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Thema: Sich fremd fühlen und integriert sein

  1. #41
    AbbyCadabby ist offline Nonkonformistin

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von .PMS. Beitrag anzeigen
    Ich setz mal bei den Schildkroeten an, weil die mit ihrer Eiablage eigentlich ein Paradebeispiel fuer ein Leben mit Ziel, aber ohne Reflexion sind. Fuer einen Instinkt, der sie zwanghaft immer wieder an die selben paar Quadratmeter zurueckkehren laesst. Finde ich eher eine beaengstigende Vorstellung. Aber aus Sicht der Schildkroete ist es halt, wie es ist. Wie selbstreinigend die Rueckkehr tatsaechlich ist, haengt sicher davon ab, was sich in den 20/30 Jahren an dem Strand so getan hat.

    Ich kann nur sagen: Wohl dem, der die Wahl hat. Wem das Leben im Heimatdorf/-stadt/-land was gibt, der sollte auf jeden Fall dort bleiben. Wer wegwill, tut gut daran, sich beizeiten abzusetzen. Die Sicherheit geht mMn in dem Moment verloren, in dem Zwang ins Spiel kommt. Wegmuessen, weil das Leben bedroht ist. Bleibenmuessen, weil der Hof unverkaeuflich ist oder die pflegebeduertigen Eltern Druck machen oderoder.

    Jeder lebt in seiner eigenen Blase - letztlich ist das sowas wie ein Dorf. Und innerhalb seiner Blase ist auch jeder irgendwie "mainstream".

    Wurzeln, Fluegel - das sind alles Bilder, die mir wenig sagen. Wahrscheinlich fehlt mir da der emotionale Zugang.
    Nun ja, Schildkröten brauchen keine Selbstreinigung und können auch nicht reflektieren (nehme ich mal an, vielleicht unterschätze ich die Schildkröten aber auch). Ich habe das als Beispiel für Instinkt verstanden. Und der kommt ja in der Regel irgendwoher. Menschen haben das Bedürfnis, etwas aus sich zu machen, anders, besser, toller zu sein als andere. Schildkröten kommen wohl recht gut damit klar, dass ihre Leben alle recht ähnlich verlaufen. Und das sogar schon recht lange. Schildkröten gab es schon, als es noch Dinosaurier gab. Der Mensch kann das von sich nicht behaupten.

    "Wohl dem, der die Wahl hat!" So sehe ich das auch. Dass die Sicherheit in dem Moment verloren geht, in dem der Zwang ins Spiel kommt, sehe ich nicht so. Der Unterschied Dorf - Stadt ist doch immer ein Abwägen zwischen Sicherheit und Freiheit. Je mehr Sicherheit, desto weniger Freiheit und umgekehrt. Wer sich in einem Dorf integrieren will, muss viel mehr für die Gemeinschaft tun als ein Großstädter. Das kann man auch als Deal ansehen, das muss kein Zwang sein. Man muss es eben wollen. Genauso wie man die für viele recht beängstigende Anonymität in Großstädten mögen muss. Oder man liegt irgendwo dazwischen, in einer Kleinstadt zum Beispiel. "Wohl dem, der die Wahl hat!"

    Die Heimat verlassen müssen, weil zum Beispiel Krieg ist, ist natürlich in der Tat keine Sicherheit. Bei dieser Form von Zwang bin ich auch deiner Meinung. Bleibenmüssen, weil der Hof unverkäuflich ist, ist aus meiner Sicht ein ganz normaler "Zwang", den das Umfeld an einen ranträgt und wo wieder gilt: "Wohl dem, der sich abgrenzen kann!" Der Sohn aus adeligem Hause, der unbedingt studieren und promovieren soll (am besten noch in einem ganz bestimmten Fach), der Sohn, der unbedingt eine bestimmte Frau heiraten soll, die Tochter, die das nicht gelebte Leben der Mutter lebt, und das in ewiger Angst, die Mutter zu enttäuschen. Das sind für mich ganz normale zwischenmenschliche und auch Generationenkonflikte, die es überall und immer gibt.

