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Thema: Sprachvergleich

  1. #31
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von Fairie Beitrag anzeigen
    Das mag ich gar nicht, wenn Frauen die Titels ihres Mannes tragen. Oder sogar mit dem Vornamen des Mannes . Ich hab neulich eine Diskussion aus dem brittischen Fernsehen gesehen, wo eine "Lady Colin Campell" dabei war. Okay, dass sie Lady ist, weil ihr Mann Lord ist, auch wenn ich das auch nicht mag. Aber dann auch noch den Vornamen des Mannes?!
    Das war früher auch in USA verbreitet, wenn man verheiratet war: „Mr. and Mrs. Colin Scott“ z. B.
    Inzwischen ist das verpönt.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  2. #32
    Fairie ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von BilingualMom Beitrag anzeigen
    Das war früher auch in USA verbreitet, wenn man verheiratet war: „Mr. and Mrs. Colin Scott“ z. B.
    Inzwischen ist das verpönt.
    In England offenbar noch nicht. Aber wenn es an beide Eheleute geht, finde ich das nicht ganz so schlimm. Das hat man in Deutschland auch (weiss nicht genau, wie es sich in letzter Zeit entwickelt hat). Aber wenn der Mann noch nicht mal dabei ist, und dann nennt man die Frau mit dem Vor-und Nachnamen des Mannes. Das finde ich sehr komisch.

  3. #33
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Bei uns gehört zur kompletten Namensangabe der Vorname des Vaters. Mutter fände ich ja noch logisch, wenn viele den gleichen Namen haben (hier durchaus der Fall), aber Vater zeugt schon von einer sehr männlichen Gesellschaft.

  4. #34
    Fairie ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von falaffel Beitrag anzeigen
    Bei uns gehört zur kompletten Namensangabe der Vorname des Vaters. Mutter fände ich ja noch logisch, wenn viele den gleichen Namen haben (hier durchaus der Fall), aber Vater zeugt schon von einer sehr männlichen Gesellschaft.
    Ja, unsympathisch auf jeden Fall. Aber was will man machen!

  5. #35
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Hej allesammen!

    Ohje, ich war lange nciht hier und Ihr habt so wunderbare Beiträge geschrieben ---- schade, daß ich so abgelenkt war.
    Aber bei uns hat derproblemgott voll zugelangt - unduns gegen Ende November eine kaputte und dann neue (TEURE!!!!!!) Hizung beschert, da war viel drum und dran ärgerlich, udn eben teuer.
    Zudem hatte ich so einigen Ärger mit "sure gamle mænd" (sauren alten Mänenrn), wie meine Chorschwester sie nennt - der meiste davon ist ausgestanden, aber bei einem müssen wir noch auf die Generalversammung Ende Januar warten. Prompt hat der "gute" Mann uns auch bis wenige Tage vor Weihn. auf Trab gehalten, obwohl er sich selbst erstmal zu früh in Weihnachtsurlaub schickte...
    Ich hoffe, Ihr hattet alle schöneWeihnachtstage und könnt noch ein paar friedliche Tage bis zumJahreswechsel - genießen - und dann im neuen Jahrzehnt erst recht!

    Aber zum Thema:
    Daß Chinesen kein Ja-/Nein kennen - nun ja, wie sieht es damit in Japan aus?
    Wir hatten mal Besuch von einer Japanerin, die sich nie "entscheiden" konnte:
    "Was möchtest du gerne sehen?" (Schulterzucken, lächelnd, natürlich!)
    "Wollen wir in eine Stadt, sp eine typische Stadt im Harz vielleicht?" (Ja, lächelnd, natürlich!)
    "Wir können aber auch durch den Harz fahren und ein bißchen wandern?" (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Möchtest du gerne dies essen? (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Oder doch lieber (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Es war schwierig.

