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Thema: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

  1. #1
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Ich beobachte bei mir, dass die "Ungleichzeitigkeit" Heirat und/oder Elternschaft der eigenen Kinder die gleichen Folgen für Freundschaften und Bekanntschaften haben kann (Betonung auf "kann" nicht "zwangsläufig haben muss") wie die "Ungleichzeitigkeit" eigene Heirat und/oder Kinder es hatten.

    Damit meine ich dieses Auseinandertriften von Lebenswelten und das nicht mehr so einfache "natürliche" Gespräch miteinander. Eben eine Entfremdung.

    Für mich entsteht zur Zeit eine feine, aber nicht zu übersehende Trennlinie zwischen Großeltern und Nichtgroßeltern.
    Mir geht die Großelternperspektive total ab, so wir mir als kinderloser Frau die Elternperspektive total abging.
    Ich hatte mehr Gesprächsthemen und "Einverständnis" mit Eltern, die ganz anders erzogen haben als ich, als mit kinderlosen Menschen, die meine grundsätzliche Lebenseinstellung teilten. Bzw. umgekehrt davor als Kinderlose hatte ich so meine Probleme mit Menschen die tickten wie ich, aber bereits Eltern waren.

    Geht das auch noch anderen so wie mir?
    Vielleicht auch Großeltern, die sich getrennt fühlen von "Nicht-Großeltern"?
    Und zwar nur aufgrund dieses Unterschiedes, sonst hat sich nichts geändert.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  2. #2
    Schradler ist offline nudelzufrieden

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Ich glaube, die meisten Beziehungen leben von Alltag. Heißt, idR ist dann der ähnliche Alltag auch das, was verbindet. (Groß)Elternschaft schafft per se Gemeinsamkeiten oder zumindest gemeinsame Themen. Gerade, wenn das "akut" wird, ist es häufig sogar beherrschendes Thema.
    Wenn man sich da dann nicht aufs Ggü einstellt und meint, es passt nicht mehr, lockert die Verbindung und man findet auch nicht mehr so leicht den Anschluss, auch wenn man sich mit der Zeit wieder für andere Themen öffnet.

  3. #3
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Ich beobachte bei mir, dass die "Ungleichzeitigkeit" Heirat und/oder Elternschaft der eigenen Kinder die gleichen Folgen für Freundschaften und Bekanntschaften haben kann (Betonung auf "kann" nicht "zwangsläufig haben muss") wie die "Ungleichzeitigkeit" eigene Heirat und/oder Kinder es hatten.

    Damit meine ich dieses Auseinandertriften von Lebenswelten und das nicht mehr so einfache "natürliche" Gespräch miteinander. Eben eine Entfremdung.

    Für mich entsteht zur Zeit eine feine, aber nicht zu übersehende Trennlinie zwischen Großeltern und Nichtgroßeltern.
    Mir geht die Großelternperspektive total ab, so wir mir als kinderloser Frau die Elternperspektive total abging.
    Ich hatte mehr Gesprächsthemen und "Einverständnis" mit Eltern, die ganz anders erzogen haben als ich, als mit kinderlosen Menschen, die meine grundsätzliche Lebenseinstellung teilten. Bzw. umgekehrt davor als Kinderlose hatte ich so meine Probleme mit Menschen die tickten wie ich, aber bereits Eltern waren.

    Geht das auch noch anderen so wie mir?
    Vielleicht auch Großeltern, die sich getrennt fühlen von "Nicht-Großeltern"?
    Und zwar nur aufgrund dieses Unterschiedes, sonst hat sich nichts geändert.
    Nein, überhaupt nicht. In meinem Freundeskreis bin ich die erste mit Enkelkind. Dieses ist aber nahezu nie Gesprächsgegenstand. Eine Bekannte habe ich (17 Jahre älter als ich), die im selben Jahr Oma geworden ist wie ich. Wir qutaschen manchmal über unsere nun Eltern gewordenen Kinder sowie das Verhältnis zu den jeweils anderen Großeltern. Das ist ganz nett.
    Liebe Grüße

    Sofie

  4. #4
    Gast Gast

    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Ich beobachte bei mir, dass die "Ungleichzeitigkeit" Heirat und/oder Elternschaft der eigenen Kinder die gleichen Folgen für Freundschaften und Bekanntschaften haben kann (Betonung auf "kann" nicht "zwangsläufig haben muss") wie die "Ungleichzeitigkeit" eigene Heirat und/oder Kinder es hatten.

