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Thema: Schwiegermutter - was gehört sich

  1. #101
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von Sascha Beitrag anzeigen
    Ja. Allerdings soll das dann derjenige in die Hand nehmen, der sich verantwortlich fühlt. Ich glaub, darum ging es cosi.
    Ich lese sie so, dass da sich einer nicht verantwortlich fühlen mag und es dem anderen zuschiebt. Und das lässt sie, wie sie ja immer wieder betont, nicht mit sich machen. Dass man sich aber auch aus eigenem Antrieb für die Eltern des Partners verantwortlich fühlen mag, erscheint ihr wohl recht ungewöhnlich. Wenn's nicht so ist, umso besser.
    Sascha gefällt dies

  2. #102
    Alina73 ist offline Legende

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    So wie du das beschreibst, finde ich das auch schräg. Aber ich kenne durchaus Situationen, die kann nur das leibliche Kind klären- einfach weil der angeheiratete Partner sonst zum Spielball wird. Da kenne ich ein Beispiel aus dem Umfeld- da klärt die Schwiegertochter gar nix- weil es der Werten Schwiegermutter egal ist- die ist derart übergriffen, das ist der Hammer.

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Ich finde das immer so schräg, wenn so nach Blutlinie in einer Familie miteinander umgegangen wird.
    Für mein Verhältnis zu meinen Schwiegereltern fühle ich mich verantwortlich.
    Ich spreche auch mit dem Freund meiner Tochter direkt und nicht über Bande.

    Mein Mann soll entscheiden, ob ich für meine SM koche? Ne, bestimmt nicht.
    Wenn ich nicht mehr (so oft) für meine SM kochen will, dann kläre ich das mit ihr selber.
    Wie soll das auch praktisch gehen? Meine SM sagt dann was, was meinen Mann überrascht und der sagt "Moment, bin gleich wieder da." , kommt schnell rüber "Andrea, sie sagt jetzt so und so." ich sag "Dann sag ihr so und so." und er stiefelt wieder rüber zu ihrer Haustür "Also Andrea findet das nicht so gut. sie meint ..."

    Ich kann mich da echt nicht reindenken in dieses "Deine Mutter. Red du mit ihr."

  3. #103
    Saxony ist offline old hand

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von Lolaluna Beitrag anzeigen
    Langsam ist mir die Kocherei lästig, habe aber schlechtes Gewissen, wenn ich sie 2 Wochen am Stück nicht einlade, was meint ihr, was gehört sich?
    Ich würde sie ganz schlicht und einfach fragen, wenn Du eh etwas gekocht hast, ob sie mit zu euch kommen möchte. Verstehe nicht warum Du gesondert kochst wenn sie euch besucht.

    Sicher wäre es eigentlich die "Aufgabe" Deines Mannes bei seiner Mama nachzufragen, aber ehrlich gesagt sind Männer da doch oft ziemlich planlos.
    Und da sie ja scheinbar sehr "pflegeleicht" ist wäre es für mich gleich gar keine Last sie ab und zu mal einzuladen. Das Leben ist nicht endlos - ihr habt es doch beim Schwiegervater gerade miterlebt.

  4. #104
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von advena Beitrag anzeigen
    Wenn es keine Konflikte gibt, dann geht das auch gut.
    Problematisch wird wenn die ST zur SM sagt: Du ich koch nicht mehr, mir wird das zuviel
    Dann beklagt sich die SM vielleicht beim Sohn und der sagt dann womöglich: Also wegen mir hätten wir das weitermachen können, aber das war ja die Entscheidung meiner Frau, DIE will nicht mehr.

    Also immer dann, wenn der Bubi kein Rückgrat hat, wird das mit dem Direktklären echt tricky. Dann ist die ST grundsätzlich die Böse und der arme Bubi kann sich ja nciht gegen seine böse Frau wehren.

    Und genau an der Stelle muss sich ein Mann dann schon entscheiden, wie er sich positioniert. Daher gehören für mich solche Einladungsgeschichten in der engen Familie von beiden vertreten UND kommuniziert.
    Okay, das mit dem Positionieren sehe ich ganz anders.
    Mein Mann muss nicht hinter mir stehen. Ich auch nicht hinter ihm.

