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Thema: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

  1. #101
    Avatar von Klopferline
    Klopferline ist gerade online Altlast

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von caracho Beitrag anzeigen
    DU magst vielleicht nicht so gerne Fleisch. ANdere Leute halt doch. Die muss man auch respektieren.
    das wurde mal im Zusammenhang mit z.B. Alten- und Pflegeheimen oder anderen Einrichtungen diskutiert.
    Da Fleisch einfach wegezulassen, ist nicht so einfach, wie man denkt.
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  2. #102
    caracho ist offline Thermomix-Fan

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    das wurde mal im Zusammenhang mit z.B. Alten- und Pflegeheimen oder anderen Einrichtungen diskutiert.
    Da Fleisch einfach wegezulassen, ist nicht so einfach, wie man denkt.
    Auch bei den Privatpersonen. Es ist halt sehr einfach, zu sagen, lass doch das Fleisch weg, wenn man selbst keines mag.
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    Tonnerre

  3. #103
    Avatar von Klopferline
    Klopferline ist gerade online Altlast

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von caracho Beitrag anzeigen
    Auch bei den Privatpersonen. Es ist halt sehr einfach, zu sagen, lass doch das Fleisch weg, wenn man selbst keines mag.
    ist doch in vielen Bereichen so. "Ich brauche/will/hab das nicht, also können sich andere auch einschränken"
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  4. #104
    caracho ist offline Thermomix-Fan

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    ist doch in vielen Bereichen so. "Ich brauche/will/hab das nicht, also können sich andere auch einschränken"
    Meine Mama mag z.B. keinen Nachtisch und kann es gar nicht verstehen, warum ich nach dem Essen immer noch einen haben MUSS.
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    Tonnerre

  5. #105
    Avatar von Francie
    Francie ist gerade online Herzchen

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Das Problem sind nicht die Konsumenten, denn die legen den Preis nicht fest. Ein Problem ist, dass viel zu viele Lebensmittel produziert werden, dann sinkt der Preis. Ein weiteres Problem ist, das die Politik nicht in der Lage oder Willens ist, Gesetze zu erlassen, die das Tierwohl berücksichtigen. Dann würde Fleisch automatisch teurer. Ein weiteres Problem ist die Subventionierung. Unsere Landwirtschaft produziert zu viel. Wer möchte es denn den Bauern sagen? Ich sehe niemanden.

    Die Mär vom bösen Verbraucher nervt mich total. Warum soll ich mehr Geld fürs gleiche Fleisch ausgeben? Es wird nicht genug kontrolliert, ein höherer Preis macht die Taschen der Billigproduzierer und Schlachthöfe voll.

    Wenn ich als Verbraucher die Wahl hätte, dann hätte ich auch gerne billigen Strom, billigen Sprit und noch vieles mehr, zum Beispiel auch kostengünstige öffentlch-rechtliche Medien. Da habe ich komischerweise keine Wahl. Da wird mir der Preis genannt und ich kann teilweise wählen, ob ich konsumieren will oder nicht. Gut beim Fernsehen habe ich noch nicht mal die Wahl.
    ------------------------------------------------------
    Ich glaube nicht an den Fortschritt,
    sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.
    Oscar Wilde

  6. #106
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    im Hartz-IV-Satz sind pro Tag 4,85 EUR für Verpflegung enthalten.
    Wieviel in Österreich?
    Das ist nicht wirklich viel, da muss man schon aufpassen Lebensmittel nicht zu verschwenden. Finde ich bei einer Großfamilie einfacher als für Alleinstehende.
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  7. #107
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von caracho Beitrag anzeigen
    Meine Mama mag z.B. keinen Nachtisch und kann es gar nicht verstehen, warum ich nach dem Essen immer noch einen haben MUSS.
    Das ist aber ein Wollen, kein Brauchen. Du willst den essen, du brauchst ihn aber nicht, weil du ohne irgendeinen körperlichen Mangel erleiden würdest.

    Das Wollen hat natürlich auch seine Berechtigung, beim Essen, bei der Kleidung, beim Urlaub. Nur darf ich es nicht ausschließlich als alternativloses Brauchen verkaufen.

    Ich esse sehr gerne Fleisch, brauche es aber nicht wirklich, wenn ich ehrlich bin. Bei einer ausgewogenen und auf die Bedürfnisse der Konsumenten abgestimmten Rund-um-Heimverpflegung mag das eventuell anders aussehen.
    caracho gefällt dies

  8. #108
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Lolaluna Beitrag anzeigen
    Klar, dann ist aber ganz oft TK Gemüse was den Preis und Qualität angeht eine Alternative.
    Heimisches Gemüse wie Kartoffeln, Kohl und Karotten bleibt günstig, das Sommergemüse wie Tomaten und Salat wird erheblich teurer.
    Ich persönlich finde ja das meiste Gemüse in TK gruslig, für mich ist das in den seltensten Fällen eine ernstzunehmende Alternative.

  9. #109
    PerditaX. ist offline elferant

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Das ist aber ein Wollen, kein Brauchen. Du willst den essen, du brauchst ihn aber nicht, weil du ohne irgendeinen körperlichen Mangel erleiden würdest.

    Das Wollen hat natürlich auch seine Berechtigung, beim Essen, bei der Kleidung, beim Urlaub. Nur darf ich es nicht ausschließlich als alternativloses Brauchen verkaufen.

    Ich esse sehr gerne Fleisch, brauche es aber nicht wirklich, wenn ich ehrlich bin. Bei einer ausgewogenen und auf die Bedürfnisse der Konsumenten abgestimmten Rund-um-Heimverpflegung mag das eventuell anders aussehen.
    Eben. Es gibt einen Unterschied zwischen wollen, brauchen und müssen.

  10. #110
    Avatar von Karla...
    Karla... ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    Weil hier die schlimmen Bedingungen angeprangert werden in der Massenproduktion ( zu recht ) und die Macht der Konsumenten angesprochen wird....es ist schwierig.
    Wir müssen uns zb das Geld für Lebensmittel ( aber auch für anderes ) genau einteilen. Ich habe ein Budget dafür
    Ich bin oft auf der " suche" nach günstigen Lebensmitteln.
    Dazu kommt , dass wir des öfteren auch ( teure) glutenfreie Produkte kaufen müssen.
    Zb Nudeln, Brot, Mehl, ich backe viel mit Nüssen, die sind auch teuer.

    In Österreich liegen die Preise für Lebensmittel auch höher als in D.

    Vielleicht sind wir die Ausnahme, aber für uns gilt, dass das verfügbare Geld ziemlich begrenzt ist, das wir für Essen haben.
    Das heißt nicht, dass wir hungern, bei Gott nicht.
    Aber ich muss! auf günstige Preise achten.

    Wie seht ihr das?
    Ist das mit dem " gute " Lebensmittel kaufen , auch wenn sie teurer sind, eine Diskussion, die viele gar nicht trifft?
    Ich habe schon vor Jahren einmal durchgerechnet, wie viele Euro wir pro Monat an Fleisch aus dem Supermarkt ausgeben („Billigfleisch“). Diesen Betrag habe ich dann am Monatsanfang genutzt, um für den selben Betrag Bio Fleisch beim Bio Metzger zu kaufen. So haben wir seltener aber hochwertiger Fleisch gegessen und halten das bis heute so.

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