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Thema: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

  1. #11
    .PMS. ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Zitat Zitat von mel46 Beitrag anzeigen
    hallo falaffel,
    meine tochter habe ich bis zum abi begleitet, mein sohn hat erst in 3 jahren sein abi.
    mein wunsch wäre gewesen, dass wir zusammen bleiben, bis er abi hat...
    es war so nicht geplant, mein mann sollte kommen, geht aber leider nicht.
    das ist fakt. bei türken ändern sich gerne mal pläne, das muss man nicht verstehen...ich verstehe es auch nicht als türkin...
    ich glaube, ich stecke in depressionen, muss auf arbeit anfangen zu weinen....und halte mich gerade so über den tag....erst die lange 2 jährige fernbeziehung und nun kommt es mir vor, als ob kein ende in sicht ist....ich habe niemanden, der mich unterstützt in der sache, nur meine tochter.
    Hat der Sohn sich mal dazu geaeussert, wie er es finden wuerde, in Deutschland zurueckzubleiben? Ist er der Typ, der das mit der Schule gewissenhaft weiterbetreibt, oder braucht er noch Unterstuetzung? Falls ja, waeren Vater und Oma dafuer geeignet, oder gibt es einen anderen, verlaesslichen Ansprechpartner?
    Solltest Du wirklich in Depressionen stecken, waere es dann nicht besser, das erstmal anzugehen? Ein Umzug scheint im Augenblick nicht ohne Konflikt ueber die Buehne zu gehen. Sowas ist schon fordernd genug, wenn sich alle einig sind und zuversichtlich zu neuen Ufern aufbrechen. Eine Loesung, mit der einer von vorneherein hadert, wird die Situation mMn verschlechtern und das kann ja auch nicht das Ziel sein.
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  2. #12
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Ich auch nochmal:
    Eine Depression gehört in professionelle Hände, auch die Diagnose selbst --- es kann ja sein, daß Dich gerade der jetzige Zustand, die Fernbeziehung, trauriger und anfälliger für traurige Gedanken und Schwermut machen, das ist dann aber auch noch keine Depression - das Wort wird oft leider inflationär benutzt für verständliche, nachvollziehbare "negative Zustände", und das macht mich, die ich mit Depressionskranken viel zu nahe zu tun habe, doch sehr traurig, denn es verharmlost deren Krankheit in unverantwortlicher Form..

    Aber wie gesagt: Die Diagnose UND die Behandlung einer echten Depression gehören in professionelle Hände, genauso wie in Beinbruch oder eine Blinddarmentzündung!

    Wenn das gesagt ist, kann es ja eben auch sein, daß Dich gerade diese Zerrissenheit, die Unsicherheit (was tue ich - wie mache ich es richtig?) in diesen Zustand treiben, und das wird sich dann durch die beste Therapie nicht beheben lassen: Du mußt, wie Falaffel richtig konstatiert, eine Entscheidung treffen.

    Ja, bei mir war es nach dem Abitur, daß ich meine Familie verlassen habe - aber die Bedingungen waren deutlich schlechter. wie gesagt ohne technische Verbindungsmöglichkeiten, ohne auch nur 1 Person in der Großstadt zu kennen - und viel älter als Dein Sohn war ich eben auch nicht.
    Meine Tochter ist auch nach dem Abitur ausgezogen - aber auch sie steht deshalb weder täglich mit uns in Verbindung noch täglich bei uns auf dermatte.
    Und die andere, ja, die ist mit 17 von uns weg, zwar nur in den Nachbarort, aber auch die wollte nicht täglich Mutter um sich haben - die hat ihr Abitur auch ganz alleine geschafft, und wohnt inzwischen ein paar Kilometer weiter weg, hin und wiedersehen wiruns - wie die andere auch -aber wir sind alle erwachsen und haben UNSER Leben.
    Und das steht dir uach zu.
    Dein ist Sohn ist 3 Jahre weg vom Abitur, aber eben in einem halben Jahr erwachsen, und er trifft bereits jetzt eine Entscheidung, die Du kaum wirst umkehren können.
    D.h. für Dich:
    Bleiben oder gehen - mitnehmen steht m.E. gar nicht zur Diskussion (schon gar nicht, wenn Du möchtest,d aß er sein Abitur macht - in voller Ablehnung zu einem Leben in der Türkei, ohne die sozialen Kontakte,die ein Teenager braucht, wird er sicher anderes tun als brav zur Schule gehen --- und 3 Jahre bleiben, oder?)

