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Thema: Erfahrungen mit Schulpsychologen

  1. #301
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von WhiseWoman Beitrag anzeigen
    Hol mal kurz Luft und halt inne.

    Du als TE:






    Die ErE-Foretten haben sich das mit dem Schulwechsel nicht ausgedacht.

    Die Probleme sind nicht neu. Also mach Dich in die Spur und lass es nicht schleifen.
    Der Termin mit der Schulpsychologin dient dazu, das Problem besser einzukreisen und herauszufinden, ob eine Schulwechsel sinnvoll ist und wenn ja, wohin. Es ist EINE der Möglichkeiten, die wir gerade erkunden.
    Eine andere, direkt am Anfang genannte, sind Bewältigungsstrategien, die ihr helfen, besser zurecht zu kommen.

    Ich hab ganz am Anfang schon gesagt, dass ich an sich momentan der Meinung bin, dass sie es nächste Jahr es erstmal noch weiter versuchen sollte, da sie ja im Grunde dort jetzt nur ein halbes Schuljahr hatte. (Wovon sie die ersten paar Wochen noch begeistert war. Richtung HJ-Zeugnis hin wurde es dann anders.)
    Zumal eine Profilierung in den anderen Schulen ab Klasse 8 erst beginnt und darüber hatten wir sowieso auch VOR dem Wechsel auf die weiterführende Schule nachgedacht, ob es dann zu dem Zeitpunkt nicht eine Schule mit Kunstschwerpunkt werden könnte.
    Eine Schule mit Schwerpunkt Kunst war ihre erste Priorität, eine mit viel Biologie ihre zweite Präferenz.
    (Für Kunst gibt es eine Schule, mit der die Cousinen und Cousins alle drei recht glücklich waren, in die sie wegen der großen Nachfrage und einer schulseitigen Entscheidung nach Abstand zum Wohnort für Klasse 5 aber erstmal noch nicht reingekommen wäre. Später ginge das aber wohl leichter, laut dieser Schule.)

    Ausschließen werde ich einen Wechsel vorher natürlich nicht, das entscheiden wir nach den diversen Gesprächen.
    Aber JETZT schon von einem Wechsel zu reden, als stehe der fürs nächste Schuljahr fest, ist verfrüht und übereilt.
    Ich möchte die Lösung des Problems da nicht vorweg nehmen. Ich weiß ja noch gar nicht, welche anderen Ansätze es evtl noch gibt.
    Wenn ich schon wüsste, was die Lösung des Problems ist, bräuchte ich ja keine Termine bei irgendwelchen Fachleuten.

  2. #302
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Also Schulwechsel war ja in erster Linie mal deine Idee. Oder ihre-keine Ahnung.
    Im allerersten Beitrag steht es genauso, wie ich es eben erklärt habe.
    Bewältigungsstrategien ODER Schulwechsel.
    (oder beides, aber das steht da nicht)
    Was nicht da steht ist, dass ein eventueller (!) Schulwechsel sofort sein muss.

  3. #303
    Avatar von rosenma
    rosenma ist gerade online Legende

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Der Termin mit der Schulpsychologin dient dazu, das Problem besser einzukreisen und herauszufinden, ob eine Schulwechsel sinnvoll ist und wenn ja, wohin. Es ist EINE der Möglichkeiten, die wir gerade erkunden.
    Eine andere, direkt am Anfang genannte, sind Bewältigungsstrategien, die ihr helfen, besser zurecht zu kommen.

    Ich hab ganz am Anfang schon gesagt, dass ich an sich momentan der Meinung bin, dass sie es nächste Jahr es erstmal noch weiter versuchen sollte, da sie ja im Grunde dort jetzt nur ein halbes Schuljahr hatte. (Wovon sie die ersten paar Wochen noch begeistert war. Richtung HJ-Zeugnis hin wurde es dann anders.)
    Zumal eine Profilierung in den anderen Schulen ab Klasse 8 erst beginnt und darüber hatten wir sowieso auch VOR dem Wechsel auf die weiterführende Schule nachgedacht, ob es dann zu dem Zeitpunkt nicht eine Schule mit Kunstschwerpunkt werden könnte.
    Eine Schule mit Schwerpunkt Kunst war ihre erste Priorität, eine mit viel Biologie ihre zweite Präferenz.
    (Für Kunst gibt es eine Schule, mit der die Cousinen und Cousins alle drei recht glücklich waren, in die sie wegen der großen Nachfrage und einer schulseitigen Entscheidung nach Abstand zum Wohnort für Klasse 5 aber erstmal noch nicht reingekommen wäre. Später ginge das aber wohl leichter, laut dieser Schule.)

