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Thema: Zuspruch und Rat gesucht

  1. #31
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von salvadora Beitrag anzeigen
    Ich denke da eher umgekehrt. Wenn die Frau einen guten und sicheren Job hat, hat das Paar die Wahl, traditionelle Muster aufzubrechen. Dann kann auch der Mann reduzieren, in Elternzeit gehen, das kranke Kind holen. Sie hat ja offensichtlich das Bedürfnis in ihrer Berufstätigkeit ernst genommen zu werden. Dann sollte sie beim Partner mehr Beteiligung anfordern.
    Ja, könnte er, will er aber anscheinend nicht. Aber zumindest finanziell spräche dann sicher nichts dagegen, wenn sie reduziert. So hatte ich Lui verstanden.

  2. #32
    LivingTheDream ist offline Stranger

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Liebe Salvadora: ich habe meinen Eingangspost heute Morgen bevor die Kinder aufgestanden sind eingestellt.

    Ich finde es toll und bin super positiv von all den Antworten und Ratschlägen erfasst. Bitte sieh es mir nach, dass ich nicht direkt geantwortet habe, jedoch mussten die Kinder fertig gemacht und in die Schule /zur Tante gebracht werden, da mein Mann und ich die seltene Gelegenheit hatten, gemeinsam frühstücken zu gehen um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dies haben wir getan und sind nun zurück. Es hat absolut nichts damit zu tun, dass ich Deine (berechtigte) Frage zur TZ nicht beantworten möchte.

    Wie in meinem letzten, langen Text bereits erwähnt, geht es mir dabei vor allem um den Aspekt Altersvorsorge. Mein Mann und ich stehen im Berufsleben und arbeiten auch gerne. Ich denke wir haben es bisher auch gut hinbekommen, beides zu vereinbaren. Um am Ende jedoch nicht hinten runter zu fallen und im Fall des Falles auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, möchte ich meine Arbeitszeit nicht reduzieren wenn es nicht dringend notwendig ist. Das soll nicht heißen das ich oder auch mein Mann es komplett ausschließen wenn es hart auf hart kommt.

  3. #33
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von LivingTheDream Beitrag anzeigen
    Vielen Dank Euch allen zunächst für Eure Antworten.

    Ich möchte gerne versuchen die Situation etwas klarer darzustellen, damit einzelne Meinungen evtl reflektiert werden können.

    1. Die Kleine ist zwar mein erstes Kind, jedoch lebt bei uns auch noch der 7-jährige Sohn meines Mannes. Wir sprechen also durchaus von einer gewachsenen Familie mit entsprechenden, auch finanziellen Bedürfnissen.
    2. Nein, ich bin nicht generell negativ eingestellt und trage dies wie ein Kreuz vor mir her. Jedoch ist diesbezüglich bereits einiges in meiner alten Dienststelle passiert. Was genau möchte ich hier nicht breit treten. Es hat mir jedoch gezeigt, dass es nicht einfach so hingenommen wird, wenn aus einer Frau “plötzlich” eine Mutter wird. Bevor weitere Meinungen gebildet werden: bei uns ist es so das der Dienstposten nachbesetzt wird, wenn man länger raus 6 Monate Elternzeit nimmt. Da dies der Fall war, konnte ich nicht mehr in diese Dienststelle zurück.
    3. Alte Bilder aufbrechen. Genau dieser Meinung sind mein Mann und ich auch. Weshalb sollen immer wir Frauen in der Rente schlechter gestellt sein? Auch hier gibt und gab es jedoch verschiedene Gründe, weshalb ich in Elternzeit bin und er nicht. Er würde es sofort machen, jedoch sprechen wir von einem Gehaltsunterschied von 1500 Euro +. Ferner und auch Eingangs hier erwähnt, möchte ich nicht am Ende des Tages mit einer solch kleinen Rente da stehen, dass ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin. Ich weiß, ich weiß.... als Beamter fällt man vermeintlich weich. Das aber auch nur, wenn man entsprechend lange und voll gearbeitet hat.
    Ich habe bereits eine gescheiterte Ehe hinter mir und bin deshalb der Meinung, dass ich mich jederzeit selbst versorgen können möchte. Auch im Alter. Ich möchte mich nicht darauf verlassen (müssen) das mein Mann uns schon ernähren wird. Denn genau das ist altes Denken. Ich bin gerne für die Kinder die letzten beiden Jahre kurz getreten und habe währenddessen keinen Cent in die Rentenkasse eingezahlt, außer privat. Nun möchte ich jedoch wieder arbeiten und meinen Beruf mit der Familie vereinbaren. Deshalb Telearbeit.
    4. Mein Mann unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten. Das macht er wunderbar und auch sehr gerne. Da er jedoch oft geschäftlich unterwegs ist, muss ich dann eben die Kids betreuen.

