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  • 1 Post By LathyMe

Thema: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

  1. #1
    LathyMe ist offline journey (wo)man
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    Standard Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Hallo zusammen,
    vielleicht hat jemand etwas ähnliches erlebt und kann mir einen Ratschlag geben.
    Am Donnerstag war ich bei 10+0 nach gut vier Wochen zur Routineuntersuchung. Ich war sehr aufgeregt und auch sehr ängstlich. Ich habe mit dem Schlimmsten gerechnet, das entspricht aber meinem Naturell. Was eintrat war das Schlimmste. Keine Herzaktivität, Baby viel zu klein ca. 7. Woche. Ich bin förmlich zusammengebrochen. Ich glaube, die ganze Praxis hat mich schluchzen gehört. Ich muss dazu sagen es ist meine erste Schwangerschaft und die Angst niemals ein Kind zu bekommen ist groß.
    Die Ärztin schickte mich ins nächste KH. Dort sollte zur Abklärung noch ein US gemacht werden. Ein netter junger Assistenzarzt machte dieses. On Top hat er dann noch festgestellt, dass ich einen zweigeteilten Uterus habe, was zu etlichen Komplikationen in einer möglichen Schwangerschaft führen kann.
    In den letzten Tagen habe ich gelitten, geheult, war wütend, habe mit dem Schicksal und der Welt gehadert, aber langsam angefangen Frieden zu schließen. Dann heute morgen kam aus dem Nichts der Gedanke, dass sich die Ärzte geirrt haben könnten. Die Ärztin kenne ich noch nicht lange, da sie die Praxis meiner ehemaligen Ärztin übernommen hat. Sie ist zwar wirklich nett und einfühlsam, aber ich habe noch nicht das größte Vertrauen gefasst. Mein Uterus ist nicht nur geteilt, sondern auch nach hinten geneigt. Ich habe nun etliche Berichte gefunden, bei dem es aufgrund von dem geneigten Uterus zu einer Fehldiagnose einer Fehlgeburt kam.
    Morgen ist der nächste Termin im KH und dann soll Dienstag, wenn ich möchte, die Ausschabung stattfinden. Ich habe aber Angst vor einer Fehldiagnose.
    Vielleicht liest das jemand und kann mir irgendeine Erfahrung berichten. Ich bin für alles dankbar.
    Liebe Grüße
    Lathy

  2. #2
    Lutti82 ist offline Stranger
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Hallo Lathy,

    erst einmal möchte ich dir sagen, dass es mir sehr leid tut, was du im Moment erleben musst, und dass ich mir gut vorstellen kann, wie es dir im Moment geht.
    Ich selbst habe zwar keine Gebärmutterbesonderheiten, aber ich habe Anfang des Jahres auch ein Kind verloren (wie bei dir eine verhaltene Fehlgeburt (missed abortion) in meiner ersten Schwangerschaft). Ich schildere dir einfach mal, wie es bei mir war - vielleicht hilft es irgendwie weiter.
    Meine Frauenärztin hat in der 10. Woche festgestellt, dass kein Herzschlag mehr da und das Baby zu klein war. Es muss ein bis zwei Wochen vor dem Termin gestorben sein - so genau ließ sich das nicht mehr sagen, weil Kind und Fruchthöhle schon sehr zusammengefallen waren. Die Diagnose habe ich an einem Donnerstag erhalten und die Ausschabung war am Montag darauf. Im Krankenhaus haben auch noch mal zwei Ärztinnen per Schall nachgeschaut, einfach um 100%ige Gewissheit zu haben. Es war bei mir ein absolut eindeutiges Bild, da gab es weder Hoffnung noch Zweifel.

    Was ich aus deinem Text nicht herauslesen kann: Gibt es andere Anzeichen, dass die Schwangerschaft nicht mehr intakt ist? Ist die Fruchthöhle verformt, also nicht mehr rund oder oval, sondern dellig, zusammengefallen oder ähnliches? Wurde vor deinem letzten Termin schon ein Herzschlag gesehen? Ist der Arzt aus dem Krankenhaus, in dem du warst, zu derselben Diagnose gekommen wie deine Ärztin?

    Ich weiß sehr gut, wie schwer die aktuelle Situation für dich ist und dass man sich an jeden Strohhalm klammern möchte. Leider muss ich auch sagen, dass fehlender Herzschlag in der 10. Woche und ein Wachstumsrückstand von drei Wochen kein gutes Zeichen sind und tatsächlich für eine Fehlgeburt sprechen. Wenn du dich für eine Ausschabung entscheidest, sei gewiss, dass du vorher noch einmal gründlich untersucht wirst. Kein Arzt möchte einen solchen Eingriff vornehmen, ohne Gewissheit zu haben, ob für die Schwangerschaft noch Hoffnung besteht oder nicht. Lass dich nicht drängen und nimm dir ruhig die Zeit, die du brauchst. Hast du einen Partner an deiner Seite, der dich begleitet und diese schwere Zeit mit dir teilt?