    Ausschließen werde ich einen Wechsel vorher natürlich nicht, das entscheiden wir nach den diversen Gesprächen.
    Aber JETZT schon von einem Wechsel zu reden, als stehe der fürs nächste Schuljahr fest, ist verfrüht und übereilt.
    Ich möchte die Lösung des Problems da nicht vorweg nehmen. Ich weiß ja noch gar nicht, welche anderen Ansätze es evtl noch gibt.
    Wenn ich schon wüsste, was die Lösung des Problems ist, bräuchte ich ja keine Termine bei irgendwelchen Fachleuten.
    Habt ihr denn mal eine völlig normale Schule ohne besonderen Schwerpunkt oder Profilierung mal angedacht? Warum muss es immer was besonderes sein?
    Time ist the fire in which we burn.

  4. #304
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Habt ihr denn mal eine völlig normale Schule ohne besonderen Schwerpunkt oder Profilierung mal angedacht? Warum muss es immer was besonderes sein?
    Die haben doch alle irgendwelche Profilierungen ab Klasse 8.
    (Einige hier schon ab Klasse 5. Das gibts dann für Sprache, Musik, Naturwissenschaften.)

  5. #305
    Gast Gast

    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Der Termin mit der Schulpsychologin dient dazu, das Problem besser einzukreisen und herauszufinden, ob eine Schulwechsel sinnvoll ist und wenn ja, wohin. Es ist EINE der Möglichkeiten, die wir gerade erkunden.
    Eine andere, direkt am Anfang genannte, sind Bewältigungsstrategien, die ihr helfen, besser zurecht zu kommen.

    Ich hab ganz am Anfang schon gesagt, dass ich an sich momentan der Meinung bin, dass sie es nächste Jahr es erstmal noch weiter versuchen sollte, da sie ja im Grunde dort jetzt nur ein halbes Schuljahr hatte. (Wovon sie die ersten paar Wochen noch begeistert war. Richtung HJ-Zeugnis hin wurde es dann anders.)
    Zumal eine Profilierung in den anderen Schulen ab Klasse 8 erst beginnt und darüber hatten wir sowieso auch VOR dem Wechsel auf die weiterführende Schule nachgedacht, ob es dann zu dem Zeitpunkt nicht eine Schule mit Kunstschwerpunkt werden könnte.
    Eine Schule mit Schwerpunkt Kunst war ihre erste Priorität, eine mit viel Biologie ihre zweite Präferenz.
    (Für Kunst gibt es eine Schule, mit der die Cousinen und Cousins alle drei recht glücklich waren, in die sie wegen der großen Nachfrage und einer schulseitigen Entscheidung nach Abstand zum Wohnort für Klasse 5 aber erstmal noch nicht reingekommen wäre. Später ginge das aber wohl leichter, laut dieser Schule.)

    Ausschließen werde ich einen Wechsel vorher natürlich nicht, das entscheiden wir nach den diversen Gesprächen.
    Aber JETZT schon von einem Wechsel zu reden, als stehe der fürs nächste Schuljahr fest, ist verfrüht und übereilt.
    Ich möchte die Lösung des Problems da nicht vorweg nehmen. Ich weiß ja noch gar nicht, welche anderen Ansätze es evtl noch gibt.
    Wenn ich schon wüsste, was die Lösung des Problems ist, bräuchte ich ja keine Termine bei irgendwelchen Fachleuten.
    Wird eigentlich irgendwie auch Deine Rolle beleuchtet, hast Du die Möglichkeit, Dich mal bei einer neutralen Person, die Dich/Euch in echt kennt, auszusprechen und zu reflektieren?

