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Thema: Nicht schlafen können (alleine)

  1. #171
    Avatar von nykaenen88
    nykaenen88 ist offline Poweruser

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Ich würde das Pferd anders aufzäumen: Ich habe natürlich das Recht, in Ruhe zu schlafen unter Umständen, die ich möchte (also im Fall der TE ohne nächtliche Unterbrechungen, ohne Kinder im Bett etc.) - aber nicht das Recht, den anderen ihre Schlafgewohnheiten vorzuschreiben. Da würde ich den Weg gehen, zu sagen, dass ich in Ruhe schlafen möchte und daher das Wohnzimmer als mein Zimmer haben möchte (dann kann der Vater das Schlafzimmer ja nach seinem Geschmack als sein Zimmer einrichten und mich besuchen, wenn wir beide das möchten) oder den Vater fragen, ob nicht er im Kinderzimmer nächtigen möchte, oder aber selbst das Kinderzimmer in Beschlag nehmen (ich würde mich schmerzfrei ins Bett einer Tochter legen, sie legt sich ja auch schmerzfrei in mein bisheriges) .... Da macht niemand dem anderen "Vorgaben" - und trotzdem haben wir alle, was wir wollen.

    Genausogut könnte man sich ja drauf einigen, dass die Schlafzimmertüre abgesperrt wird - und wer rein will, der klopft an, dann öffnet der Vater und geht mir dem betreffenden Kind ins Kinderzimmer (ich könnte da problemlos schlafen, ohne ein Klopfen zu hören, bzw. würde mich umdrehen und weiterschlafen, kann aber möglicherweise nicht jeder).

    Im Grund habe ich dann, was ich wollte - meinen Schlaf - und die anderen können weitermachen wie bisher, wenn sie das möchten, oder was ändern, wenn sie das möchten. Ich müsste auf jeden Fall schon nicht mehr drüber nachdenken.
    Und ich würde halt das Schlafzimmer für mich haben wollen. Gerne mit Mann. Wenn das nicht geht, würde ich darüber nachdenken, ob ein Schlafzimmer für mich ohne Mann tragbar wäre. Wenn ja, müssten die sich halt irgendwie in den anderen Zimmern arrangieren und es wäre mir dann egal, wie alt die Kinder sind und wie sie das lösen. Wenn nein, gäbe es weiteren Gesprächsbedarf und müsste mich fragen, ob die Wohnsituation so für mich dauerhaft tragbar wäre.

    Mein Eindruck ist, die ganze Schlafsituation ist so eingerichtet, dass eigentlich beide Mädels jeweils bei sich und der der Mann bei der Frau schläft und in der Praxis funktioniert das nicht. Eventuell wäre es sinnvoll, umzuräumen und ein Kinderzimmer zum Schlafraum für die Kinder und Papa umzurüsten. Sprich, die Kinderzimmer den tatsächlichen Schlafbedürfnissen anzupassen.
    Liebe Grüße

    Matti
    _________________
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  2. #172
    rastamamma ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von nykaenen88 Beitrag anzeigen
    Und ich würde halt das Schlafzimmer für mich haben wollen. Gerne mit Mann. Wenn das nicht geht, würde ich darüber nachdenken, ob ein Schlafzimmer für mich ohne Mann tragbar wäre. Wenn ja, müssten die sich halt irgendwie in den anderen Zimmern arrangieren und es wäre mir dann egal, wie alt die Kinder sind und wie sie das lösen. Wenn nein, gäbe es weiteren Gesprächsbedarf und müsste mich fragen, ob die Wohnsituation so für mich dauerhaft tragbar wäre.

    Mein Eindruck ist, die ganze Schlafsituation ist so eingerichtet, dass eigentlich beide Mädels jeweils bei sich und der der Mann bei der Frau schläft und in der Praxis funktioniert das nicht. Eventuell wäre es sinnvoll, umzuräumen und ein Kinderzimmer zum Schlafraum für die Kinder und Papa umzurüsten. Sprich, die Kinderzimmer den tatsächlichen Schlafbedürfnissen anzupassen.
    Ich hatte da schon mehrere Varianten erwähnt.

