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Thema: Mal was ganz anderes: „Gern“

  1. #1
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Mal was ganz anderes: „Gern“

    Geht‘s euch, die ihr schon länger aus Deutschland weg seid, auch manchmal so? Mir fallen Veränderungen in der deutschen Sprache auf, und ich bin dann nicht sicher, ob das vielleicht schon immer so war.

    Mein aktuelles Beispiel: „gern“ bzw. „gerne“.

    Ich bilde mir ein, man hätte das früher benutzt, wenn man jemandem etwas anbot, das der so Angesprochene einem sonst vielleicht nicht zumuten würde. Also zum Beispiel:
    „Sie dürfen mich gerne noch nach 22 Uhr anrufen.“ oder „Ich kann dich gerne auch vom Flughafen wieder abholen.“

    In letzter Zeit höre ich in deutschen Podcasts Wendungen, bei denen ich um was gebeten werde, was mir Mühe macht, dem Bittsteller aber nützt. Und der sagt mir dann, ich soll das „gerne“ machen.
    Beispiel: „Schreiben Sie uns gerne mal eine Email!“ oder „Lassen Sie uns gerne eine Bewertung da!“.
    Ich finde das eigenartig. Ist das jetzt neues Dummdeutsch von mittelmäßigen Podcastern oder wurde „gern“ schon immer so verwendet?

    Andere neuere Redewendungen, über die ich manchmal stolpere, sind:
    - wie jemand „aufgestellt“ ist
    - etwas „fasst einen an“
    - etwas „macht was mit einem“
    Beispiel: „So einen Flugzeugabsturz zu überleben, das macht doch was mit einem...“ oder „diese Geschichte hat mich richtig angefasst“.

    Ihr sollt jetzt „gerne“ mal was dazu sagen

  2. #2
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Zitat Zitat von BilingualMom Beitrag anzeigen
    Geht‘s euch, die ihr schon länger aus Deutschland weg seid, auch manchmal so? Mir fallen Veränderungen in der deutschen Sprache auf, und ich bin dann nicht sicher, ob das vielleicht schon immer so war.
    Mal aus binnendeutscher Sicht geantwortet: Sprache verändert sich. ich merke zunehmend, wie sich auch regionale Sprachgewohnheiten verbreiten. Das liegt sicher daran, dass die Menschen heute mobiler sind, öfter den Arbeitgeber wechseln, öfter umziehen (nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch ins Ausland und umgekehrt). Ich nehme aber an, dass das in vielen anderen Ländern auch so ist, gerade innerhalb Europas.

    Stellst du das im Englischen nicht fest?

    Mein aktuelles Beispiel: „gern“ bzw. „gerne“.

    Ich bilde mir ein, man hätte das früher benutzt, wenn man jemandem etwas anbot, das der so Angesprochene einem sonst vielleicht nicht zumuten würde. Also zum Beispiel:
    „Sie dürfen mich gerne noch nach 22 Uhr anrufen.“ oder „Ich kann dich gerne auch vom Flughafen wieder abholen.“

    In letzter Zeit höre ich in deutschen Podcasts Wendungen, bei denen ich um was gebeten werde, was mir Mühe macht, dem Bittsteller aber nützt. Und der sagt mir dann, ich soll das „gerne“ machen.
    Beispiel: „Schreiben Sie uns gerne mal eine Email!“ oder „Lassen Sie uns gerne eine Bewertung da!“.
    Ich finde das eigenartig. Ist das jetzt neues Dummdeutsch von mittelmäßigen Podcastern oder wurde „gern“ schon immer so verwendet?
    Wo ist denn für dich der Unterschied zwischen „Schreiben Sie uns gerne mal eine Email!“ und „Sie dürfen mich gerne noch nach 22 Uhr anrufen.“? Grundsätzlich ist die deutsche Sprache auffordernder und direkter geworden. Man geht in der direkten Kommunikation mit anderen mittlerweile auch zur direkten Ansprache über, statt sich in endlosen Konjunktiv- und Infinitivkonstruktionen à la "Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie so gnädig wären, uns eine Bewertung zu hinterlassen." zu verkünsteln. Was früher als besonders höflich galt, ist jetzt eher ste

    Andere neuere Redewendungen, über die ich manchmal stolpere, sind:
    - wie jemand „aufgestellt“ ist
    Das kommt vom Begriff "gut aufgestellt sein", den gibt's schon lange und wird auch schon lange verwendet.

