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Thema: Wenn Haustiere sterben...

  1. #1
    WATERPROOF ist offline Renitent.
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    Standard Wenn Haustiere sterben...

    ... bin ich auch traurig.

    Sogar, wenn es nicht meine eigenen sind.

    Am Mittwoch abend ist der Hund meiner Freundin gestorben, mit 9 Jahren. In der Früh waren wir noch spazieren und man hat nix gemerkt.

    2 Stunden später hat der Hund erbrochen und was so schwer krank, dass er gar nicht mehr laufen konnte. Sie hat ihn in die Tierklinik gebracht. Not OP.

    Der Hund hatte einen (bisher nicht bekannten) Darmkrebs, der durchgebrochen war und deswegen auch noch eine Blutvergiftung. Sie haben ihn aus der Narkose gar nicht mehr aufwachen lassen.

    Ach ja...

  2. #2
    Spanierin ist gerade online Legende
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von WATERPROOF Beitrag anzeigen
    ... bin ich auch traurig.

    Sogar, wenn es nicht meine eigenen sind.

    Am Mittwoch abend ist der Hund meiner Freundin gestorben, mit 9 Jahren. In der Früh waren wir noch spazieren und man hat nix gemerkt.

    2 Stunden später hat der Hund erbrochen und was so schwer krank, dass er gar nicht mehr laufen konnte. Sie hat ihn in die Tierklinik gebracht. Not OP.

    Der Hund hatte einen (bisher nicht bekannten) Darmkrebs, der durchgebrochen war und deswegen auch noch eine Blutvergiftung. Sie haben ihn aus der Narkose gar nicht mehr aufwachen lassen.

    Ach ja...
    Auweia, das sind aber auch wirklich traurige Ereignisse. Schäferhündin einer Freundin mit der wir ständig spazieren waren, hat eine Magendrehung erlitten und innerhalb von wenigen STunden war sie tot. Das hat mich damals auch echt mitgenommen.
    Sie sind ja doch Familienmitglieder und gehören so sehr dazu.
    In eurem Fall: "Gut", dass das dann auch sofort vorbei war und nicht noch ein langes Leiden nach sich zog.

  3. #3
    WATERPROOF ist offline Renitent.
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von Spanierin Beitrag anzeigen
    Auweia, das sind aber auch wirklich traurige Ereignisse. Schäferhündin einer Freundin mit der wir ständig spazieren waren, hat eine Magendrehung erlitten und innerhalb von wenigen STunden war sie tot. Das hat mich damals auch echt mitgenommen.
    Sie sind ja doch Familienmitglieder und gehören so sehr dazu.
    In eurem Fall: "Gut", dass das dann auch sofort vorbei war und nicht noch ein langes Leiden nach sich zog.
    Der Tumor war schon in die Bauchspeicheldrüse eingewachsen. Man hätte eh nichts machen können, wenn man den schon früher entdeckt hätte.

  4. #4
    Spanierin ist gerade online Legende
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von WATERPROOF Beitrag anzeigen
    Der Tumor war schon in die Bauchspeicheldrüse eingewachsen. Man hätte eh nichts machen können, wenn man den schon früher entdeckt hätte.
    Buhä, diese Scheisstumore.

  5. #5
    AsterixaUndObelixa ist offline Plapperschatz von Obelixa
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von WATERPROOF Beitrag anzeigen
    ... bin ich auch traurig.

    Sogar, wenn es nicht meine eigenen sind.

    Am Mittwoch abend ist der Hund meiner Freundin gestorben, mit 9 Jahren. In der Früh waren wir noch spazieren und man hat nix gemerkt.

    2 Stunden später hat der Hund erbrochen und was so schwer krank, dass er gar nicht mehr laufen konnte. Sie hat ihn in die Tierklinik gebracht. Not OP.

    Der Hund hatte einen (bisher nicht bekannten) Darmkrebs, der durchgebrochen war und deswegen auch noch eine Blutvergiftung. Sie haben ihn aus der Narkose gar nicht mehr aufwachen lassen.

    Ach ja...
    Ja, schlimm! Deine arme Freundin!
    Und ja, natürlich ist man traurig, wenn man das Tier gekannt hat.
    Ich werde auch traurig sein, wenn unsere Nachbarskatzen sterben. Die sehe ich schließlich seit Jahren täglich im Garten.
    Und bei einigen Hunden aus dem Bekanntenkreis werde ich es auch sein.
    Wir passen ja auch teilweise gegenseitig auf die Hunde auf (Ich hoffe, unsere Hündin wird urmelalt! Sie würde uns unendlich fehlen.)
    Ist doch völlig menschlich und normal, wenn man da traurig ist.
    Ich weine sogar selbst, wenn eine unserer Farbmäuse stirbt. Zwei von 6 sind schon gestorben (Sie sind und waren altersmäßig schon über dem Durchschnitt und dürfen/durften sterben.). Auch, wenn das nur so kleine Tierchen sind, gehören sie ja zur Familie.