    Dame und dämlich - ja, analog zu Herr und herrlich, das hätten die Herren der Schöpfung gern.
    Ich erinnere mich an meine erste Arbeitszeit, wo ich - noch sehr frauenbewegt vom Studium - darauf bestand, nicht Fräulein genannt zu werden.
    Das hatten die übrigen Mitarbeiter zwar manchmal kommentiert, aber doch akzeptiert, obwohl die damalige unverheiratete Chefin, eine flotte Frau, Fräulein war. Sie glaubte dann, aufgrund meines Denanstoßes, allen Ernstes, dies mit dem 40. Geburtstag (wieso gerade da? Vielleicht,weil mit 40 derSchwabe (auchdie Schwäbin?) g´scheit wird?)ändern zu können.
    Nun ja, zusammen mit meinem nachnamen war dies dann irgendwann einem neuen Kollegen zu kompliziert.
    DDen Namen könne er nicht aussprechen, udn der Rest, naja...
    Er war absolut auch in anderer Hinsicht --- speziell, aber das war natürlich schon ein von allen belächelter Klopfer (wie hat der denn Fremdsprachen gelernt, mit anderer Aussprache? fragte mich eine Kollegin... der hat doch Abitur...)
    Eines Tages hörte ich im Autoradio auf derFahrt zur Arbeit von Bibliothekarin in Bad Harzbuirg, die analog zu "Herr XY" auch als "Dame... und nicht mehr als "Frau..." angesprochen werdenwoltle, was natürlich alsLachnummer erschien.
    Ich kam also in die Arbeit und rief nach einem freundlichen Guten Morgen, daß alle doch froh sein könnten, daß ich statt auf Fräulein nur auf Frau bestünde, es gebe auch eine Bibliothekarin (das war sie nämlich ausgerechnet auch) , die ...
    Daraufhin packte der neue Kollege seine Sachen und küpndigte.
    Tja, manchmal reicht die Emanzipation, um unliebsame Zeitgenossen loszuwerden (wäre es mit dem sur gammel mand oben auch so einfach...)
    Ganz bes. witzig war es dann, daß wir - nachdem ich vom Süden in den Norden gezogen war - dort einen (mänlichen) Verwandten der Dame kennenlernte und als quasi-Nachbarn hatte, dem das auch noch recht peinlich war...

    Was noch mal dieÜbersetzung von"to pretend tod o s.th."angeht:
    "vorgeben, etwas zutun" - wieso ist das eigentlich umsätnlidcher auf Deutsch?
    Zugegeben, es ist ungebräuchlicher, aber doch nicht umständlicher!
    Es ist haargenau dieselbe Konstruktion. Gut, okay, das Verb ist teilbar, das macht es fürAusländer wieder etwas komplizierter (und geht zurück zum Ausganbgspunkt: steht das Spannende oder eben Sinngebende mal wieder am Schluß - man muß drauf warten?), aberansonsten ist diese Übersetzung absolut okay und gleichwertig, finde ich.
    Mindrer Gebrauch bedeutet ja nicht zwangsläufig, daß eine Sache umständlicher ist - der Himmel weiß, wieso wir das nicht dauernd sagen und es uns dadurch normaler erscheint.

    Übersetzungensind in derTat eine Kunst für sich.
    man muß ja nicht nur ebenso abwechslungsreich wie (hoffentlich) der Autor schreiben (also auch ebenso abwechsklungsreich-viele Wörter zurVerfügung haben), man muß auch den Sprachfluß einfangen. Man muß manches Wortspiel versuchen wiederzugeben, aber auch gleichzeitig die Sprache, den Witz, die (mehrfachen?) Bedeutungen an as jeweilige Land anpassen.
    Fängt schon damit an, daß bei Synchronisationen (ginge aber ebenso im geschriebenen Texct) imdeutschen eben nicht "du" zum fremden Kollegen gesagt wird, obwol alle wissen, daß die dänischen Kollegen oder Chef und Mitarbeiter per "du" wären.
    In einem dän. Krimi arbeiteten ein dän. Kommissar udn eine dt. Kommissarin zusammen, da wurde zuerst ein kl. Machtkampf darum ausgefochten, welche Sprache sie sprechen - sie konnten beide beides.
    Das hatte Autor so verdeutlicht, daß er - obwohl alles (natürlich) auf Dänisch kam, er in den Sätzen, wo Deutsch gesprochen wurde, (das für Dänen almodische und äußerst ungewohnte) "De = Sie" verwendete. Obwohl also der ganzeSatz, der ganzeDialog auf Dänisch stand, wußte derLeser sofort,daß die beiden Kommissare gerade Deutsch miteinander redeten.

    Daß wir uns noch siezen, führt bei manchen Dänen anscheinend auch dazu zu glauben, daß wir generell absolut steif und altmodisch sind und auf dem Stand der Dinge, auf dem die Dänen i nden 70ern waren, als das "De" ausstarb.
    Daß man sich fortentwickeln und modernisieren kann und dennoch "sie" zue Fremden sagt, paßt nicht in ihreWelt.
    Ich führe da inzwischen Bepisiele aus anderen Ländern an, die sie für weniger bürokratisch-steif halten - NL, GB/USA um nur einige zu nennen.
    (Denn Bürokratie gibt es in DK auch - auch unsinnige, nur anderswo als Deutsche sie kennen und vermuten.)