    Ich wünsche dir alles Gute und würde mich freuen, wenn du weiter erzählen magst, wie es dir geht.

    Viele Grüße,
    Lutti

  3. #3
    LathyMe ist offline journey (wo)man
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    92

    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Hallo Lutti,
    danke für deine Antwort. Es tut mir sehr leid, dass du dies auch erleben musstest! Das ist einfach so eine schreckliche Erfahrung.
    Realistisch betrachtet weiß ich, dass das was diagnostiziert wurde, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu keinem guten Ausgang führen kann. Allerdings habe ich diese Intuition gehabt, dass eben aufgrund der ungewöhnlichen Form meines Uterus, das Ganze nicht so gut zu erkennen war. Der Arzt im KH ist übrigens zu der gleichen Erkenntnis gekommen. Aber da ist der Gedanke, dass er evtl. voreingenommen und aufgrund seiner vielleicht noch nicht so großen Erfahrung einen Fehler gemacht hat. Die Fruchthöhle ist wohl völlig intakt. Ich habe auch über Wochen gleich bleibende Schwangerschaftssymptome (starke Übelkeit, Brustziehen, Müdikeit). Ich hoffe, dass der Oberarzt morgen nochmal ein Ultraschall macht. Es ist einfach ein schrecklicher Gedanke, dass die Ärzte mein Baby entfernen könnten, obwohl es noch lebt.
    Mein Mann ist wirklich wunderbar und hält mich in meiner Trauer, akzeptiert alle meine Gefühle und versucht mich zu stärken. Ihn hat es anfangs auch sehr traurig gemacht, aber er hat sich schon wieder ziemlich gefangen. Leider ist er beruflich recht eingespannt und weiß nicht, ob er bei der Ausschabung dabei sein kann. Meine Eltern könnten sich am Dienstag freinehmen und kommen, danach ist es jedoch für sie schwierig. Das macht mir irgendwie zusätzlich Zeitdruck.
    Außerdem habe ich Angst, dass die Form meiner Gebärmutter Probleme bei der Ausschabung macht.

    Habt ihr es noch einmal mit dem Schwangerwerden versucht? Wir möchten es auf jeden Fall, aber ich habe auch Angst, das alles nochmal zu erleben.
    Liebe Grüße
    Lathy

  4. #4
    Lutti82 ist offline Stranger
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Ich kann gut verstehen, dass du dein Kind nicht so ohne Weiteres aufgeben möchtest und nach Alternativen suchst. Für mich gab es diese Möglichkeit in dem Moment gar nicht, zu eindeutig war der Befund.

    Ich kann dir nur sagen, dass Schwangerschaftssymptome leider sehr trügerisch sind - ich habe in diversen Foren immer von nachlassenden Anzeichen bei Fehlgeburt gelesen und war mir deshalb sehr sicher, dass mit meinem Baby alles in Ordnung ist. Auch nach der Ausschabung haben die Brüste gespannt, mir war übel usw., und acht Wochen später war immer noch beta-hCG im Blut nachweisbar. Zu dem Zeitpunkt, an dem mein Baby gestorben ist, war das Schwangerschaftshormon auf dem absoluten Maximum - daher die Symptome und die lange Nachweisbarkeit. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich selbst würde mich auf Anzeichen tatsächlich nicht mehr zu sehr verlassen.

    Wenn du morgen in die Klinik kommst, lass dir von deinem/r behandelnden Arzt/Ärztin alles genau erklären, was man im Ultraschall sieht. Frag einfach nach, wenn etwas unklar ist und sprich ruhig auch deine Unsicherheit und Gedanken zu einer Fehldiagnose an. Das muss dir in keinster Weise unangenehm sein, sondern ist ganz normal und auch für die Ärzte nicht ungewohnt.

    Zur Ausschabung noch ein paar Worte: Ich war sehr überrascht, wie schnell alles vorbei war und wie gut es mir körperlich nach dem Eingriff ging. Es hat natürlich geblutet und ich hatte etwas Schmerzen, aber die rein körperlichen Beschwerden waren sehr schnell vorbei. Trotz der "Unkompliziertheit" war ich sehr froh, nicht allein zu sein in der Situation und meinen Mann dabei zu haben. Ich finde es daher toll, dass dich deine Eltern unterstützen und für dich da sind. Du hast geschrieben, dass sie nach Dienstag vermutlich keine Zeit haben und dich das unter Zugzwang setzt. Ich kann deinen Druck gut verstehen, möchte aber trotzdem nochmal sagen, dass ich es ganz doll wichtig finde, dass du dir die Zeit nimmst, die du brauchst.