    Ich habe auch kein Problem damit, grundsätzlich die Böse zu sein.
    Wobei: für meine Mutter war ich die Böse und mein Mann die Inkarnation des Guten. *g*
    War für uns aber kein Problem. War das Problem meiner Mutter mit mir.
    Ob jemand meinen Mann für einen rückgratlosen Mann hält, der unter meiner Fuchtel steht, ist mir so was von egal.

    In dem konkreten Fall:
    Wenn ich nicht mehr kochen will, dann mache ich das nicht mehr.
    Dabei habe ich wahrscheinlich schon nachgedacht, was das für meine Familie heißen kann und eben entschieden "Ja, ist blöd für euch und ihr findet mich auch blöd. Und sicher beeinflusst das unser Zusammenleben. Aber unter Abwägung aller "Einflüsse" koche ich trotzdem nicht mehr."
    Wie mein Mann dann damit umgeht - das ist wiederum sein Ding. Genau so meine SM.
    Wenn er dann sagt "Okay, dann gehe ich einmal die Woche mit meiner Mutter essen" - ja, sollen sie.
    Wenn seine Mutter dann sagt "Okay mein Sohn, dann lade ich in Zukunft nur noch dich ein." - ja, kann sie doch.
    Sie kann genau so frei entscheiden wie ich.
    Wenn mein Mann dann etwas nicht mehr für mich macht, weil er sauer auf mich ist - verständlich.

    Ich bin da ziemlich unabhängig.

    Ich sehe bei "ich lade sie nicht mehr ein" jetzt auch nicht, wie mein Mann mir in den Rücken fallen könnte.

    Ich stelle mir vor, mein Mann lädt sie dann ein "Du, Andrea kocht heute das und das, willst du kommen?" und ich habe in meinen Augen nicht genügend gekocht: dann kann mein Mann seine Portion mit seiner Mutter teilen. Was er übrigens dann auch macht und auch selbstverständlich findet.
    Wenn ich nicht mit meiner SM am Tisch sitzen möchte, dann gehe ich halt in ein anderes Zimmer.
    Das ist meistens für mich viel weniger ein Problem als für die anderen.
    Wenn mein Mann das affig findet (was ich verstehe), dann sage ich "Ich verbiete dir nicht, sie einzuladen. Aber du kannst mir nicht verbieten, mich zu entfernen für die Zeit ihres Besuches."
    Wenn ich den Abend gern alleine mit meinem Mann bei diesem Essen verbracht hätte, dann muss ich jetzt halt damit umgehen, dass mein Mann das entweder nicht wusste oder er wusste es und hat genau so frei wie ich entschieden, dass ihm wichtiger ist, dass er mit seiner Mutter isst. Kommt vor.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  5. #105
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Ich schon. Mein Mann spricht einfach eh schon viel öfter mit seiner Mutter. Dann kann er bestimmte Dinge gleich mitfragen/klären. Oder mal vorsichtig vorfühlen, wenn es heiklere Dinge sind. Ist einfach praktischer so.
    Mein Mann spricht auch mit seinen Eltern viel öfter als ich. Aber gerade wenn es heikel ist und meine Entscheidung ist, spreche ich darüber auch. Praktisch ist da für mich keine Kategorie.

    Er sollte, wenn es mich beträfe, ja nicht entscheiden, ob ich koche, sondern ob er meine SM gerne und wie oft bei uns haben möchte. Und dann würde ich das mit ihm verhandeln, je nach meinen Wünschen. Was aber nur sinnvoll ist, wenn sie grundsätzlich auch gerne kommen möchte.
    In dem Fall ist es ihm aber egal. Was soll er da verhandeln?
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  6. #106
    -iso- ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Du möchtest eine familiäre Gepflogenheit aufgeben und hast ein schlechtes Gewissen.

