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Thema: Geburt in England

  1. #21
    Avatar von Puschc
    Puschc ist offline enthusiast

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    Standard Re: Geburt in England

    Hi
    ich lebe seit ein paar jahren in Kent und habe ketztes Jahr meinen sohn im geburstahaus zur welt gebracht
    Das ging problemlos....

    Der GP hat mich meiner Hebamme vorgestellt und etwas naeher am termin durfte ich entscheiden, ob ich hausgeburt...Krankenhaus (3 Standen zur Auswahl) oder das von hebammen geleitete geburtshaus haben wollte.

    nach Besuchen dort...habe ich mich fuer das geburtshaus entschieden..wir hatten einen wunderschoenen raum, liebevolle Betreuung....O.K..es war nicht wie in deutschland alles neu und eher zweckmaessig ...aber trotzdem

    die perfekte geburt!

    und anders als in Deutschland wird das alles von der NHS bezahlt....

    Jederzeit wieder...

    wuensche dir alles, alles gute!

    Christiane

  2. #22
    meggle ist offline Stranger

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    Standard Re: Geburt in England

    Ich habe 2 Kinder in England bekommen 2004 und 2006.
    Da ich als high risk eingestuft wurde gab es diverse Ultraschall Untersuchungen und auch sonst war ich bestens umsorgt.
    Bei 'normalen' Schwangerschaften sieht es wohl aber eher mau aus.
    Da gibt es je nach Gegend 1-2 U-schall Untersuchungen in der 12 und 20 Woche.
    Meist spielt sich alles zwischem dem Hausarzt(GP) und der Community Midwife bzw. dem Midwife Team ab u-schall im Krankenhaus.
    Man bekommt einen Ordner mit der einen Haelfte der Unterlagen das Krankenhaus hat das Gegenstueck. Zu jedem Termin nimmt man den Ordner mit.
    Nach der Geburt kommt fuer etwa 10 Tage eine Community Midwife vorbei und danach ein paar Mal eine sog. Health Visitor Tante. Es gibt nicht wie in Deutschland diverse U's fuer die Kinder. Einmal im Krankenhaus dann wenn alles Ok ist nach 3 Monaten noch einmal, danach einen Check up zwischen dem 9und 12 Monat.

    Man verlaesst das KH zwischen 3 Stunden nach der Geburt bis hin zu ein paar Tagen spaeter je nach Wohlbefinden der Mutter und des Kindes.
    Kind 1 war recht klein und war nicht so scharf darauf Milch zu sich zu nehmen. Wir waren 3 Tage im KH. Das 2te war auch nicht groesser aber wir waen darauf gefasst, wussten was zu machen war und waren am Naechsten Tag zum Mittag daheim. Waere es frueher am Tag auf die Welt gekommen waeren wir noch am selben Abend zuhause gewesen.
    Ist auch bei Erstgeburten oft der Fall und kann ein boeser Schock sein.
    Auch sucht man sich Krankenhaueser nicht aus. Man bekommt eines zugewiesen und falls das ueberbelegt ist vielleicht noch ein weiteres.
    Man kann viel Glueck haben oder auch nicht.
    Kannst mir auch gerne eine PN schreiben.
    meggle

    die solange nicht hier war das ihr username geloescht wurde
    gelobe mich zu bessern

  3. #23
    SONNALE ist offline Stranger

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    Standard Re: Geburt in England

    Hallo liebe Pfote. Ich bin jetzt in der gleichen Situation. Welche Lösung hast du gefunden? LG Sonnale

  4. #24
    Avatar von Immernochwartend
    Immernochwartend ist offline enthusiast

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    Standard Re: Geburt in England

    Ich habe beide Kinder in England bekommen und kann nicht nicht beschweren , hatte beim letzten Kind Komplikationen wie e-Antikörper und es wurde alles sehr gut gemanagt. Das Gute hier ist, dass die Ärzte bei der Nhs die gleichen sind wie privat. In London gibt es extrem gute Krankenhäuser mit den besten Ärzten.

  5. #25
    Avatar von Immernochwartend
    Immernochwartend ist offline enthusiast

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    Standard Re: Geburt in England

    Also ich könnte mir das Krankenhaus aussuchen. Nach der Geburt wird man allerdings schon ziemlich alleingelassen

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