    Die Anrede, die ihr bei Engländern/Amerikanern ansprecht.
    Mir fällt oft auf, daß in amerikan. Filmen, egal wie alt und gestanden die Dame bereits ist - wieviel Ehen udnKindersie vorweisen kann - sie immer noch "Miss" genannt wird.
    Mir stellen sich da die Nackenhaare hoch. Meine Dänen, vor allem die alten, lernen als erstes, daß Fräulein abgeschafft ist (und ich muß manchmal auch feministisch-engagiert erklären, wieso ich das Wort heute eben peinlich finde -es hat ja auch mit der ursprüngl. Bedeutung nichts mehr zu tun... s. Goethe: "bin nicht Fräulein, bin nicht schön, kann allein nach Hause gehn"), und da wird sogar jemand, den man in Dtld. nun iemals Fr#äulein genannt hätte, so bezeichnet: Miss.

    So, bin ich rund in allen Euren Punkten???

    Dann wünsche ich Euch jetzt, falls ich wieder so lange in der Versenkung verschwinden muß, schon einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr - hoffentlich auch hier!!!
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  6. #36
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von DK-Ursel
    Die Anrede, die ihr bei Engländern/Amerikanern ansprecht.
    Mir fällt oft auf, daß in amerikan. Filmen, egal wie alt und gestanden die Dame bereits ist - wieviel Ehen udnKindersie vorweisen kann - sie immer noch "Miss" genannt wird.
    Mir stellen sich da die Nackenhaare hoch. Meine Dänen, vor allem die alten, lernen als erstes, daß Fräulein abgeschafft ist (und ich muß manchmal auch feministisch-engagiert erklären, wieso ich das Wort heute eben peinlich finde -es hat ja auch mit der ursprüngl. Bedeutung nichts mehr zu tun... s. Goethe: "bin nicht Fräulein, bin nicht schön, kann allein nach Hause gehn"), und da wird sogar jemand, den man in Dtld. nun iemals Fr#äulein genannt hätte, so bezeichnet: Miss.
    Ursel, das ist ein Missverständnis. „Miss“ entspricht nur teilweise dem „Fräulein“ und ist - zusammen mit dem Nachnamen - die absolut korrekte Anrede für eine Frau, von der ich nicht sicher weiß, ob sie verheiratet ist und auch tatsächlich mit „Mrs. Soundso“ angesprochen werden will. Die Amerikaner finden - genau wie Deutsche - dass es niemanden etwas angeht, ob eine Frau verheiratet ist oder nicht, solange sie dies nicht selbst thematisiert.

    Das „Miss“ ohne Namen ist ebenfalls völlig legitim, wenn ich den Namen nicht weiß, und die Frau eher jünger ist. Ansonsten ist „M’am“ angebracht, wobei „Miss“ aber auch für eine reifere Frau keineswegs respektlos, sondern eher als Kompliment gedacht ist.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  7. #37
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Hallo!
    Ihr seid ja doch noch da! Wünsche ebenfalls ein frohes Fest gehabt zu haben und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielleicht reaktivieren wir das Forum ja ein wenig?
    Wir machen uns nachher mit Freunden auf den Weg nach Berlin. Sehr seltsam, nach Deutschland zu fliegen, ohne einen Familienbesuch einzuplanen....und ich bin seit Ewigkeiten nicht mehr im Winter unterwegs gewesen, schon gar nicht in Europa.

  8. #38
    .PMS. ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von DK-Ursel Beitrag anzeigen
    (...)

    Aber zum Thema:
    Daß Chinesen kein Ja-/Nein kennen - nun ja, wie sieht es damit in Japan aus?
    Wir hatten mal Besuch von einer Japanerin, die sich nie "entscheiden" konnte:
    "Was möchtest du gerne sehen?" (Schulterzucken, lächelnd, natürlich!)
    "Wollen wir in eine Stadt, sp eine typische Stadt im Harz vielleicht?" (Ja, lächelnd, natürlich!)
    "Wir können aber auch durch den Harz fahren und ein bißchen wandern?" (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Möchtest du gerne dies essen? (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Oder doch lieber (Ja, lächelnd, natürlich!)
    Es war schwierig.

    (...)