    Mein Mann und ich haben nach der Fehlgeburt zwei Monate Pause vom Kinderwunsch eingelegt. Meine Frauenärztin hat empfohlen, dass wir einen Zyklus laufen und die Periode natürlich kommen lassen sollen, die Kinderwunschärztin hat zu einem weiteren Monat geraten. So haben wir es dann auch gemacht und ich muss sagen, dass ich diese Pause auch seelisch gebraucht habe. Ich bin im ersten Versuch direkt wieder schwanger geworden und aktuell in der 13. Woche.

    Ich wünsche dir für deinen Termin morgen alles Gute! Mir hat die Anästhesistin, die meine Narkose bei der Ausschabung gemacht hat, vor dem Eingriff erzählt, dass sie auch ein Kind verloren hat. Und sie meinte: Wir sind Frauen, wir schaffen alles! Recht hat sie!

    Liebe Grüße!
    Lutti

  5. #5
    LathyMe ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Hallo Lutti,
    ich habe dir eine private Nachricht geschrieben.
    Liebe Grüße

  6. #6
    2burschen ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Zitat Zitat von LathyMe Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    vielleicht hat jemand etwas ähnliches erlebt und kann mir einen Ratschlag geben.
    Am Donnerstag war ich bei 10+0 nach gut vier Wochen zur Routineuntersuchung. Ich war sehr aufgeregt und auch sehr ängstlich. Ich habe mit dem Schlimmsten gerechnet, das entspricht aber meinem Naturell. Was eintrat war das Schlimmste. Keine Herzaktivität, Baby viel zu klein ca. 7. Woche. Ich bin förmlich zusammengebrochen. Ich glaube, die ganze Praxis hat mich schluchzen gehört. Ich muss dazu sagen es ist meine erste Schwangerschaft und die Angst niemals ein Kind zu bekommen ist groß.
    Die Ärztin schickte mich ins nächste KH. Dort sollte zur Abklärung noch ein US gemacht werden. Ein netter junger Assistenzarzt machte dieses. On Top hat er dann noch festgestellt, dass ich einen zweigeteilten Uterus habe, was zu etlichen Komplikationen in einer möglichen Schwangerschaft führen kann.
    In den letzten Tagen habe ich gelitten, geheult, war wütend, habe mit dem Schicksal und der Welt gehadert, aber langsam angefangen Frieden zu schließen. Dann heute morgen kam aus dem Nichts der Gedanke, dass sich die Ärzte geirrt haben könnten. Die Ärztin kenne ich noch nicht lange, da sie die Praxis meiner ehemaligen Ärztin übernommen hat. Sie ist zwar wirklich nett und einfühlsam, aber ich habe noch nicht das größte Vertrauen gefasst. Mein Uterus ist nicht nur geteilt, sondern auch nach hinten geneigt. Ich habe nun etliche Berichte gefunden, bei dem es aufgrund von dem geneigten Uterus zu einer Fehldiagnose einer Fehlgeburt kam.
    Morgen ist der nächste Termin im KH und dann soll Dienstag, wenn ich möchte, die Ausschabung stattfinden. Ich habe aber Angst vor einer Fehldiagnose.
    Vielleicht liest das jemand und kann mir irgendeine Erfahrung berichten. Ich bin für alles dankbar.
    Liebe Grüße
    Lathy
    Es tut mir leid das du eine Fehlgeburt hattest. Aber ich möchte dir Mut machen.
    Ich habe auch eine bicornis und zwar so stark ausgeprägt das meine Ärztin vermutet das ich zwei Gebärmutterhälse habe. Und ich habe zwei Söhne geboren.
    Es geht, verzweifel nicht!

  7. #7
    LathyMe ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Hallo 2burschen,
    vielen Dank, dass du deine Erfahrung mit mir teilst. Ich habe zwar schon einige Erfolgsgeschichten im Internet gelesen, aber ich bin immer wieder dankbar für positive Nachrichten. Hattest du eine Gebärmutterspiegelung, wenn ich das fragen darf. Das ist wohl das, was bei mir als nächstes ansteht.
    Liebe Grüße
    Lathy

  8. #8
    2burschen ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Zitat Zitat von LathyMe Beitrag anzeigen
    Hallo 2burschen,
    vielen Dank, dass du deine Erfahrung mit mir teilst. Ich habe zwar schon einige Erfolgsgeschichten im Internet gelesen, aber ich bin immer wieder dankbar für positive Nachrichten. Hattest du eine Gebärmutterspiegelung, wenn ich das fragen darf. Das ist wohl das, was bei mir als nächstes ansteht.
    Liebe Grüße
    Lathy
    Nein, beim ersten Kind hatte mein Frauenarzt die Vermutung. Er hatte "im falschen Horn" geschält und dachte ich hätte eine Fehlgeburt. Tage später kurz vor der ausschabung rief er an und meinte das er nochmal schauen möchte da die hcg Werte immer noch sehr hoch seinen. Zum Glück war er bei dem Schall im richtigen Horn und mein großer war zu sehen.