    Er wird bei seinem Vater sein,also ist er doch versorgt, er hat Ansprechpartner und Freunde, es wird ihm gut gehen.
    Und einen Erwachsenen zum Abitur begleiten - was stellst Du Dir darunter vor????
    Wie gesagt, er ist so gut wie erwachsen, laß ihn los und auf eigenen Füßen stehen - Du wolltest ihm doch sicher nicht Vokabeln abfragen und die Butterbrote schmieren?
    Klar läßt man sein Kind nicht gern zurück, aber es wird in sicheren Umständen leben - Ihr seid nicht aus der Welt, es gibt technische Kontaktmöglichkeiten weit über das Telefonieren hinaus -- und mal ganz ehrlich:
    Eine auch nur ansatzweise depressive Mutter bürdet ihm eine Last und Verantwortung auf, die er noch gar nicht gut tragen kann ---- Hilfe wärst Du ihm dann doch wohl eher auch nicht, oder?
    Depression oder nicht: Die Trennung macht Dich fertig, das bleibt ihm doch nicht verborgen.
    "Schuld" daran zu sein, daß die Mutter sich opfert, ist für kein Kind ein gutes Gefühl und für die Beziehung auch nicht förderlich -- ich glaube weniger, daß Dein Sohn das Problem ist - der hat seinen Weg gefunden.
    DU aber mußt lernen, diesen Weg zu akzeptieren und Deinen eigenen zu gehen.
    Keiner kann nämlich das Leben des anderen führen.

    Wir Eltern sagen ganz oft: "Hauptsache, mein Kind ist glücklich", das ist aber einer der Sätze,der in der Realität am schwersten zu realisieren ist,denn ganz oft meinen wir natürlich, besser zu wissen,was unser Kind glücklich macht. Und wir vergessen dabei, daß das nicht so ist (und auch nie so war - oder wärst Du mit dem Leben, das Deinen Eltern für Dich vorschwebte, rundum glücklich geworden? Auch Du hast Deinen eigenen Weg und Dein eigenes Ziel gefunden.)
    Und DAS zu akzeptieren ist durch das ganze Elterndasein mit Loslassen verbinden - das Kind loslassen in die Welt, aber auch loslassen von unseren Vorstellung Erwartung und Träumen, wenn das Kind in eine ganz andere Richtung strebt.

    Ich bezweifele, daß er, aber auch Du Euer Glück findetw,en nDu ihn zwingst (wie eigentlich?), mit Dir in die Türkei zu ziehen.
    Und Du bist eben so unglücklich wie er in der Türkei wäre, wenn Du in Dtld. ohne Deinen Mann bleibst.
    Da ist die Entscheidung doch eigentlich schon klar, oder?

    Bedenke, wir reden über einen Jungen,der in 6 Monaten eh auf eigenen Füßen stehen muß .-wenn er das noch kann, lernt er es jetzt - es ist an der Zeit.
    Zeigt ihm, daß Du ihm das zutraust - hab Vertrauen in ihn, in die Jahre,d ie Du ihn "erzogen" hast, in das, was er von Dir gelernt hat: Jetzt kommt die Zeit, wo er es anwenden soll und will - sei stolz darauf und laß ihn los.


    Alles GUte - Ursel, DK
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    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  3. #13
    mel46 ist offline Stranger

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    ganz genau
    Und Du bist eben so unglücklich wie er in der Türkei wäre, wenn Du in Dtld. ohne Deinen Mann bleibst.
    Da ist die Entscheidung doch eigentlich schon klar, oder?

    hallo an alle,
    erstmal ganz lieben dank euch allen.
    ihr habt mir sehr geholfen.
    ihr habt wirklich alle so lange und ausführlich geschrieben und euch gedanken gemacht. lieben dank hierfür :-)
    ja,ich habe mir sehr lange gedanken gemacht.
    sei es, dass die tochter zuhause bleibt (sie wollte sich eine wohnung nehmen/verworfen, etc)
    ich will nicht, dass sie sich verantwortlich fühlt und sie geht...sie studiert, zumal es wg corona eh online evtl stattfindet, aber sie wollte eine eigene wohnung, also belassen wir das dabei.
    denn sie kann am wenigsten was dafür..sie ist nicht verantwortlich für den bruder...
    mir kommt am meisten der gedanke nahe:

    ich möchte immer teilhaben am leben meines sohnes, von beiden kindern aber die tochter ist ja schon selbständig...
    da kam mir der gedanke, mit dem wechselmodell.
    wenn eltern sich trennen, gibt es ja das modell.
    und ja, die türkei ist nicht soo weit weg. von daher das modell:

