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Thema: Integration und Vorurteile

  1. #21
    Gast Gast

    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Zitat Zitat von DK-Ursel Beitrag anzeigen
    Hej Kicki!
    Ganz sicher macht das Alter da viel aus.
    In so jungen Jahren haben sich viele Dinge ja noch nicht so manifestiert wie bei jemanden (wie mir), der erst viel spätrer "ausgewandert" ist.
    Das ist so ein bißchen, wie ich meinen "Schülern" Sprache lernen erkläre:
    ich erkläre die Regeln, ich gebe die Gebrauchsanweisung, wir üben die anwendnung, damit das prinzip verstanden ist, aberder wirkliche Gebrtauch kommt eben erst beidenen zuhause, unterwegs, wann immer sie Deutsch "machen". Wie beim Instrumentlernen:
    Der Lehrer zeigtdie Griffe, die werden eingeübt, aber wirklich ins Stück eingebaut werden sie durch das Üben/Spielen zuhause.

    - ich habe noch Freunde aus der Studien- und Arbeitszeit in Dtld.
    Aber ich habe auch - obwohl ich schon sehr lange in DK lebe- mehr dt. als dänische Jahre auf dem Buckel.
    Gerade gestern erzählte eine Chorschwester, die fast genauso lange wie ich hier ist,aber dadurch eben mind. 50:50 Zeit hier und Zeit in der alten Heimat hat, daß sie gerade in England überall dort war, woe sie eben aufgewachsen ist, zur scule ging etc. - und irgendwie kam ihr zum ersten Mal alles sehr fremd und anders vor.
    Als sie am Telefon zu ihrem Mann sagte,sie wisse nun ja bald gar nbicht mehr, wo sie ingehöre, hat der sie heimgewunken, hierher nach DK.
    Da dachte ich nur, ich habe überhaupt keinen Ort in Dtld., zu dem ich mich heimatlich verbunden fühle.
    Mit 20 hat man dann gerade die Regeln "Dtld." gelernt, um es mal so zu sagen und im Vergleich zu bleiben, aber Du hast sie noch nicht wirklich angewendet, so0 daß sie eher theoretiosch sind und natürlich verblassen - weit weg sind - wenn sie nie gebraucht werden.
    Ich bin ja gleich nach dem Abi vom ersten Heimatort weg, zum Studieren, und das war schon ein kleiner Kulturschock von NRW nach BW, dann nach Norddeutschland - also, irgendwie bin ich zu viel zu weit rumgezogen, um mich wirklich nach einem Ort zurückzusehen.
    Und genau DA sind auch die Menschen, an denen mit in Dtld. noch liegt, gar nicht.
    Dtld. ist mir nicht fremd, aber ich habe keinen Heimatort (mehr) dort - aber wie gesagt, Sprache, Geschichte, Kultur, dem fühle ich mich noch mehr als dem dänischen Pendant verbunden, mäher, obwohl das natürlich auch viel Raum einnimmt und ich es kenne und auch respektiere - und oft ja auch verstehe.

    Zwei sozusagen Heimatlose, und auch wieder ganz anders - ist doch auch spannend, oder?
    Ja da hast Du schon recht.
    Dieses Jahr lebe ich seit 29 Jahren hier in F, gegen 20 Jahre in D :)
    Und ich erinnere mich wirklich an wenige Sachen, die Deutschland betreffen, das wird mir in dem Nachbarforum (ErE) nicht immer abgenommen, ist aber wirklich so......
    Und WENN ich mal nach D komme, ist es immer nur für ein paar Tage, höchstens mal ne Woche, kein Vergleich zu anderen, die Wochenlang kommen oder gar nen Monat oder so....
    Und meine Eltern sind auch beide tot... sprich, wenn ich zu besuch komme, muss ich mich immer bei meinen Freundinnen einladen... ist vielleicht auch noch mal komisch
    choupette gefällt dies