  3. #173
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von nykaenen88 Beitrag anzeigen
    Es ging aber doch darum, dass jemand ziemlich deutlich würde, weil es nicht gefällt, wenn des nachts regelmäßig die Kinder im Schlafzimmer stehen. Ich würde das auch nicht wollen und würde da auch ziemlich deutlich. Da es aber nicht meine Kinder sind, würde sich ein sehr eindeutiges Gespräch über meine Wünsche und Bedürfnisse (keine Kinder platzen nachts ins Schlafzimmer, ich kann in Ruhe schlafen) an den Vater richten.
    Und das würde ich nicht tun. Es gibt nix Ätzenderes für ein Elternteil, wenn es von außen in die Position gedrängt wird, für Kinder oder Partner Partei ergreifen zu müssen. (Allerdings würde ich mich von vornherein nicht mehr in eine solche Position begeben - weder als Stiefelternteil noch als Elternteil leiblicher Kinder.)
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    Liebe Grüße

    Sofie

  4. #174
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von Wikapis Beitrag anzeigen
    Ich würde auch so handeln wie du, in diesem Fall allerdings ehrlich gesagt nicht.

    Die Kinder sind 11 und 13, ich finde in dem Alter ist es angemessen alleine zu schlafen und das würde ich auch mit meinen Partner besprechen. Wären die Kinder 4 und 6 hätte ich ein ganz anderes Verständnis dafür das sie den Papa Nachts brauchen und würde dann auch nachts einen anderen Schlafplatz suchen wenn nötig.
    Und ich würde mit meinem Partner nicht besprechen, was ich (!) für seine Kinder angemessen fände und würde mir umgekehrt eine solche Beurteiling sehr verbitten.
    rastamamma gefällt dies
    Liebe Grüße

    Sofie

  5. #175
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von Wikapis Beitrag anzeigen
    Du hast mich anscheinend falsch verstanden, es ging darum ob man sich in die Erziehung er Stiefkinder mit einmischt und mit dem Partner redet und da würde es für mich eine Rolle spielen ob mein Schlaf gestört wird durch Kleinkinder oder durch wesentliche ältere Kinder.

    Mir! Würde schlicht das Verständnis fehlen das mein Partner die Nacht bei Kindern in dem Alter verbringen muss und wir dann keine Zweisamkeit haben können, bei kleinen Kindern sähe es halt anders aus.
    Stiefelternteilen fehlt i.d.R. der emotionale Zugang, den Eltern haben. Kinder in Trennungs-/Patchworksituationen halte ich für sehr verwundbar. Für ein Kind (auch für ein 12-jähriges) ist die Zeit in der Stieffamilie viel viel lebensprägender als für einen Erwachsenen. Und ich persönlich bin dafür, die für das Stiefkind so unschädlich wie möglich zu gestalten.
    Daher meine Varianten:
    1: ich ziehe sehr sicher nicht (mehr) mit Stiefkindern zusammen
    2: wenn ich es doch tue (nicht ich, aber andere), nehme ich mich entsprechend zurück.
    Liebe Grüße

    Sofie

  6. #176
    Avatar von Inmantias
    Inmantias ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Stiefelternteilen fehlt i.d.R. der emotionale Zugang, den Eltern haben. Kinder in Trennungs-/Patchworksituationen halte ich für sehr verwundbar. Für ein Kind (auch für ein 12-jähriges) ist die Zeit in der Stieffamilie viel viel lebensprägender als für einen Erwachsenen. Und ich persönlich bin dafür, die für das Stiefkind so unschädlich wie möglich zu gestalten.
    Daher meine Varianten:
    1: ich ziehe sehr sicher nicht (mehr) mit Stiefkindern zusammen
    2: wenn ich es doch tue (nicht ich, aber andere), nehme ich mich entsprechend zurück.
    Auch wenn die Konstellastion (Trennung/Patchwork) schwierig(er) ist, als in einer anderen Familie: Ab dem Moment, wo ich mit dem Mann und den Kindern auch nur zeitweise zusammenlebe, sind Vereinbarungen, Regeln und Absprachen nötig. Wie in jeder anderen Familie/Konstellation - und sei es eine WG - auch. Und wenn sich Menschen dieser Gruppe schräg/merkwürdig oder sonstwie nicht im normalen Rahmen vertretbar verhalten, sehe ich da durchaus Mitspracherecht, wie sich eine Situation besser gestalten könnte. Egal ob es um die Nachtruhe, das gemeinsame Essen oder um die Behandlung der Wohnungseinrichtung oder den höflichen Umgang miteinander geht.

    Ich würde mich absolut raushalten, wenn es z.B. darum geht, welchen Freizeitaktivitäten die Kinder nachgeheno der wann die ihre Hausaufgaben machen oder die Zähne putzen etc. Das ist für das gemeinsame Wohnen ja nicht relevant und betrifft das Zusammenleben eben nicht. Sobald es aber um das "Wohnen" geht - und Schlafen gehört für mich zu Wohnen - wäre bei mir runder Tisch angesagt. Egal ob ich die Stiefmutter oder die richtige Mutter wäre.

