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Thema: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

  1. #321
    Avatar von Entropie
    Entropie ist offline Veteran

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Alles zum Schutz des Arbeitnehmers !

    Bei manchen Betriebsräten fasse man sich echt an den Kopf.

    Zitat Zitat von JimmyGold. 1 Beitrag anzeigen
    Ach, soll doch bei den Freunden die Frau (!) ihren Job aufgeben.
    Alles ganz easy!
    salvadora gefällt dies

  2. #322
    Avatar von Ampelfrau
    Ampelfrau ist offline Traumjobinhaberin

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von jewels Beitrag anzeigen

    Bei Freunden ist es so, dass Homeoffice Mo-Fr zwischen 7 und 20 Uhr möglich ist, aber sonst nicht, auch nicht auf Antrag. Der Betriebsrat sperrt sich. Schwierig, wenn man 2x quasi vollzeit und eine ausfallende Kinderbetreuung in die Zeit stopfen muss mit nem Kindergartenkind. Da Fass ich mir einfach an den Kopf.
    Ist bei uns theoretisch auch.
    Manche von uns erledigen außerhalb der Zeiten die E-Mails, speichern sie als Entwurf und senden sie kurz nach 7 Uhr ab.
    Rot - Gelb - Grün

    Dante: Paradiso Canto II
    Musik: Van den Budenmayer/ Preisner


  3. #323
    Jana_76 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von Wikapis Beitrag anzeigen
    Die Diskussion fing ja an mit dem Beitrag einer userin das ihr Sohn den 3 jährigen auch in die Kita bringen möchte weil er nicht ausgelastet ist, obwohl die Frau mit dem Säugling zu Hause ist.
    Das es da weitere Faktoren gab wie nur die Langeweile des Kindes kam ja erst viel später raus.

    Und bei solchen Situationen hatte ich gesagt das ich finde das da keine Notbetreuung nötig ist.
    Ich habe weder zu der Situation von Danii was gesagt noch zu Event Horizont.

    Und ich habe gesagt das man bei der Planung einer Familie beruflich nötige Betreuung plant aber doch nicht unbedingt auch private.
    Wir haben vor Corona alle 2 Monate 1 Tag frei genommen, die Kinder in die Kita gesteckt und 7 Stunden einen "Pärchentag" gemacht. Nur wir 2.
    Das war so wichtig für uns beide als Paar. Wir haben keine Großeltern oder Geschwister vor Ort und auch erst seit 2 Wochen einen Babysitter.
    Im letzten Jahr war das natürlich nicht möglich, da haben wir nur funktioniert-als Arbeitnehmer und als Eltern. Ab und zu hat der eine dem anderen einen Nachmittag für sich ermöglicht. Damit 1 mal Luft holen kann. Aber Paarzeit fehlt hinten und und vorne.
    Und da wir auch weiterhin die Großeltern schützen und diese seit August nicht mehr da waren (meine Mama ist ja leider ganz außen vor), dürfen die erst wieder kommen, wenn die Zahlen besser sind.
    Wir werden es dieses Jahr wieder so machen, wie üblich. Denn auch eine gute Paarbeziehung ist wichtig und notwendig, damit wir am Ende auch noch eine Familie sind und nicht mehr eine Mama und Papa mit Kindern, die getrennte Wege gehen, weil die Beziehung auf der Strecke geblieben ist.


  4. #324
    Avatar von Felba
    Felba ist offline juttapalme

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von JimmyGold. 1 Beitrag anzeigen
    Ach, soll doch bei den Freunden die Frau (!) ihren Job aufgeben.
    Alles ganz easy!
    Ja, sie wollte schließlich die Kinder. *io*

  5. #325
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von Effendi Beitrag anzeigen
    Hier sind fast alle Kollegen seit März im Homeoffice, viele haben immer mal wieder parallel Kinder zu Hause, ob durch Quarantäne oder weil sie sie bewusst bei steigenden Infektionszahlen aus dem Kiga genommen haben. Wenn sich mal einer während einer Telefonkonferenz kurz ausklinkt weil ein Kind schreit hat jeder Verständnis. Ich selbst muss auch immer mal wieder meine Arbeit unterbrechen um meinem Kind essen zu machen oder bei den Hausaufgaben zu unterstützen, dann zieht sich meine Arbeitszeit halt insgesamt länger über den Tag, aber das ist ja egal so lange ich insgesamt mit meinen Aufgaben fertig werde. Dafür stehe ich nicht zwischendurch in der Kaffeeküche und unterhalte mich mit Kollegen.
    Insgesamt empfinde ich das Homeoffice auch als weniger effektiv als vor Ort zu arbeiten, das liegt aber mehr am fehlenden spontanen Austausch mit Kollegen als an den Unterbrechungen durchs Kind, so nervig das alles auch ist.
    Pandemie ist halt kein Ponyhof.
    Wobei das auch von den Tätigkeiten abhängt, die im HomeOffice ausgeübt werden.
    Wenn ich gerade in einer Konferenz bin kann ich nicht dem Kind bei den Hausaufgaben helfen oder essen machen und mich auch nicht mal eben ausklinken.
    Ist bei mir auch nicht mehr nötig. Aber für viele Kollegen mit jüngeren Kindern ist das schon recht schwierig.
    Interne Besprechungen sind da kein Problem, aber bei Gespräche mit externen Partnern geht es eben nicht so einfach.
    Und die Zeiten sind oftmals vorgegeben, wenn man auf weitere Personen angewiesen ist.