  2. #22
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Hast Du vor Deinem Umzug nach F allein oder auch noch bei den Eltern gelebt?
    Dann hast Du eben keine eigenständige, schon gar nicht mal jahrelange "deutsche" Machart verinnerlicht, ich kann Dir das gut nachfühlen.
    Bei mir ist das anders - ich habe wie erwähnt immer noch länger in Dtld. als in DK gelebt, auch wenn sich das natürlich annähert, und daher habe ich auch hier meinen Haushalt, mein Leben, recht deutsch geführt - natürlich mit vielen dänischen Einflüssen, die sicher in Dtld. auffielen, müßte/wollte ich wieder dort leben.
    Viel öfter kommen wir inzwischen auch nicht dorthin, es gibt auch nur noch eine alte Tante, aber eben Freundinnen über die halbe BRD verstreut - aber auch sie bedeuten eben Bindung.
    Für mich ist Heimat eben eher mit Sprache, Kultur und Geschichte verbunden - und da schlägt mein Herz einfach sehr deutsch.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  3. #23
    choupette ist offline Veteran

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ja da hast Du schon recht.
    Dieses Jahr lebe ich seit 29 Jahren hier in F, gegen 20 Jahre in D :)
    Ich lebe inzwischen auch schon länger in F als damals in D und habe meine jungen Erwachsenenjahre fast ausschliesslich in F verbracht, was mich sicher sehr geprägt hat.
    Trotzdem ist mein Bezug zu D noch viel stärker als bei dir, Kicki.
    Ich habe allerdings auch noch meine Familie (Eltern und Geschwister) dort und wir fahren eigentlich regelmässig etwa alle zwei, drei Monate für eine Woche zu meinen Eltern.
    Ausserdem habe ich natürlich auch beruflich - als Sprach"lehrerin" - viel mehr Kontakt zu D und vor allem der deutschen Sprache und Kultur.
    Auch wenn ich inzwischen sehr gut in die frz. Gesellschaft integriert bin und mich auch sprachlich dort heimisch fühle, "kultiviere" ich in einer gewissen Form meine deutschen Ursprünge ja irgendwie auch ganz bewusst.
    Gerade der kulturelle Teil ist mir da bislang noch sehr wichtig, vielleicht nimmt das später ab, wenn die Kinder dann mal aus dem Haus sind, aber ich fördere bislang diese Doppelkultur, denn ich finde schon, dass es einen (positiven) Unterschied macht, eine deutsche Mutter zu haben und nicht "rein französisch" aufzuwachsen.

    Wie sich das langfristig auf die Kinder auswirkt bleibt abzuwarten - ich würde mich zumindest freuen, wenn die Kinder ihren deutschen "Anteil" später zumindest teilweise auch ihren Kinder weitergeben könnten...

    Unser Teeniesohn steht jetzt gerade vor einer grossen Entscheidung, was die (berufliche/schulische) Zukunft angeht.
    Nach dem Schuljahr, steht im Herbst der Wechsel auf die Oberstufe bevor, was in F zwangsläufig einen Schulwechsel bedeutet.
    Er würde gern eine Berufsschule der Compagnons du tour de France besuchen und dort eine Ausbildung als Kunstschreiner machen (ébéniste) - falls er da eine Stelle bekommt, gibt es dort dann gar keinen Deutschunterricht mehr. Seit vier Jahren besucht er im College eine zweisprachige Klasse, in der Englisch und Deutsch parallel als erste Fremdsprachen unterrichtet werden.

    Wenn er an dieser Schule jedoch keinen Platz bekommt, es gibt viele Bewerber für sehr wenige Plätze und ein Auswahlverfahren - wäre die nächste Alternative ein Gymnasium mit Schwerpunkt Abi-Bac, sprich sehr intensiver Deutschunterricht mit doppeltem Abschluss...

    Sprachlich gesehen sind diese beiden Optionen also leider extrem gegensätzlich... entweder gar kein Deutsch mehr oder sehr intensiv...

    Ich hoffe aber, dass so oder so das "Deutsche" in ihm seit knapp 15 Jahren so ausgeprägt ist, dass es auch ohne Sprachunterricht nicht ganz verloren ginge...