  7. #177
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Auch wenn die Konstellastion (Trennung/Patchwork) schwierig(er) ist, als in einer anderen Familie: Ab dem Moment, wo ich mit dem Mann und den Kindern auch nur zeitweise zusammenlebe, sind Vereinbarungen, Regeln und Absprachen nötig. Wie in jeder anderen Familie/Konstellation - und sei es eine WG - auch. Und wenn sich Menschen dieser Gruppe schräg/merkwürdig oder sonstwie nicht im normalen Rahmen vertretbar verhalten, sehe ich da durchaus Mitspracherecht, wie sich eine Situation besser gestalten könnte. Egal ob es um die Nachtruhe, das gemeinsame Essen oder um die Behandlung der Wohnungseinrichtung oder den höflichen Umgang miteinander geht.

    Ich würde mich absolut raushalten, wenn es z.B. darum geht, welchen Freizeitaktivitäten die Kinder nachgeheno der wann die ihre Hausaufgaben machen oder die Zähne putzen etc. Das ist für das gemeinsame Wohnen ja nicht relevant und betrifft das Zusammenleben eben nicht. Sobald es aber um das "Wohnen" geht - und Schlafen gehört für mich zu Wohnen - wäre bei mir runder Tisch angesagt. Egal ob ich die Stiefmutter oder die richtige Mutter wäre.
    In wievielen Stieffamilien hast du gelebt?

    Selbstverständlich sehe ich für mich auch ein Mitspracherecht, wenn es um den Umgang mit mir oder die Behandlung meiner (!) Wohnungseinrichtung geht.
    Solange ich allerdings meine Schlafsituation selber gestalten kann (wenn nicht, wäre das ein Grund für mich auszuziehen), mische ich mich nicht ein, wie Eltern und leibliche Kinder miteienader die Nacht verbringen.
    Ich sehe meinen "Anspruch" auf den Mann nicht als größer an als den der Kinder.
    Dazu kommt, dass es eben eine ganz andere Situation ist, ob leibliche Eltern/Kinder etwas zueinander sagen, oder ob Stiefelternteile/Stiefkinder das tun.
    Wenn mein eigenes Kind sagen "Och nö...schon wieder Rosenkohl...." wäre mir das komplett egal. Wenn mein Stiefkind das sagt, bin ich emotional ganz anders berührt. Dasselbe gilt, ob meine Mutter mich anmotzt oder meine Stiefmutter.

    Von daher kann ich im Sinne eines harmonischen Zusammenlebens da nur für Zurückhaltung plädieren (obwohl es natürlich auch Konstellationen geben soll, in denen sich Stieffamilien wie leibliche fühlen. Bei mir wars halt nie so.)
    rastamamma gefällt dies
    Liebe Grüße

    Sofie

  8. #178
    Avatar von Inmantias
    Inmantias ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    In wievielen Stieffamilien hast du gelebt?

    Selbstverständlich sehe ich für mich auch ein Mitspracherecht, wenn es um den Umgang mit mir oder die Behandlung meiner (!) Wohnungseinrichtung geht.
    Solange ich allerdings meine Schlafsituation selber gestalten kann (wenn nicht, wäre das ein Grund für mich auszuziehen), mische ich mich nicht ein, wie Eltern und leibliche Kinder miteienader die Nacht verbringen.
    Ich sehe meinen "Anspruch" auf den Mann nicht als größer an als den der Kinder.
    Dazu kommt, dass es eben eine ganz andere Situation ist, ob leibliche Eltern/Kinder etwas zueinander sagen, oder ob Stiefelternteile/Stiefkinder das tun.
    Wenn mein eigenes Kind sagen "Och nö...schon wieder Rosenkohl...." wäre mir das komplett egal. Wenn mein Stiefkind das sagt, bin ich emotional ganz anders berührt. Dasselbe gilt, ob meine Mutter mich anmotzt oder meine Stiefmutter.

