Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 14 von 14

Thema: Antrag auf Integrationsplatz KiGa - wie sieht der aus?

  1. #11
    Avatar von Irielle
    Irielle ist offline Bücherwurm!

    User Info Menu

    Standard Re: Antrag auf Integrationsplatz KiGa - wie sieht der aus?

    Zitat Zitat von Sappho2001 Beitrag anzeigen
    Es gibt einen Unterschied zwischen einem Integrationsplatz in einem Integrationskindergarten und einem Integrationsplatz in einem Nicht-Integrationskindergarten. Hier jedenfalls. Sohn würde in seinem aktuellen KiGa (kein Integrations-KiGa) bleiben, nur eben dann als I-Kind. Es gibt schon 2 dort, das war wohl recht unkompliziert.
    Ich weiss, doch hier in Hannover ist der WEg der Gleiche. Ausserdem gibt es viel zu wenig I-Plätze, da sich viele Kitas nicht an die Anforderungen halten können.

    Wenn der aktuelle Kindergarten den I-Platz hat, dann müssten die auch wissen, wie man ihn bekommt. Es muss trotzdem abgesichert werden, hier durchs Gesundheitsamt, weil Mehrkosten entstehen.
    Auch unser Kindergarten hat versucht für unser Kind einen I-Platz anzumelden.

  2. #12
    scheuri.81 ist offline old hand

    User Info Menu

    Standard Re: Antrag auf Integrationsplatz KiGa - wie sieht der aus?

    Zitat Zitat von kleinemarzipan Beitrag anzeigen
    bei uns genauso, im kiga hab ich was ausgefuellt, die erzieherin einen bericht zu geschrieben.

    das wurde da hingeschickt, die haben mir einen fragebogen zugeschickt, den hab ich ausgefuellt, nun warte ich auf einen termin dort........

    ich drueck dir die daumen, das es klappt, ich hoffe auch uns mir sehr..........

    aber all das wird genau geprueft, die erzieherin musste sogar angeben, ob der kleine immer (ausser ferinezeit, krankheit) in den kiga kommt, da DER platz in so einer gruppe-wenn man ihn denn bekommt, heiss begehrt ist und komplett bezahlt wird.
    bei uns reichten die ganzen Arztberichte und es wurde nach Aktenlage bewilligt. *gottseidank*

    Tim wurde nicht persönlich begutachtet!
    DIE Scheuri :)

  3. #13
    Avatar von Sappho2001
    Sappho2001 ist offline Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Re: Antrag auf Integrationsplatz KiGa - wie sieht der aus?

    Zitat Zitat von Irielle Beitrag anzeigen
    Ich weiss, doch hier in Hannover ist der WEg der Gleiche. Ausserdem gibt es viel zu wenig I-Plätze, da sich viele Kitas nicht an die Anforderungen halten können.

    Wenn der aktuelle Kindergarten den I-Platz hat, dann müssten die auch wissen, wie man ihn bekommt. Es muss trotzdem abgesichert werden, hier durchs Gesundheitsamt, weil Mehrkosten entstehen.
    Auch unser Kindergarten hat versucht für unser Kind einen I-Platz anzumelden.
    Mit Erfolg?
    War jetzt gestern beim KiA. Der schreibt jetzt ein Gutachten und damit kann der KiGa dann den Antrag bei der Gemeinde stellen, die den Platz genehmigen oder ablehnen. Ggf. müssen dann halt noch weitere Gutachten her oder er muss mal zur Überprüfung beim Gesundheitsamt oder so. Werden wir dann ja sehen.
    Offenbar war es den beiden I-Kindern in der Nachbargruppe sehr unkompliziert. Mal sehen, wie es bei uns dann geht.
    Er ist halt grade so ein Fall, bei dem die Entscheidung schwierig ist. Er ist definitiv entwicklungsverzögert und im Sozialverhalten schwierig, wir denken da Richtung Asperger Syndrom. Kognitiv ist er jedoch nicht eingeschränkt und motorisch nur wenig. Er braucht mehr Aufmerksamkeit und würde sehr von zusätzlicher Förderung und einer kleineren Gruppengröße profitieren, soll aber auf jeden Fall in seinem bisherigen KiGa bleiben.
    Naja, mal sehen, was jetzt so passiert. Eines der I-Kinder in der Nachbargruppe ist ebenfalls entwicklungsverzögert, da reichte das Gutachten des KiA aus.
    LG,
    Sandra mit A-Hörnchen (04/06) und B-Hörnchen (06/06) und C-Hörnchen (11/10)

  4. #14
    Avatar von Irielle
    Irielle ist offline Bücherwurm!

    User Info Menu

    Standard Re: Antrag auf Integrationsplatz KiGa - wie sieht der aus?

    Zitat Zitat von Sappho2001 Beitrag anzeigen
    Mit Erfolg?
    War jetzt gestern beim KiA. Der schreibt jetzt ein Gutachten und damit kann der KiGa dann den Antrag bei der Gemeinde stellen, die den Platz genehmigen oder ablehnen. Ggf. müssen dann halt noch weitere Gutachten her oder er muss mal zur Überprüfung beim Gesundheitsamt oder so. Werden wir dann ja sehen.
    Offenbar war es den beiden I-Kindern in der Nachbargruppe sehr unkompliziert. Mal sehen, wie es bei uns dann geht.
    Er ist halt grade so ein Fall, bei dem die Entscheidung schwierig ist. Er ist definitiv entwicklungsverzögert und im Sozialverhalten schwierig, wir denken da Richtung Asperger Syndrom. Kognitiv ist er jedoch nicht eingeschränkt und motorisch nur wenig. Er braucht mehr Aufmerksamkeit und würde sehr von zusätzlicher Förderung und einer kleineren Gruppengröße profitieren, soll aber auf jeden Fall in seinem bisherigen KiGa bleiben.
    Naja, mal sehen, was jetzt so passiert. Eines der I-Kinder in der Nachbargruppe ist ebenfalls entwicklungsverzögert, da reichte das Gutachten des KiA aus.
    Leider kein Erfolg, weil der Leiter keine Gruppe stellen kann, die nur 15 Kinder aufnimmt. Ausserdem haperts an der Fachkraft, die eingestellt werden müsste!

    Nun ist "Problem"kind 1 in einem Sprachförderkindergarten, und Kind 2 wartet noch auf den Termin zur Sprachstandsfeststellung. Wenn dieser war, wissen wir, ob er auch in den Sprachheil kommt. Oder in einen Heilpädagogischen. Unsere I-Plätze sind alle in Elterninitiativen, und die zusätzliche Arbeit schaff ich nicht!

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •