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Thema: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

  1. #1
    schneckele13 ist offline Ptit escargot

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    Standard Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Ich hatte ja schonmal davon berichtet - die Oma meines Mannes ist seit 10 Monaten nach einem Bruch der Hüfte in KKH / Reha und nun in der Kurzzeitpflege.
    Sie macht dort zwar kleine Fortschritte (kann zB zur Körperpflege kurz ohne Hilfe stehen) aber langsam dämmert ihr, dass sie wohl nicht mehr in ihre Wohnung kann.
    Diese wird nun wohl mittelfristig aufgelöst.
    Meine Frage ist nun, was wurde an persönlichen Gegenständen bei der Wohnungsauflösung eurer Eltern / Grosseltern etc. behalten, wieviel Volumen war das und vor allem wo wurde es eingelagert?
    Für die Oma ist natürlich ALLES in ihrer Wohnung wichtig. Nur - das sind 75 qm + 25 qm Dachboden ziemlich vollgestellt. Viele alte Bücher, Bildbände, Zeitschriften, altes Geschirr etc. Es muss also gnadenlos ausgemistet werden.
    In dem Pflegeheim teilt sie sich mit einer anderen Dame ein ca 20 qm großes Zimmer, das ist also auch nicht so viel Platz.
    Der Vorschlag meines Mannes war, X Umzugskartons (5? oder 10?) mit wirklich persönlichen Dingen zu packen, diese bei einer ihrer Töchter (ja, die haben beide Platz) oder Enkel einzulagern und ihr auch immer wieder etwas aus diesen Kisten abwechselnd ins Pflegeheim zu bringen.
    Oder doch besser ein Lagerraum anmieten mit X qm anmieten und den vollstellen? (Vorschlag der Töchter)
    LG Schneckele13 mit

    06er Sommerkind
    08er Herbstkind
    12er Winterkind

  2. #2
    Avatar von rosenma
    rosenma ist offline Legende

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Ich sage es ja nur ungern, aber alles, was nicht ins Pflegeheimzimmer passt bzw. die Nachkommen wirklich aufheben wollen, käme hier in den Container.
    Pippi27, Lolaluna, Francie und 4 anderen gefällt dies.
    Time ist the fire in which we burn.

  3. #3
    Erdbeere ist offline Legende

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Ich sage es ja nur ungern, aber alles, was nicht ins Pflegeheimzimmer passt bzw. die Nachkommen wirklich aufheben wollen, käme hier in den Container.

    Genauso ist es bei uns gewesen.

    Ich finde aber auch, so eine Frage kann man für andere schlecht beantworten, das ist doch sehr individuell.
    LG Erdbeere

  4. #4
    Avatar von Francie
    Francie ist offline Herzchen

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Ich sage es ja nur ungern, aber alles, was nicht ins Pflegeheimzimmer passt bzw. die Nachkommen wirklich aufheben wollen, käme hier in den Container.
    Das wäre bei uns genauso.
    ------------------------------------------------------
    Ich glaube nicht an den Fortschritt,
    sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.
    Oscar Wilde

  5. #5
    Avatar von Francie
    Francie ist offline Herzchen

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja schonmal davon berichtet - die Oma meines Mannes ist seit 10 Monaten nach einem Bruch der Hüfte in KKH / Reha und nun in der Kurzzeitpflege.
    Sie macht dort zwar kleine Fortschritte (kann zB zur Körperpflege kurz ohne Hilfe stehen) aber langsam dämmert ihr, dass sie wohl nicht mehr in ihre Wohnung kann.
    Diese wird nun wohl mittelfristig aufgelöst.
    Meine Frage ist nun, was wurde an persönlichen Gegenständen bei der Wohnungsauflösung eurer Eltern / Grosseltern etc. behalten, wieviel Volumen war das und vor allem wo wurde es eingelagert?
    Für die Oma ist natürlich ALLES in ihrer Wohnung wichtig. Nur - das sind 75 qm + 25 qm Dachboden ziemlich vollgestellt. Viele alte Bücher, Bildbände, Zeitschriften, altes Geschirr etc. Es muss also gnadenlos ausgemistet werden.
    In dem Pflegeheim teilt sie sich mit einer anderen Dame ein ca 20 qm großes Zimmer, das ist also auch nicht so viel Platz.
    Der Vorschlag meines Mannes war, X Umzugskartons (5? oder 10?) mit wirklich persönlichen Dingen zu packen, diese bei einer ihrer Töchter (ja, die haben beide Platz) oder Enkel einzulagern und ihr auch immer wieder etwas aus diesen Kisten abwechselnd ins Pflegeheim zu bringen.
    Oder doch besser ein Lagerraum anmieten mit X qm anmieten und den vollstellen? (Vorschlag der Töchter)
    Ich würde ausmisten.
    Die Idee, einen Lagerraum anzumieten finde ich suboptimal: das verlagert das Ausmisten nur und das Lager ist ja auch nicht umsonst, dann lieber sofort entsorgen.
    Auch die andere Idee, Kartons zu packen, hat so ihre Tücken: für die Oma ist alles wichtig und es wird endlose Diskussionen über Größe und Anzahl der Kartons geben. Auch dabei wird meiner Meinung nach das Problem des Aussortierens in die Zukunft verschoben.
    ------------------------------------------------------
    Ich glaube nicht an den Fortschritt,
    sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.
    Oscar Wilde

