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Thema: Erhaltungskosten für ein Haus

  1. #1
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Erhaltungskosten für ein Haus

    Bei ca 1200 euro? ( im Monat)
    Ist das realistisch oder kann da "was nicht stimmen"?
    Mit Erhaltung meine ich zb Grundsteuer/ andere steuern, Heizung, Müllabgaben, Rauchfangkehrer usw. Ausdrücklich keine Kosten für ein neues Bad, usw.
    Das Haus hat ca 140 qm Wohnfläche, ist aber aus den 70er Jahren. Geheizt wird mit Öl.

  2. #2
    marimon ist offline eher Ferkel als Pooh
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Bei ca 1200 euro? ( im Monat)
    Ist das realistisch oder kann da "was nicht stimmen"?
    Mit Erhaltung meine ich zb Grundsteuer/ andere steuern, Heizung, Müllabgaben, Rauchfangkehrer usw. Ausdrücklich keine Kosten für ein neues Bad, usw.
    Das Haus hat ca 140 qm Wohnfläche, ist aber aus den 70er Jahren. Geheizt wird mit Öl.
    Also ich finde das recht viel. Ohne Rücklagen und Raten für die Bank (!) habe ich für mein Haus vergleichbarer Größe (aber aus den 40ern) 400,00 an laufenden Kosten.

  3. #3
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von marimon Beitrag anzeigen
    Also ich finde das recht viel. Ohne Rücklagen und Raten für die Bank (!) habe ich für mein Haus vergleichbarer Größe (aber aus den 40ern) 400,00 an laufenden Kosten.
    Raten für die Bank sind nicht dabei.
    ( ist ausbezahlt bzw geerbt)
    Ich finde es auch viel.
    Weiß aber nicht, wieviel davon rücklagen sind.

  4. #4
    Avatar von rosenma
    rosenma ist gerade online Legende
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Bei ca 1200 euro? ( im Monat)
    Ist das realistisch oder kann da "was nicht stimmen"?
    Mit Erhaltung meine ich zb Grundsteuer/ andere steuern, Heizung, Müllabgaben, Rauchfangkehrer usw. Ausdrücklich keine Kosten für ein neues Bad, usw.
    Das Haus hat ca 140 qm Wohnfläche, ist aber aus den 70er Jahren. Geheizt wird mit Öl.
    Finde ich extrem viel. Wir haben weniger als 400€ Nebenkosten pro Monat. Vielleicht sind Rücklagen dabei oder Kreditraten?


    Time ist the fire in which we burn.

  5. #5
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Finde ich extrem viel. Wir haben weniger als 400€ Nebenkosten pro Monat. Vielleicht sind Rücklagen dabei oder Kreditraten?
    Keine Kreditraten.
    Rücklagen: ja, wahrscheinlich.

  6. #6
    Avatar von rosenma
    rosenma ist gerade online Legende
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Keine Kreditraten.
    Rücklagen: ja, wahrscheinlich.
    Wenn Rücklagen dabei sind, ist das nicht unrealistisch. Ein altes Haus kostet ohnehin mehr an Heizkosten und es ist sinnvoll für Reparaturen oder Modernisierungen, Geld auf der Kante zu haben. Bei einem fast 50 Jahre alten Haus können enorme Kosten auflaufen (neue Fenster, Dach, Heizung, Isolierung,...)


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  7. #7
    Avatar von Klopferline
    Klopferline ist gerade online Altlast
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Keine Kreditraten.
    Rücklagen: ja, wahrscheinlich.
    wie soll dann eingeschätzt werden, ob das viel ist?
    Bei 100 EUR Rücklagen ist das eher viel, bei 1000 EUR ist das eher wenig.
    Alte Ölheizung kann auch enorme Kosten verursachen.
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  8. #8
    Avatar von Lui
    Lui
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Bei ca 1200 euro? ( im Monat)
    Ist das realistisch oder kann da "was nicht stimmen"?
    Mit Erhaltung meine ich zb Grundsteuer/ andere steuern, Heizung, Müllabgaben, Rauchfangkehrer usw. Ausdrücklich keine Kosten für ein neues Bad, usw.
    Das Haus hat ca 140 qm Wohnfläche, ist aber aus den 70er Jahren. Geheizt wird mit Öl.
    Nebenkosten sozusagen - das sind keine wirklichen Erhaltungskosten.
    Kommt mir viel vor, aber ein sehr großes Haus in einer teuren Grundsteuergegend mit teuren Versicherungen hohem Energieverbrauch und wenn dann noch Rücklagen für so ein Haus dazukommen, kann es das sicher kosten. Das Haus dürfte dann aber auch ganz schön was wert sein.

  9. #9
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    wie soll dann eingeschätzt werden, ob das viel ist?
    Bei 100 EUR Rücklagen ist das eher viel, bei 1000 EUR ist das eher wenig.
    Alte Ölheizung kann auch enorme Kosten verursachen.
    ja, die ölheizung frisst enorm. 300 euro pro monat.

  10. #10
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Erhaltungskosten für ein Haus

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Nebenkosten sozusagen - das sind keine wirklichen Erhaltungskosten.
    Kommt mir viel vor, aber ein sehr großes Haus in einer teuren Grundsteuergegend mit teuren Versicherungen hohem Energieverbrauch und wenn dann noch Rücklagen für so ein Haus dazukommen, kann es das sicher kosten. Das Haus dürfte dann aber auch ganz schön was wert sein.
    ja, das haus ist sicher ganz schön was wert.
    u bahnnähe, trotzdem ruhig, ein garten mit ca 100 qm ist auch noch dabei.
    fenster sind neu, sonst ebenfalls gut erhalten (neues bad drin, seniorengerecht, küche auch relativ neu, da kaum genützt)
    der mann meiner freundin ist ja schon alt und auch nicht gesund, und sie macht sich extreme sorgen, das haus allein nicht erhalten zu können, wenn er sterben sollte. weil es eben so teuer ist.wie gesagt, kein kredit zu bedienen.

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