    Nur weil man Beamtin ist, hat man nicht ausgesorgt. Ja, es erleichtert vieles, erschwert aber gerade als Bundesbeamter auch viel. Da ist nicht an der Landesgrenze NRW, RLP oder Schleswig-Holstein Schluss. Es kann auch vorkommen, dass ich nach Ba-Wü soll und mein Mann nach NRW.
    Alles bereits bei Kollegen erlebt und den Kopf geschüttelt.
    Mir geht es jedoch gar nicht darum meinen Arbeitgeber an den Pranger zu stellen, sondern vielmehr darum, dass ich aufgrund meiner Erlebnisse Respekt vor dem Gespräch Telearbeit habe. Ja, vielleicht sind die Vorgesetzten in der neuen Dienststelle totale Familienmenschen und sagen “schön das Sie da sind. Ich verstehe Ihre Situation. Gerne können Sie für 2-3 Tage in der Woche Telearbeit beantragen “. Um das Herauszufinden muss und werde ich mich in den nächsten Tagen mit der Stelle in Verbindung setzen. Ich kann aufgrund der bisherigen Erfahrungen und Erlebnisse jedoch nicht “leichten Herzens” an dieses Gespräch heran gehen.
    Ich glaube du hast einen Denkfehler. Du siehst den Arbeitgeber in der Verantwortung, dir die Vollzeitbeschäftigung und damit die volle Rente zu ermöglichen, während du dich in der Verwantwortung siehst, deinem Mann Vollzeit zu ermöglichen (und damit die volle Rent)e sowie den Haushalt führst und die Kinder betreust.

    Dass du bei Telearbeit so viel weniger an Betreuung brauchst, ist auch Augenwischerei. Oder bist du auch alleine fürs Bringen und abholen der Kinder zuständig?
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  4. #34
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Legende

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Ja, könnte er, will er aber anscheinend nicht. Aber zumindest finanziell spräche dann sicher nichts dagegen, wenn sie reduziert. So hatte ich Lui verstanden.
    Wir kennen die Umstände ja nicht. Auch bei zwei guten Gehältern kann eine Reduktion finanziell weh tun, zB wenn man eine Immobilie in einer teuren Gegend abbezahlt.
    Aber ja, tendenziell ist es bei zwei guten Gehältern natürlich deutlich leichter machbar, dass eineR reduziert.

  5. #35
    Avatar von silm
    silm ist offline Huhn

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von Wikapis Beitrag anzeigen
    Sowas funktioniert aber nur wenn beide einen vergleichbaren Job haben bzw. Vergleichbare Qualifikation. Wenn einer an einer bestimmten Stelle angekommen ist und so viel mehr verdient wie der andere ist es für die Familie nicht immer sinnvoll das der andere Vorrang bekommt.
    Wenn einer überdurchschnittlich mehr verdient und nicht gerade ein Haus / Wohnung davon abgezahlt wird, kann auch der reduzieren. Meist schadet es ihm nicht soo sehr. Zumindest über versetzte Arbeitszeiten kann aber jedes Paar nachdenken.
    Ich kenne ein Paar, die arbeiten beide seit dem 2. Kind (ab dem 4. Lebensmonat) Teilzeit - so versetzt, dass das Kind nicht fremdbetreut werden muss.
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    Silm

  6. #36
    LivingTheDream ist offline Stranger

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Ich erwarte nicht, dass mein AG mir Vollzeitbeschäftigung ermöglicht. Das kommt offenbar falsch rüber. Ich habe an mich selbst den Anspruch alles unter einen Hut zu bringen. Kinder, Beruf, Haushalt etc. Ob das funktioniert werde ich sehen. Wenn nicht kann ich immer noch kürzer treten.
    Mein Mann wird mich weiterhin unterstützen wo er kann. Er bleibt auch mal mit dem kranken Kind daheim, hat er vorher bereits getan. Durch die Telearbeit erhoffe ich mir einfach die Ersparnis von 2 Stunden Fahrt am Tag. Mein Mann bringt und holt die Kleine, sodass ich tatsächlich arbeiten kann.

    Klar brauchen wir deshalb nicht deutlich weniger Betreuung, aber ich habe im Gegenzug mehr Zeit mit den Kindern die ich nicht auf der Autobahn verbringe.

  7. #37
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Legende

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von LivingTheDream Beitrag anzeigen
    Liebe Salvadora: ich habe meinen Eingangspost heute Morgen bevor die Kinder aufgestanden sind eingestellt.