  6. #6
    Avatar von Maumau
    Maumau ist offline *wichtiger Chefwichtel*

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja schonmal davon berichtet - die Oma meines Mannes ist seit 10 Monaten nach einem Bruch der Hüfte in KKH / Reha und nun in der Kurzzeitpflege.
    Sie macht dort zwar kleine Fortschritte (kann zB zur Körperpflege kurz ohne Hilfe stehen) aber langsam dämmert ihr, dass sie wohl nicht mehr in ihre Wohnung kann.
    Diese wird nun wohl mittelfristig aufgelöst.
    Meine Frage ist nun, was wurde an persönlichen Gegenständen bei der Wohnungsauflösung eurer Eltern / Grosseltern etc. behalten, wieviel Volumen war das und vor allem wo wurde es eingelagert?
    Für die Oma ist natürlich ALLES in ihrer Wohnung wichtig. Nur - das sind 75 qm + 25 qm Dachboden ziemlich vollgestellt. Viele alte Bücher, Bildbände, Zeitschriften, altes Geschirr etc. Es muss also gnadenlos ausgemistet werden.
    In dem Pflegeheim teilt sie sich mit einer anderen Dame ein ca 20 qm großes Zimmer, das ist also auch nicht so viel Platz.
    Der Vorschlag meines Mannes war, X Umzugskartons (5? oder 10?) mit wirklich persönlichen Dingen zu packen, diese bei einer ihrer Töchter (ja, die haben beide Platz) oder Enkel einzulagern und ihr auch immer wieder etwas aus diesen Kisten abwechselnd ins Pflegeheim zu bringen.
    Oder doch besser ein Lagerraum anmieten mit X qm anmieten und den vollstellen? (Vorschlag der Töchter)
    Wenn die Töchter Platz haben dann stellt die Sachen dort auf den Dachboden. Da werden sie die nächsten Jahrzehnte unberührt stehen bleiben. Ins Heim kommen Bilder und vielleicht noch Fotoalben mit, mehr Platz ist nicht vorhanden. Wenn Oma ihr eigenes Zimmer bekommen hat, dann wird Platz für ein bisschen mehr Schnick-Schnick sein. Ein paar Bücher, CDs, kleine Anlage. Das Geschirr wird sie nicht mehr brauchen, dafür ist im Heim auch kein Platz. Der ganze Dekokram passt nicht ins Heim. Meine Mutter ist gestorben ehe sieben Einzelzimmer bekam, meine Tante hatte Einzelzimmer aber neben dem Kleiderschrank hatte Sue nur eine Kommode zusätzlich. In der Kommode waren Fotoalben, Bücher, CDS, Aktenordner. Obendrauf die Anlage und eine Uhr. Ach ja, ein kleines Hängeregal gab es noch - lauter Fotos. Meine Mutter hatte die Fotos auf der Fensterbank stehen.

  7. #7
    Avatar von kati1966
    kati1966 ist offline Urgestein

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    In dem Pflegeheim teilt sie sich mit einer anderen Dame ein ca 20 qm großes Zimmer, das ist also auch nicht so viel Platz.
    Der Vorschlag meines Mannes war, X Umzugskartons (5? oder 10?) mit wirklich persönlichen Dingen zu packen, diese bei einer ihrer Töchter (ja, die haben beide Platz) oder Enkel einzulagern und ihr auch immer wieder etwas aus diesen Kisten abwechselnd ins Pflegeheim zu bringen.
    Ich finde es so am besten.
    Mumpitz gefällt dies

  8. #8
    sachensucher ist offline Legende

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja schonmal davon berichtet - die Oma meines Mannes ist seit 10 Monaten nach einem Bruch der Hüfte in KKH / Reha und nun in der Kurzzeitpflege.
    Sie macht dort zwar kleine Fortschritte (kann zB zur Körperpflege kurz ohne Hilfe stehen) aber langsam dämmert ihr, dass sie wohl nicht mehr in ihre Wohnung kann.
    Diese wird nun wohl mittelfristig aufgelöst.
    Meine Frage ist nun, was wurde an persönlichen Gegenständen bei der Wohnungsauflösung eurer Eltern / Grosseltern etc. behalten, wieviel Volumen war das und vor allem wo wurde es eingelagert?
    Für die Oma ist natürlich ALLES in ihrer Wohnung wichtig. Nur - das sind 75 qm + 25 qm Dachboden ziemlich vollgestellt. Viele alte Bücher, Bildbände, Zeitschriften, altes Geschirr etc. Es muss also gnadenlos ausgemistet werden.
    In dem Pflegeheim teilt sie sich mit einer anderen Dame ein ca 20 qm großes Zimmer, das ist also auch nicht so viel Platz.
    Der Vorschlag meines Mannes war, X Umzugskartons (5? oder 10?) mit wirklich persönlichen Dingen zu packen, diese bei einer ihrer Töchter (ja, die haben beide Platz) oder Enkel einzulagern und ihr auch immer wieder etwas aus diesen Kisten abwechselnd ins Pflegeheim zu bringen.
    Oder doch besser ein Lagerraum anmieten mit X qm anmieten und den vollstellen? (Vorschlag der Töchter)
    Interessant, dass dein Mann meint, ihre Töchter haetten Platz, diese aber lieber Geld ausgeben würden
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  9. #9
    Avatar von kati1966
    kati1966 ist offline Urgestein

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Ich sage es ja nur ungern, aber alles, was nicht ins Pflegeheimzimmer passt bzw. die Nachkommen wirklich aufheben wollen, käme hier in den Container.
    So haben wir es gemacht als die SM ins Pflegeheim kam. Sie ist auch kurz danach verstorben (wollte einfach alles nicht mehr). Wenn ich mir vorstelle, dass wir erst alles irgendwo eingelagert hätten um es dann doch zu entsorgen. Ne das hätten wir nicht gewollt.

  10. #10
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Wohnungsauflösung nach Umzug ins Pflegeheim - Teil II

    Wofür wollt ihr aufheben?

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