  6. #306
    Avatar von Lui
    Lui
    Lui ist offline Regels sind Regels

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Die haben doch alle irgendwelche Profilierungen ab Klasse 8.
    (Einige hier schon ab Klasse 5. Das gibts dann für Sprache, Musik, Naturwissenschaften.)
    Kann es sein, dass du keine Ahnung hast, was in unserem BL eine Schule mit vertieften Profil ist, obwohl dein Kind eine Solche besucht. Und du auch wieder so eine aussuchen willst?

    Es gibt in ganz Sachsen 6! (Sechs) Gymnasien mit vertieft mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil - auf eines davon hast du dein Kind geschickt.

    Es gibt übrigens auch nur 6! (Sechs) Gymnasien mit Sprachlicher Vertiefung (was du in Erwägung ziehst)
    Danke für den Fisch.

  7. #307
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass du keine Ahnung hast, was in unserem BL eine Schule mit vertieften Profil ist, obwohl dein Kind eine Solche besucht. Und du auch wieder so eine aussuchen willst?

    Es gibt in ganz Sachsen 6! (Sechs) Gymnasien mit vertieft mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil - auf eines davon hast du dein Kind geschickt.

    Es gibt übrigens auch nur 6! (Sechs) Gymnasien mit Sprachlicher Vertiefung (was du in Erwägung ziehst)

    Kann es sein, dass du mich für völlig bescheurt hältst?

    Die Schulen, die hier im Umfeld in Frage gekommen wären (und in der Grundschule auch vorgestellt wurden) haben alle die Möglichkeit irgendeiner Vertiefung ab Klasse 8, wofür man sich seinen Neigungen entsprechend dann entscheiden kann.
    Das sind dann Zusatzwochenstunden, in denen fächerübergreifend aus dem Profilbereich (oder meinetwegen Vertiefungsbereich) unterrichtet wird. Bspw Kunst, Musik und Deutsch (Theater) für eine musische Vertiefung. Oder eben die verschiedenen Naturwissenschaften die dann ineinandergreifen.

    Die Profile die du meist sind dann wahrscheinlich nur die, die schon ab Klasse 5 gelten, vermute ich mal. Davon hat die jeweilige Schule maximal eine und die sind um einiges stundenintensiver.

    Ich schrieb aber aktuell von denen, die ab Klasse 8 erfolgen. Die heißen dann meinetwegen nur Vertiefung und nicht Profil.
    Von den Vertiefungen haben die Gymnasien, die ich hier so kenne, meist 2-3 verschiedene im Angebot. (Bsp Gesellschaftswissenschaftlich oder Naturwissenschaftlich.)
    Die Schule, die für Kunst in Frage käme, hat so eine Vertiefung ab Klasse 8 und vor allem dann auch einen Kunstleistungskurs für 11/12. (was es ja an nur wenigen Schulen gibt und darum für mich schon sowas wie ein Kunst-Profil bedeutet)

  8. #308
    Avatar von Lui
    Lui
    Lui ist offline Regels sind Regels

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Die Schulen, die hier im Umfeld in Frage gekommen wären (und in der Grundschule auch vorgestellt wurden) haben alle die Möglichkeit irgendeiner Vertiefung ab Klasse 8.
    Das sind dann meist Zusatzstunden, in denen fächerübergreifend aus dem Profilbereich unterrichtet wird. Bspw Kunst, Musik und Deutsch (Theater) für eine musische Vertiefung. Oder eben die verschiedenen Naturwissenschaften die dann ineinandergreifen.
    Die Profile die du meist sind die, die schon ab Klasse 5 gelten, vermute ich mal. Davon hat die jeweilige Schule maximal eine.
    Ich schrieb aber aktuell von denen, die ab Klasse 8 erfolgen.
    Davon haben die Gymnasien, die ich hier so kenne, meist 2-3 verschiedene im Angebot. (Bsp Gesellschaftswissenschaftlich oder Naturwissenschaftlich.)
    Mensch informier dich doch einfach.

    Was du jetzt beschreibst sind die stinknormalen 0815 Gymnasien - die du aber nicht wolltest.
    Danke für den Fisch.

  9. #309
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Wird eigentlich irgendwie auch Deine Rolle beleuchtet, hast Du die Möglichkeit, Dich mal bei einer neutralen Person, die Dich/Euch in echt kennt, auszusprechen und zu reflektieren?
    Was ist denn eine neutrale Person?

  10. #310
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Mensch informier dich doch einfach.