    Damit meine ich dieses Auseinandertriften von Lebenswelten und das nicht mehr so einfache "natürliche" Gespräch miteinander. Eben eine Entfremdung.

    Für mich entsteht zur Zeit eine feine, aber nicht zu übersehende Trennlinie zwischen Großeltern und Nichtgroßeltern.
    Mir geht die Großelternperspektive total ab, so wir mir als kinderloser Frau die Elternperspektive total abging.
    Ich hatte mehr Gesprächsthemen und "Einverständnis" mit Eltern, die ganz anders erzogen haben als ich, als mit kinderlosen Menschen, die meine grundsätzliche Lebenseinstellung teilten. Bzw. umgekehrt davor als Kinderlose hatte ich so meine Probleme mit Menschen die tickten wie ich, aber bereits Eltern waren.

    Geht das auch noch anderen so wie mir?
    Vielleicht auch Großeltern, die sich getrennt fühlen von "Nicht-Großeltern"?
    Und zwar nur aufgrund dieses Unterschiedes, sonst hat sich nichts geändert.
    Hm, nö. Eine sehr gute Freundin ist Oma -sie ist aber auch weit mehr als 10 Jahre älter als ich.
    Klar erzählt sie gerne von ihrer Enkelin. Finde ich süß. Wir können uns aber ansonsten auch über alles Mögliche unterhalten.
    Wäre nur noch ihre Enkelin Thema, sähe es evtl anders aus.

  5. #5
    jellybean73 ist offline Urgestein

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Ich beobachte bei mir, dass die "Ungleichzeitigkeit" Heirat und/oder Elternschaft der eigenen Kinder die gleichen Folgen für Freundschaften und Bekanntschaften haben kann (Betonung auf "kann" nicht "zwangsläufig haben muss") wie die "Ungleichzeitigkeit" eigene Heirat und/oder Kinder es hatten.

    Damit meine ich dieses Auseinandertriften von Lebenswelten und das nicht mehr so einfache "natürliche" Gespräch miteinander. Eben eine Entfremdung.

    Für mich entsteht zur Zeit eine feine, aber nicht zu übersehende Trennlinie zwischen Großeltern und Nichtgroßeltern.
    Mir geht die Großelternperspektive total ab, so wir mir als kinderloser Frau die Elternperspektive total abging.
    Ich hatte mehr Gesprächsthemen und "Einverständnis" mit Eltern, die ganz anders erzogen haben als ich, als mit kinderlosen Menschen, die meine grundsätzliche Lebenseinstellung teilten. Bzw. umgekehrt davor als Kinderlose hatte ich so meine Probleme mit Menschen die tickten wie ich, aber bereits Eltern waren.

    Geht das auch noch anderen so wie mir?
    Vielleicht auch Großeltern, die sich getrennt fühlen von "Nicht-Großeltern"?
    Und zwar nur aufgrund dieses Unterschiedes, sonst hat sich nichts geändert.
    Das ist doch ziemlich normal, dass, wenn die lebensrealitäten sich unterschiedlich entwickeln/ " auseunander" entwickeln, dass eine gewisse Entfremdung passiert .
    Einfach weil der Alltag, das, was Thema ist, worum " es sich dreht", sich unterscheidet. Bzw auseinander geht.

    Da denke ich, dass beide Seiten dann aufeinander zugehen müssen ( wenn sie das wollen).
    Zuhören, versuchen, sich in das Leben des anderen einzufühlen.

    Werden in deinem Umfeld grad viele Oma?

    Mir geht es oft so mit gleichaltrigen, egal ob Kinder oder nicht.
    Da merke ich, dass die andere Themen haben, halt in einer anderen Phase? sind. Deren Themen sind für mich weiter weg, meine Themen nicht deren Themen.
    Mit Thema mein ich, womit man grad befasst ist, was einen beschäftigt, was man tut.
    Vielleicht wird das auch wieder anders.

  6. #6
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    kenne ich nicht so - dafür ist auch mein Freundeskreis zu wenig homogen. Da sind Größeltern und Eltern von kleinen Kindern, sowie kinderlose dabei.

    Bis auf Zeiten der Anfangseuphorie, in der Jungmütter oder Junggroßeltern manchmal schwer zu ertragen sind, gibt es bei uns alle Themen.

  7. #7
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Das ist doch ziemlich normal, dass, wenn die lebensrealitäten sich unterschiedlich entwickeln/ " auseunander" entwickeln, dass eine gewisse Entfremdung passiert .
    Einfach weil der Alltag, das, was Thema ist, worum " es sich dreht", sich unterscheidet. Bzw auseinander geht.

