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Thema: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

  1. #41
    Avatar von Jessi77
    Jessi77 ist offline Legende

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Meiner ist jetzt dieses Jahr im Sommer von der IGS auf die gymnasiale Oberstufe gewechselt. Dieses Gymnasium hat Fachrichtungen und sein Thema (praktische Informatik) war dabei. Er kommt gut mit und ich denke bei den Noten von deinem Sohn wird das bei ihm auch so sein.

    Jetzt in der Corona-Zeit war er zu Beginn eben auch zu Hause und hat dort seine Aufgaben erledigt. Das hat ganz gut geklappt. Jetzt im Herbst wurde die Klasse geteilt und eine Woche ist Präsenz-Unterricht, die andere wieder zu Hause. Für Klausuren fährt er dann in die Schule.

    Mein Neffe macht seit Sommer eine Ausbildung. Im Betrieb gelten natürlich die üblichen Vorschriften, in der Berufsschule (er hat Block-Unterricht) lief es auch relativ normal. Die Berufsschulen gehen nun auch mehr in diesen Wechsel über.

    Schade, dass ihr scheinbar kein Gymnasium mit Fachrichtungen habt. Dieses hat die Richtung Wirtschaft, Gesundheit, praktische Informatik, Chemie-/Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik.

    Ich würde ihn trotzdem auf dem Gymnasium anmelden, und sollte es doch mit der Ausbildung klappen, dann kann er diese ja machen.



  2. #42
    advena ist offline Legende

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Gibt es nur diesen einen Ausbildungsbetrieb? Ganz ehrlich, wenn jemand wirklich diesen Berufswunsch hat, dann soll er das verfolgen. Ein Abitur könnte er später immer noch machen, er ist noch jung. Oder er macht die Meisterprüfung und hat da dann nochmal ganz andere Möglichkeiten.

    Ich hoffe ja sehr, dass sich Mitte nächstes Jahres die Lage in Sachen Corona etwas erholt. Zum einen ist dann wieder Sommer und die Leut sind mehr draussen, zum andern wird dann hoffentlich die Impfung soweit sein, dass halbwegs in der Breite geimpft werden kann.

    Ich war auch erst auf der Realschule und bin dann aufs Gym gewechselt - allerdings vor einem halben Leben. Ich hab das gepackt, aber z.b. auch deshalb, weil ich an der RS schon französisch hatte und tatsächlich sehr gute französische Sprachkenntnisse mitbrachte. die 2. FS hat vielen das Leben sehr schwer gemacht. Ich war allerdings immer eine sehr fleissge Schülerin und sah im stundenlangen Pauken meinen Lebenssinn.... Sowas kann man jetzt nicht unbedingt von jedem erwarten.

    Mein Großer hat die Oberstufe nach der Realschule (trotz sehr gutem Abschluss) nicht gepackt. Aber das lag an anderen Dingen :-(
    Alle meine Beiträge in diesem Forum bilden meine persönliche Meinung ab. Sie sind nicht verallgemeinernd und meine Ansichten müssen nicht mit denen anderer übereinstimmen. Dieser Grundsatz gilt immer, sofern nicht im Beitrag explizit anders gekennzeichnet.

  3. #43
    Avatar von rocksteady
    rocksteady ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Von Sek1 zu Sek2 ändert sich die Haltung der Schule zu den Schülern. Aus der Bringschuld der Schule wird die Holschuld der Schüler. Neben der formalen Qualifikation muss der Oberstufenschüler die dafür notwendige Bereitschaft mitbringen. Viele Oberstufenschüler bei uns scheitern genau daran. Sie kriegen den Dreh nicht. In der EF (Kl. 11 GesS NRW) unterstützen wir dabei noch sehr, in Q1 und Q2 erwarten wir dann aber die nötige Anstrengungsbereitschaft, Selbstdisziplin und den Willen. Fachlich-inhaltliche Unterstützung bekommen sie natürlich durchgehend.
    Zitat Zitat von mimi1971 Beitrag anzeigen
    Sorry, es wird ein längerer Text.

    Ich habe da mal die ein oder andere Frage. Und zwar stellt sich bei uns im nächsten Jahr die Frage, wie es schulisch weitergehen soll oder ob es doch besser eine Ausbildung im Handwerk wird. Gerade im Hinblick auf Corona.

