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Thema: Euer Job und Corona

  1. #1
    Avatar von Bloody_Mary
    Bloody_Mary ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Euer Job und Corona

    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .

  2. #2
    Spanierin ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich arbeite seit 15 Jahren im Homeoffice, diesbezüglich keine Änderung. Ich hatte etwa 3 MOnate praktisch gar keine Arbeit, weil ich zu einem grossen Teil von Gerichten, Behörden etc. abhänge. Das macht uns immer noch zu schaffen.
    Mein Mann ist seit März im Homeoffice, davor machte er sowieso schon 1 oder 2 Tage Homeoffice in der Woche. Nachdem er psychisch etwas angeschlagen war so im Juli haben wir sein Arbeitszimmer in einen hellen Raum umverlegt, und neu gestaltet im Rahmen unserer Möglichkeiten. Seitdem geht es ihm viel besser. Keine Kurzarbeit, seiner Firma geht es gut. Gott sei Dank.
    Geändert hat sich, dass ich jetzt alle täglich zu hause habe und dass mein Mann das Kochen fast vollständig übernommen hat.

  3. #3
    tigger ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Wir arbeiten im Wechsel, so dass immer nur die Hälfte da ist. Da wir auch weniger Arbeit haben als gewöhnlich, geht das gut.

    Mein Nebenjob wurde von Corona gefressen.

  4. #4
    Legolas 3.0 ist offline Mal wieder da

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich war von Corona quasi gar nicht betroffen- obwohl ich dieses Jahr etwa 4 mal den Job gewechselt habe
    Ich könnte definitiv viel mehr arbeiten, will aber nicht und ein HO-Job wäre mein Traum ! Darauf bewerbe ich mich auch gerade... aber das völlig unabhängig von Corona- ich bin einfach gerne Zuhause.
    Allerdings lebe ich quasi alleine mit Hund und Sohn, der aber auch nur von Mo-Do hier ist und ansonsten bei seinem Vater und in einem Alter, indem er mich nicht mehr ständig braucht.

  5. #5
    rastamamma ist offline Urgestein

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich war von März bis Ende Juni bei beiden Jobs im Home Office. Höchststrafe aus meiner Sicht. Ich habe mich noch nie so schlapp, müde und frustriert gefühlt - und so wenig an Organisation im Griff gehabt. Lag vor allem daran, dass bei uns die paar Geschäfte, die im Lockdown offenhalten durften, erst um 8:00 aufsperren durften und um 19:00 schließen mussten, ich aber von 8:00 bis 18:00 (mit einer Mittagspause, die aber zum Einkaufenfahren nicht reichte, und zu Fuß brauche ich für den Weg schon 20 Minuten) Präsenzdienst hatte - bedeutete, kurz vor knapp ein Geschäft stürmen und nehmen, was noch da war, oder später anfangen und vor Arbeitsbeginn abhetzen, und irgendwo versuchen, die Stunden reinzuholen ... Ich habe viel online bestellt. Aber mehr Spaß macht es mir halt, in Ruhe nach der Arbeit noch einkaufen zu können, auf dem Heimweg, oder in der Mittagspause zwischen Job eins und Job zwei noch schnell in ein Geschäft zu springen (ich muss sowieso zweimal umsteigen).

    Mal davon abgesehen, dass mir meine Mitbewohner natürlich auf den Zacken gegangen sind - ich habe ja auch alles GESEHEN, was sie so tagsüber machen (und aus meiner Sicht halt nicht richtig machen, etwa in der Küche alles rumliegen lassen etc. - wenn ich abends heimkomme, ist das entweder weg oder ich bin einfach zu müde, um mich aufzuregen).

    Chef 1 gegenüber habe ich klargestellt, dass ich nie wieder ins Home Office gehe. Also von mir aus schon mal für zwei Tage, aber keinesfalls wieder wochenlang. Dem Team habe ich es freigestellt, im Home Office zu bleiben oder auch nicht - demzufolge kommen einige gar nicht, andere wieder zweimal in der Woche. Platz haben wir genug, wir hocken einander nicht auf der Pelle.

    In Job 2 bin ich momentan zwei Tage die Woche freiwillig im Home Office - vor allem, weil mir mein Rücken Probleme macht und ich mir so zwei Tage zwei Extrastunden an Fahrtzeit und unbequemen Sitzen im Bus etc. ersparen möchte.

    Ich arbeite momentan mehr als vor Corona - aber das hat auch den Hintergrund, dass ich in Job 1 zur Leitung der Abteilung befördert wurde (und da gibt es einfach viel mehr zu tun, vor allem zu lernen) und in Job 2 gerade alles auf einmal zusammenkommt. Derzeit geht es mir - wenn ich nicht an die Scheix-Maßnahmen denke - so gut, wie schon lange nicht.

  6. #6
    Foxlady_ ist offline Poweruser

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Normal ist hier nichts mehr. Dauernd neue Regeln die umgesetzt werden sollen. Nur haben wir so manches Mal Fragezeichen im Kopf wie. Weil nicht immer alles entsprechend gegeben ist. Dauernd Corona- oder Kontaktfälle die abgesondert und versorgt werden müssen. Eine Menge Arbeit extra.
    Homeoffice geht in der Regel nicht. Selten, dass man MAL was schriftlich und telefonisch von zu Hause erledigen kann, denn wir arbeiten mit Menschen die wir schlecht mit nach Hause nehmen können und wollen. Durch diese Situation von Corona und Mehrarbeit mehr Kollegen die wegfallen. Und Arbeit, die die anderen dann dennoch bewältigen müssen. Ergo dann irgendwann auch am Ende ihrer Leistungskraft sind. Und Vorschriften, die gestern noch richtig und aktuell sind, sind nächste Woche längst überholt. Viele Dinge im Normalen Arbeitsalltag, die man nicht mehr oder nicht SO mehr machen kann, aber dennoch eigentlich wichtig sind. Nee, normal ist nichts geblieben.
    Vinea gefällt dies

  7. #7
    Avatar von -AppErol-
    -AppErol- ist offline love & peace

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Arbeitstechnisch bin ich selbst nicht stark betroffen. Krisen geben mir sogar mehr Möglichkeiten. Homeoffice ist eingeschränkt möglich. Wenn aber eine Quarantäneanordnung existiert fallen meine Termine in Familien oft aus, was mir wiederum Leerzeiten einbringt, die ich nicht abrechnen kann.

