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Thema: Euer Job und Corona

  1. #41
    schneckele13 ist offline Ptit escargot

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich war von Ende März bis Juni in Kurzarbeit (und habe da nur 3 statt 5 Tage gearbeitet).
    Seit Juli arbeiten wir alle wieder 100%, finanziell gut stehen wir aber nicht da. Der franz. Eigentümer sucht gerade einen Investor, der Auslandsumsatz ist uns fast komplett eingebrochen.
    Ich hoffe das klappt, ich arbeite da wirklich gerne.
    In HO war ich bis Juni komplett, seit Juli 1 - 2 Tage pro Woche.
    LG Schneckele13 mit

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  2. #42
    bernadette ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    ich bin freiberufler im ho und so wie es aussieht, ist mein umsatz mind. so wie letztes jahr. an meinen arbeitsbedingungen hat sich also nichts geändert. mein mann hat covid-unabhängig seinen job verloren und sucht jetzt nach etwas passendem. er war aber vorher auch schon im ho.
    "betroffen" sind wir nur hinsichtlich privatleben und hobbys, die entweder nicht oder in anderer form online stattfinden.

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .

  3. #43
    schneckele13 ist offline Ptit escargot

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von -AppErol- Beitrag anzeigen
    Arbeitstechnisch bin ich selbst nicht stark betroffen. Krisen geben mir sogar mehr Möglichkeiten. Homeoffice ist eingeschränkt möglich. Wenn aber eine Quarantäneanordnung existiert fallen meine Termine in Familien oft aus, was mir wiederum Leerzeiten einbringt, die ich nicht abrechnen kann.

    Mein Mann ist zu Beginn der Pandemie gekündigt worden und hatte lange mit fehlenden Jobangeboten zu kämpfen. Das war eigentlich ganz anders geplant.

    Was mir inzwischen zu schaffen macht ist die Distanz zu anderen Menschen. Ich könnt phasenweise das Telefon in die Ecke pfeffern!

    Hat Dein Mann inzwischen etwas Neues gefunden?
    Mein Mann würde auch gerne wechseln, meint aber auch, dass die Angebote momentan echt mau sind.
    LG Schneckele13 mit

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  4. #44
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Ich war von Anfang an auch im Büro, ich war dort meist alleine. Ich hab es vom Wetter abhängig gemacht, ob Homeoffice oder Büro.
    Ich hatte nie Kurzarbeit, meine Branche ist systemrelevant, und wir hatten gerade in den ersten Wochen (aber auch jetzt noch) wahnsinnig viel zu tun. Darüber will ich mich aber nicht beschweren, lieber so als nix zu tun.
    Meinem Mann (selbstständig) ist das Geschäft total eingebrochen. Wir können froh sein, dass ich ein sicheres und sehr gutes Einkommen habe.
    Sascha
    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg

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  5. #45
    Avatar von Magrat
    Magrat ist offline qooler Mobilnick

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Ich war im Frühjahr 9 Wochen in Kurzarbeit (komplett) danach ganz normal weitergearbeitet, im Moment ist normal viel zu tun und wir arbeiten auch wie immer.
    Der Mann ist im Handel, da ist auch nix mit HO und Kurzarbeit hatten die auch nicht.
    Gruß
    die Magrat



  6. #46
    Gast Gast

    Standard Re: Euer Job und Corona

    Im ersten Lockdown hatten wir mal kurz etwas weniger zu tun, da die Kliniken ja ein paar wenige Wochen nur noch Notfälle behandelt haben.
    Seither ist bezüglich Arbeitsaufkommen alles wie immer. Nur die Bedingungen haben sich verändert.
    Da mein Team stationsübergreifend arbeitet, arbeiten wir ganztägig mit FFP2-Masken, dürfen wöchentlich zum Schnelltest, ambulante Patienten werden überwiegend telefonisch oder via Skype betreut, auch die Schulungen finden online statt.
    Da auch Besprechungen als Videokonferenz stattfinden müssen fehlt mir sehr der unmittelbare Kontakt und Austausch zwischen den Kollegen. 1:1-Gespräche gehen per Skype problemlos, aber Team-Besprechungen fehlt schon eine wichtige Komponente finde ich.

  7. #47
    Avatar von Maumau
    Maumau ist offline *wichtiger Chefwichtel*

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Erzieherin, Home office wäre lustig. Hab im Frühjahr durchgearbeitet und Kinder systemrelevanter Eltern betreut. Mann Mediziner, auch bis ans Limit durchgearbeitet. Kind 1 hat Home office gemacht und macht es immer noch, Kind 2 hat ein bisschen home office gemacht ein bisschen Kollegenkontakt und ganz viel "scheisse", Bewerben, Auslandssemester - alles nicht möglich. Kind 3 hat gelernt, studiert und hatte ganz viel Spaß an Profs die die Technik nicht im Griff haben. Und die Kleine hat Abi gemacht. Wir haben viel mehr gearbeitet als normal, sind Lichtjahre entfernt von einem aufgeraeumten Keller aber keinen von unserer Kernfamilie hat Corona erwischt und das ist doch auch was.

  8. #48
    tigger ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Dh Du hast jede zweite Woche frei? Und somit 50% Kurzarbeit?
    Ich habe keine Kurzarbeit.

  9. #49
    Avatar von rocksteady
    rocksteady ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Ich bin Lehrerin. Braucht's der Worte mehr?
    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .

  10. #50
    Strickli ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich arbeite in einer Kita und musste, als die Kitas geschlossen wurden, erstmal sehr viele Überstunden (so knapp hundert) abbauen, bevor ich allerlei Dinge zu Hause tun dufte (Fortbildung, Materialien erstellen, Dinge, zu denen wir sonst nie kommen). Aber schon im April kamen die ersten Kinder zurück - erst wenige, aber die richtigen. Anfangs gab es noch vieles, was neu und fremd war, inzwischen haben wir uns an die veränderten Bedingungen gewöhnt und sind auch flexibel, wenn sie sich verändern (einzig die Maskenpflicht auch in der Arbeit mit Krippenkindern hat uns kurzzeitig irritiert). Seit August sind alle Kinder wieder da, und oft fühlt sich das Arbeiten inzwischen wieder relativ normal an - auch wenn es besondere Bedingungen sind.

    Mein Mann ist seit März im HO und hat seitdem sein Büro keine zehn Mal betreten. Ihm gefällt das ganz gut, er möchte bei viel Home-Office bleiben.

    Für unsere Tochter waren die Veränderungen wohl am einschneidensten, weil das Studium online ablief, ihre beiden Jobs lange wegfielen (was sie weniger wegen des Geldes gewurmt hat) und auch die vielen Jugendgruppen, die sie leitet, umgestellt werden mussten.

    Unser Sohn hat sich im Frühjahr gegen sein Studium und für ein FSJ entschieden. Wahrscheinlich hätte er das auch ohne Corona getan, aber die Einschränkungen haben die Entscheidung wohl beschleunigt.

    Insofern: Das Virus hat schon zu Veränderungen geführt, aber zu keinen, unter denen wir besonders gelitten hätten-

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