    Da denke ich, dass beide Seiten dann aufeinander zugehen müssen ( wenn sie das wollen).
    Zuhören, versuchen, sich in das Leben des anderen einzufühlen.

    Werden in deinem Umfeld grad viele Oma?
    Hm, ne, das ist nichts, was sich mit "Einfühlen" lösen lässt, jedenfalls bei mir nicht.
    Es geht darum, dass da eine Erfahrung bzw. Nicht-Erfahrung ist, die per se trennt.
    Die so wichtig ist, das die vergangenen 20 gemeinsamen Jahre nicht mehr die bisherige Tragfestigkeit haben.

    Ich glaube, es ist ein Ungleichgewicht im Gespräch:
    Eine spricht aus Erfahrung, die anderen kann nur theoretisch mitreden.
    Selbst wenn Großeltern komplett andere Erfahrung machen oder ihr Großelternsein komplett anders leben:
    Sie sind beide auf der "Großelternseite".
    Vielleicht trifft "ebenbürtig" es am besten.

    Was heißt viele:
    Es werden naturgemäß mehr.
    Es trennt sich jetzt einfach.
    Ich erlebe das auch schon seit das Thema "Heirat der Kinder" aufkam. Also ernsthaft, nicht nur als Gedankenspiel.
    Das "schwingt" einfach anders, bei denen, die es leben und denen, die es nicht leben.

    Vielleicht so:
    Wenn wir über das Thema "Hochzeit" reden, dann höre ich immer als eine Frau zu, die zwar selber geheiratet hat, die Hochzeiten besucht hat, aber die nicht in der Rolle der "Mutter" das Thema angeht.
    Jetzt kann man sagen, die Frage, was es zu essen gibt, unterscheidet sich doch nicht von anderen großen Familienfesten. Doch, irgendwie schon.

    Umgekehrt merke ich auch, dass Menschen, deren Kinder heiraten oder in festen Partnerschaften sind, mich als Gesprächspartnerin manchmal anders behandeln.

    Es ist einfach ein nicht mehr auf der gleichen Seite" stehen und die gleiche Perspektive haben.
    Natürlich kann so ein Perspektivwechsel bereichernd sein. Aber es ist halt nicht mehr dieses "Einverständnis" da.
    Es ändert sich was nicht nur bei Terminabsprachen, bei denen jetzt noch mehr Abhängigkeiten zu beachten sind, sondern beim "Sitz im Leben".

    Ich hätte nicht gedacht, dass das bei Enkelkindern noch mal so prägend ist wie bei Kindern.
    Mich hat das überrascht.

    Damit umzugehen ist kein großes Problem für mich. Ich hätte nur nicht gedacht, dass es etwas ist, womit ich mal umgehen muss. Ich hatte eher die Themen schwere Krankheiten und auch den Renteneintritt als Trennlinien im Blick.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  8. #8
    Die_Kroete ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Ich beobachte bei mir, dass die "Ungleichzeitigkeit" Heirat und/oder Elternschaft der eigenen Kinder die gleichen Folgen für Freundschaften und Bekanntschaften haben kann (Betonung auf "kann" nicht "zwangsläufig haben muss") wie die "Ungleichzeitigkeit" eigene Heirat und/oder Kinder es hatten.

    Damit meine ich dieses Auseinandertriften von Lebenswelten und das nicht mehr so einfache "natürliche" Gespräch miteinander. Eben eine Entfremdung.

    Für mich entsteht zur Zeit eine feine, aber nicht zu übersehende Trennlinie zwischen Großeltern und Nichtgroßeltern.
    Mir geht die Großelternperspektive total ab, so wir mir als kinderloser Frau die Elternperspektive total abging.
    Ich hatte mehr Gesprächsthemen und "Einverständnis" mit Eltern, die ganz anders erzogen haben als ich, als mit kinderlosen Menschen, die meine grundsätzliche Lebenseinstellung teilten. Bzw. umgekehrt davor als Kinderlose hatte ich so meine Probleme mit Menschen die tickten wie ich, aber bereits Eltern waren.

    Geht das auch noch anderen so wie mir?
    Vielleicht auch Großeltern, die sich getrennt fühlen von "Nicht-Großeltern"?
    Und zwar nur aufgrund dieses Unterschiedes, sonst hat sich nichts geändert.
    Beim Eltern werden kann ich das sehr gut nachvollziehen, schließlich ändert sich mit Kindern ja das komplette Leben.
    Zum Thema Enkel kann ich noch nichts sagen, denke aber, dass sich das Leben dadurch ja nicht grundsätzlich ändert, deshalb dürfte es doch in den Freundschaften nicht so ein riesiges Thema sein Oder?