    Mein Mann ist zu Beginn der Pandemie gekündigt worden und hatte lange mit fehlenden Jobangeboten zu kämpfen. Das war eigentlich ganz anders geplant.

    Was mir inzwischen zu schaffen macht ist die Distanz zu anderen Menschen. Ich könnt phasenweise das Telefon in die Ecke pfeffern!



    We can choose to see the best in one another.
    Barack Obama, 11/9/16
    Wenn ihr Großhirn mit der Amygdala eines Pubertisten diskutiert, kann das nur schief gehen!
    aus einem Vortrag der hiesigen Erziehungsberatung 11/13/19

  8. #8
    claud1979 ist offline Legende

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich hab eher mehr zu tun. Mann hat Kurzarbeit. Sohn hat sein Gewerbe nicht mehr. Er arbeitet aber weiter im Büro. Mann und Sohn sind schon maßgeblich betroffen.
    Aber es reicht weiterhin.

  9. #9
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?.
    Bei mir hat es voll "reingehauen".
    Ich hatte zuletzt ja quasi drei Jobs:
    1) 20 Stunden angestellt
    2) 5 Stunden Malkurse (+ ca. 1 h Vorbereitung)
    3) freischaffende Arbeit, schwankte zwischen 3 & 8 Stunden pro Woche extra.

    1) Anstellung: Kurzarbeit quasi Null, wird auch noch längere Zeit so weitergehen (weil die Firma im wesentlichen mit Programmen in Kitas und Schulen Geld verdient)
    2) Malkurse: sollten im Herbst wieder anfangen, haben sogar investiert, um Hygienevorschriften einhalten zu können (eigenes Material für jedes Kind) - jetzt natürlich auch passé, vermutlich erst im Sommerhalbjahr wieder möglich.
    3) Freie Arbeit: meine Hauptauftrageber sind ein Restaurant, ein Reisebüro, ein Konzerthaus und die Kirche - noch Fragen?
    (wobei aus 3) immerhin ab und zu mal doch noch was kommt.)

    Ich bin nur froh, dass ich seit 2017 die Anstellung hatte, so hab ich wenigstens das Kurzarbeitergeld...

    Zu tun hätte ich zu Hause an sich genug, ich hab Hobbys und einige Projekte/Ideen, für die ich nie genug Zeit hatte und die schon länger auf Umsetzung warten und die Kinder brauchen mich ja auch.
    Momentan hab ich aber nen ziemlichen Hänger, kann mich zu nix aufraffen und hab und zu nix Lust.
    Nur zu Bastel-/Kreativprojekten mit den Kindern kann ich mich noch einigermaßen aufraffen.
    Vor allem nervt es mich, dass ich kaum noch "raus" komme, eigentlich nur um die Kleine zur Schule zu bringen und heim zu holen.
    Ich red quasi nur noch mit den Kindern und meinen Eltern, sonst kommuniziere ich nur noch über WA.
    Meine Musziergruppe 1x die Woche, die mir sehr wichtig war, findet ja jetzt auch schon wieder nicht mehr statt.

  10. #10
    Avatar von *Rumkugel*
    *Rumkugel* ist offline *****************

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    Standard Re: Euer Job und Corona

    Zitat Zitat von Bloody_Mary Beitrag anzeigen
    Wie ist das für euch, hat sich seit Corona etwas verändert? Läuft alles weiter wie gewohnt, seid ihr seit März oder immer mal wieder im Homeoffice? Betrifft euch Kurzarbeit? Oder habt ihr durch Corona gar euren Job verloren? Wie sehr seid ihr betroffen?

    Von einigen hier lese ich, dass sie mehr arbeiten, andere sind genervt vom Homeoffice, wieder andere arbeiten viel weniger/ gar nicht.
    Mich persönlich hat Corona wenig betroffen. Für ein paar wenige Wochen im Frühjahr hatten wir im Team unsere Schichten so legen müssen, dass wir uns möglichst gar nicht begegnet sind. Dadurch hatte ich nur gut 30 Stunden pro Woche statt 40. Das war für mich, während auch die Schulen zu waren, fast wie Urlaub. Ansonsten läuft seitdem alles normal (hab sogar die Stelle mittendrin gewechselt). Ich hab nicht mehr Arbeit, aber auch nicht weniger. Vom aufgeräumten Haus oder Langeweile bin ich weit weit entfernt. Homeoffice ist nur sehr bedingt möglich, weil ich das meiste vor Ort erledigen muss. Ich sehe also täglich meine Kollegen (mit Maske und Abstand), bin viel außer Haus. Die Decke fällt mir daher nicht auf den Kopf, ich könnte mich durchaus daheim noch mit einigen Arbeiten beschäftigen, nur bin ich oft zu müde oder faul .
    Ich war seit März nicht mehr in der Firma.
    Meine komplette Arbeit erledige ich jetzt digital, das war vorher nicht so.
    Die Kollegen sehe ich einmal die Woche im Teammeeting über webex.

    Für mich hat es fast nur Vorteile.
    Einzig das viele zu hause sein, macht mir zu schaffen.
    Achtung Autokorrektur

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