    - etwas „fasst einen an“
    Das kenn ich nicht. Das kommt mir wie eine Eindeutschung von "sth. touches me" o.ä. vor; "es berührt mich" wäre richtig.

    - etwas „macht was mit einem“
    Beispiel: „So einen Flugzeugabsturz zu überleben, das macht doch was mit einem...“ oder „diese Geschichte hat mich richtig angefasst“.
    "Macht was mit einem" ist eine Redewendung, die gerade in Mode ist. Ja, die find ich auch gewöhnungsbedürftig. Aber nicht, weil sie grammatikalisch falsch wäre, sondern weil sie so tiefpsychologisierend daherkommt, ohne wirklich was auszusagen.

    Ihr sollt jetzt „gerne“ mal was dazu sagen
    Wenn man den Wandeln täglich erlebt, weil man eben aktiv in der Sprache unterwegs ist, fällt einem das gar nicht so auf. Vieles davon wird auch wieder verschwinden, wie so viele Ausdrücke davor ja auch.
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  3. #3
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Kürzlich habe ich ein Buch dazu gesehen, ich grübele gerade, ob es auf Dänisch oder Deutsch war, das ich auch mal lesen wollte. Es ging darum, daß einem eben sprachliche Eigenheiten viel weniger bis nie auffallen, aber wenn maneine andere Sprache lernt oder die betreffende Spracher als Fremdsprache, dann ...
    Und Anf. September gehe ich just zu einem Vortrag zu unsinnigen und sinnigen Veränderungen in der dän. Sprache (den ausgerechnet eine Deutsche hält, die allerdings hier auch schon Leiterin des Sprachinstituts war).

    Mir fällt "gern/gerne" in ganz anderem Zusammenhang auf:
    Statt wie früher auf ein "Danke für deine Mühe / Danke da, daß Sie gekommen sind / Danke für die Hilfe" einfach "bitte" oder" gern geschehen" o.ä.zu sagen, hört man immer öfter "gerne".
    Danke für das Interview. - Gerne.

    Natürich ändert sich Sprache, und ich las neulich einen deutschen Sprachwissenschaftler, die die Agliszismen dabei weniger schrecklich und wirkungsvoll fand als die vereinfachte Grammatik. Stimmt, aber ich behaupte ja schon seit ihrem Bestehen,daß die RSR seinerzeit auch nur deshalb zustande kam, weil es zu wenig Leute gibt, die noch ordentlich Deutsch schreiben können: Fazit: man macht es einfacher.
    (Eine köstliche Verbildlichung dazu war das Bild eines Polizeiautos, das eben nicht mehr Polizei, sondern "tatütata" als Aufschrift hatte.)

    Die anderen von Dir erwähnten Redewenudungen kenne ich nur twilweise, manches kommt mir eben auch selbstverständlicher, weil ich viel dt. TV sehe, da verändere ich mich ja unmekrlich mit.
    Eine Kursteilnehmerin wollte neulich "krass" von mir erklärt bekommen; ich selber habe noch immer die größten Probleme mit "geil" - das käme mir nie über die Lippen als Ersatz für "toll", "super" oder ähnliches. Naja, man hat wohl auch das Recht, ein bißchen altmodisch zu sein.

    Maxie, das mit den höflichen Konjunktivformen - nun ja. Der Konjunktiv ist ja sowieso nur noch zu einer Randbemerkung verkommen - aber "würden Siemir bitte..." wird immer noch gelehrt.
    Eine Studie - allerdings knappe 10 Jahre alt - besagte, daß dt. Touristen die dän. Mitarb. in Ferienhaus-Tourismusenirichtungen als unhöflich empfanden, was mich erstmal wunderte.
    ABER wer hätte es gedacht? Dänen machen viel mit Köörpersprache- ja, da denkt unsereiner ja zuerst mal an gestikulierende Italiener, in der Luft fechtende Araber oder so - aber nein, auch die kühlen, kargen Nordlichter machen das. Und da die Deutschen diese doch versteckten Körpersignale nicht wahrnmen (können), ist ihnen der dän. Mitarbeiter oft zu direkt, zu surpiig.
    Ganz übel wird es natürlich, wenn der Mitarbeiter einen Satz (den jeder Däne oder langj. Einwohnerwie ich i nden richtigen hals bekommt) wörtlich vom Dänischen übersetzt.
    Tourist: Men Klo ist verstopf.
    Und der Däne muß ja erstmal überbrücken, überlegt evtl. schon im Kopf, was er macht, wen zu Hifle ruft etc., sagt also erstmal: Das ist nicht so gut. (Det er ikke så godt.) Ohne die entsprechende Vorkenntis incl. begleitende Körpersprache oder Mimik fühlt sichder dt. Tourist erstmal veröppelt:
    Ja klar, dafür komme ich ja. Das ist absolut nicht gut.