    Wir wohnen in Hessen. Mein Sohn besucht die 10. Realschulklasse einer kooperierten Gesamtschule. Sein Notendurchschnitt ist super. Bis jetzt liegt er zwischen 1,5 und 1,7. Sein Wunsch ist eigentlich eine Schreinerausbildung. Er hat zwei erfolgreiche Schulpraktika im Holzbereich absolviert und sich bereits im Februar in seinem ersten Praktikumsbetrieb um eine Ausbildungsstelle für August 21 beworben. Der Chef dort will ihn einerseits gerne einstellen, dass hat er ihm schon gesagt, andererseits kann er ihm momentan noch keine Zusage geben, da es nur ein kleiner Betrieb ist und er coronabedingt noch nicht weiß, ob er seinen Betrieb überhaupt halten kann. So, nun muss ein Plan B her.

    Plan B wäre das Abitur. Zumindest kann er sich vorstellen, es auszuprobieren. Er ist diesbezüglich hin- und hergerissen. Er sagt selbst, dass das Arbeiten mit Holz ihm unheimlich Spaß macht und er ist diesbezüglich sehr geschickt. Auf der anderen Seite hat er Angst, dass er sich nachher vorwirft, dass er es nicht versucht hat.

    Wie sieht das jetzt in Coronazeiten mit einer Ausbildung aus? Mit der Berufsschule?

    Wie läuft es schulisch in der gymnasialen Oberstufe? Unsere Gesamtschule hat eine eigene Oberstufe. Ich habe aber keinen Einblick, wie es dort so unterrichtsmäßig läuft.

    Ich weiß nicht, was ich ihm raten soll. Von Eltern aus unserer Oberstufe weiß ich, dass der Leistungsanspruch noch einmal stark ansteigt. Er arbeitet für die Schule sehr selbständig und hat auch den Lockdown im Frühjahr toll gemeistert. Andererseits weiß ich nicht, ob er den Anforderungen der Gym-Oberstufe gerecht wird.

    Das berufliche Gymnasium ist für ihn keine Alternative, da dort die "Ausbildungszweige" nicht in sein Interessensgebiet fallen. Es gibt an der Schule im Bereich Schreiner nur die Möglichkeit entweder als Auszubildender die Berufsfachschule zu besuchen, bzw. Hauptschüler können im Bereich Holz den Realschulabschluss erlangen. Auch im Bildungsgang Fachoberschule gibt es nichts im Schreinerbereich.

    So, was sollte er bedenken, gerade im Hinblick auf Corona? Letzten Endes muss er es selber wissen. Er wird das Gespräch mit dem Chef der Schreinerei Anfang 21 noch einmal suchen. Momentan weiß er noch nicht sicher, wie er sich entscheiden will, falls er doch noch eine Zusage für die Ausbildungsstelle bekommen sollte.

    Danke an alle, die durchgehalten haben.

  4. #44
    Avatar von Leona68
    Leona68 ist offline Legende

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von mimi1971 Beitrag anzeigen
    Danke an alle, die durchgehalten haben.
    Wenn ihr in Hessen lebt, wäre da nicht die Fachhochschulreife eine Alternative? Mit dieser kann man doch nachher fast alles studieren, auch an der Uni, da ist man ja mehr nicht an die Fachrichtung gebunden.

    Und wenn er so für den Schreinerberuf brennt, warum dann nicht erst die Ausbildung machen und im Anschluss daran dann evtl. noch die 12. Klasse, mit der man dann die Fachhochschulreife erlangt?
    Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben
    - Alexander von Humboldt -

  5. #45
    Avatar von Leona68
    Leona68 ist offline Legende

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Bei uns eins. In Hessen kenne ich mich nicht aus.
    In Hessen mit einer abgeschlossenen Ausbildung und mittlerer Reife (qualifizierter) auch nur noch die 12.
    SofieAmundsen gefällt dies
    Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben
    - Alexander von Humboldt -

  6. #46
    Avatar von WillyWeber
    WillyWeber ist offline Dummbatz

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Bei uns eins. In Hessen kenne ich mich nicht aus.
    In Hessen ist das identisch.
    lg Willy


    "Euer Gott stellt einen Apfelbaum mitten in einen Garten und sagt: 'Macht, was euch Spaß macht, Leute, oh, aber esst keinen Apfel.' O Wunder, o Wunder, sie essen natürlich einen, und er springt hinter einem Busch hervor und schreit: 'Hab ich euch endlich!'"
    (Ford Prefect, "The Restaurant at the end of the Universe" Douglas Adams)

  7. #47
    Avatar von nykaenen88
    nykaenen88 ist offline Legende

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von Cafetante Beitrag anzeigen
    Nach 3 Jahren nochmal für das Abi lernen stelle ich mir schwer vor, wenn man einmal aus dem Stoff raus ist. Für Fachabi müsste er auch nochmal 2 Jahre auf eine Schule. Meinst du, wenn er jetzt noch Schule macht, würde er die Lust auf Holz verlieren?



