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Thema: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

  1. #1
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    .... schauen die sich echt die Krankenakten an und nehmen einen ggf. nicht, weil man mal in einer persönlichen Krisensituation beim Therapeuten gewesen ist?
    Wurde im Umfeld behauptet...
    Liebe Grüße

    Sofie

  2. #2
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist gerade online Legende

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    .... schauen die sich echt die Krankenakten an und nehmen einen ggf. nicht, weil man mal in einer persönlichen Krisensituation beim Therapeuten gewesen ist?
    Wurde im Umfeld behauptet...
    Welche Krankenakten sollen das sein?

  3. #3
    Avatar von phina
    phina ist offline Glückskeks

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    .... schauen die sich echt die Krankenakten an und nehmen einen ggf. nicht, weil man mal in einer persönlichen Krisensituation beim Therapeuten gewesen ist?
    Wurde im Umfeld behauptet...
    Nein.
    Aber wenn man falsche Angaben gemacht hat und das kommt raus, dann kann es zum Ausschluss kommen.

    Zumindest war das vor ca. 15 Jahren nicht so, dass da irgendwelche Krankenakten übermittelt wurden.

  4. #4
    Avatar von SofieAmundsen
    SofieAmundsen ist offline Urgestein

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Welche Krankenakten sollen das sein?
    Keine Ahnung, jemand hat behauptet, die würden Einsicht bei Krankenkassen nehmen...Ich kann mir das auch nicht vorstellen.
    Liebe Grüße

    Sofie

  5. #5
    Gast Gast

    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Das halte ich für ausgeschlossen.

    Bei meinem Patenkind war es vor einigen Jahren so: Es müssen ärztliche Atteste vorgelegt werden und es wird mittels umfangreichem Fragebogen die Krankengeschichte abgefragt. Und da sollte man tunlichst wahrheitsgemäße Angaben machen. Ob wirklich so weit zurück gefragt wird, weiß ich nicht und möglicherweise ist das auch bundeslandabhängig.


    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, jemand hat behauptet, die würden Einsicht bei Krankenkassen nehmen...Ich kann mir das auch nicht vorstellen.

  6. #6
    Kara^^ ist offline Poweruser

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    https://www.jetzt.de/aufsteigerinnen...cht-verbeamtet
    https://www.datenschutz-bayern.de/5/...suchungen.html

    Also: ja, die Amtsärzte und Amtsärztinnen können Einsicht nehmen, wenn eine Einverständniserklärung des/der Bewerber*in vorliegt. Natürlich kann es Folgen haben wenn die nicht erteilt wird.
    "Some faeries are good, some are bad, like anyone," said Kit. "But that might be too complicated for the Clave."
    "It's too complicated for most people," Ty said.
    - Cassandra Claire, Lord of Shadows

  7. #7
    _Volker_ ist gerade online Nicht neu - quak -

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    .... schauen die sich echt die Krankenakten an und nehmen einen ggf. nicht, weil man mal in einer persönlichen Krisensituation beim Therapeuten gewesen ist?
    Wurde im Umfeld behauptet...
    Ja, das ist möglich

  8. #8
    elina2 ist offline Poweruser

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Ja leider ist das alles sehr undurchsichtig. Und hängt auch vom Goodwill des Amtsarztes ab, was er/sie in das Gutachten schreibt.
    Aber Falsche Angaben darf man eben trotzdem nicht machen. Nur wenn man auf eine Verbeamtung hinaus will sich eben nicht behandeln lässt.
    Da kenne ich einige Beamte auf Probe, die sich bei bestimmten Sachen nicht behandeln lassen, und das auf die Zeit nach der Lebenszeitverbeamtung hinausschieben.

    PS. Ich glaube bei mir wurde ein Zeitraum von 5 bis 10 Jahren abgefragt.

  9. #9
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist gerade online Legende

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von elina2 Beitrag anzeigen
    Ja leider ist das alles sehr undurchsichtig. Und hängt auch vom Goodwill des Amtsarztes ab, was er/sie in das Gutachten schreibt.
    Aber Falsche Angaben darf man eben trotzdem nicht machen. Nur wenn man auf eine Verbeamtung hinaus will sich eben nicht behandeln lässt.
    Da kenne ich einige Beamte auf Probe, die sich bei bestimmten Sachen nicht behandeln lassen, und das auf die Zeit nach der Lebenszeitverbeamtung hinausschieben.

    PS. Ich glaube bei mir wurde ein Zeitraum von 5 bis 10 Jahren abgefragt.
    Es sind sich leider viele Therapeuten auch nicht der Tragweite ihrer Diagnosen bewusst.
    katha333 gefällt dies

  10. #10
    joyceM ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Wenn man sich bei der Polizei bewirbt...

    Zitat Zitat von Kara^^ Beitrag anzeigen
    https://www.jetzt.de/aufsteigerinnen...cht-verbeamtet
    https://www.datenschutz-bayern.de/5/...suchungen.html

    Also: ja, die Amtsärzte und Amtsärztinnen können Einsicht nehmen, wenn eine Einverständniserklärung des/der Bewerber*in vorliegt. Natürlich kann es Folgen haben wenn die nicht erteilt wird.
    Ja. So war es bei meiner Verbeamtung. Eine psychotherapeutische Behandlung konnte ein Grund sein nicht verbeamtet zu werden, ebenso Übergewicht.

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