  6. #326
    Avatar von event_horizon
    event_horizon ist offline Graph v. Ortho undercover

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von Wikapis Beitrag anzeigen
    Was du mir da unterstellst ignoriere ich mal weil du anscheinst unter sehr großen Druck stehst.

    Du hast auch total falsch verstanden was ich gesagt habe.
    (Entschuldige die späte Antwort; ich konnte bis heute die letzten Seiten des Threads nicht öffnen, jetzt klappt es aber)

    Du hast ja erklärt, wie du es meintest, und vermutlich habe ich dich tatsächlich falsch verstanden.
    Ich wollte dich mit meinem Kommentar nicht unter der Gürtellinie treffen; in dem Sinne, in dem ich dich (falsch) gelesen hatte, war das aber eine logische Ableitung. Und natürlich sehr provokativ - provokativ hatte ich dich aber auch verstanden.

    Wie dem auch sei, das Thema Abtreibung ist viel zu komplex als es auf Stammtischniveau zu diskutieren.
    ICH könnte tatsächlich nicht sagen, wie meine Entscheidung gewesen wäre, hätte ich vor der 12. SSW von Corona gewusst. Ich hoffe, sie wäre für diese zwei wunderbaren kleinen Menschen ausgefallen, die ich nun habe und die mir, trotz der unerwartet widrigen Umstände sehr, sehr viel Freude machen.

    Ich denke, ich habe deine Haltung jetzt verstanden und erkenne an, dass meine Frage dich getroffen hat, und das tut mir leid.

    Vermutlich liegen wir nicht so weit auseinander, was Corona und die Beschränkungen betrifft.
    Auch ich wünsche mir nichts mehr, als dass das alles endlich in den Griff bekommen wird und nicht noch mehr Opfer fordert, und ich sehe auch, dass die freiwilligen Beschränkungen leider bei zu vielen zu zu wenig Bereitschaft führen.
    Wenn jeder nach bestem Wissen und Gewissen wirklich NUR das in Anspruch nehmen würde, was er absolut braucht (so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich), wäre schon einiges gewonnen.
    Aber weder lässt sich diese Prämisse in Regeln gießen, noch ticken Menschen von selbst so.
    Von daher braucht es vielleicht tatsächlich ein Kriterium wie die "Systemrelevanz", um das von außen zu steuern. Auch wenn das bedeutet, dass das nicht in jedem Fall fair ist.

    Mein Mann gilt übrigens als systemrelevant; trotzdem versuchen wir zur Zeit noch, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung mit privaten finanziellen Mitteln (Babysitter) aufzufangen.
    Wenn das nicht mehr geht, werde ich aber bei der Kita anfragen, ob eine Teilbetreuung (2 Tage pro Woche oder so) der beiden "Großen" möglich ist.
    Mit dem Achten- Zwerg (10/2014), Schneeweißchen (06/2017), dem doppelten Lottchen (ET 26.01.2020) und einem * (11/2018)

  7. #327
    Avatar von event_horizon
    event_horizon ist offline Graph v. Ortho undercover

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von Danniiii Beitrag anzeigen
    @event_horizon Du verdienst meinen größten Respekt und meine absolute Anerkennung dafür was Du leistest. Ich bin anscheinend leider nicht stark genug dafür
    Nein, bitte, wirklich nicht!!!
    Danke, aber ich leiste bestimmt nicht mehr als du und viele andere!

    Zum einen hat das alles auch seinen Preis: Ich explodiere oft. Ich bin unberechenbar in meinen Reaktionen - mal bin ich ruhig und nachsichtig, mal tobe ich bei der kleinsten Kleinigkeit. Und dann tut mir das alles furchtbar leid, und ich hasse mich dafür, dass ich dieser Mensch bin, der ich nie sein wollte.