  4. #24
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Hej Choupette!
    Da bringst Du einen interessantern Aspekt mit rein.
    Natürlich ist auch die berufliche Niotwendigkeit fördlich für die dt. Sprache und Kultur.
    Allerdings ist das bei mir wohl eine Art Wechselwirkung, denn ich habe mich immer schon für Sprachen wie auch für Sprache interessiert, ich diskutiere auch gern über sprachlich Unterschiede und Parallelen und fand die sprachliche Entwicklung meiner kInder nicht nur als Mutter, sondern eben rein aus sprachlichem Interesse sehr spannend.
    Auch mir war die Tatsache,daß meine Kinder nunmal eine dt. Mutter haben, wichtig - und das sollte - oder nein, besser: durfte gern spürbar sein, auch für Außenstehende.
    D.h. eben, ich grenz(t)e mich nicht bewußt als Deutsche ab, aber ich versteck(t)e mich auch nicht oder mache alles nur dänisch.
    Und auch ich bin gespannt, wie es sich auswirkt für meine Töchter, jetzt, wo sie aus dem Haus sind.
    meine Jüngste hat noch Deutsch in der Schule, neulich erst schrieb sie von einem ganzen Projekttag nur mit Deutsch, da können die anderen ja nur völlig platt und sie als strahlende Siegerin ohne Erschöpfungszustande vom Platz gegangen sein
    Siemerkt also deutlichd ie UNterschiede, die eine dt. Mutter mindestens im Deutschunterricht ausmacht.
    Meine Große lebt nun sehr dänisch, aber ich glaube, ihr hat es gut getan, auch in dieser Hinsicht "anders" zu sein - sie ist immer iene Einzelgängerin gewesen und hat durch unser gemeinsames "Anderssein", in dem ich beidekInder besträlkt habe, es nicht als Manko, sondern Vorteil zu erleben, sicher auch ihr eigenes Anderssein nochmal anders angenommen.
    Und eshjat ganz bestimmt beide Kinder einmal mehr offen für das Anderssein anderer gemacht, sie sind da beide sehr sensibel. Diese Offenbheitund Bereitschaft, anderes so sein zu lassen, wie es ist, ist schon eher undänisch.

    Wieviel Einfluß das Deutsche tatsächlich auf ihr weiteres Leben haben wird, ich weiß es nicht.
    Zurückgreifen werdensie immer rein sprachlich darauf können - und das ist viel hierzulande,es gibt kaum Menschen, die wirklich fachlich gut Deutsch sprechen, egal welche Branche.
    Mir wurde auch gerade bestätigt, daß die Große wirklich damit mehr als gute Chancen hat - ein ebenfalls zweisprachiger, jetzt bald im Rentenalter befindlicher Freund beurteilt das aus interner Sicht mehr als positiv.
    Aber der Gedanke, wieviel es ihnen nutzen könnte, stellt sich uns mehrsprachig erziehenden Müttern ja erst gar nicht (genau das ist der Unterschied zu der AP im Zweisprachen-Forum gerade wieder mal!), ich könnte mir bis heute noch nicht vorstellen, ein Kind auf Dänisch grozuziehen, obwohl ich ihm inzwischen sicher mehr Dänisch als manche dänischen Eltern ihren Kindern beibringen könnte. MIR wäre es nicht genug, weil ich weiß, daß ich auf Deutsch mehr kann.

    Aber Choupette, vielleicht hat einfach ein über das Normale hinausgehende Interesse für Sprache und Kultur auch dazu beigetragen, daß ich mich weiterhin eher als Deutsche fühle und Unterschiede in Sprache,aber auch Menthalität und Empfinden deutlicher wahrnehme.
    es gibt ganz bestoimmt sehr viele Deutsche hier, die das anders empfinden und wollenund deren Medium anderes als die Sprache ist.
    Ein deutscher Vater hier war allerdings bislang der Einzige, der es (alledings nur 1x!) schaffte, sogar am Telefon Dänisch mit ihm zu sprechen - der war dänischer als mancher Däne ... und seine (dän.) Frau bedauerte sehr, daß seine Kinder ken Deutsch von ihm lernten.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  5. #25
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Familiäre oder berufliche Bindungen an Deutschland sind gewiss ein wichtiger Faktor.
    Aber das Wesentliche liegt doch in uns selbst: Wie "deutsch" wollen wir sein, wie sehr prägt uns unsere Herkunft, wie gut können wir mit unserer Identität umgehen bzw. inwiefern ist sie vom Deutschsein überhaupt bestimmt?