    Es gehört sich so, wie beide Parteien sich wohlfühlen, Deine Schwiegermutter UND Du. Wenn eine Partei nicht mehr mag, gehört es sich nicht mehr so. Dass eine Partei vielleicht nicht dieser Meinung ist, ändert nichts daran.

    Zitat Zitat von Lolaluna Beitrag anzeigen
    Ich bin mittlerweile seit 12 Jahren liiert und wohne seit 10 Jahren neben meiner „Schwiegermutter“.
    Sie ist eine zurückhaltende und ruhige Person, nie aufdringlich oder übergriffig, aber auch jemand der reserviert wirkt und mit dem ich nie „warm“ wurde.

    In den letzten Jahren gab es Besuche nur an Geburtstagstagen oder Feiertagen, seit dem der Vater meines LG schwer erkrankt und verstorben ist, haben wir (meist ich) sie einmal pro Woche zum Essen eingeladen, sie im Garten zum Schwätzchen oder zum Kaffee eingeladen oder mal etwas zum Essen oder Kuchen gebracht.
    Von ihr kommt nix, sie ist viel unterwegs mit Freundinnen und Bekannten, besucht ihre Verwandtschaft, wirkt nicht depressiv oder einsam.

    Langsam ist mir die Kocherei lästig, habe aber schlechtes Gewissen, wenn ich sie 2 Wochen am Stück nicht einlade, was meint ihr, was gehört sich?
    einFrosch gefällt dies

  7. #107
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von Miss_Cornfield Beitrag anzeigen
    Darum ging es hier aber nicht - sondern um gemeinsame Termine der Schwiegermutter mit Sohn und Schwiegermutter. Und genau bei diesen Terminen überlegt die TE wie sie jetzt vorgehen soll und daher sehe ich da weder die alleinige Verantwortung noch die alleinige Kommunikation bei ihr. Zumal ihr Partner seine Mutter regelmäßig sieht, die TE mit ihrer Schwiegermutter nach all den Jahren noch nicht ganz warm geworden ist und daher vielleicht auch nicht dieselbe Kommunikationsebene hat wie sie es hoffentlich zwischen Mutter und Sohn gibt, die ja dafür einen jahrzehntelangen Vorsprung haben. Und wenn die beiden in den Jahrzehnten keine selbe Kommunikationsebene gefunden haben - dann soll/kann/muss es jetzt die TE auch nicht richten.
    Du schreibst dass ihr Mann entscheiden und mitteilen soll.
    Das ist dann die alleinige Verantwortung beim Mann. Bei einer Aktion, die bisher von Lolaluna geleitet wird.

    Ich finde die Vorstellung/Erwartungshaltung vieler, dass beispielsweise bei der Planung von gemeinsamen Aktivitäten die Schwiegertochter die Federführung in der Kommunikation haben sollte, antiquiert und nahe an der Vorstellung dass die Frau sich um Haus, Hof und die Verwandtschaft zu kümmern hat. Und das finde ich einer gleichberechtigten Beziehung nicht angemessen - insbesondere wenn es wie hier kein Selbstgänger ist.
    Davon war doch gar nicht die Rede. In dem Fall geht es um eine Aktion - Kochen - die eben bei Lolaluna liegt.
    Und gerade in dem Fall treffen sich zum Beispiel Mutter und Sohn ganz ohne Lolaluna und ihre Federführung.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  8. #108
    einFrosch ist offline Member

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Der erste Schritt kann sein in dieses Schuldgefühl-Karussell, dass der professionelle Helfer die Arbeit nicht gern macht, sondern sich unwohl und nur noch verpflichtet fühlt. Beispielsweise aus Überlastung, aber auch aus anderen Gründen.

    Dann kann es untergründig oder sogar ausgesprochen Vorwürfe geben, sogar bis zu Aggressionen gegen den, der die professionelle Hilfe bekommt. Im Altenpflegebereich kann das beispielsweise richtig ein Problem werden, aber nicht nur dort.