    Von daher kann ich im Sinne eines harmonischen Zusammenlebens da nur für Zurückhaltung plädieren (obwohl es natürlich auch Konstellationen geben soll, in denen sich Stieffamilien wie leibliche fühlen. Bei mir wars halt nie so.)
    Zurückhaltung ist absolut ok, wenn es um die persönlichen Belange der Stiefkinder geht. Nicht aber wenn das gemeinschaftliche Leben/Wohnen betroffen ist. Und wenn Kinder ein Verhalten zeigen, welches auffällig bzw. nicht altersentsprechend ist (wie in diesem Fall), dann würde ich auch zum Wohl der Kinder (ständiger Schlafmangel/schlechtes und unterbrochenes Schlafen ist gesundheitschädigend) durchaus ärztliche/psychologische Abklärung anregen. Wenn die Eltern das nicht wollen, gut. Aber so ein Vater bzw. solche Eltern wären MIR sehr suspekt.

  9. #179
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Zurückhaltung ist absolut ok, wenn es um die persönlichen Belange der Stiefkinder geht. Nicht aber wenn das gemeinschaftliche Leben/Wohnen betroffen ist. Und wenn Kinder ein Verhalten zeigen, welches auffällig bzw. nicht altersentsprechend ist (wie in diesem Fall), dann würde ich auch zum Wohl der Kinder (ständiger Schlafmangel/schlechtes und unterbrochenes Schlafen ist gesundheitschädigend) durchaus ärztliche/psychologische Abklärung anregen. Wenn die Eltern das nicht wollen, gut. Aber so ein Vater bzw. solche Eltern wären MIR sehr suspekt.
    Was soll ärztliche Abklärung da bringen? Wenn ich ein fremdes Kind nicht im Bett haben will, will ich es auch nicht mit ärztlicher Abklärung (Angststörung?) im Bett haben.


    Nach meiner Meinung und meiner Erfahrung, muss jemand, der beschließt sein Leben mit fremden Kindern zu teilen, ziemliche Abstriche in Kauf nehmen. Deswegen würde ich es nicht machen.
    Liebe Grüße

    Sofie

  10. #180
    rastamamma ist offline Urgestein

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    Standard Re: Nicht schlafen können (alleine)

    Zitat Zitat von Inmantias Beitrag anzeigen
    Auch wenn die Konstellastion (Trennung/Patchwork) schwierig(er) ist, als in einer anderen Familie: Ab dem Moment, wo ich mit dem Mann und den Kindern auch nur zeitweise zusammenlebe, sind Vereinbarungen, Regeln und Absprachen nötig. Wie in jeder anderen Familie/Konstellation - und sei es eine WG - auch. Und wenn sich Menschen dieser Gruppe schräg/merkwürdig oder sonstwie nicht im normalen Rahmen vertretbar verhalten, sehe ich da durchaus Mitspracherecht, wie sich eine Situation besser gestalten könnte. Egal ob es um die Nachtruhe, das gemeinsame Essen oder um die Behandlung der Wohnungseinrichtung oder den höflichen Umgang miteinander geht.

    Ich würde mich absolut raushalten, wenn es z.B. darum geht, welchen Freizeitaktivitäten die Kinder nachgeheno der wann die ihre Hausaufgaben machen oder die Zähne putzen etc. Das ist für das gemeinsame Wohnen ja nicht relevant und betrifft das Zusammenleben eben nicht. Sobald es aber um das "Wohnen" geht - und Schlafen gehört für mich zu Wohnen - wäre bei mir runder Tisch angesagt. Egal ob ich die Stiefmutter oder die richtige Mutter wäre.
    Ich würde unterscheiden in Mitspracherecht bezüglich Zusammenlebens (also etwas, was den Stiefelter betrifft) und Mitspracherecht bezüglich Erziehung.

    Wir hatten das immer so geregelt, dass mein Mann dann was sagen konnte, wenn er vom Verhalten der Kinder betroffen war (wenn der Sohn den PC vom Mann in Beschlag nehmen wollte, hat er das mit dem Mann geregelt, als Beispiel, wenn die Töchter laut waren und Mann schlafen wollte, hat er sie um Ruhe gebeten, etc.) - er hätte also in diesem Fall sagen können "ich möchte so nicht schlafen (ich möchte nicht geweckt werden etc.)" - aber nicht "deine Kinder sollten sich mal dran gewöhnen, ohne dich zu schlafen" (denn das betrifft nur mich und die Kinder). Wobei ich schon sagen muss, dass bei uns (meine älteste Tochter war 16, als wir zusammenzogen) die gemeinsamen Regeln im Grund einfach feststanden - und der Mann sich da einfach seine Nische gesucht hat.

    Und wenn ich sieben (!) Jahre mit einem Mann zusammenlebe, dessen Töchter ein für mich eher merkwürdiges Schlafverhalten zeigen, dann ist es halt schwierig, jetzt (!) irgendwas ändern zu wollen.
    nykaenen88 gefällt dies

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