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Thema: Erfahrungen mit Schulpsychologen

  1. #371
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Sylta Beitrag anzeigen
    das kann weh tun , ist zuweilen unbequem und eventuell kommen sie nicht zum gewünschten Ergebnis
    Schlimmer als das ErE kanns ja fast nicht sein. (nicht ganz ernst gemeint, nur ein bisschen)

  2. #372
    Avatar von Lui
    Lui
    Lui ist offline Regels sind Regels

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    So ein Quatsch.
    Warum bist du eigentlich immer so unterschwellig aggressiv gegen mich? Ständig unterstellst du mir irgendwas... Und wieso bin ich nicht informiert, nur weil du mich - meinetwegen auch wegen einer irreführenden Formulierung meinerseits - nicht gleich richtig verstanden hast?

    Ich wollte eine Schule, die zu meinem Kind passt. Zumal es ja - trotz netter Klasse - in der Grundschule unter großer Schulunlust litt. Natürlich schaut man da, was da eine geeignete Schule wäre, wo es vermutlich besser passt.

    Musisch hätte den Vorteil gehabt, dass sie da vermutlich unter vielen ähnlich "sensibel" veranlagten Mitschülern ist und es einen sehr guten Zusammenhalt gibt. Allein schon durch viele gemeinsame Proben, Chorlager etc. (so war meine Erfahrung und so berichten es mir auch andere Leute, die ihre Kinder heuer in den Klassen haben.)
    Außerdem ist da die Klasse nicht so groß.

    Die Schule auf der sie jetzt ist, gefiel wegen des Biokabinettes (plus Vertiefungsmöglichkeit Biologie und passenden GTAs wie bspw Verhaltensbiologie) und der Aussicht, auf anspruchsvolleren Unterricht/mehr Vertiefung sowie der Möglichkeit, dort auf Mädchen zu treffen, die ihr den Interessen nach evtl ähnlicher sind, als die, die sie bisher kennengelernt hat und mit denen sie nicht sonderlich gut klarkam. (was dann auch geklappt hat!)
    Die Schule hat außerdem viel weniger Schüler (nur 500-600) und kleine Klassen, was meiner Tochter auch entgegenkommt.
    Diese Schule hatte übrigens auch die Klassenlehrerin für sie empfohlen.

    Das Gymnasium - übrigens nach deiner Definition ein "stinknormales" - wo sie ab Klasse 8 und später im LK viel Kunst machen könnte, interessierte, weil die Cousinen+Cousin da sehr zufrieden waren und weil das Kind eh ständig malt. (Da wären wir aber nicht reingekommen, man sagte uns aber, dass da gelegentlich Kinder in Klasse 8 wegen des Kunstprofils, oh sorry, der VERTIEFUNG noch genommen werden, weil bis dahin die Klassen nicht mehr so voll sind. Das haben wir von Anfang an als Variante im Hinterkopf behalten)

    Das "stinknormale" Gymnasium direkt am Ort (mit naturwissenschaftlich/gesellschaftswissenschaftlicher Vertiefung ab Klasse 8) hat keinen so guten Ruf (zu viele Schüler - über 1000 - insgesamt, volle Klassen, wenig den einzelnen Kinder zugewandt, sie werden von Anfang an komplett sich selbst überlassen, Ellenbogenmentalität, ein mieser Schulleiter... wir kennen da einige, die ihre Kinder dort wieder runter genommen haben)

    Alle andere weiteren Gymnasien wären so oder so weiter weg und mit Fahrtwegen mit den Öffentlichen von ca 30 Minuten und mehr verbunden.
    Und solche längere Wege würden wir natürlich nur in Kauf nehmen, wenn es einen besonderen Grund dafür gäbe.

    Halt, eines ist tatsächlich noch etwas näher, das kostet aber was und es wird viel Mitarbeit von den Eltern erwartet.
    Außerdem haben die nur wenige Plätze.