    Zitat Zitat von .PMS. Beitrag anzeigen
    Warum steigst Du denn darauf so wahnsinnig emotional ein? Wieso haben manche Leute - wer? - keinen Mut zur Wahrheit? Es gehoert doch zur "Wahrheit" dazu, dass einander widersprechende Konzepte im Kopf balanciert werden muessen. Ich fuer meinen Teil glaube das was Leute schreiben. Das ist die Wahrheit, so wie sie in dem Moment formuliert werden kann. Nicht allumfassend, nicht in allen kleinen Windungen und vielleicht noch nicht mal jeden Tag gleich. Ich sehe da kein Schoenreden. Es empfinden nur nicht alle alles gleichermassen dramatisch.
    Das kann ich von mir absolut nicht behaupten. Ich glaube keineswegs immer, was Leute schreiben oder sagen. Insbesondere Politikern glaube ich so gut wie nichts. Das, was du mit einander widersprechenden Konzepten beschreibst, die im Kopf balanciert werden müssen, nenne ich Wahrnehmung. Und die ist in der Tat von Mensch zu Mensch verschieden. Und genau da kommt das Schönreden, das Zurechtlügen ins Spiel. Da ist dann oft der Wunsch Vater des Gedankens. Ich kannte mal jemanden, der immer gern erzählt hat, wie viel Geld er hat. Das ging so weit, dass irgendwann ein 5.000 DM-Schein existierte. Nur ein Beispiel!

    Zitat Zitat von falaffel Beitrag anzeigen
    Kann sein. Kann auch sein, dass sie sich aus vielen "Wahrheiten" eine Internet-Identität zusammengebastelt hat. Mir ist das sehr suspekt, genauso wie ihre Attacke gegen mich.
    Bei gewissen Äußerungen zucke ich zudem zusammen: Die Beurteilung von Patchworkfamilien, Gleichgeschlechtliche und Kinderwunsch, das "eigene Volk", der Kommentar zum " fehlenden Respekt von Lehrern gegenüber der Eltern" , das ständige Erwähnen von "Heimat" und "wissen, wo man hingehört".... Das ist gruselig. Aber solche Leute gibt's ja echt...
    Zum Schluss noch das. Ich hatte die Diskussion hier schon fast wieder vergessen, heute morgen fiel sie mir wieder ein. Ein Troll bin ich also. Das kann ich nur so stehen lassen, das ist so abstrus, dass es jeden weiteren Kommentar überflüssig macht. Obwohl, einer passt vielleicht: Ich bin kein Troll, solche unmöglichen Leute wie mich, solche "gruseligen" Ansichten gibt es echt!

    Eine "Attacke" gegen dich habe ich übrigens nicht verübt. Ich finde komisch, dass du meinen Beitrag als Attacke auffasst, es hingegen aber völlig normal findest, Formulierungen wie "völliger Quatsch" und dergleichen zu gebrauchen. Auch von einem fehlenden Respekt von Lehrern gegenüber Eltern habe ich nichts geschrieben, sondern, dass Lehrer Eltern gegenüber keine Disziplin vertreten wollen. Und an "eigenes Volk" kann ich mich auch nicht erinnern, nur an Volk an sich. Weil es einfach Völker gibt. Aber das darf man ja alles nicht sagen, das ist böse, ich weiß, rechts, rechtsradikal, politisch inkorrekt. Ich bin daran gewöhnt. Meine Zeit ist mir jetzt auch zu schade, um nach dieser Formulierung zu suchen. Es gibt eben Leute, die lesen, was sie lesen wollen. Und alles andere ist entweder nicht wahr, gruselig, völliger Quatsch oder stammt schlicht und einfach von einem Troll. So ist das und so wird es bleiben.

  2. #42
    Avatar von Triceratops
    Triceratops ist offline Poweruser

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Kenn ich Falaffel. Und genau so.

  3. #43
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Danke!!!!!
    Oh Triceratops, wie habe ich dich vermisst!
    Ich möchte ja schon gern mal zu dir rüberkommen! Irgendwann kriegen wir das hin...
    Triceratops gefällt dies

  4. #44
    Avatar von Triceratops
    Triceratops ist offline Poweruser

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Ja, ich möchte auch gerne mal zu dir rüber schippern. Das muss doch auch mit dem Schiff ganz fix gehen, oder?

  5. #45
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Ich habe das vor einiger Zeit mal recherchiert, haben ka eine Hafenstadt in der Nähe. Wenn ich es richtig kapiert habe, gibt es keine Fährverbindung mehr. Lohnt vielleicht nicht.

  6. #46
    .PMS. ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von AbbyCadabby Beitrag anzeigen
    Nun ja, Schildkröten brauchen keine Selbstreinigung und können auch nicht reflektieren (nehme ich mal an, vielleicht unterschätze ich die Schildkröten aber auch). Ich habe das als Beispiel für Instinkt verstanden. Und der kommt ja in der Regel irgendwoher. Menschen haben das Bedürfnis, etwas aus sich zu machen, anders, besser, toller zu sein als andere. Schildkröten kommen wohl recht gut damit klar, dass ihre Leben alle recht ähnlich verlaufen. Und das sogar schon recht lange. Schildkröten gab es schon, als es noch Dinosaurier gab. Der Mensch kann das von sich nicht behaupten.