    Zum anderen kann man anhand von Außenkriterien wie Kinderanzahl etc. wirklich gar nicht darauf schließen, ob jemand am Limit ist oder nicht. Manche sind mit einem Kind überfordert, manche mit sechs Kindern nicht.
    Ich bin in der gegenwärtigen Situation mit vier kleinen Kindern überfordert, auch wenn ich es noch irgendwie schaffe. Aber Stichwort Preis, siehe oben.

    Bitte sei stolz auf das, was du da schaffst (2 Monate alter Säugling, plus Kleinkinder, Mann oft weg!) und sei nachsichtig mit dem, was über deine Grenzen geht, bzw. verurteile dich nicht dafür, Unterstützung zu benötigen.
    Deinen Respekt verdienst du selbst!
    Mit dem Achten- Zwerg (10/2014), Schneeweißchen (06/2017), dem doppelten Lottchen (ET 26.01.2020) und einem * (11/2018)

  8. #328
    Avatar von event_horizon
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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von JimmyGold. 1 Beitrag anzeigen
    Die Bemerkung mit der Abtreibung ist unsäglich.
    Das passt gar nicht zu Dir.
    Ich habe das gerade in einer Antwort an Wikapis erklärt.
    Mit dem Achten- Zwerg (10/2014), Schneeweißchen (06/2017), dem doppelten Lottchen (ET 26.01.2020) und einem * (11/2018)

  9. #329
    Wikapis ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Corona und Notbetreuung - was mich heute beschäftigt

    Zitat Zitat von event_horizon Beitrag anzeigen
    (Entschuldige die späte Antwort; ich konnte bis heute die letzten Seiten des Threads nicht öffnen, jetzt klappt es aber)

    Du hast ja erklärt, wie du es meintest, und vermutlich habe ich dich tatsächlich falsch verstanden.
    Ich wollte dich mit meinem Kommentar nicht unter der Gürtellinie treffen; in dem Sinne, in dem ich dich (falsch) gelesen hatte, war das aber eine logische Ableitung. Und natürlich sehr provokativ - provokativ hatte ich dich aber auch verstanden.

    Wie dem auch sei, das Thema Abtreibung ist viel zu komplex als es auf Stammtischniveau zu diskutieren.
    ICH könnte tatsächlich nicht sagen, wie meine Entscheidung gewesen wäre, hätte ich vor der 12. SSW von Corona gewusst. Ich hoffe, sie wäre für diese zwei wunderbaren kleinen Menschen ausgefallen, die ich nun habe und die mir, trotz der unerwartet widrigen Umstände sehr, sehr viel Freude machen.

    Ich denke, ich habe deine Haltung jetzt verstanden und erkenne an, dass meine Frage dich getroffen hat, und das tut mir leid.

    Vermutlich liegen wir nicht so weit auseinander, was Corona und die Beschränkungen betrifft.
    Auch ich wünsche mir nichts mehr, als dass das alles endlich in den Griff bekommen wird und nicht noch mehr Opfer fordert, und ich sehe auch, dass die freiwilligen Beschränkungen leider bei zu vielen zu zu wenig Bereitschaft führen.
    Wenn jeder nach bestem Wissen und Gewissen wirklich NUR das in Anspruch nehmen würde, was er absolut braucht (so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich), wäre schon einiges gewonnen.
    Aber weder lässt sich diese Prämisse in Regeln gießen, noch ticken Menschen von selbst so.
    Von daher braucht es vielleicht tatsächlich ein Kriterium wie die "Systemrelevanz", um das von außen zu steuern. Auch wenn das bedeutet, dass das nicht in jedem Fall fair ist.

    Mein Mann gilt übrigens als systemrelevant; trotzdem versuchen wir zur Zeit noch, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung mit privaten finanziellen Mitteln (Babysitter) aufzufangen.
    Wenn das nicht mehr geht, werde ich aber bei der Kita anfragen, ob eine Teilbetreuung (2 Tage pro Woche oder so) der beiden "Großen" möglich ist.
    Alles gut, ich denke momentan ist fast jeder an der Grenze des möglichen und die Nerven liegen eh blank da kommt es oft vor das man sich missversteht.

    Ich finde eure Situation mit den kleinen Kindern auf beengten Raum und Systemerelevanten Mann, der wahrscheinlich viel arbeitet, schon als eine Not die für eine Notbetreuung spricht.
    Lass da nicht locker, ich drücke dir die Daumen das ihr da einen Platz bekommt.

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