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Thema: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

  1. #11
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von JimmyGold. 1 Beitrag anzeigen
    Ich lese auch nur kopfschüttelnd mit.
    Da scheint ein Vater zu sein, der sich kümmern will und das auch tut.
    Ich wäre schon im Leben nicht ohne mein Kind ausgezogen.

    Frage an die TE: Ist Deine Tochter fremdgegangen?
    Ich verstehe nicht so recht, was es da Kopfzuschütteln gibt. Ich finde es schon merkwürdig, dass er ihr keinen Einkommensnachweis gibt.
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    Sascha
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  2. #12
    Avatar von Klopferline
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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Wenn die Frau ins Frauenhaus kann, ist doch beim Mann vermutlich irgendwas nicht ganz koscher, oder?
    ich denke, das wurde nur als theoretische Möglichkeit aufgezeigt, was man tun kann, wenn man (auch mit Kind) keine Wohnung hat.
    -AppErol- und Foxlady_ gefällt dies.

  3. #13
    Avatar von Klopferline
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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht so recht, was es da Kopfzuschütteln gibt. Ich finde es schon merkwürdig, dass er ihr keinen Einkommensnachweis gibt.
    warum sollte er? Das Kind lebt bei ihm, sie "irgendwo", er möchte, daß das Kind bei ihm bleibt.
    Aktuell wäre sie unterhaltspflichtig.
    nykaenen88 und Foxlady_ gefällt dies.

  4. #14
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    ich denke, das wurde nur als theoretische Möglichkeit aufgezeigt, was man tun kann, wenn man (auch mit Kind) keine Wohnung hat.
    Das hab ich schon auch so verstanden. Aber WENN sie da eine Bleibe findet, DANN liegt nahe, dass der Typ nicht ganz koscher ist. So meinte ich das.
    Ich hätte nach der vorliegenden Geschichte aber auch kein Frauenhaus vorgeschlagen, weil nichts geschrieben wurde, was das rechtfertigen würde.
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    Sascha
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  5. #15
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Klopferline Beitrag anzeigen
    warum sollte er? Das Kind lebt bei ihm, sie "irgendwo", er möchte, daß das Kind bei ihm bleibt.
    Aktuell wäre sie unterhaltspflichtig.
    Es würde ein Einkommensnachweis reichen - damit klar ist, was er theoretisch, wenn denn mal ein Urteil gesprochen wird, als Unterhalt berechnet würde.

    "Er möchte, dass das Kind bei ihm bleibt" ist für mich genauso wenig Argument wie "sie möchte, dass das Kind bei ihr bleibt". Auch im Falle einer Trennung sollte BEIDEN daran gelegen sein, dass BEIDE eine Wohnsituation haben, in der das Kind auch seinen Platz finden kann.
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    Sascha
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  6. #16
    JimmyGold. 1 ist offline Wirtende

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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht so recht, was es da Kopfzuschütteln gibt. Ich finde es schon merkwürdig, dass er ihr keinen Einkommensnachweis gibt.
    Tja.

    Ich mit meiner schwarzen Seele sehe da eine junge Frau mit viel Langeweile vor mir, die den Kindsvater und bisherigen Finanzierer des gemeinsamen Lebens betrogen hat. Das kam raus, er hat sie rausgeschmissen.

    Da ist ein Vater, der sich um das gemeinsame Kind kümmert. Erstmal gibt es für mich aus den Schilderungen des EP heraus keinen Grund, dass sie das gut versorgte Kind unbedingt zu sich holen muss. Sie hätte ja bei ihm bleiben können.

    Die Story klingt ein bisschen nach rtl2.
    Wer nackt schwimmen geht, braucht keine Bikini-Figur! (geklaut)

  7. #17
    Avatar von Stadtmusikantin
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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Wenn die Frau ins Frauenhaus kann, ist doch beim Mann vermutlich irgendwas nicht ganz koscher, oder?

    Ein WBS ist nix anrüchiges und auch nichts, was nur Arbeitslose bekommen. Für München gelten da folgende Grenzen:

    >>Für Alleinstehende beträgt die WBS Einkommensgrenze 22.600 Euro (Nettogehalt), für die zweite Person erhöht sich dieser Betrag auf 34.500 Euro und für jede weitere Person um 8.500 Euro.

    Keine Ahnung, ob man da nur hinkann, wenn der Mann nicht ganz koscher ist.

    Es ist nun mal Fakt, dass es schwieriger ist, eine Wohnung mit WBS zu bekommen, weil es zu viele Anwärter gibt. Und wenn der Mann querschießt, würde ich mir eine andere Strategie überlegen.

  8. #18
    Avatar von Stadtmusikantin
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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht so recht, was es da Kopfzuschütteln gibt. Ich finde es schon merkwürdig, dass er ihr keinen Einkommensnachweis gibt.
    Ich finde es schon merkwürdig, die Wohnung zu verlassen, ohne den vorher zu haben.
    Foxlady_ gefällt dies

  9. #19
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von JimmyGold. 1 Beitrag anzeigen
    Tja.

    Ich mit meiner schwarzen Seele sehe da eine junge Frau mit viel Langeweile vor mir, die den Kindsvater und bisherigen Finanzierer des gemeinsamen Lebens betrogen hat. Das kam raus, er hat sie rausgeschmissen.

    Da ist ein Vater, der sich um das gemeinsame Kind kümmert. Erstmal gibt es für mich aus den Schilderungen des EP heraus keinen Grund, dass sie das gut versorgte Kind unbedingt zu sich holen muss. Sie hätte ja bei ihm bleiben können.

    Die Story klingt ein bisschen nach rtl2.
    Okay, das KANN natürlich sein. Aber ich wär da jetzt nicht als erstes drauf gekommen. Wobei das im Prinzip auch überhaupt keine Rolle spielt für das weitere Vorgehen.
    Dass er sich um das Kind kümmert: ja. Ob er es gut tut: vielleicht (ich würde mal von ja ausgehen, weil alles andere nur eine Unterstellung wäre und die meisten Leute sich gut um ihre Kinder kümmern). Worum es ihm geht, wissen wir genauso wenig wie worum es ihr geht.

    Und zu "sie hätte ja bei ihm bleiben können" sag ich besser nix. (Falls Du damit meinst, sie hätte in der gemeinsamen Wohnung bleiben können, bis sie eine eigene hat, dann vergiss meine Giftigkeit, der Meinung bin ich in der Regel auch).
    Sascha
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    Billy Bragg

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  10. #20
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    Standard Re: Frage zu Unterhaltsnachweis, Auskunftsverweigerung, WBS...

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Es würde ein Einkommensnachweis reichen - damit klar ist, was er theoretisch, wenn denn mal ein Urteil gesprochen wird, als Unterhalt berechnet würde.

    "Er möchte, dass das Kind bei ihm bleibt" ist für mich genauso wenig Argument wie "sie möchte, dass das Kind bei ihr bleibt". Auch im Falle einer Trennung sollte BEIDEN daran gelegen sein, dass BEIDE eine Wohnsituation haben, in der das Kind auch seinen Platz finden kann.
    was passiert mit der Wohnung/dem WBS, wenn sie gar keinen Unterhalt bekommt, weil das Kind beim Vater bleiben wird und sie sogar unterhaltspflichtig wird? Ich würde dafür vermutlich jetzt auch nicht meinen Einkommensnachweis schicken, für den spekulativ zu erwartenden Unterhalt.
    Oder besser gesagt: ich wäre schon längst beim Anwalt.

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