    "Wohl dem, der die Wahl hat!" So sehe ich das auch. Dass die Sicherheit in dem Moment verloren geht, in dem der Zwang ins Spiel kommt, sehe ich nicht so. Der Unterschied Dorf - Stadt ist doch immer ein Abwägen zwischen Sicherheit und Freiheit. Je mehr Sicherheit, desto weniger Freiheit und umgekehrt. Wer sich in einem Dorf integrieren will, muss viel mehr für die Gemeinschaft tun als ein Großstädter. Das kann man auch als Deal ansehen, das muss kein Zwang sein. Man muss es eben wollen. Genauso wie man die für viele recht beängstigende Anonymität in Großstädten mögen muss. Oder man liegt irgendwo dazwischen, in einer Kleinstadt zum Beispiel. "Wohl dem, der die Wahl hat!"

    Die Heimat verlassen müssen, weil zum Beispiel Krieg ist, ist natürlich in der Tat keine Sicherheit. Bei dieser Form von Zwang bin ich auch deiner Meinung. Bleibenmüssen, weil der Hof unverkäuflich ist, ist aus meiner Sicht ein ganz normaler "Zwang", den das Umfeld an einen ranträgt und wo wieder gilt: "Wohl dem, der sich abgrenzen kann!" Der Sohn aus adeligem Hause, der unbedingt studieren und promovieren soll (am besten noch in einem ganz bestimmten Fach), der Sohn, der unbedingt eine bestimmte Frau heiraten soll, die Tochter, die das nicht gelebte Leben der Mutter lebt, und das in ewiger Angst, die Mutter zu enttäuschen. Das sind für mich ganz normale zwischenmenschliche und auch Generationenkonflikte, die es überall und immer gibt.



    Das kann ich von mir absolut nicht behaupten. Ich glaube keineswegs immer, was Leute schreiben oder sagen. Insbesondere Politikern glaube ich so gut wie nichts. Das, was du mit einander widersprechenden Konzepten beschreibst, die im Kopf balanciert werden müssen, nenne ich Wahrnehmung. Und die ist in der Tat von Mensch zu Mensch verschieden. Und genau da kommt das Schönreden, das Zurechtlügen ins Spiel. Da ist dann oft der Wunsch Vater des Gedankens. Ich kannte mal jemanden, der immer gern erzählt hat, wie viel Geld er hat. Das ging so weit, dass irgendwann ein 5.000 DM-Schein existierte. Nur ein Beispiel!

    Warum ist Dorf Sicherheit und Stadt Freiheit? Bei "je mehr Sicherheit, desto weniger Freiheit und umgekehrt" wuerde ich widersprechen. Ich verstehe aber eigentlich nicht, worauf Du hinaus willst. Was wird schoengeredet, was wird sich zurechtgelogen? Und warum?

  7. #47
    Avatar von Triceratops
    Triceratops ist offline Poweruser

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von falaffel Beitrag anzeigen
    Ich habe das vor einiger Zeit mal recherchiert, haben ka eine Hafenstadt in der Nähe. Wenn ich es richtig kapiert habe, gibt es keine Fährverbindung mehr. Lohnt vielleicht nicht.
    Ach schade. Das wäre so super

  8. #48
    Gast Gast

    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von choupette Beitrag anzeigen
    Ok, ich gebe zu, dass das wohl etwas unglücklich formuliert war von mir... denn die genannten Beispiele sind ja eher negativ konnotiert.
    Was ich damit sagen wollte, ist dass eben jeder in einem für ihn spezifischen Umfeld aufwächst und nicht alle das gleiche Leben führen, auch wenn sie vielleicht nur im Nachbarhaus leben, weil halt jeder sein persönliches "Schicksal" (das klingt allerdings wieder etwas negativ...) oder seine individuelle Lebensgeschichte hat.

    Natürlich bleibt D für mich irgendwie "Heimat", eben weil ich dort aufgewachsen bin und die erste Hälfte meines Lebens verbracht habe, aber ich stelle eben auch fest, dass ich meinen "wichtigen Jahre" zwischen 20 und 45 eben hauptsächlich (mit nur kurzen Unterbrechungen) in F verbracht habe! Diese Jahre haben mich natürlich auch ganz intensiv geprägt und ich wäre sicher eine "Andere" geworden, wenn ich in D geblieben wäre und nie den Schritt für ein Leben im Ausland gemacht hätte.