    Ich finde es toll und bin super positiv von all den Antworten und Ratschlägen erfasst. Bitte sieh es mir nach, dass ich nicht direkt geantwortet habe, jedoch mussten die Kinder fertig gemacht und in die Schule /zur Tante gebracht werden, da mein Mann und ich die seltene Gelegenheit hatten, gemeinsam frühstücken zu gehen um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dies haben wir getan und sind nun zurück. Es hat absolut nichts damit zu tun, dass ich Deine (berechtigte) Frage zur TZ nicht beantworten möchte.

    Wie in meinem letzten, langen Text bereits erwähnt, geht es mir dabei vor allem um den Aspekt Altersvorsorge. Mein Mann und ich stehen im Berufsleben und arbeiten auch gerne. Ich denke wir haben es bisher auch gut hinbekommen, beides zu vereinbaren. Um am Ende jedoch nicht hinten runter zu fallen und im Fall des Falles auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, möchte ich meine Arbeitszeit nicht reduzieren wenn es nicht dringend notwendig ist. Das soll nicht heißen das ich oder auch mein Mann es komplett ausschließen wenn es hart auf hart kommt.
    Ich verstehe das total gut. Wir arbeiten auch beide VZ, hauptsächlich wegen der Altersvorsorge.
    Und meine Kinder sind alle früh in die Krippe gegangen.
    Aber regelmäßig 9h pro Tag in der Krippe ist echt lang für ein Kind. Du hast die Elternzeit genommen, ich würde an deiner Stelle meinen Partner bitten, dass er für ein oder 2 Jahre TZ in Elternzeit beantragt und auf 75% reduziert. Bis zur Bemessungsgrenze kann er sich dafür auch Rentenpunkte anrechnen lassen.
    Das hält dir den Rücken frei wieder voll durchzustarten und sorgt gleichzeitig fast automatisch für eine egalitärere Aufteilung der Haushalts- und Fürsorgearbeit.

    Homeoffice ist trotzdem eine gute Idee, ich drücke die Daumen.
    Alina73 und Kara^^ gefällt dies.

  8. #38
    Kara^^ ist gerade online Poweruser

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von LivingTheDream Beitrag anzeigen
    Aufgrund der Entfernung habe ich vor, mit dem zuständigen Chef schnellstmöglich ein Gespräch hinsichtlich des Arbeitens von zu Hause aus zu stellen. Ich möchte 2 Tage von daheim arbeiten, 3 Tage habe ich vor zu pendeln. So weit so gut.... nur wie führe ich ein solches Gespräch? Wie mache ich einem völlig Fremden klar, dass ich sehr gerne arbeiten möchte, jedoch auch das Wohl meines Kindes im Fokus habe. Ich möchte die Kleine nicht 45 Stunden in der Woche in die Kita stecken, nur weil verstaubte Ansichten und das Denken einer Männerdomäne dem entgegen stehen. Ich habe wirklich Respekt dieses Gespräch zu führen. Mein Arbeitgeber bietet das Home Office generell an, jedoch ist diese fortschrittliche Denkweise noch nicht in allen Köpfen angekommen. Als Frau UND Mutter bist du sowieso jemand der nicht ernst genommen wird. Wenn ich dann auch noch mit der Tür ins Haus falle und ein Home Office beantrage.... ach ich weiß nicht. Ich habe Angst, dass es abgelehnt wird und ich dann da stehe. Jeden Tag zwei Stunden pendele und die Kleine die Leittragende ist.
    Teilzeit ist meiner Meinung nach auch keine Lösung, weil ich ja trotzdem jeden Tag fahren würde.

    Nochmal: ich weiß es geht Vielen wie mir. 60 Kilometer sind an sich nicht weit. Mir geht es vor Allem um das Gespräch. Wie würdet Ihr vorgehen? Was sind Eure Meinungen?

    Viele Grüße
    Sprich nicht vom Kind. Sprich vom Job.
    "Das ist hier ein neues Einsatzgebiet. Ich kann Ihnen anbieten, drei Tage die Woche vor Ort zu sein. Durch zwei Tage HomeOffice spare ich mir einiges an Fahrtzeit, die ich für das Amt einsetzen kann. Natürlich können diese Tage auch mal flexibel getauscht werden, wenn meine persönliche Anwesenheit erforderlich ist. Selbstverständlich bin ich online und telefonisch während der Arbeitszeit jederzeit erreichbar. Wie sieht es mit Fortbildungen für die neue Tätigkeit aus?"