    Also warum sollten wir ein uns unbekanntes Gymnasium, auf dem wir niemanden kennen und was dazu noch weit weg ist in die nähere Auswahl nehmen? Aus welchem Grund? (Wenn es nicht irgendwas besonderes böte, für was es den Aufwand lohnt.)

    Sag mal - dein Kind war doch auf der Grundschule auch irgendwie unglücklich, erinnere ich mich da recht?
    Da habt ihr doch sicher auch gezielt gesucht, wo ihr erwarten könnt, dass es ihm dort gut geht, oder nicht?
    Muss ich mich dafür jetzt echt rechtfertigen?
    Mir unterstellen lassen, dass es mir nur darum ging irgendwas ganz Besonderes zu finden?
    Du hast immer behauptet, dass das besonders begabte Kind auf eine besondere Schule gehen wird und zwar ein Gymnasium mit vertiefter Ausbildung. Ein Spezialgymnasium für MatheNawi. Dass sie besonderen Druck machen, besondere Ansprüche haben und viel mehr Mathe machen als die anderen.

    Und dass du - nachdem das mit der vertieften Ausbildung Mathe-Nawi nicht klappt, an eines mit vertiefer sprachlicher Ausbildung denkst.

    Dass das alles nicht wahr ist, hättest du schon lange klarstellen können.
    Woher soll ich denn ahnen, dass das alles gar nicht stimmt?
    Wenn du sowas behauptest, dann zweifle ich das doch nicht an.
    Du regst dich allen Ernstes auf, dass ich deinen Angaben geglaubt habe?

    Natürlich bin ich bei einen Antworten davon ausgegangen, dass ich hier nicht angeschwindelt werde.

    Aber danke, dass du es jetzt gesagt hast. Ich muss sagen, das beruhigt mich etwas. Eine zusätzliche Last von der ich ausgegangen war, liegt doch nicht auf dem Kind. Das ist gut.

    Und im übrigen verwechselst du mich. Meine Kinder waren in der GS alle sehr glücklich. Wir haben auch keine besonderen Gym gesucht, sondern ganz einfach das Stinknormale genommen, das in Laufnähe liegt und nicht völlig daneben war. Auch ein ganz normales Gym ohne vertiefte Ausbildung und ohne SchnickSchnack. Ich hab darüber glaube ich auch nicht wirklich diskutiert, ich wüsste nicht worüber. Einzig beim Zwerg bin ich jetzt nicht glücklich wie das mit der Beschulung in Coronazeiten lief. Aber den kannst du auch nicht meinen, der ist ja noch lange nicht soweit, dass über die Weiterführende nachgedacht wird.
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    Danke für den Fisch.

  3. #373
    axolotl ist offline stets bemüht

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Gut. Aber ich seh den Bedarf bei mir nicht. Es sei denn, es ist was Systemisches was uns allen weiterhilft.
    Danach habe ich mich auch schon umgesehen, nur kostet das leider und Geld habe ich ja nun gerade nicht so viel. Darum würde ich gern erst noch andere Möglichkeiten ausschöpfen.
    Sohns Verhaltenstherapeut hat uns ganz viel Tipps gegeben und viel ans Herz gelegt zu ändern dass es ihm besser geht, da lag und liegt einiges an und Eltern. Das sind ganz oft ganz belanglos wirkende Sachen die eine große Wirkung auf das Kind haben. Ich (meistens) gehe einmal im Monat zum Elterngespräch dort und dann wird ausgewertet, wie es derzeit läuft. Sohn neigt zu Depressionen, da müssen wir dran "arbeiten" und da auch nicht nur Kind und Therapeut, sondern die ganze Familie. Ich glaube das wollen dir hier ganz viele sagen, es geht nicht nur um deine Tochter, es geht um die ganze Familie und um dich und deine große Tochter.
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    B. 2008
    D. 2012

  4. #374
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Sylta Beitrag anzeigen
    das kann weh tun , ist zuweilen unbequem und eventuell kommen sie nicht zum gewünschten Ergebnis
    Die Gefahr besteht immer, wenn man unter der Oberfläche kratzt...
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  5. #375
    Seebär05 ist offline Poweruser