    ich bin 1 monat in de
    1 monat in der türkei
    die wohnung bleibt.
    sohn kann / muss zum vater, wenn ich nicht da bin.
    wenn ich da bin, verbringen wir die zeit wahrscheinlich intensiver als je zuvor...denn die mama ist ja dann auch nicht nur körperlich da, wenn sie glücklich ist, ist es für uns alle von vorteil.
    und ja, ich entschuldige mich für den ausdruck depressionen....weil uns laien kein anderes wort dafür bekannt ist...nehme ich an, sagen wir einfach, wir sind depri....
    aber es ist schon ein anfang oder es fühlt sich so an.....weil ich verzweifelte....
    diese lösung fanden auch freunde/familie ganz gut...mein sohn hat nochmals gesagt, er möchte nicht mit....dann ist das eben so...vielleicht ist er ein kleiner türkischer pascha....aber er muss wirklich erwachsen werden und ich will immer da sein, auch wenn ich mich mit reisen selbst aufreisse....aber ich tue das für uns alle.....ich wünsche dies wirklich keinem....mir geht es um mich, damit ich auch glücklicher bin und dann für meine kinder da zu sein.....denn so bin ich zwar physisch da, aber doch abwesend....
    nochmals danke und ich würde mich freuen zu erfahren, was ihr davon haltet...
    ganz liebe grüße
    mel

  4. #14
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    HejMel!

    es ist schön, wenn wir als unbekannte Forumswesen Dir doch ein wenig Klarheit bringen konnten. Manchmal hilft es allein schon, alles mal aufzuschreiben, in Worte zu fassen, anderen zu erklären - so daß man selber klarer sieht.
    Manchmal hilft eben auch die Sicht von außen, selbst wenn wir ja nicht alles kennen und daher berücksichtigen können.
    Aber das von Dir angestrebte Modell klingt doch gut, ich bin sicher, Dein Sohn schafft das, wenn Du ihm Mut machst und zeigst, daß Du ihm das alles zutraust. Gerade in diesem Alter wachsen sie auch mit ihren Aufgaben!

    Du mußt Dich nicht entschuldigen, es kann ja durchaus sein, daß Du vor lauter "Rundkreisgedanken" auf dem besten Wege warst, in Verzweiflung und Trennungssorgen vom einen oder anderen männlichen Wesen in eine Depression abzurutschen.
    Das wünsche ich Dir wirklich nicht.
    Und selbst wenn nicht: Ich bin ein bißchen pingelig mit Wörtern (sowieso), und in dieser Hinsicht eben leider auch gebranntes Kind:
    Aber nicht jedes Bauchweh ist gleich eine Blinddarmentzündung für den OP-Tisch, nicht jedes Fieber ist heutzutage Corona - und nicht jedes traurige, verzweifelte oder gefühl der Machtlosigkeit ist gleich eine klinische Depression.
    Man kann und darf und muß manchmal auch traurig, verzweifelt und ängstlich sein, ohne gleich eine Depression zu haben - Gott sei Dank gehört das zum Leben wie glücklich sen und sich freuen, und wenn man so solche Phasen oder auch nur Momente hat, sucht man sich auch nicht gleich eine Diagnose.

    Bleib uns hier erhalten und erzähl doch hin und wieder, wie es mit Euch weitergeht, wie Du Dich einlebst _ und erzähl doch noch ein bißchem mehr von Dir:
    Bist Du in Dtld. großgeworden - oder anders: wie nahe ist die Dir Türkei aus Deinem bisherigen Leben? Betrachtest Du sie als Deine Heimat oder ist es doch eher das Urlaubsland, in dem man Verwandte besucht, hat aber seine Zugehörigkeit eher in Dtld.?
    Das wird doch auf jeden Fall auch für Dich spannend, zurückzukehren zu den Wurzeln Deiner Familie.
    Können Du und Deine Kinder die Sprache (noch) gut?
    .
    Alles Gute - Ursel, DK
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    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  5. #15
    mel46 ist offline Stranger

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    bleib uns hier erhalten und erzähl doch hin und wieder, wie es mit Euch weitergeht, wie Du Dich einlebst _ und erzähl doch noch ein bißchem mehr von Dir:
    Bist Du in Dtld. großgeworden - oder anders: wie nahe ist die Dir Türkei aus Deinem bisherigen Leben? Betrachtest Du sie als Deine Heimat oder ist es doch eher das Urlaubsland, in dem man Verwandte besucht, hat aber seine Zugehörigkeit eher in Dtld.?
    Das wird doch auf jeden Fall auch für Dich spannend, zurückzukehren zu den Wurzeln Deiner Familie.
    Können Du und Deine Kinder die Sprache (noch) gut?