    Wir benutzen eben viele kleine Patrikel, Abtönungspartikel etc. - Dänen verwenden dabei mehr Mimik und Gesten.

    Hingegen wurde ich dennoch als junge Mutter oft kritisiert, ich würde meine kinder zu grob ansprechen - tja, eine klare Auifforderung - "bring mal bitte das Taschentuch in den Abfalleimer" wird durch bitte kurz, aber freundlich.
    Während Dänen, die dieses bitte = please nicht haben, umständlich übersetzt sagen müssen: Versuch mal, ...
    Das sagen die wirklich bei fast allen Aufforderungen, wo ich anfangs immer dachte: wieso versuchen, die sollen das MACHEN!

    Ja, so verschieden sind Sprachen, faszinierend.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  4. #4
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Mal aus binnendeutscher Sicht geantwortet: Sprache verändert sich. ich merke zunehmend, wie sich auch regionale Sprachgewohnheiten verbreiten. Das liegt sicher daran, dass die Menschen heute mobiler sind, öfter den Arbeitgeber wechseln, öfter umziehen (nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch ins Ausland und umgekehrt). Ich nehme aber an, dass das in vielen anderen Ländern auch so ist, gerade innerhalb Europas.

    Stellst du das im Englischen nicht fest?

    Wo ist denn für dich der Unterschied zwischen „Schreiben Sie uns gerne mal eine Email!“ und „Sie dürfen mich gerne noch nach 22 Uhr anrufen.“?
    Der Unterschied ist, dass die Email - genau wie die Bewertung - was ist, das der Podcaster haben will, weil er sich davon - hoffentlich positives - Feedback verspricht, sein Podcast Aufmerksamkeit bekommt und er dann in der Folge gleich damit angeben kann, was er wieder für „ganz, ganz viele und tolle“ Zuschriften bekommen hat. Er tut damit ja nicht mir, sondern ich ihm einen Gefallen. Ob ich ihm also „gerne“ eine Email schreibe, kann er ja gar nicht wissen und erst recht nicht einfordern.

    Ich bin altmodisch, aber ich benutze durchaus auch im Alltag Konjunktive, wenn ich Deutsch spreche. „Könntest du bitte...“, „würde es dir was ausmachen, wenn...“ ist für mich normaler Umgangston. Im Beispiel mit der Email würde ich sagen: „Ich würde mich freuen, wenn sie mir eine Email schreiben.“

    Klar verändert sich amerikanisches Englisch auch. Die geographischen und kulturellen Verhältnisse sind wesentlich anders als in Deutschland. Entsprechend ist die Sprachentwicklung anders. Als es noch viel Einwanderung aus Europa gab, hat Vokabular aus anderen europäischen Sprachen Eingang ins amerikanische Englisch gefunden. In der jüngeren Vergangenheit verflachen Grammatik und Wortschatz eher. Ausdrücke und Wendungen aus Sport und Militär („Home run“, „ASAP“, „24/7“ etc.) sind weit verbreitet, wenn auch nicht gerade formvollendetes, stilsicheres Englisch.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  5. #5
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    "Ich bin altmodisch, aber ich benutze durchaus auch im Alltag Konjunktive, wenn ich Deutsch spreche. „Könntest du bitte...“, „würde es dir was ausmachen, wenn...“ ist für mich normaler Umgangston. Im Beispiel mit der Email würde ich sagen: „Ich würde mich freuen, wenn sie mir eine Email schreiben.“

    Das war auch einer der Punkte in der Studie:
    Die Dänen verfügen über kenien expliziten Konjunktiv und können daher eine Bitte gar nicht so höflich aussprechen. (Unddazu fehlt dannauch noch das kleine Wörtchen "bitte".)
    Im Nachhinein könnte ich mich glatt empören, von anderenMüttern als zu "harsch und hart zu meinen Kindern" bezeichnet worden zu sein.