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    So? Wie kommst du denn darauf?
    Mir gehts soweit ich die Kompetenz habe, das zu beurteilen gut, sogar besser als vielen anderen, die ich so kenne.
    Ich hab ne tolle, GSD gesunde und sehr nette Familie mit gutem Zusammenhalt, wohne traumhaft, habe Hobbys (z.B. Musik) und gute Freunde und eine sehr erfüllende Arbeit. (wenn auch grad etwas zurückgefahren)
    Ich habe keine Sucht, na gut, ich liebe Süßigkeiten, aber mein Körper ist soweit auch gesund und in Form. Ich habe eine optimistisches Naturell und bin insgesamt recht ausgeglichen.
    Meine Kinder sind ganz wundervoll, die Große zwar oft herausfordernd, aber sehr bereichernd.
    Geld ist grad bisschen knapp, aber reicht zum Leben.
    Falls du auf eine fehlenden Partnerschaft anspielst - ich war in meinem Leben bis auf eine ca. 6jährige Ehe fast ausschließlich Single und hatte nie Probleme damit. Sowas wie Sex ist mir auch nie sonderlich wichtig gewesen.
    Mir fällt grade echt kein Grund ein, warum es mir nicht gut gehen sollte.
    Aber nett, dass du nachfragst.
    Vielleicht weißt du ja mehr als ich?
    Also. Das ist ein bißchen typisch für dich, sei nicht böse. Alles ist wunderbar, perfekt. Und dann ist da das Kind, daß manchmal nicht mehr da sein möchte. Und damit geht es dir dann auch so gut wie du oben geschrieben hast? Ist es nicht eine unglaubliche Belastung, diese Verantwortung für die Seele deines Kindes so ganz allein? Und dann noch die perfekte Familie mit den perfekten Kindern (Schwester, Bruder, weiß nicht mehr) vor der Nase und die perfekten Eltern im Haus. Ich weiß nicht mehr genau, so mit 7 oder so fing das bei unserem Kind an, daß sie die Welt so ganz anders gesehen hat. Seitdem zerreißt es mich nachts oft vor Sorge. Nee gut geht es einem damit eigentlich doch nicht oder.
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  6. #376
    axolotl ist offline stets bemüht

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Legolas 3.0 Beitrag anzeigen
    Die Gefahr besteht immer, wenn man unter der Oberfläche kratzt...
    Stimmt, ich hab anfangs auch recht blöd aus der Wäsche geschaut. Ganz kleine Sachen haben wir ganz groß vergeigt. Und die Änderungen, die nicht mal weh taten, hatten so eine tolle Wirkung auf Sohns Befinden.
    B. 2008
    D. 2012

  7. #377
    Gast Gast

    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Schlimmer als das ErE kanns ja fast nicht sein. (nicht ganz ernst gemeint, nur ein bisschen)
    Du hast Schiss.
    Schiss davor, dass Dir jemand Neutrales, dem Du unmittelbar gegenüber sitzt und der sich nicht, wie das Forum, was zusammen spekuliert, zu einem ähnlichen Schluss kommt.
    Nur, dass auch dieser Schluss kein Angriff ist oder ein Verurteilen, sondern Hilfe zur Selbsthilfe.

    Ganz vielleicht ist heute bei Dir aber was passiert, Du denkst ganz vielleicht mal darüber nach, auch mal über Dich und wie es Dir mit all dem geht, zu sprechen. Ich bin mir sicher, das wird was bewegen.
    Makaria. gefällt dies

  8. #378
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von Lui Beitrag anzeigen
    Du hast immer behauptet, dass das besonders begabte Kind auf eine besondere Schule gehen wird und zwar ein Gymnasium mit vertiefter Ausbildung. Ein Spezialgymnasium für MatheNawi. Dass sie besonderen Druck machen, besondere Ansprüche haben und viel mehr Mathe machen als die anderen.

