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  1. #1
    Gast

    Frage Begründung für eigene Kündigung

    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?

  2. #2
    Avatar von Pistazia
    Pistazia ist offline Legende
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?

    Die Wahrheit?


  3. #3
    Gast

    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Pistazia Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit?

    Ganz schlecht im päd. Bereich. :(

    Das würde eine Menge weiterer Fragen aufwerfen.

  4. #4
    Avatar von Pistazia
    Pistazia ist offline Legende
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung


  5. #5
    Gast

    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?
    Schlechtes Betriebsklima?

  6. #6
    Avatar von Shosanna
    Shosanna ist offline Just Mum
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Sag doch das das Betriebsklima nicht mit Deinen persönlichen Werten und Deiner Vorstellung von einem pädagogisch geprägten Arbeitsumfeld übereinstimmte und Du lieber in einem Betrieb arbeiten möchtest, wo Du Dich und Deine Fähigkeiten voll einbringen kannst, ohne das es zu Reibereien auf persönlicher Ebene kommt


    Ein Engel hat mich ausgesucht, sein Leben zu begleiten.
    Ich danke Dir mein Liebling!
    Junior 10/09


    **************


  7. #7
    Avatar von -DatBloemsche-
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?
    ich habe aus sehr ähnlichen gründen auch spontan gekündigt in der vergangenheit. und zwar habe ich nach dem nachtdienst meinen spind ausgeräumt und bin nie mehr hin.

    in allen vorstellungsgesprächen kam die frage auf-ich habe IMMER wahrheitsgemäß geantwortet und immer wurde mir respekt gezollt und sehr viele ag kannten die verhältnisse von denen ich sprach.
    es war mir nie zum schaden sondern wurde zu einer meiner stärken in meiner vita.
    Moshi ist weltbeste Löwenkrümel-Binotante


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  8. #8
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?
    Dass deine Vorstellungen mit denen des Trägers nicht mehr übereinstimmten.

    Dass du, um gut arbeiten zu können, das Vertrauen deines Arbeitgebers brauchst. Und dass dieses Vertrauenverhältnis beim letzten AG zu lange und zu entscheidend gestört war.

    Da du weißt, dass im pädagogischen Bereich die gemeinsame Zielsetzung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Dauer wichtig ist, damit beide gute Arbeit leisten können.

    Also mein Ziel wäre deutlich zu machen, dass das keine Laune war, sondern dass du aus deiner Sicht ja viel versucht hast, das Verhältnis zu verbesser und dort auch arbeiten wolltest.
    Du bist bereit, Kompromisse zu machen und du weißt, dass nicht alles nach deinem Kopf gehen kann - aber wenn es an deine Grundwerte geht, dann geht das nicht mehr.
    ___________________________________
    Das Böse sind falsche Entscheidungen.

  9. #9
    Avatar von suzimausi
    suzimausi ist offline Tickerqueen des Ere
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?
    spontan, das du dich dort nicht mehr wohlgefühlt hast...

    wie du das dann erklärst und umschreibst, solltest du dir überlegen, aufschreiben und lernen, so das du die wahrheit in einem vorstellungsgespräch "gut verkaufen kannst"

    man weiß ja nie was das gegenüber über die vorhergehende firma so alles weiß...

    evtl. ist das "bescheidene" betriebsklima der alten firma, deinem neuen arbeitgeber sogar bekannt

  10. #10
    Avatar von Wolke9
    Wolke9 ist offline Poweruser
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    Standard Re: Begründung für eigene Kündigung

    Zitat Zitat von Gaxx Beitrag anzeigen
    Ich hab ja (einige werden sich erinnern) knall auf fall gekündigt, weil eine Kollegin gemobbt wurde und der Umgangston allgemein unter aller Sau war (päd. Bereich )

    Was sage ich in meinem anstehenden Vorstellungsgespräch, wenn ich nach dem Grund gefragt werde?
    Sag beim neuen Arbeitgeber nie etwas Schlechtes über den alten Arbeitgeber. Das kommt dort ganz schräg an,

    -weil man befürchtet, dass du über den neuen Arbeitgeber hinterm Rücken genau so redest.
    -weil man befürchtet, dass das schlechte Betriebsklima von dir ausging, und du es mitbringen könntest.
    -und dass du ein kritischer Geist bist, der sich schnell mit anderen überwirft.

    Sag lieber: Neue Herausforderungen, neue Aufgaben, Weiterentwicklung.
    Geändert von Wolke9 (29.11.2010 um 06:59 Uhr)
    Viele Eltern sagen, sie hätten in Bezug auf Erziehungsschwierigkeiten "alles versucht", aber leider ohne Erfolg. Sie übersehen im Allgemeinen die Möglichkeit, dass sie sich selbst auch wandeln können. Rudolf Dreikurs

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