    Zitat Zitat von SofieAmundsen Beitrag anzeigen
    Wie kommst du denn jetzt darauf?
    Wenn mir jemand professionell (=beruflich) hilft, als Arzt/Ärztin, Therapeut/in, Pflegekraft…., dann fühle ich mich doch nicht schuldig, weil der- oder diejenige einen Job erledigt? Wenn die Personen das nicht gerne machen, können sie sich ja einen anderen Job suchen (Und sich such mir dann einen anderen Arzt, wenn ich das merke.)
    Und wenn mir jemand privat hilft und ich merke, dass derjenige das nicht gern tut, dann sag ich ihm, er soll es lassen, bevor ich da ein Schuldgefühl entwickel.

    Aber gut, mag sein, dass es anders gestrickte Leut gibt.

  9. #109
    advena ist offline Legende

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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von Andrea Beitrag anzeigen
    Okay, das mit dem Positionieren sehe ich ganz anders.
    Mein Mann muss nicht hinter mir stehen. Ich auch nicht hinter ihm.

    Ich habe auch kein Problem damit, grundsätzlich die Böse zu sein.
    Wobei: für meine Mutter war ich die Böse und mein Mann die Inkarnation des Guten. *g*
    War für uns aber kein Problem. War das Problem meiner Mutter mit mir.
    Ob jemand meinen Mann für einen rückgratlosen Mann hält, der unter meiner Fuchtel steht, ist mir so was von egal.

    In dem konkreten Fall:
    Wenn ich nicht mehr kochen will, dann mache ich das nicht mehr.
    Dabei habe ich wahrscheinlich schon nachgedacht, was das für meine Familie heißen kann und eben entschieden "Ja, ist blöd für euch und ihr findet mich auch blöd. Und sicher beeinflusst das unser Zusammenleben. Aber unter Abwägung aller "Einflüsse" koche ich trotzdem nicht mehr."
    Wie mein Mann dann damit umgeht - das ist wiederum sein Ding. Genau so meine SM.
    Wenn er dann sagt "Okay, dann gehe ich einmal die Woche mit meiner Mutter essen" - ja, sollen sie.
    Wenn seine Mutter dann sagt "Okay mein Sohn, dann lade ich in Zukunft nur noch dich ein." - ja, kann sie doch.
    Sie kann genau so frei entscheiden wie ich.
    Wenn mein Mann dann etwas nicht mehr für mich macht, weil er sauer auf mich ist - verständlich.

    Ich bin da ziemlich unabhängig.

    Ich sehe bei "ich lade sie nicht mehr ein" jetzt auch nicht, wie mein Mann mir in den Rücken fallen könnte.

    Ich stelle mir vor, mein Mann lädt sie dann ein "Du, Andrea kocht heute das und das, willst du kommen?" und ich habe in meinen Augen nicht genügend gekocht: dann kann mein Mann seine Portion mit seiner Mutter teilen. Was er übrigens dann auch macht und auch selbstverständlich findet.
    Wenn ich nicht mit meiner SM am Tisch sitzen möchte, dann gehe ich halt in ein anderes Zimmer.
    Das ist meistens für mich viel weniger ein Problem als für die anderen.
    Wenn mein Mann das affig findet (was ich verstehe), dann sage ich "Ich verbiete dir nicht, sie einzuladen. Aber du kannst mir nicht verbieten, mich zu entfernen für die Zeit ihres Besuches."
    Wenn ich den Abend gern alleine mit meinem Mann bei diesem Essen verbracht hätte, dann muss ich jetzt halt damit umgehen, dass mein Mann das entweder nicht wusste oder er wusste es und hat genau so frei wie ich entschieden, dass ihm wichtiger ist, dass er mit seiner Mutter isst. Kommt vor.
    Ich denke, Du kannst das so schreiben, weil bei euch die Schwiegereltern z.b. weit weg wohnen, das Familienverhältnis insgesamt gut. Ich würde das aktuell in meienr jetzigen Situation in etwa auch so schreiben.
    Bei meiner Mutter waren auch immer wir Töchter die Bösen, Männer waren auf einer Stufe mit Heiligen!

    Schwierig wirds immer dann, wenn man enger beieinander wohnt, das häufigere Zusammentreffen zu permanenten Reibungen führt. Wenn ich mir vorstelle, ich möchte gerne einen netten Abend mit meinem Mann, aber stattdessen sitzt da jetzt andauernd die SchwiMu, weil der Mann sie eingeladen hat. Das ist dann nicht das was ich mir unter Zweisamkeit vorstelle. Du schreibst: Da muss ich dann einen Weg finden, wie ich damit umgehe. Genau in diesem Satz steckt die Brisanz.
    Wenn nämlich die SchwiMu häufiger dahockt, als es der Beziehung gut tut, dann ist das nicht mehr alleine mein Problem oder des Mannes Entscheidung, dann gehts nämlich auf die Beziehungsebene. Und dann muss sich Mann schon entscheiden, ob er auf Dauer die Zeit lieber mit seiner Mutter oder mit seiner Frau verbringt.

    Ich weiß, dass mich das Rumgehocke meiner SchwiMu sehr genervt hat und noch mehr, dass meinem Mann das egal war. Er konnte mein Problem nciht verstehen. Ja, ich bin dann auch gegangen. SchwiMu kam - Ok, ich geh wandern - und Tschüss. Mich hats genervt, dass ich gehen muss, dass ich meine Pläne nicht realisieren konnte, weil mal wieder SchwiMu unangemeldet vor der Tür stand. Ich musste aus meinem eigenen Haus flüchten bzw. konnte mich nicht mehr frei bewegen, weil SchwiMu den ganzen Tag sich den Hintern im Wohnzimmer plattsaß.

    Mann wars egal. Naja, Geschichte und gut so! Jetzt wohnt Mann ja wieder mit seiner Mutter zusammen, alles gut.

    Aber wie gesagt, weder Du noch ich haben aktuell das Problem und insofern ist da ein bisschen wie schwadronieren von etwas, was Theorie ist. Und zum Glück ist es auch nicht das Problem der TE.
    Stadtmusikantin und JimmyGold. 1 gefällt dies.
    Alle meine Beiträge in diesem Forum bilden meine persönliche Meinung ab. Sie sind nicht verallgemeinernd und meine Ansichten müssen nicht mit denen anderer übereinstimmen. Dieser Grundsatz gilt immer, sofern nicht im Beitrag explizit anders gekennzeichnet.

  10. #110
    Avatar von Stadtmusikantin
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    Standard Re: Schwiegermutter - was gehört sich

    Zitat Zitat von advena Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass mich das Rumgehocke meiner SchwiMu sehr genervt hat und noch mehr, dass meinem Mann das egal war. Er konnte mein Problem nciht verstehen. Ja, ich bin dann auch gegangen. SchwiMu kam - Ok, ich geh wandern - und Tschüss. Mich hats genervt, dass ich gehen muss, dass ich meine Pläne nicht realisieren konnte, weil mal wieder SchwiMu unangemeldet vor der Tür stand. Ich musste aus meinem eigenen Haus flüchten bzw. konnte mich nicht mehr frei bewegen, weil SchwiMu den ganzen Tag sich den Hintern im Wohnzimmer plattsaß.

    Mann wars egal. Naja, Geschichte und gut so! Jetzt wohnt Mann ja wieder mit seiner Mutter zusammen, alles gut.

    Aber wie gesagt, weder Du noch ich haben aktuell das Problem und insofern ist da ein bisschen wie schwadronieren von etwas, was Theorie ist. Und zum Glück ist es auch nicht das Problem der TE.
    Da schreibst du was. Ich hatte dieses Problem ja auch (Schwiegermutter betritt mit eigenem Schlüssel die Wohnung am Ostersonntag um 07:00, Stiefsohn lungerte wochenlang bei uns rum, saß abends neben seinem Vater auf dem Sofa und kraulte ihm den Rücken - mit 25!), Mann sah das Problem nicht. Muss er jetzt auch nicht mehr, ich bin weg.

    Theoretisch kann man immer viel schreiben..

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