    Keine Ahnung. Die Frage ist, ob er noch 3 Jahre Lust auf Schule hat, wenn er eigentlich was anderes will.

    Ich kenne sehr viele Leute, die nach einer Ausbildung und oft nach einigen Jahren im Beruf noch Abi gemacht haben. Meist auf speziellen Erwachsenenkollegs. Und in der Regel, weil sie dann genau wussten, was sie wollten und sehr motiviert waren. Sie sagen auch durchweg, dass das teilweise schwer aber menschlich sehr angenehm war, weil man halt nur unter Erwachsenen ist, die in der Regel wissen, was sie wollen.
    Oder ganz quer ins Studium. Denkt einer der Ziehkinder darüber nach. Oberstufenzulassung und guten MSA, keine Lust mehr auf Schule, 3-jährige Ausbildung und jetzt im 3. Berufsjahr, er könnte wenn er möchte nächsten Herbst nach 3 Jahren Berufserfahrung anfangen.
    https://www.hochschulkompass.de/stud...ne-abitur.html
    Liebe Grüße

    Matti
    _________________
    verhütungsfrei seit 03/06
    ICSI - NEGATIV
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    Kryo - POSITIV - Kind 06/2010
    Kryo - POSITIV *19. Woche
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  8. #48
    Avatar von gurkentruppe
    gurkentruppe ist offline Mann ohne Eigenschaften

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Ob es in der Oberstufe anzieht, hängt nicht unerheblich damit zusammen, ob man auf einer Realschule/Gesamtschule/Berufskolleg seinen mittleren Schulabschluss erworben hat oder auf dem Gymnasium. Auf dem Gym bleibt der Anspruch wie er war.
    Sehe ich auch so. Deswegen im Falle einer schulischen Zukunft unbedingt umfassend von der zukünftige Schule bei der Fächerwahl beraten lassen. Was ich mitbekomme, haben motivierte Realschüler schon die Chance die gymnasiale Oberstufe mit guten Noten abzuschließen. Allerdings sind die Fremdsprachen oft kritisch. In Hessen kenne ich mich nicht aus, aber hier in NRW scheint mir eine strategische Fächerwahl mit einer realistischen Selbsteinschätzung schon die halbe Miete zu sein.

    Ansonsten kann der Weg über Gesamtschule oder Berufskolleg natürlich der einfachere sein. Was für den zukünftigen Berufsweg kein Nachteil sein muss. Eher im Gegenteil. Habe selbst nur eine Ausbildung mit einem durchschnittlichen Abi. Trotzdem habe mir viele Inhalte aus der Oberstufe bei meinem beruflichen Werdegang geholfen.
    "Wenn man die Augen zumacht, klingt der Regen wie Applaus! " - Enno Bunger

  9. #49
    mimi1971 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von Jessi77 Beitrag anzeigen
    Meiner ist jetzt dieses Jahr im Sommer von der IGS auf die gymnasiale Oberstufe gewechselt. Dieses Gymnasium hat Fachrichtungen und sein Thema (praktische Informatik) war dabei. Er kommt gut mit und ich denke bei den Noten von deinem Sohn wird das bei ihm auch so sein.

    Jetzt in der Corona-Zeit war er zu Beginn eben auch zu Hause und hat dort seine Aufgaben erledigt. Das hat ganz gut geklappt. Jetzt im Herbst wurde die Klasse geteilt und eine Woche ist Präsenz-Unterricht, die andere wieder zu Hause. Für Klausuren fährt er dann in die Schule.

    Mein Neffe macht seit Sommer eine Ausbildung. Im Betrieb gelten natürlich die üblichen Vorschriften, in der Berufsschule (er hat Block-Unterricht) lief es auch relativ normal. Die Berufsschulen gehen nun auch mehr in diesen Wechsel über.

    Schade, dass ihr scheinbar kein Gymnasium mit Fachrichtungen habt. Dieses hat die Richtung Wirtschaft, Gesundheit, praktische Informatik, Chemie-/Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik.