    Als ich mit 19 nach Frankreich ging, habe ich da alles aufgesaugt, fand den Lebensstil klasse, hatte von Deutschland gerade sowas von die Nase voll. Wenn ich damals das Angebot meiner AuPair Familie angenommen hätte und zum Studieren bei ihr wohnen geblieben wäre, wäre ich vermutlich bei Kickis Sicht und Gefühl gelandet.
    Ich habe aber einen anderen Weg genommen, habe schon während meines Studiums etliche Kulturen kennengelernt und musste mich mit ihnen auseinandersetzen und bin schließlich wo gelandet, wo ich eigentlich gar nicht hin wollte. Das hat meine Sicht auf Deutschland und meine Identität als Deutsche sehr verändert.
    Und ja, auch wir vermitteln unseren Kindern beide Kulturen, wobei ich in Praktischem auch für die "arabische" (die Bezeichnung stimmt nicht) zuständig bin.

    Was den Deutschunterricht betrifft: Unsere Kinder hatten und haben kein Deutsch in der Schule. Trotzdem studiert unser Ältester problemlos in Deutschland Ich korrigiere ihm ab und an mal was, das isses aber auch.
    Witzigerweise hat ihn seine Uni sogar als Bildungsinländer (!!!) eingestuft. Er hätte sich den hier abgelegten DaF-Test also sparen können und konnte sich direkt einschreiben.
    Bei uns sieht es so aus, dass wohl alle unsere Kinder Israel mal verlassen werden. Und wer weiß, vielleicht wir auch...

  6. #26
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Mir kommt auch so der Gedanke, daß viele hierher ausgewandert sind , weil sie Dk als Urlaubsland so toll fanden, die Dänen so suppertolerant und offen, "da muß ich hin, da will ich leben!"
    Die wollen sich sicher weitaus eher assimilieren als ich, die es mich ja nun mal eher zufällig, wenngleich auch nicht widerwillig, hierher verschlagen hat.
    Denn wäre mein Mann Deutscher, wäre ich wohl immer noch in irgendeinem, vielleicht auch wieder mal neuen Bundesland nach drei bisherigen, wäre er Niederländer, wäre ich dort gelandet, und wäre er Franzose, würden die Franzosen sich über mein Franzosisch vielleicht bekreuzigen.
    Ich bin also nicht ungern ausgewandert, aber eben nicht gezielt nach DK um seiner selbst willen - und vielleicht macht eben auch das und das Umherwandern VOR dem Seßhaftwerden schon heimatloser und kosmopolitischer.
    Mich stört es nicht - ich bin immer schon der Typ, der nie in eine Clique wirklich reingehörte, sondern am Rand gern gemocht wurde und gern dabei war. insofern paßt mein Leben zu mir.
    Gern und integriert hier, aber keine Neu-Dänin -sondern eben Deutsche in DK.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  7. #27
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Genau das isses, DK-Ursel!

  8. #28
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Interessante Diskussion aber aus einem zum Zeitpunkt, als ich das AP schrieb, kleinen "Wutausbruch".
    Denn ich reagiere inzwischen wirklich allergisch auf die gängigen Stereotype von anno dunnemal, vielleicht habe ich sie einfach auch nur zu oft gehört, während der, der sie spricht, sie für ungeheuer originell hält

    Ich wünsche Euch allen frohe Ostern!
    (Hier ist es ungewöhnlich warm, wir sitzen draußen und haben fast schon Sommerkleider an, nachtsallerdings wird es noch empfindlich kalt, bis runter zum Gefrierpunkt!)
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  9. #29
    BilingualMom ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Zitat Zitat von DK-Ursel Beitrag anzeigen
    Mir kommt auch so der Gedanke, daß viele hierher ausgewandert sind , weil sie Dk als Urlaubsland so toll fanden, die Dänen so suppertolerant und offen, "da muß ich hin, da will ich leben!"
    Interessanterweise hört man genau das auch oft von Australien-Fans über die Australier. Dagegen war meine persönliche Erfahrung als dort Lebende eine ganz andere als die vieler romantisch-begeisterter Touristen. Ich habe noch kein anderes Land erlebt, das so offen und unverblümt rassistisch ist wie Australien, und in dem die überwiegend weiße, privilegierte Schicht ihre Privilegien so rigoros und rücksichtslos verteidigt.

    Ich warne immer - unabhängig vom Land - davor, aus den dort gemachten Erfahrungen als Tourist auf die tatsächlichen Lebensbedingungen zu schließen.
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    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  10. #30
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Integration und Vorurteile

    Frohe Ostern! Das nasskalte Schietwetter haben wir! Für Ostersonntag sind 3-7 Grad und Regen angesagt. Das gab es hier zu dieser Jahreszeit noch nie!!!

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