehr wovon?

  4. #144
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Ich finde 90 Euro ( zusätzliche) Rente pro Kind nicht übertrieben viel.
    Immerhin hängt man/ Frau ja doch ca 18 bis 20 Jahre dran ( so im schnitt).
    Ich finde, das ist viel viel ( unbezahlte) Arbeit.
    Und ich finde es ausreichend, vor allem auch, weil Frau ja wohl auch mit Kind arbeiten gehen kann, wenn sie denn mehr eigene Rente haben möchte. Noch mehr an Rente bloß für die Tatsache, ein Kind bekommen (und großgezogen?) zu haben, finde ich eher kontraproduktiv (aber ich bin klarerweise dabei, wenn es die Kröten pro Kind zusätzlich gibt, ich nehme das, wie es kommt ).

    Deine Gedanken scheinen um die Mindestpension zu kreisen, egal, ob es zum Thema passt oder nicht - denn hier (in diesem Thread) gehts ums deutsche Rentensystem und darum, ob die von mir angeführten Beispiele wirklich taugen, um aufzuziegen, dass das Leben zu den Frauen in den Beispielen (!) unfair war.

    Dass man in Österreich jetzt schon nach 7 Jahren Erwerbsarbeit auf Mindestrente aufgestockt wird, ist mir neu. Macht aber nichts, weil ich mich mit der österreichischen Rente eh nicht beschäftige (also so grundsätzlich und in diesem Thread).

    Die Vorstellung, dass jemand, der 10 Jahre gearbeitet hat, soviel Rente bekommt wie andere nach deutlich mehr Jahren, finde ich nicht so prickelnd. Liegt aber beides vermutlich einfach dran, dass es ansonsten halt BMS geben müsste für die Leute.

  5. #145
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Und ich finde es ausreichend, vor allem auch, weil Frau ja wohl auch mit Kind arbeiten gehen kann, wenn sie denn mehr eigene Rente haben möchte. Noch mehr an Rente bloß für die Tatsache, ein Kind bekommen (und großgezogen?) zu haben, finde ich eher kontraproduktiv (aber ich bin klarerweise dabei, wenn es die Kröten pro Kind zusätzlich gibt, ich nehme das, wie es kommt ).

    Deine Gedanken scheinen um die Mindestpension zu kreisen, egal, ob es zum Thema passt oder nicht - denn hier (in diesem Thread) gehts ums deutsche Rentensystem und darum, ob die von mir angeführten Beispiele wirklich taugen, um aufzuziegen, dass das Leben zu den Frauen in den Beispielen (!) unfair war.

    Dass man in Österreich jetzt schon nach 7 Jahren Erwerbsarbeit auf Mindestrente aufgestockt wird, ist mir neu. Macht aber nichts, weil ich mich mit der österreichischen Rente eh nicht beschäftige (also so grundsätzlich und in diesem Thread).

    Die Vorstellung, dass jemand, der 10 Jahre gearbeitet hat, soviel Rente bekommt wie andere nach deutlich mehr Jahren, finde ich nicht so prickelnd. Liegt aber beides vermutlich einfach dran, dass es ansonsten halt BMS geben müsste für die Leute.
    Was/ welchen Betrag findest du denn angemessen pro Kind?

    Ja, man braucht 15 Jahre insgesamt , davon 7 Jahre erwerbsarbeit. Der Rest kann aus Ersatz versicherungszeiten ( wie zb Kindererziehung oder arbeitslosigkeit) bestehen.
    Dann erfüllt man die Bedingungen für eine eigene Rente. Die natürlich winzig ist in so einem Fall und aufgestockt wird.

    Ich erwähne die Pension immer wieder, weil ich mich eben frage, ob es nicht wurscht ist, ob von Betrag xy der Anteil an kindererziehungszeiten 30 oder 35 % ist.
    Er wird sowieso nicht alleine reichen für eine " ordentliche" pension.
    Egal welches Land.

  6. #146
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Was/ welchen Betrag findest du denn angemessen pro Kind?
    12 Monate, von mir aus vom Durchschnittsgehalt ausgerechnet.