    Übersetzungensind in derTat eine Kunst für sich.
    !
    Zu den Chinesen will ich nur kurz meine spaerlichen Erkenntnisse beitragen: Die kennen Ja und Nein. Also als Konzept. Ich hab dazu schon mehrere Woerter gelernt. Je nach Situation ist nur eine andere Vokabel faellig, die kennen also im Gegenteil mehrere Jas und Neins.

    Was die Japanerin betrifft: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die auf irgendeinen Deiner Vorschlaege "Nein, will ich nicht" geantwortet haette. Ich habe keine Ahnung, in welchem Land das eine akzeptable Antwort an einen Gastgeber waere, in Deutschland waere es zumindest eine Frage des Tonfalls. Ich war jetzt nur mal kurz in Tokyo und dieses Sichselbstzuruecknehmen ist schon auffaellig. Man ist leise, man stellt sich ordentlich in die Schlange, man stellt sein Telefon auf lautlos, auf dem Klo gibts Vogelgezwitscher vom Band fuer die Privatsphaere....man scheint die anderen erstmal mitzudenken. Ich weiss nicht, wie das in Japan ist, aber Gaeste und Gastgeber koennen ja ziemlich unterschiedliche Rollenvorstellungen haben. Wir haben das ganz gerne, wenn wir auch mal in Ruhe gelassen werden und nicht staendig ein dienstbeflissener Gastgeber um einen rumturnt. Anderswo mag das als ungastfreundliche Vernachlaessigung rueberkommen. Moeglicherweise haette die einfach mehr Fuehrung gebraucht und das gar nicht krumm genommen.

  9. #39
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Zitat Zitat von .PMS. Beitrag anzeigen
    Was die Japanerin betrifft: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die auf irgendeinen Deiner Vorschlaege "Nein, will ich nicht" geantwortet haette. Ich habe keine Ahnung, in welchem Land das eine akzeptable Antwort an einen Gastgeber waere, in Deutschland waere es zumindest eine Frage des Tonfalls.
    Hab ich mir auch gedacht, weswegen ich auf Reisen allemal lieber in einem Hotel absteige. Ansonsten stehen mir da zu viele Fettnäpfchen rum

    Japaner kann man als Westler allerdings wirklich nur mit viel Vorbereitung und Fingerspitzengefühl einigermaßen verstehen. Ich musste mal erwachsenen Japanern - nur aushilfsweise und vorübergehend - Englischunterricht erteilen und bin dabei vermutlich wie der Elefant durch den Porzellanladen getrampelt.

    Darauf, dass einiges zu berücksichtigen war, das mit europäischen oder amerikanischen Erwachsenen kein Thema wäre, hatte mich schon eine Kollegin vorbereitet. Allerdings war‘s mir praktisch unmöglich, überhaupt festzustellen, was meine Schüler schon konnten und wussten. Es wurde alles immer völlig korrekt beantwortet und höflich abgenickt, und niemand konnte sich durchringen, mir z. B. einfach mal zu sagen: „Ja, dies und jenes kennen wir schon, aber jetzt würde uns mal interessieren, wie man dies und das macht oder was man in dieser oder jener Situation sagt.“
    Ich habe da wahrscheinlich ziemlich viel Zeit verschwendet und im Trüben gefischt, aber - natürlich - hat sich niemand etwas anmerken lassen.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  10. #40
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Sprachvergleich

    Nee, hat sie nicht, sie hat zu allem JA gesagt, aber wirklich allem.
    Da biste dann genauso schlau wie vorher.
    Die Unterhaltung fand immer auf Englisch statt, da gibt es ja nun auch yes und no.
    Und Führung hat sie bekommen - wir haben uns allerdings zugegebenermaßen weniger auf die japanische Kultur eingesteltl - auch in Unkenntnis derselben; damals hatten wir sehr viel jungen Besuch aus dem Ausland, es hätte mich auch schon zeitlich neben Vollzeitberuf überfordert, mich mit der tschechischen, japanischen, belgischen, ... Kultur beim Antworten etc. auseinanderzusetzen (halte ich auch ansonsten für schwierig, aber naja...).
    Wir waren in den 20ern und sie auch, und eben wie junge Leute miteinander umgegangen.
    Alle haben sich eigentlich wohlgefühlt, manche sindm ehrmals gekommen; aber dieses freundliche "Unentschlossene" hat mich dann manchmal auch überfordert.

    Naja, ist lange her und nicht mehr wichtig.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

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