    Bei der zweiten Schwangerschaft hatte ich den Arzt gewechselt, mein kleiner lag immer in Beckenendlage und da hab ich einen Kaiserschnitt machen lassen.
    Die Ärzte waren so überrascht und fasziniert das sie im op Fotos meiner Gebärmutter gemacht haben.

    Ich habe nur eine Niere, das wurde mir gesagt sei nicht untypisch da bei SWR Zellteilung was schief gegangen ist (1 Niere dafür "2" Gebärmutter) weißt du da was bei dir?

    Eine Freundin hat übrigens auch eine eher sehr leichte form der bicornis. Sie hat auch zwei Kinder.
    Geb nicht auf, unmöglichen ist es nicht

  9. #9
    karin82 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    LATHYME, ich kann dir auch mut machen was den uterus angeht, ich habe einen uterus duplex, dh. 2 komplett getrennte höhlen (in der literatur ist die unterscheidung zum bicornis wohl etwas schwammig, denn es klingt so als ob 2Burschen genau das gleiche hätte und als ich die diagnose mit anfang 30 das erste mal bekam hieß es auch bei mir uterus bicornis; so oder so ist aber jede der "fehlbildungen" individuell), ggf auch 2 gebärmutterhälse, das ist aber unklar (ich wurde mit fast 35 nach 3 üz schwanger :-D, eigentlich sollte das vorher nochmal untersucht werden :-) ).

    mir wurde auch von meiner alten fä gesagt, dass ich ggf probleme haben könnte schwanger zu werden oder eben zu bleiben....
    nun bin ich in der 24. ssw (hatte nie eine fg vorher), das kind liegt in der linken gebärmutter, welche sich mittlerweile gut zur mitte ausgedehnt hat und alls ist tutti, meine jetzige fä meint ob es am ende eng wird, wird man dann sehen, aktuell ist aber alles "ganz normal" und die feindiagnostiker in der 22. ssw meinte es spielt überhaupt keine rolle; ggf könne ich sogar spontan entbinden wenn ich das will (ich muss das noch überdenken, war schon auf ks eingestellt und bei BEL werde ich auf jeden fall einen machen).

    ich habe übrigens auch (seit geburt )nur eine niere, was zufällig mit mitte 20 entdeckt wurde, war auch überrascht rauszufinden, dass diese kombi recht oft bvorkommt....

    meine mutter hat einen uterus biciornis und damit 2 kinder spontan entbunden und nie eine FG gehabt. tatsächlich wurde das bei ihr nie thematisiert, wir haben nur bemerkt, dass es in ihrem MuPa steht....

    was ich damit sagen will, ich denke deine fg hatte andere gründe, das kommt (zita meiner fä als ich mich erkundigte wie groß das risko bei meinem uterus ist) leider gar nicht mal so selten vor .... und zwar unabhängig vom uterus!
    ich denke du kannst ganz normal ein kind austragen! bitte berichte doch mal wie der stand der dinge bei dir ist!

  10. #10
    LathyMe ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Ich weiß nicht, was ich tun soll...

    Liebe Karin,

    auch dir danke ich von Herzen. Es ist nicht selbstverständlich eine Antwort zu schreiben, um jemand anderem Mut zu machen. Wenn bei mir irgendwann alles gut ist , dann hoffe ich, dass ich auch daran denke, andere Betroffene zu beruhigen.
    Mein Bicornis wurde mittlerweile per MRT bestätigt und (vorerst) wurde mir eine Bauch- und Gebärmutterspiegelung erspart. Nun basteln wir weiter fleißig am Wunschkind und hoffen sehr, sehr, dass es dann bei uns bleiben darf!
    Meine Nieren sind übrigens komplett. Die wurden schon x-mal vor Jahren mit einem US untersucht.
    Ich wünsche dir von Herzen, dass du weiterhin eine entspannte Schwangerschaft erleben darfst und erst zum EET dein Kleines fest in die Arme schließen darfst.

    Liebe Grüße
    Lathy
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