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Ich erwähne die Pension immer wieder, weil ich mich eben frage, ob es nicht wurscht ist, ob von Betrag xy der Anteil an kindererziehungszeiten 30 oder 35 % ist.
    Er wird sowieso nicht alleine reichen für eine " ordentliche" pension.
    Egal welches Land.
    Was ist eine "ordentliche" Pension, in Bezug auf Leute, die jahrelang NICHT eingezahlt haben?

    Ich halte es für das falsche Signal, jahrelange (!) Erwerbslosigkeit (egal, warum) zu belohnen. Kannst du anders sehen.

    Dass Menschen trotzdem ein Recht auf einen Mindestsatz haben, der auf Sozialhilfeniveau liegt, halte ich nicht für falsch. Nur zur Klarheit. Aber dann bitte aus dem Sozialhilfetopf.
    xantippe gefällt dies

  7. #147
    tigger ist offline Poweruser
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Hast Du das auch gelesen und verstanden?
    Ich war halt leider immer pflichtversichert, kann also da gar nix einzahlen.

    Man kann da nicht einfach seine Rentenpunkte einkaufen, so wie Du das dargestellt hast.

  8. #148
    Avatar von Stadtmusikantin
    Stadtmusikantin ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen



    Was ist eine "ordentliche" Pension, in Bezug auf Leute, die jahrelang NICHT eingezahlt haben?

    Ich halte es für das falsche Signal, jahrelange (!) Erwerbslosigkeit (egal, warum) zu belohnen. Kannst du anders sehen.

    Dass Menschen trotzdem ein Recht auf einen Mindestsatz haben, der auf Sozialhilfeniveau liegt, halte ich nicht für falsch. Nur zur Klarheit. Aber dann bitte aus dem Sozialhilfetopf.
    Danke

  9. #149
    Avatar von Lolaluna
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Was/ welchen Betrag findest du denn angemessen pro Kind?

    Ja, man braucht 15 Jahre insgesamt , davon 7 Jahre erwerbsarbeit. Der Rest kann aus Ersatz versicherungszeiten ( wie zb Kindererziehung oder arbeitslosigkeit) bestehen.
    Dann erfüllt man die Bedingungen für eine eigene Rente. Die natürlich winzig ist in so einem Fall und aufgestockt wird.

    Ich erwähne die Pension immer wieder, weil ich mich eben frage, ob es nicht wurscht ist, ob von Betrag xy der Anteil an kindererziehungszeiten 30 oder 35 % ist.
    Er wird sowieso nicht alleine reichen für eine " ordentliche" pension.
    Egal welches Land.
    Sorry, aber 7 Jahre erwerbstätig zu sein ist keine Leistung bezogen auf ein Leben lang. Ich würde mir wünschen, dass Pflegezeiten genauso betrachtet werden wie die Erziehungsarbeit und genauso bewertet werden.
    Dieses würde ich mit der Witwenrente finanzieren, die ich für überholt halte und für die zukünftigen Familien abschaffen würde.
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  10. #150
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Stern Artikel Renten - kann mir bitte jemand genauere Erklärungen geben?

    Zitat Zitat von Lolaluna Beitrag anzeigen
    Sorry, aber 7 Jahre erwerbstätig zu sein ist keine Leistung bezogen auf ein Leben lang. Ich würde mir wünschen, dass Pflegezeiten genauso betrachtet werden wie die Erziehungsarbeit und genauso bewertet werden.
    Dieses würde ich mit der Witwenrente finanzieren, die ich für überholt halte und für die zukünftigen Familien abschaffen würde.
    Mit 7 Jahren Erwerbstätigkeit ( und 8 Jahren Ersatzzeiten wie zb kinderaufzucht / arbeitslosigkeit) bekommt man hier eine Pension, ja. Die wird natürlich winzig sein und man wird angewiesen sein auf Zuzahlung. ( hier ausgleichszulage, bei euch sozialhilfe, nehm ich an)

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