    Ich würde ihn trotzdem auf dem Gymnasium anmelden, und sollte es doch mit der Ausbildung klappen, dann kann er diese ja machen.
    Es gibt in einer Nachbarstadt eine Berufsfachschule. Dort kann man das Fachabi machen, den FOS-Zweig besuchen (dabei muss man unterrichtsbegleitend ein Jahrespraktikum machen, Hauptschüler haben die Möglichkeit fachspezifisch die mittlere Reife zu erwerben, dort findet für einige Berufssparten der Berufsschulunterricht statt. Aber leider haben sie dort für ehemalige Realschüler nur die Bereiche Elektotechnik, Informatik, Erziehung. Den Holzbereich gibt es nur für Hauptschüler oder Schreinerauszubildende.

  10. #50
    Tijana ist offline 20.000 Beiträge gekappt

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    Standard Re: @ Eltern von Handwerk-Auszubildenden und Eltern von Gym-Oberstufenschülern (E-Q4)

    Zitat Zitat von mimi1971 Beitrag anzeigen
    Sorry, es wird ein längerer Text.

    Ich habe da mal die ein oder andere Frage. Und zwar stellt sich bei uns im nächsten Jahr die Frage, wie es schulisch weitergehen soll oder ob es doch besser eine Ausbildung im Handwerk wird. Gerade im Hinblick auf Corona.

    Wir wohnen in Hessen. Mein Sohn besucht die 10. Realschulklasse einer kooperierten Gesamtschule. Sein Notendurchschnitt ist super. Bis jetzt liegt er zwischen 1,5 und 1,7. Sein Wunsch ist eigentlich eine Schreinerausbildung. Er hat zwei erfolgreiche Schulpraktika im Holzbereich absolviert und sich bereits im Februar in seinem ersten Praktikumsbetrieb um eine Ausbildungsstelle für August 21 beworben. Der Chef dort will ihn einerseits gerne einstellen, dass hat er ihm schon gesagt, andererseits kann er ihm momentan noch keine Zusage geben, da es nur ein kleiner Betrieb ist und er coronabedingt noch nicht weiß, ob er seinen Betrieb überhaupt halten kann. So, nun muss ein Plan B her.

    Plan B wäre das Abitur. Zumindest kann er sich vorstellen, es auszuprobieren. Er ist diesbezüglich hin- und hergerissen. Er sagt selbst, dass das Arbeiten mit Holz ihm unheimlich Spaß macht und er ist diesbezüglich sehr geschickt. Auf der anderen Seite hat er Angst, dass er sich nachher vorwirft, dass er es nicht versucht hat.

    Wie sieht das jetzt in Coronazeiten mit einer Ausbildung aus? Mit der Berufsschule?

    Wie läuft es schulisch in der gymnasialen Oberstufe? Unsere Gesamtschule hat eine eigene Oberstufe. Ich habe aber keinen Einblick, wie es dort so unterrichtsmäßig läuft.

    Ich weiß nicht, was ich ihm raten soll. Von Eltern aus unserer Oberstufe weiß ich, dass der Leistungsanspruch noch einmal stark ansteigt. Er arbeitet für die Schule sehr selbständig und hat auch den Lockdown im Frühjahr toll gemeistert. Andererseits weiß ich nicht, ob er den Anforderungen der Gym-Oberstufe gerecht wird.

    Das berufliche Gymnasium ist für ihn keine Alternative, da dort die "Ausbildungszweige" nicht in sein Interessensgebiet fallen. Es gibt an der Schule im Bereich Schreiner nur die Möglichkeit entweder als Auszubildender die Berufsfachschule zu besuchen, bzw. Hauptschüler können im Bereich Holz den Realschulabschluss erlangen. Auch im Bildungsgang Fachoberschule gibt es nichts im Schreinerbereich.

    So, was sollte er bedenken, gerade im Hinblick auf Corona? Letzten Endes muss er es selber wissen. Er wird das Gespräch mit dem Chef der Schreinerei Anfang 21 noch einmal suchen. Momentan weiß er noch nicht sicher, wie er sich entscheiden will, falls er doch noch eine Zusage für die Ausbildungsstelle bekommen sollte.

    Danke an alle, die durchgehalten haben.
    Tochter war in der Oberstufe.

    Klar wurde etwas angezogen. Aber sie kam gut klar.

    Ausbildung kann er auch nach dem Abi noch machen.

    Aber Abi später ist ein Kraftakt bzw. mit Einkommensverlust den man spürt, verbunden.
    GRUSS Tijana

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