    Was du jetzt beschreibst sind die stinknormalen 0815 Gymnasien - die du aber nicht wolltest.

    So ein Quatsch.
    Warum bist du eigentlich immer so unterschwellig aggressiv gegen mich? Ständig unterstellst du mir irgendwas... Und wieso bin ich nicht informiert, nur weil du mich - meinetwegen auch wegen einer irreführenden Formulierung meinerseits - nicht gleich richtig verstanden hast?

    Ich wollte eine Schule, die zu meinem Kind passt. Zumal es ja - trotz netter Klasse - in der Grundschule unter großer Schulunlust litt. Natürlich schaut man da, was da eine geeignete Schule wäre, wo es vermutlich besser passt.

    Musisch hätte den Vorteil gehabt, dass sie da vermutlich unter vielen ähnlich "sensibel" veranlagten Mitschülern ist und es einen sehr guten Zusammenhalt gibt. Allein schon durch viele gemeinsame Proben, Chorlager etc. (so war meine Erfahrung und so berichten es mir auch andere Leute, die ihre Kinder heuer in den Klassen haben.)
    Außerdem ist da die Klasse nicht so groß.

    Die Schule auf der sie jetzt ist, gefiel wegen des Biokabinettes (plus Vertiefungsmöglichkeit Biologie und passenden GTAs wie bspw Verhaltensbiologie) und der Aussicht, auf anspruchsvolleren Unterricht/mehr Vertiefung sowie der Möglichkeit, dort auf Mädchen zu treffen, die ihr den Interessen nach evtl ähnlicher sind, als die, die sie bisher kennengelernt hat und mit denen sie nicht sonderlich gut klarkam. (was dann auch geklappt hat!)
    Die Schule hat außerdem viel weniger Schüler (nur 500-600) und kleine Klassen, was meiner Tochter auch entgegenkommt.
    Diese Schule hatte übrigens auch die Klassenlehrerin für sie empfohlen.

    Das Gymnasium - übrigens nach deiner Definition ein "stinknormales" - wo sie ab Klasse 8 und später im LK viel Kunst machen könnte, interessierte, weil die Cousinen+Cousin da sehr zufrieden waren und weil das Kind eh ständig malt. (Da wären wir aber nicht reingekommen, man sagte uns aber, dass da gelegentlich Kinder in Klasse 8 wegen des Kunstprofils, oh sorry, der VERTIEFUNG noch genommen werden, weil bis dahin die Klassen nicht mehr so voll sind. Das haben wir von Anfang an als Variante im Hinterkopf behalten)

    Das "stinknormale" Gymnasium direkt am Ort (mit naturwissenschaftlich/gesellschaftswissenschaftlicher Vertiefung ab Klasse 8) hat keinen so guten Ruf (zu viele Schüler - über 1000 - insgesamt, volle Klassen, wenig den einzelnen Kinder zugewandt, sie werden von Anfang an komplett sich selbst überlassen, Ellenbogenmentalität, ein mieser Schulleiter... wir kennen da einige, die ihre Kinder dort wieder runter genommen haben)

    Alle andere weiteren Gymnasien wären so oder so weiter weg und mit Fahrtwegen mit den Öffentlichen von ca 30 Minuten und mehr verbunden.
    Und solche längere Wege würden wir natürlich nur in Kauf nehmen, wenn es einen besonderen Grund dafür gäbe.

    Halt, eines ist tatsächlich noch etwas näher, das kostet aber was und es wird viel Mitarbeit von den Eltern erwartet.
    Außerdem haben die nur wenige Plätze.

    Also warum sollten wir ein uns unbekanntes Gymnasium, auf dem wir niemanden kennen und was dazu noch weit weg ist in die nähere Auswahl nehmen? Aus welchem Grund? (Wenn es nicht irgendwas besonderes böte, für was es den Aufwand lohnt.)

    Sag mal - dein Kind war doch auf der Grundschule auch irgendwie unglücklich, erinnere ich mich da recht?
    Da habt ihr doch sicher auch gezielt gesucht, wo ihr erwarten könnt, dass es ihm dort gut geht, oder nicht?
    Muss ich mich dafür jetzt echt rechtfertigen?
    Mir unterstellen lassen, dass es mir nur darum ging irgendwas ganz Besonderes zu finden?

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