    hallo Ursel,

    ja, ich bin hier geboren, meine eltern kamen in den 70 er jahren hier her. und ich kannte meine heimat von den jährlichen besuchen und mochte die türkei und das meer sehr.
    lieb gewonnen habe ich das land um ehrlich zu sein, durch meinen mann....oder es ist mit ihm alles schöner :-) aber ich kann mir vorstellen, dort zu leben, auf jeden fall...zumal ich mich fragen muss, ob es nicht wegen ihm ist....nein, dort ist es schöner und ich kann dort leben....

    deswegen war es zuvor ein urlaubsland und jetzt erst meine heimat...
    meine tochter kann perfekt türkisch und mein sohn, ihr könnt raten, nicht sooo gut, wie sie...aber er versteht alles...obwohl beide im kindergarten mit 3 erst deutsch gelernt haben, so wie ich auch, damals, also wir haben mit der muttersprache türkisch zuhause angefangen, aber jetzt ist die muttersprache meines sohnes, eher deutsch :-)
    das ist auch in ordnung so...aber ich frage mich manchmal, warum das so ist, denn ich habe beide gleich erzogen.....
    das hat wohl mit dem interesse zu tun und evtl. fernsehen....meine tochter schaut auch türk. fernsehen, er nicht...
    lieben dank für dein interesse....du bist in tschechien? es sind hier sooo viele aus dem ausland, da habe ich echt gestaunt...zumal so viele deutsche in der türkei leben, stellen wir uns die frage, ob wir in unserer heimat leben können....aber das ist meist die angst....und die habe ich gott sei dank durch meinen mann gaaaanz schön viel abgelegt....deutschland hat regeln und wir sind das gewohnt, aber ich habe angefangen, alles lockerer zu sehen und mein horizont hat sich erweitert, auch wenn man auf die schnauze fällt, ohne probieren kann ich auf der stelle hocken und frustriert sein, das wollte ich alles nicht mehr....

    glg
    mel

  6. #16
    mel46 ist offline Stranger

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Und ich kann sagen
    Je mehr ich mich rein versetze desto mutiger bin ich
    Ich bin heute richtig glücklich
    Hürden sind dazu da um sie zu überwinden :-)
    Muss nur noch meine Arbeitsstelle hinbekommen

  7. #17
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Na, das klingt doch gut.
    Dein Sohn ist der Jüngere, oder? Oft haben die Nachgeborenen geringere oder weniger gute Kenntnisse in der 2. Muttersprache, oft auch, weil die Kinder untereinander die Umgebungssprache (bei Euch Deutsch) als Spielsprache haben. Mit den Erstgenborenen aber geben wir uns wohl alle anders und besonders Mühe --- und wir haben sie eben auch eine gewisse Zeitlang ganz allein und können sie allein vollquatschen

    Dann drücke ich mal die Daumen für die Arbeit!

    Gruß Ursel, - DK = Dänemark, nicht Tschechien!
    Gruß Ursel, DK

    „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.”
    Aus Tschechien

  8. #18
    mel46 ist offline Stranger

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Ahso Dänemark

    Weil unten Tschechien steht oder gehört es zu den Sprachen ;-)
    Sohn ist Nummer 2
    Tochter ist 20

  9. #19
    DK-Ursel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Das Zitat ist aus Tschechien.
    Gruß Ursel, DK

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    Aus Tschechien

  10. #20
    falaffel ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Mein Kind 17,5 möchte nicht mit ins Ausland.

    Klingt doch ganz gut. Wobei mit Wechselmodell ja etwas anderes gemeint ist. Ich muss gestehen, dass ich davon ausgegangen bin, dass du deinen Sohn nicht einfach in Deutschland beim Vater "abstellst" und regelmaessig besuchst, wenn du dich zum Gehen entschliesst. Wie oft und wie lange das jeweils stattfindet, kann man doch nach Bedarf entscheiden und du musst nicht unbedingt einen festen monatlichen Rhythmus vorgeben. Dein Sohn wird aelter, er wird selbstaendiger werden, er wird zweifellos unabhaengiger werden, wenn er "allein" klarkommen muss. Vielleicht wird er sich irgendwann bedanken, wenn du wieder fuer einen Monat auftauchst und ihn bemuttern moechtest. - Das kann man alles noch nicht wissen.
    Und ob ihr die Wohnung behalten moechtet und koennt, ist eine rein finanzielle Angelegenheit. Die Meisten wuerden sich wohl sowas schlicht nicht leisten koennen.

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