Hallo Zusammen,

ich schreibe normalerweise über so etwas nicht im Internet, ich versuche auch nicht zu viel zu lesen, da macht man sich nur noch verrückter. Aber nun habe ich den Punkt erreicht, wo ich Hilfe brauche.

Ich bin noch schwanger (rein rechnerisch 7+1, ich weiß aber gernau, wann es passiert ist, also eigentlich eine Zeitspanne zwischen 6+3 und 6+5). Am 29.04. war ich mit Unterleibsschmerzen im Krankenhaus. Da haben sie nichts gesehen. Blut wurde abgenommen und der Wert lag bei 2200. Dabei muss man eigentlich was sehen. Es wurde nochmal geschallt und eine Fruchthöhle wurde dargestellt. Mein Uterus sei nach hinten gekippt, deshalb kann man so schlecht sehen.

Seitdem geht es mir körperlich total gut, psychich jedoch nicht. Nun gestern war ich bei meinem FA und er sah gar nichts und hat mich ins KKH überwiesen. Da haben sie geschallt (wieder mit Problemen) und konnten doch alles darstellen nur sehr verschwommen. HCG war bei 22000 ankegommen und sie meinten es ist ok. Jetzt soll ich nächste Woche ins KKH zur Untersuchung.

Zwischenzeitlich schrieb mich mein FA für die nächsten 2 Wochen krank, da ich einen sehr belastbaren Job habe. Jetzt schaute ich nun auf die Diagnose und er hat da missed abort reingeschrieben.

War jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und es ist alles trotzdem gut gegangen? Nur bitte keine Horrostories, von den habe ich schon so viele gelesen. Mich interessiert ausschließlich, ob es trotzdem noch bei jemandem gut ausging.

Liebe Grüße!