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Thema: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

  1. #131
    bernadette ist gerade online Legende
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    und das würde, wenn du im empfohlenen rahmen wenige male im monat fleisch isst, dennoch dein budget sprengen?

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    nein.
    wie gesagt, aldi (hofer) hat hier auch biofleisch.
    ist aber wirklich sehr viel teurer als daas "normale".

  2. #132
    -adalovelace- ist gerade online Dipl.-Hascherlschützerin
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von bernadette Beitrag anzeigen
    wurst ist krebserregend. ein zu viel an fleisch ist durchaus gesundheitsschädlich.
    man merkts nur nicht so schnell wie z.b. beim zucker, der karies verursacht. und fleisch hat ja auch gute inhaltsstoffe.
    Äh, ich meinte, wenn man wenig Fleisch isst, ist das nicht gesundheitsschädlich

  3. #133
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von bernadette Beitrag anzeigen
    ich würde auf jeden fall jetzt nicht wieder "nur" die fleischdiskussion führen. billiges obst und gemüse werden auch auf kosten von menschen erwirtschaftet, da sind die arbeitsbedingungen ähnlich schlimm. "nur" dass beim fleisch noch ein lebewesen leidet.
    ja eben.
    deswegen auch das gemüse in der überschrift.
    hier war grad eine spargelbäuerin in der kritik.
    kein "billiggemüse".
    trotzdem geht deren erntehelfern nicht grad gut.
    bernadette gefällt dies

  4. #134
    jellybean73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von bernadette Beitrag anzeigen
    und das würde, wenn du im empfohlenen rahmen wenige male im monat fleisch isst, dennoch dein budget sprengen?
    ich! brauch eh kaum fleisch.
    tochter ist der fleisch"tiger".
    so viel essen wir nicht davon.
    es geht mir auch nicht nur um fleisch.
    ich habe ca 250 euro/monat für uns beide für lebensmittel zur verfügung.
    damit muss natürlich alles bezahlt werden.

    wenn ich jetzt nur biogemüse im bioladen (zu dem ich hinfahren müsste) kaufe, geht das natürlich.
    nur bleibt dann für den rest des monats weniger geld als üblich übrig für essen .

  5. #135
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Diamant Beitrag anzeigen
    Gerade auch wenn ich mir angucke, wie die Gemüsepreise teilweise in den letzten Monaten explodiert sind. Kohlrüben waren früher ein Arme-Leute-Essen. Heute legst du dafür richtig Geld.

    Daher finde ich den Hinweis, weniger Fleisch mehr Gemüse, muss man auch auch erst mal leisten können. Wenn man nicht unbedingt nur noch von Einkellerungskartoffeln und Lagermöhren leben will. Weißkohlpreise haben sich in den letzten 5 Jahren fast verdreifacht.
    Aber Fleisch wurde billiger- irgendwie passt das einfach nicht.

    Junior mit Rippchen

  6. #136
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von Francie Beitrag anzeigen
    Das Problem sind nicht die Konsumenten, denn die legen den Preis nicht fest. Ein Problem ist, dass viel zu viele Lebensmittel produziert werden, dann sinkt der Preis. Ein weiteres Problem ist, das die Politik nicht in der Lage oder Willens ist, Gesetze zu erlassen, die das Tierwohl berücksichtigen. Dann würde Fleisch automatisch teurer. Ein weiteres Problem ist die Subventionierung. Unsere Landwirtschaft produziert zu viel. Wer möchte es denn den Bauern sagen? Ich sehe niemanden.

    Die Mär vom bösen Verbraucher nervt mich total. Warum soll ich mehr Geld fürs gleiche Fleisch ausgeben? Es wird nicht genug kontrolliert, ein höherer Preis macht die Taschen der Billigproduzierer und Schlachthöfe voll.

    Wenn ich als Verbraucher die Wahl hätte, dann hätte ich auch gerne billigen Strom, billigen Sprit und noch vieles mehr, zum Beispiel auch kostengünstige öffentlch-rechtliche Medien. Da habe ich komischerweise keine Wahl. Da wird mir der Preis genannt und ich kann teilweise wählen, ob ich konsumieren will oder nicht. Gut beim Fernsehen habe ich noch nicht mal die Wahl.
    bei den Bauern geht es schon tiefer.

    Um halbwegs was zu verdienen, muss alles schnell und billig schlachtreif (auch erntereif - auch das Gemüse schmeckt besser, wenn es nicht überdüngt wird) sein, und betriebswirtschaftlich ist es halt auch günstiger, 1000 Schweine zu haben, statt nur 20 großzuziehen.

    Deshalb muss Qualititätsfleisch (unabhängig von Bio) besser bezahlt werden. Und ordentlich kontrolliert werden.
    Es muss sich für den Produzenten lohnen, sonst macht er es nicht. Und der Konsument muss auch bereit sein, mehr zu zahlen. Für Qualität. Wenn ich beim Metzger das gleiche Fleisch wie beim Lidl bekomme, sehe ich nicht ein, mehr zu zahlen.
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  7. #137
    Avatar von Klopferline
    Klopferline ist gerade online Altlast
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von -adalovelace- Beitrag anzeigen
    Man muß sich nicht schämen, wenn man jeden Tag Fleisch isst. Wer soll das denn behauptet haben? Aber es ist nicht menschenunwürdig, nicht jeden Tag Fleisch essen zu können, es ist nicht gesundheitsschädlich, man leidet keinen Mangel.
    ja, ich weiß. Man leidet auch keinen Mangel, wenn man keine Flugreisen machen kann, nur mit Tempolimit X über die Autobahn fahren darf, statt 8 nur 7 Hosen in Schrank hat, kein Smartphone besitzt usw. All das nicht tun zu können oder nicht zu besitzen, ist auch nicht menschenunwürdig und viele andere Dinge sicher auch nicht.

  8. #138
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    ja eben.
    deswegen auch das gemüse in der überschrift.
    hier war grad eine spargelbäuerin in der kritik.
    kein "billiggemüse".
    trotzdem geht deren erntehelfern nicht grad gut.
    Spargel ist ein sehr aufwändiges Gemüse- sicherlich nicht der „Durchschnitt“

    Junior mit Rippchen

  9. #139
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von WhiseWoman Beitrag anzeigen
    Ja, ich wusste schon, was Du meinst. Ich wollte auch nur dem "Aber die kaufen dann ..." vorbeugen. Nein, tun sie eben nicht. Ich jedenfalls nicht.
    ich wollte dir ja nur zustimmen

  10. #140
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da
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    Standard Re: Das Fleisch, das Gemüse, das Geld

    Zitat Zitat von jellybean73 Beitrag anzeigen
    ich! brauch eh kaum fleisch.
    tochter ist der fleisch"tiger".
    so viel essen wir nicht davon.
    es geht mir auch nicht nur um fleisch.
    ich habe ca 250 euro/monat für uns beide für lebensmittel zur verfügung.
    damit muss natürlich alles bezahlt werden.

    wenn ich jetzt nur biogemüse im bioladen (zu dem ich hinfahren müsste) kaufe, geht das natürlich.
    nur bleibt dann für den rest des monats weniger geld als üblich übrig für essen .
    Ich kenn mich in Österreich nicht aus- ist das vergleichbar mit unserem H4 ? Und deine Tochter arbeitet doch, oder hab ich das falsch auf dem Schirm ?

    Junior mit Rippchen

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