    Es wird in den Medien drüber spekuliert ob die Politik ein Recht auf HomeOffice einführen soll. Das ist sicher nicht in allen Branchen machbar, aber gerade der öD, der ja nicht gerade mit viel Geld punktet, muss seine Leute anderweitig bei der Stange halten. Darauf haben diese ein Recht. Du hast das Recht, HO zu machen - immerhin musst du jetzt, ohne gefragt worden zu sein (wobei ich das schon komisch finde, in Bayern wird soweit ich weiß niemand gegen den Willen dauerhaft versetzt, weil solche Leute eher wenig motiviert sind), 60 km einfach pendeln.
    Wenn von deinem Kind gesprochen wird, sag um Gottes Willen nicht "Mäuschen" oder "Kleine", sondern "meine Tochter". Wenn nach der Betreuung gefragt wird, sag kurz und knapp "die ist gesichert." Geh nicht ins Detail, du musst das nicht erklären, wie du dein Kind wuppst geht die gar nichts an.
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    "Some faeries are good, some are bad, like anyone," said Kit. "But that might be too complicated for the Clave."
    "It's too complicated for most people," Ty said.
    - Cassandra Claire, Lord of Shadows

  9. #39
    WATERPROOF ist offline Renitent.

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von LivingTheDream Beitrag anzeigen
    Guten Morgen an Alle,
    ich bin bis Ende Mai mit meiner Kleinen in Elternzeit. Sie geht ab Februar in die Krippe zur Eingewöhnung (10 Kinder). Wir hatten wirklich Glück, das wir einen Platz in einer tollen Kita in der Nähe der Arbeitsstelle meines Mannes gefunden haben.
    Da ich Beamtin bin, werde ich nach der Elternzeit einen ganz neuen Job in einer Stadt die 60 Kilometer entfernt ist antreten. An und für sich kein Problem. Ich bin schon immer gependelt, mir macht das nichts aus. Das ist dann quasi die Zeit zum “runter kommen “.

    Wäre da nicht mein kleines, jetzt 19 Monate altes Mäuschen.

    Aufgrund der Entfernung habe ich vor, mit dem zuständigen Chef schnellstmöglich ein Gespräch hinsichtlich des Arbeitens von zu Hause aus zu stellen. Ich möchte 2 Tage von daheim arbeiten, 3 Tage habe ich vor zu pendeln. So weit so gut.... nur wie führe ich ein solches Gespräch? Wie mache ich einem völlig Fremden klar, dass ich sehr gerne arbeiten möchte, jedoch auch das Wohl meines Kindes im Fokus habe. Ich möchte die Kleine nicht 45 Stunden in der Woche in die Kita stecken, nur weil verstaubte Ansichten und das Denken einer Männerdomäne dem entgegen stehen. Ich habe wirklich Respekt dieses Gespräch zu führen. Mein Arbeitgeber bietet das Home Office generell an, jedoch ist diese fortschrittliche Denkweise noch nicht in allen Köpfen angekommen. Als Frau UND Mutter bist du sowieso jemand der nicht ernst genommen wird. Wenn ich dann auch noch mit der Tür ins Haus falle und ein Home Office beantrage.... ach ich weiß nicht. Ich habe Angst, dass es abgelehnt wird und ich dann da stehe. Jeden Tag zwei Stunden pendele und die Kleine die Leittragende ist.
    Teilzeit ist meiner Meinung nach auch keine Lösung, weil ich ja trotzdem jeden Tag fahren würde.

    Nochmal: ich weiß es geht Vielen wie mir. 60 Kilometer sind an sich nicht weit. Mir geht es vor Allem um das Gespräch. Wie würdet Ihr vorgehen? Was sind Eure Meinungen?

    Viele Grüße
    Warum arbeitest du nicht einfach Teilzeit? Klar, weniger Geld, aber auch wenn du daheim arbeitest, dann arbeitest du ja und kannst dich nicht um das Kind kümmern.

  10. #40
    Avatar von salvadora
    salvadora ist offline Legende

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    Standard Re: Zuspruch und Rat gesucht

    Zitat Zitat von LivingTheDream Beitrag anzeigen
    Ich erwarte nicht, dass mein AG mir Vollzeitbeschäftigung ermöglicht. Das kommt offenbar falsch rüber. Ich habe an mich selbst den Anspruch alles unter einen Hut zu bringen. Kinder, Beruf, Haushalt etc. Ob das funktioniert werde ich sehen. Wenn nicht kann ich immer noch kürzer treten.
    Mein Mann wird mich weiterhin unterstützen wo er kann. Er bleibt auch mal mit dem kranken Kind daheim, hat er vorher bereits getan. Durch die Telearbeit erhoffe ich mir einfach die Ersparnis von 2 Stunden Fahrt am Tag. Mein Mann bringt und holt die Kleine, sodass ich tatsächlich arbeiten kann.

    Klar brauchen wir deshalb nicht deutlich weniger Betreuung, aber ich habe im Gegenzug mehr Zeit mit den Kindern die ich nicht auf der Autobahn verbringe.
    Denkfehler.
    Dein Mann muss das genauso unter einen Hut kriegen. Der „unterstützt“ dich nicht, das ist eine gemeinsame Aufgabe, die ihr gleichberechtigt und mit gleichen Verantwortlichkeiten angehen solltet.
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