    Und dass du - nachdem das mit der vertieften Ausbildung Mathe-Nawi nicht klappt, an eines mit vertiefer sprachlicher Ausbildung denkst.

    Dass das alles nicht wahr ist, hättest du schon lange klarstellen können.
    Woher soll ich denn ahnen, dass das alles gar nicht stimmt?
    Wenn du sowas behauptest, dann zweifle ich das doch nicht an.
    Du regst dich allen Ernstes auf, dass ich deinen Angaben geglaubt habe?


    Und im übrigen verwechselst du mich. Meine Kinder waren in der GS alle sehr glücklich. Wir haben auch keine besonderen Gym gesucht, sondern ganz einfach das Stinknormale genommen, das in Laufnähe liegt und nicht völlig daneben war. Auch ein ganz normales Gym ohne vertiefte Ausbildung und ohne SchnickSchnack. Ich hab darüber glaube ich auch nicht wirklich diskutiert, ich wüsste nicht worüber. Einzig beim Zwerg bin ich jetzt nicht glücklich wie das mit der Beschulung in Coronazeiten lief. Aber den kannst du auch nicht meinen, der ist ja noch lange nicht soweit, dass über die Weiterführende nachgedacht wird.
    Da hast du einiges falsch verstanden oder nicht komplett mitbekommen.
    Das mit den Sprachen habe ich nur in dem Zusammenhang gemeint, dass Englisch überraschenderweise aktuell ihr bestes und ihr Lieblingsfach ist, was bisher noch gar nicht abzusehen war, dass ihr Sparen so liegen (undicht beobachtet das auch zu Hause, dass sie da offensichtlich ein gutes Gespür für hat) und dass es sehr gut sein könnte, dass sie noch (außer Kunst, was sie sie Jahren umtreibt) Interessen entdeckt, an die jetzt noch gar nicht zu denken ist.
    Darum fände ich keinen vorschnellen Wechsel gut und würde von daher lieber noch in Ruhe schauen, wie es sich an der jetzigen Schule weiterentwickelt.

    Und die Wahl für die NaWi Schule fiel damals insbesondere für MICH nicht so leicht, ich habe das hier ausführlich diskutiert, weil ich immer vor allem die Musikklasse im Auge hatte. Kann man gern nachlesen.
    (https://www.eltern.de/foren/eltern-r...hule-lang.html)
    Ich war mir damals auch nicht sicher, ob es die richtige Schule sein würde, aber am Ende hat das Kind selbst sehr deutlich gesagt, dass sie auf diese Schule möchte.
    (die mit Musikklasse kennt sie von vielen Besuchen dort, da es meine alte Schule ist und sogar noch einige Lehrer aus meiner Zeit dort sind und wir regelmäßig zu den Konzerten sind, die mit Kunst haben wir uns angeschaut zum TdoT, aber die kam ja dann nicht in Frage, weil sie uns eh nicht genommen hatten)
    Also wir haben uns schon ausführlich umgeschaut.

    Das ich dich verwechselt habe, tut mir leid. Es war irgendjemand aus DD. Womöglich ordne ich dich da grad ganz falsch ein.

  9. #379
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da

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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Schlimmer als das ErE kanns ja fast nicht sein. (nicht ganz ernst gemeint, nur ein bisschen)
    Das ErE ist beballtes Wissen und ja- manchmal tuts auch hier weh
    Aber hilfreich ist es irgendwie trotzdem (fast) immer...

  10. #380
    Avatar von Lui
    Lui
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    Standard Re: Erfahrungen mit Schulpsychologen

    Zitat Zitat von sunya Beitrag anzeigen
    Das ich dich verwechselt habe, tut mir leid. Es war irgendjemand aus DD. Womöglich ordne ich dich da grad ganz falsch ein.
    Ich weiß wen du meinst. Mich nicht. Die Userin ist leider nicht mehr da.
    Danke für den Fisch.

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