    Der Frau,d ie dieStudie damals durchführte, fiel dann auch folgerichtig auf, daß die deutschen Sätze immer länger als die dänischen waren, ein Übersetzern sowieso bekanntes Phänomen, aber selbst in so Alltagssituationen wie denen zwischen rezeptionist(Ferienhausvermiter und Gast sind die deutschen Sätze, nicht zuletzt auch aufgrund der Konjunktivformen, länger.
    Wie gesagt, in ALLEN Lehrbüchern findet der (für mich neudefinierte,denn auch da ist ja seit meiner eigenen Schulzeit beklagenswerterweise einiges weggefallen = vereinfacht, abgeflacht worden) Konjunktiv II mit "Würden Sie..., könnten Sie, sie sollten lieber... " statt.
    Und dies zwar auf fortgeschrittenem, aber noch A- (= Anfänger)niveau!
    Da müssen die Deutschen wohl aufpassen, daß die Einwanderer nicht irgendwann höflicher als sie selber sind!




    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  6. #6
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Heut hab ich‘s wieder gehört:
    „Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen wollt, dann geht doch gerne mal auf Facebook.“
    Hä?

  7. #7
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Naja, dann kann man wohl wirklich sagen, daß "gern" das neue "bitte" ist.
    Danke für dasInterbview. - Gern
    ... geh dochg bitte gern auf ...

    Immer kann man bitte einsetzen.
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  8. #8
    BilingualMom ist gerade online Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Zitat Zitat von DK-Ursel Beitrag anzeigen
    Naja, dann kann man wohl wirklich sagen, daß "gern" das neue "bitte" ist.
    Das wäre des Rätsels Lösung. Gut, dass ich gefragt habe.

    Englischsprecher haben beim Deutschlernen übrigens manchmal Probleme damit, dass wir als Antwort auf „danke“ und wenn wir um etwas bitten, das gleiche Wort - „bitte“ - benutzen.

    Umgekehrt hab ich Deutschen schon oft erklären müssen, dass Amerikaner keineswegs unhöflich sind, wenn sie auf „thank you“ höchstens mit einem Nicken oder auch gar nicht reagieren. „You are welcome“ ist zu pompös, wenn man jemanden nur die Tür aufgehalten oder die Butter gereicht hat. Deutsche wollen auf „danke“ aber unbedingt eine Reaktion haben.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  9. #9
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    "Umgekehrt hab ich Deutschen schon oft erklären müssen, dass Amerikaner keineswegs unhöflich sind, wenn sie auf „thank you“ höchstens mit einem Nicken oder auch gar nicht reagieren. „You are welcome“ ist zu pompös, wenn man jemanden nur die Tür aufgehalten oder die Butter gereicht hat. Deutsche wollen auf „danke“ aber unbedingt eine Reaktion haben"

    ganz genau.
    Hier ja auch, das war ja auch ein Teil dieser Studie.
    Der Hotelier gibt den Schlüssel - der Deutsche erwartet ein "(hier) bitte" - und das kommt nicht - der Däne macht das mit einem Blick, eniem Lächeln, einem Nicken, Körpersprache eben.
    i
    Unbestritten ist es notwendig wie hilfreich, die Sprache des neuen Heimatlandes zu lernen, daran lasse ich keinen Zweifel.
    Aber ich habe immer denen vehement widersprochen, die meinten, damit wären dann alle Unklarheiten beseitigt und alles regele ich dann von selbst, worüber "Neu-Dänen" noch stolperten.
    Im Gegenteil. Dann fangen die Probleme erst wirklich an
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  10. #10
    choupette ist offline Veteran

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    Standard Re: Mal was ganz anderes: „Gern“

    Das mit dem "gern" ist mir letztens auch schon aufgefallen, wenn Interviewpartner sich verabschiedet haben.

    Was mir außerdem aufgefallen ist, ist die "englische" Verwendung von Jahreszahlen- anscheinend ist es inzwischen durchaus "normal" oder zumindest bei Journalisten üblich, von "20-20" zu sprechen und "19-89"?!

    Das habe ich sonst bei meinen Studenten immer korrigiert und richtig gestellt, aber inzwischen höre ich es so oft in deutschen Medien, dass es wohl tatsächlich akzeptabel geworden ist... Geht ja auch viel schneller als immer ein Tausend oder Hundert dazwischen zu schieben.

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