  9. #9
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Die_Kroete Beitrag anzeigen
    Beim Eltern werden kann ich das sehr gut nachvollziehen, schließlich ändert sich mit Kindern ja das komplette Leben.
    Zum Thema Enkel kann ich noch nichts sagen, denke aber, dass sich das Leben dadurch ja nicht grundsätzlich ändert, deshalb dürfte es doch in den Freundschaften nicht so ein riesiges Thema sein Oder?
    Du bist so nah dran, den nächsten Schritt schaffst du auch noch.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  10. #10
    jellybean73 ist offline Urgestein

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    Standard Re: Eltern werden vs. Großeltern werden und Freunschaften/Bekanntschaften

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Hm, ne, das ist nichts, was sich mit "Einfühlen" lösen lässt, jedenfalls bei mir nicht.
    Es geht darum, dass da eine Erfahrung bzw. Nicht-Erfahrung ist, die per se trennt.
    Die so wichtig ist, das die vergangenen 20 gemeinsamen Jahre nicht mehr die bisherige Tragfestigkeit haben.

    Ich glaube, es ist ein Ungleichgewicht im Gespräch:
    Eine spricht aus Erfahrung, die anderen kann nur theoretisch mitreden.
    Selbst wenn Großeltern komplett andere Erfahrung machen oder ihr Großelternsein komplett anders leben:
    Sie sind beide auf der "Großelternseite".
    Vielleicht trifft "ebenbürtig" es am besten.

    Was heißt viele:
    Es werden naturgemäß mehr.
    Es trennt sich jetzt einfach.
    Ich erlebe das auch schon seit das Thema "Heirat der Kinder" aufkam. Also ernsthaft, nicht nur als Gedankenspiel.
    Das "schwingt" einfach anders, bei denen, die es leben und denen, die es nicht leben.

    Vielleicht so:
    Wenn wir über das Thema "Hochzeit" reden, dann höre ich immer als eine Frau zu, die zwar selber geheiratet hat, die Hochzeiten besucht hat, aber die nicht in der Rolle der "Mutter" das Thema angeht.
    Jetzt kann man sagen, die Frage, was es zu essen gibt, unterscheidet sich doch nicht von anderen großen Familienfesten. Doch, irgendwie schon.

    Umgekehrt merke ich auch, dass Menschen, deren Kinder heiraten oder in festen Partnerschaften sind, mich als Gesprächspartnerin manchmal anders behandeln.

    Es ist einfach ein nicht mehr auf der gleichen Seite" stehen und die gleiche Perspektive haben.
    Natürlich kann so ein Perspektivwechsel bereichernd sein. Aber es ist halt nicht mehr dieses "Einverständnis" da.
    Es ändert sich was nicht nur bei Terminabsprachen, bei denen jetzt noch mehr Abhängigkeiten zu beachten sind, sondern beim "Sitz im Leben".

    Ich hätte nicht gedacht, dass das bei Enkelkindern noch mal so prägend ist wie bei Kindern.
    Mich hat das überrascht.

    Damit umzugehen ist kein großes Problem für mich. Ich hätte nur nicht gedacht, dass es etwas ist, womit ich mal umgehen muss. Ich hatte eher die Themen schwere Krankheiten und auch den Renteneintritt als Trennlinien im Blick.
    Jetzt verstehe ich dich besser.
    Du hast nicht mit der " heftigkeit" gerechnet, die sowas ausmachen kann?
    Denn solche " trennlinien" gibt es ja öfters.
    Zb wenn man selbst Eltern wird, andere nicht.
    Oder wenn man selbst fest im Beruf steht, der andere aber dauerhaft seine Arbeit verliert.
    Oder wenn man Single ist , sein Umfeld aber durchwegs in Partnerschaft.
    Usw.

    Inwiefern behandeln dich die, deren Kinder in festen Partnerschaften sind/ heiraten ( deine aber nix dergleichen tun) , anders ?
    Schwingt da mit, dass du diesbezüglich nicht mitreden/ mitfühlen kannst oder sollst?

    Wie gesagt, ich kenne das Gefühl, nicht " ebenbürtig" zu sein, auch. Das kommt vielleicht dann, wenn man nicht im sogenannten Mainstream lebt / leben kann / leben will?

    Vielleicht ist das alles auch nur eine Phase?

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