  6. #6
    Avatar von Kicki
    Kicki ist offline Urgestein
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von WATERPROOF Beitrag anzeigen
    ... bin ich auch traurig.

    Sogar, wenn es nicht meine eigenen sind.

    Am Mittwoch abend ist der Hund meiner Freundin gestorben, mit 9 Jahren. In der Früh waren wir noch spazieren und man hat nix gemerkt.

    2 Stunden später hat der Hund erbrochen und was so schwer krank, dass er gar nicht mehr laufen konnte. Sie hat ihn in die Tierklinik gebracht. Not OP.

    Der Hund hatte einen (bisher nicht bekannten) Darmkrebs, der durchgebrochen war und deswegen auch noch eine Blutvergiftung. Sie haben ihn aus der Narkose gar nicht mehr aufwachen lassen.

    Ach ja...

    Ja, kann ich vertehen.
    Ich hatte ja gestern einen Fred drin, wo ich dachte, mein Kater wäre gestorben. Schrecklich.
    Aber als die erste Freude über den Irrtum verbei war, waren bzw sind wir alle (die ganze Familie) sehr sehr traurig über den Tod des Katzenbabies. Und am Abend, als wir das der Besitzerin mitteilten und ihr den Körper gaben, hab ich noch mal so gehult, als ob es meiner gewesen wäre.
    Bei Tieren und Kindern bin ich sehr sensibel

  7. #7
    Avatar von Lacustris2
    Lacustris2 ist offline und wieder auf Anfang ...
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Finde ich völlig normal. Wenn ich regelmäßig Umgang habe mit einem Tier, bindet man sich doch, entwickelt Gefühle.
    Ich denke gerne an den Hund meiner Tante, einen kunterbunten kleinen Mischling namens Blacky. Ich hatte seit meiner frühen Kindheit panische Angst vor Hunden (der aus meiner Sicht gigantische Schäferhund unserer Vermieter interessierte sich sehr für mein Windelpaket) und als meine Tante diesen Hund bekam, änderte sich das ganz schnell. Als Blacky im hohen Alter von 20 starb, war ich wirklich traurig.

  8. #8
    Karla... ist gerade online Pooh-Bah
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Ich will mir das gar nicht vorstellen. Meine Katzen sind tatsächlich wie Freunde für mich, auch wenn sich das verrückt anhört. Sie sind richtige Persönlichkeiten und ich hab sie sehr lieb. Daher verstehe ich jeden, der um ein Tier trauert.

  9. #9
    Thori ist offline addict
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Zitat Zitat von Karla... Beitrag anzeigen
    Ich will mir das gar nicht vorstellen. Meine Katzen sind tatsächlich wie Freunde für mich, auch wenn sich das verrückt anhört. Sie sind richtige Persönlichkeiten und ich hab sie sehr lieb. Daher verstehe ich jeden, der um ein Tier trauert.
    Ich finde es absolut nicht verrückt und ich verstehe jeden Menschen der um sein Tier trauert . Dabei ist es egal ob Hund , Katze oder Stabheuschrecke.

    Wir reden und lachen heute noch über den Hund von Freunden der vor 30 Jahren gestorben ist . Der Hund hat immer unterm Fernseher (Standgerät)
    gelegen und geschnarcht das die Heide wackelte .
    Karla... gefällt dies

  10. #10
    Avatar von Lacustris2
    Lacustris2 ist offline und wieder auf Anfang ...
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    Standard Re: Wenn Haustiere sterben...

    Oh ja. Wir hatten ja schon einige Haustiere, an die ich gerne zurückdenke, egal, ob Hund, Meerschweinchen oder Kaninchen und Vögel.
    Aber die Katzen ... das ist was anderes. Sie kamen zu uns, als ich noch so richtig in der Erholungsphase nach dem Schlaganfall war. Sie waren Therapie für mich, immer da und um mich herum.
    Sie sind uns allen sehr ans Herz gewachsen und ich wage nicht daran zu denken, wenn sie mal nicht mehr da sein sollten ...
    Thori gefällt dies

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