    Ich habe meinen Mann wie gesagt, während des Studienaufenthalts in F kennen gelernt und bin anschliessend nur zur Beendigung des Studiums noch mal ein knappes Jahr nach D gegangen. Soo seriös war ich damals immerhin.
    Andere Leute hätten diesen Schritt vielleicht nicht gemacht, eben weil sie sich ein dauerhaftes Leben in F mit Mann und später als Familie mit Kindern nicht hätten vorstellen können. Für mich hat das eben "gepasst".

    Als ich vor 14 Jahren mein erstes Kind in F bekommen habe, haben einige Freundinnen damals Dinge gesagt wie "Also DAS (Schwangerschaftsbetreuung bzw. Geburt) hätte ich nicht im Ausland gewollt... - und ich kenne auch deutsche Frauen in F, die quasi nur zum Gebären über die Grenze zur deutschen Familie gefahren sind.
    Aber für mich war das halt normal und selbstverständlich, da mein Leben sich eben in F abspielt, da muss ich nicht zum Kinder kriegen extra nach D fahren... zumal der medizinische Standart in F ja echt ok ist.
    So habe ich stattdessen meine "Schwangerschaftslektüre" auf Frz. gelesen - es gibt hier einen Klassiker zu dem Thema, den quasi jede werdende Mutter gelesen hat - und nebenbei noch ein bisschen deutsche Bücher, die ich von deutschen Freundinnen bekommen hatte. Auch da konnte ich mir eben aus beiden Angeboten das Passende für mich heraussuchen - wieder eine Auswahl und Bereicherung.

    Mein Leben findet seit gut 20 Jahren in F statt und deshalb habe ich sicher viele Entwicklungen und Veränderungen in D nicht mehr hautnah und live miterlebt. Insofern fühle ich mich inzwischen auch in meinem Heimatland in gewisser Hinsicht manchmal etwas "fremd", auch wenn ich mich natürlich sehr schnell wieder dort eingliedern könnte, falls ich zurückgehen würde, was bei uns allerdings gar nicht vorgesehen ist - ich fühle mich hier ja wohl und für den Rest der Familie wäre es sehr viel schwieriger sich in D zurechtzufinden.
    Hm
    Ich hab irgendwie keine Heimat mehr seitdem meine Eltern gestorben sind, Geschwister hab ich nicht......... habe 20 Jahre in D gelebt und lebe jetzt seit 29 Jahren in F.
    Ich fühle mich hier zuhause und zu Besuch in D.
    Ich spreche auch mittlerweile besser französisch als deutsch, also ich meine wenn ich mich aufrege, ist das auf frz oder wenn ich irgendwas wichtiges sagen will klappt es besser auf frz.....
    zum Glück schreibe ich in einem deutschen Forum, sonst hätte ich das auch noch verlernt

  9. #49
    Avatar von Triceratops
    Triceratops ist offline Poweruser

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Hm
    Ich hab irgendwie keine Heimat mehr seitdem meine Eltern gestorben sind, Geschwister hab ich nicht......... habe 20 Jahre in D gelebt und lebe jetzt seit 29 Jahren in F.
    Ich fühle mich hier zuhause und zu Besuch in D.
    Ich spreche auch mittlerweile besser französisch als deutsch, also ich meine wenn ich mich aufrege, ist das auf frz oder wenn ich irgendwas wichtiges sagen will klappt es besser auf frz.....
    zum Glück schreibe ich in einem deutschen Forum, sonst hätte ich das auch noch verlernt
    So ist das bei allen unterschiedlich. Ich habe auch noch viele Freunde in D. Und wir treffen uns regelmäßg. Deswegen sind es bei uns zwei Zuhauses.

  10. #50
    BilingualMom ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sich fremd fühlen und integriert sein

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ich spreche auch mittlerweile besser französisch als deutsch, also ich meine wenn ich mich aufrege, ist das auf frz oder wenn ich irgendwas wichtiges sagen will klappt es besser auf frz.....
    zum Glück schreibe ich in einem deutschen Forum, sonst hätte ich das auch noch verlernt
    Im Ernst? Ich habe ja früher immer bezweifelt, dass man seine Muttersprache überhaupt verlernen KANN, aber inzwischen kommen mir Zweifel. Habe vor einiger Zeit eine alte Frau kennengelernt, die schon als sehr junge Frau nach USA kam, und jetzt weder das eine noch das andere wirklich perfekt kann. Ich kann sie darauf schlecht ansprechen ohne unhöflich zu sein, aber sie selbst scheint das nicht als Problem zu empfinden. Für mich persönlich wäre es eine echte Katastrophe, wenn ich in keiner Sprache so richtig zuhause wäre.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

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